Im August 2026 findet die nächste Gemeindewallfahrt statt. Ziel ist das Benediktinerkloster Nütschau in der Nähe von Bad Oldesloe. Die Tage sind geprägt vom Erleben der benediktinischen Spiritualität, der vielfach beeindruckenden Umgebung mit Wald, Wiesen und Moor. Ausflugsziele sind die Ratzeburger Seenplatte, Lübeck, Wiesmar und Schwerin.
Dieser Tag vermittelt theologische und spirituelle Zugänge zur Eucharistie. Praktisch beschäftigt uns der Dienst in der Messefeier, aber auch die Kommunionfeier (z.B. in Seniorenheimen), Kranken- und Hauskommunion. Der Kurs ist Voraussetzung zur bischöflichen Beauftragung zum Dienst als Kommunionhelfer:in. Kursleitung: Pfr. Dr. Roland Baule, Teamleiter Team Liturgie + Kirchenmusik Anmeldungen bitte nur über das Pfarramt! Bezahlung über das Pfarramt! Mindestalter 25 Jahre. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Informationen bei: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 Mail: liturgie@bistum-hildesheim.de
Das Berufsbild der Pfarrsekretär:innen hat sich gewandelt und mit dem Berufsbild auch das Anforderungsprofil. Fachreferent:innen des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim haben eine komprimierte grundlegende Orientierung für die Arbeit im Pfarrsekretariat abgestimmt: Das Basismodul fördert Fachkompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit den beruflichen Anforderungen. Durch theoretische Inputs und Beispiele aus der Praxis kann das berufliche Handeln weiterentwickelt werden. Neben fachspezifischen Themen ist auch der kollegiale und informelle Austausch ein wichtiges Element der Fortbildung. Das Basismodul richtet sich an Pfarrsekretär:innen bzw. Assistenzen der neuen Leitungsmodelle, die neu oder noch nicht so lange im Pfarrsekretariat/ in der Assistenz tätig sind und sich grundlegend orientieren und ihre Kompetenzen erweitern möchten. Inhalte • Der Beruf »Pfarrsekretär:in« arbeitsrechtliche Grundlagen • Alltagspraxis im Pfarrbüro • Sakramentenverwaltung • Einführung in die Praxis der Kirchenbuchführung • Einführung in die Schriftgutverwaltung • Verwaltungsstrukturen der Kirchengemeinden • Arbeitstechnische und organisatorische Hilfen • Kollegialer Austausch Fortbildungsbegleitung Manuela Weinhardt-Franz, Abteilung Personalentwicklung, Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim mit Fachreferent:innen aus den Bereichen Mentoring für Pfarrsekretariate, Kirchenrecht und dem Kirchlichen Meldewesen, dem Bistumsarchiv Hildesheim und der Abteilung Personalservice des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim Dienstbefreiung und Kostenübernahme Die Fortbildungsangebote für Pfarrsekretär:innen erfolgen im Rahmen der Personalentwicklung des Bistums für die Kirchengemeinden. Sie entsprechen den Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen nach § 6 Abs. 1 der Arbeitsvertragsordnung des Bistums Hildesheim. Zeiten von vereinbarten Qualifizierungsmaßnahmen gelten als Arbeitszeit (Abs. 5). Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bistum Hildesheim durchgeführt. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.
Simon Petrus ein Jünger in der Nachfolge. Vom Fischer zum Fels, vom Gläubigen zum Zweifler. Die biblischen Evangelien beleuchten Petrus von verschieden Seiten und schreiben über ihn mit allen Facetten seines Lebens. Der gleiche Petrus, der mit seinen Glaubenszweifeln beschrieben wird, gründet später Gemeinden, entfacht das Feuer für Jesus Christus und stirbt für seinen Glauben. Petrus ein Vorbild für uns im Glauben? Gregor Linßen schrieb über die Figur Petrus ein Oratorium „Petrus und der Hahn“, mit dem Ziel, uns mit unserem eigenen Glauben auseinanderzusetzen. In diesem Seminar nähern wir uns einigen Bibelstellen und den komponierten Liedern und Liedtexten und setzen diese mit unserem eigenen Glauben in Verbindung. Am 31. Oktober und 01. November führt eine Gruppe von 140 Sängern und Sängerinnen das Oratorium Petrus und der Hahn in Hollage auf, gemeinsam mit dem Komponisten Gregor Linßen.
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
Impulse für Nachhaltigkeit aus Bibel und Liturgie Die Folgen der ökologischen Krise wie das Verschwinden vieler Tier- und Pflanzenarten oder die Klimakatastrophe sind mittlerweile nicht mehr zu übersehen. Mit seiner Enzyklika Laudato si hat Papst Franziskus darauf reagiert und Papst Leo XIV setzt diese Linie fort. Aber was können wir in unseren Kirchengemeinden konkret für die Bewahrung der Schöpfung tun? Die Bibel aber auch manche liturgischen Traditionen und Feste im Kirchenjahr enthalten Elemente, die heute ökologisch anschlussfähig sind. Diese möchten wir gemeinsam wiederentdecken, um ihre Botschaft in Verkündigung und Liturgie für heute neu zu erschließen. Referent: Dr. Dietmar Müßig Kosten: 25,00 € (wenn möglich, über das Pfarramt) Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Leitung, Information und Anmeldung Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-303 Mail: anne.kurz@bistum-hildesheim.de
Die traditionelle Männerwallfahrt unseres Bistums wird nach Germershausen stattfinden. Das Wallfahrtsmotto lautet diese Jahr: "Friede auf Erden" (LK2,14). Zelebrant wird Weihbischof Ludger Scheepers aus dem Bistum Essen sein, der zugleich Männerbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ist. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Informationen folgen. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Workshop zum Vergeben von Verletzungen in zwischenmenschlichen Beziehungen Es gibt kein unverletztes Leben. Manche Verletzung rührt an eine tiefe Wunde. Was dann? An diesem Wochenend-Workshop können Teilnehmende unter Anleitung in einem geschützen Rahmen und einem gestalteten Prozess ihr Vergebungsthema bearbeiten und die Last der Nicht-Vergebung in einem Abschlussritual abgeben. Dr. Strauss entwickelte ein Modell mit sechs Phasen der Vergebung, das therapeutische und christlich-spirituelle Inhalte miteinander verbindt. Der Workshop führt in die Praxis der sechs Schritte der Vergebungsarbeit ein und eröffnet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihren eigenen Vergebungsweg zu gehen. Die Arbeit findet in Groß- und Untergruppen statt. **Voraussetzung für die Teilnahme: Mitbringen eines eigenen Verletzungs- bzw. Vergebungsthemas. Die Arbeit an der eigenen Vergebung erfordert Entschlossenheit, Empathie, Selbstdifferenziertheit und eine stabile Psyche.** Der Arzt, Neurologe und Psychotherapeut Dr. Konrad Stauss erkannte als Leiter einer psychosomatischen Klinik das Vergebungsthema als Schlüssel für gelungene menschliche Beziehungen: "Jeder Mensch trägt Beziehungsverletzungen in und mit sich. Diese inneren Wunden können zu einer Art innerer Vergiftung führen, zu Zorn, Wut, Ohnmacht, Freud- und Kraftlosigkeit, zu Verhärtung. Verletzungen werden weitergegeben, ein Opfer-Täter-Reigen wird in Gang gesetzt. Vergebungsarbeit kann ein Weg sein, sich der eigenen Verletzungen bewusst zu werden, damit umzugehen, sie heilen zu lassen, die Last der Nichtvergebung abzulegen und die Wunde ins Leben zu integrieren. Dem Menschen, der die Verletzung verursacht hat, wird die Macht entzogen, im Inneren der Verletzten zu wirken. Eine Macht, die ihm/ihr nicht zusteht! Durch solch eine Lösung kann Heilung und Lebenskraft freigesetzt werden". Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Die Wort-Gottes-Feier ist eine eigentständige Gottesdienstform, in der das Wort Gottes im Mittelpunkt steht. Das Wort Gottes ist "Brot des Lebens" (DV 21) und "gegenwärtig ist Christus in seinem Wort" (SC 7). In der Wort-Gottes-Feier kommt die Gemeinde zusammen und hört das Wort Gottes: So wird die Liebe genährt und die Menschen mit Gottes Botschaft in die Welt gesandt. Der Kurs zur Leitung von Wort-Gottes-Feiern findet an zwei Samstagen statt: 12. September, 9.30-17.00 Uhr Veranstaltungsraum und die Kapelle im Seniorenheim Magdalenenhof Mühlenstr. 24, 31134 Hildesheim 10. Oktober, 9.30-17.00 Uhr Lüchtenhof, Hildesheim Neue Straße 3, 31134 Hildesheim Der erste Samstag dient v.a. dazu, sich mit dem Ablauf und den liturgischen Büchern vertraut zu machen. Was ist meine Rolle als Gottesdienstleitung? Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es? Am zweiten Samst stehen praktisches Ausprobieren, Feedback und weitere Anregungen im Mittelpunkt. Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmenden die Beauftragung als Wort-Gottes-Feier-Leiter:in durch den Bischof von Hildesheim. Dazu ist die Teilnahme an beiden Samstagen notwenig. Eine Anmeldung ist nur möglich über das jeweilige Pfarrbüro. Weitere Informationen dazu: Patoralreferentin Monika Migge und Sr. Anne Kurz. Kursleitung: Monika Migge, Dekanatspastoralreferentin Hildesheim Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin für das Bistum Hildesheim Kosten: 40,00 € Anmeldungen bei: Johannes Höweling Team Liturgie + Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Tel.: 05121/307 304 E-Mail: liturgie@bistum-hildesheim.de
An diesem Nachmittag geht es um kreative und inspirierende Ansätze für die Gestaltung von Festen und Feiern in der Kita. Die Teilnehmenden werden ermutigt, Traditionen zu reflektieren und Ideen für die Feierlichkeiten zu entwickeln. Schwerpunkte der Fortbildung sind der Austausch zu religiösen Grundlagen, Kreative Gestaltung und die Gemeinsame Erarbeitung von Ritualen, Liedern und Aktivitäten, die Feste bereichern.
Die ständige Konfrontation mit bedrückenden Nachrichten wie Terror, Krieg, Klimakatastrophe in den Medien und das Gefühl, sie nicht lösen zu können, versetzen viele von uns in Unsicherheit. Dabei heißt es doch: "Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Wir wollen in die Tiefe schauen, hin auf ein neues Morgen. Wir wollen die Kraft, die in dieser Zuversicht liegt, feiern und daruas neuen Mut schöpfen; im Vertrauen darauf, dass Gott uns dabei entgegenkommt. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Der Ausbildungskurs ist gedacht für Menschen, die die bischöfliche Beauftragung für den Dienst als Lektor:in erhalten möchten, in Einzelfällen können auch bereits praktizierende Lektorinnen und Lektoren teilnehmen. Wer die Schriftlesungen aus der Bibel verkündet, legt ein Glaubenszeugnis ab. Beim Ausbildungstag werden wir verschiedenen Dimensionen miteinander besprechen und einüben. - Mein persönlicher Zugang zur Bibel - den Tisch des Wortes decken - Gottes Wort im Menschenwort - Aufbau des Lektionars und Umgang mit der Sinnzeilengliederung - Hilfen zur persönlichen Vorbereitung auf den Einsatz im Gottesdienst - Praktische Übung: Vortrag einer Lesung und Feedback durch die Gruppe Kursleitung: Stefan Keil, Gemeindereferent, Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Kosten werden von den jeweiligen Pfarreien übernommen. Anmeldung bitte nur über das Pfarramt. Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Informationen bei: Johannes Höweling Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 EMail: liturgie@bistum-hildesheim.de
Am traditionellen Termin wird die Bildungstagung im Lüchtehof in Hildesheim stattfinden. Prof. Dr. Andreas Mielke aus Heidelberg und Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl aus Berlin haben zugesagt mit uns das Thema "Künsztliche Intelligenz" zu bearbeiten. Bitte merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
In der Ikonenmalwoche werden Sie mit den einzelnen Arbeitsschritten vertraut gemacht, eine Christusikone in der traditionellen Maltechnik zu erstellen. Elemente: Einführung in die Ikonenmaltechnik, Möglichkeit zur Teilnahme am Stundengebet. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Die Lebensführung unserer christlichen Religion betrifft nicht nur das private, sondern auch das öffentliche Leben. Eine Vielfalt von Basisorientierungen, Meinungen und Lebensvorstellungen können allein auf der Grundlage gegenseitiger Toleranz gestaltet werden. Die offene Gesellschaft braucht eine wache und überzeugte religiöse Tolereanz, die den Dialog einfordert und dem Streit um die Wahrheit nicht ausweicht, in der Differenzen in Anerkennung der Gleichrangigkeit ausgetragen werden. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Drei Kirchen und eine Synagoge im gemeinsamen Dialog An der Peterstraße stehen im Abstand von 500 Metern die Garnisonkirche, die Peterkirche und die Friedenskirche. Warum? Die Kirchenführerin Elke Wendeln begleitet Sie um und in die drei Kirchen. Sie wird ihnen die religiöse Entwicklung in Oldenburg, die Baugeschichte, die Einrichtungsgegenstände, die der Liturgie und den kirchlichen Riten dienen sowie viele kirchengeschichtliche Hintergründe vermitteln. Was das Judentum mit dem Christentum zu tun hat sowie historische Hintergründe der oldenburgischen Geschichte werden während des Rundgangs zwischen der Gedenkstätte an der Peterstraße und der neuen Synagoge erläutert. Entdecken Sie gemeinsamen das spannende Feld Glaubensräume.
Seit der griechisch-römischen Antike gab es zu allen Zeiten in den verschiedenen Disziplinen der Philosophie Erkenntnisse, die uns auch heute noch das Leben erleichtern können. Das gilt sicher nicht gleichermaßen für jeden Leser und auch nicht für jede Erkenntnis. Es lohnt sich aber, darüber gemeinsam zu philosophieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
In Zeiten wachsender Gewalt gab und gibt es immer wieder Personen, die Frieden stiften und ein sicheres Umfeld für Menschen gestalten möchten. Dieses tun sie mit Hoffnung und Ausdauer, mit Klarheit und Mut. Der Glaube hat ihnen diese Kraft gegeben. Wir wollen vom Evangelium reden, von Gottes Frieden und uns auf dieser Grundlage für ein wegweisendes Engagement einsetzen und auf Versöhnung bauen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Die großen Gefühle der kleinen Leute - Kinder trauern anders - wie wir sie einfühlsam begleiten können Trauer betrifft uns alle und tritt nicht nur bei Todesfällen auf. Auch der Verlust eines Haustiers, Umzüge von Freunden oder elterliche Trennungen können Trauer auslösen. Oft wissen wir nicht, wie wir mit den großen Gefühlen unserer Kinder umgehen sollen. Wir fürchten, falsche Antworten zu geben oder sie vor Schmerzen zu bewahren. Dabei gehen Kinder oft unbefangener an die Dinge heran als wir Erwachsenen und brauchen dennoch unsere Begleitung. Wir laden Eltern und Interessierte herzlich zu einem Abend mit Impulsen, Austausch und praktischen Tipps ein. Ziel ist es, die Scheu vor diesem wichtigen Thema abzubauen. In offener Runde haben Sie die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen und sich auszutauschen. In Kooperation mit dem Familienzentrum Christ König, Lingen
Solang du in dir selbst nicht zuhause bist, bist du nirgendwo zuhaus. Peter Horton "Lass doch einfach mal los!" Wie viele von uns mögen diesen gut gemeinten Rat in einer schwierigen Lebenssituation wohl schon gehört haben? Und wie viele mussten dann feststellen, dass das gar nicht so "einfach" zu bewerkstelligen ist. Schon gar nicht durch einen inneren Befehl. Denn wer wirklich loslassen möchte, muss sich einlassen können. Beides gehört untrennbar zusammen. Deshalb wollen wir in diesem Kurs versuchen, neue Erfahrungsräume in uns selbst aufzuschließen, ganz praktisch und ohne esoterische Geheimniskrämerei. Dann befinden wir uns auf dem Übungsweg vom gegenständlichen zum inständlichen Bewusstsein und folgen der Schwerpunktverlagerung im "Kopf" in den "Bauch". Wir lassen uns ein. Und wenn dann womöglich irgendwann einmal "jene unaussprechliche Stimme gehört werden kann, die keine Worte hat" (Meister Eckhart), dürften wir endlich ganz zuhause angekommen sein... Kursinhalte: Basisübungen aus den asisatischen Kampfkünsten (Kyudo, laido, Karate) Leibspürübungen im Stehen, Sitzen und Lieben Sitzen in der Sille im Stile des Zazen Eucharistiefeiern und Stundengebete in der Klosterkiche (Teilnahmemöglichkeit). Es handelt sich nicht um einen strengen Schweigekurs, aber er wird ein achtsamer Umgang mit dem Wort erwartet. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit. Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten. Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit? Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird. Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe der zwei Vormittage online anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 27. Oktober auch als Präsenzveranstaltung ganztägig in Hildesheim statt (BIPE07).
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden.
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden. Der Link wird nach Anmeldung versendet. Für die Materialsendung bitten wir um Adressangabe bei der Anmeldung!!!
Fortbildung für Wortgottesdienstleiter:innen und alle liturgisch Engagierten Mit dem ersten Advent beginnt das neue Kirchenjahr, das vom Markus Evangelium geprägt sein wird. Es wird eine Einführung in dieses erste und lebensnahe Evangelium gegeben. Mit verschiedenen Methoden nähern wir uns wichtigen Passagen daraus, die Impulse für das eigene Leben und die Vorbereitung von Gottesdiensten geben können. Kosten wenn möglich, über das Pfarramt. Referentin: Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Hildesheim Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Anmeldungen bei: Sr. Anne Kurz Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 Mail: anne.kurz@bistum-hildesheim.de
Einführung in die Wertschätzende Kommunikation nach Marshall Rosenberg. "Starte mit der Liebe zu dir selbst, und dann lass die Menschen um Dich herum sich an Deinem Glanz erwärmen" - Yogi Bhajan Sich selbstbedingungslos anzunehmen, ist die besondere Herausforderung in diesem Seminar. Wir erspüren, was in uns lebendig ist und uns gut tut, und lernen, uns in den Schritten der wertschätzenden Kommunikation nach Marshall Rosenberg lebensbereichernd auszudrücken und für uns einzustehen. Meditationen aus dem Kundalini Yoga unterstützen uns, in Verbindung mit unserem Herzen zu sein. Elemente: Theoretische Einführung, Anleitung zu Gruppenarbeit und Rollenspiel, Meditationen, Stille und Spüren, Spaziergänge und Austausch. Dieses Seminar ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung als Bildungsurlaub in Niedersachsen unter VA B24-124868-38 anerkannt. Weitere Details und die Anmeldung finden Sie über die Seite unseres Kooperationspartners, dem Kloster Marienrode: www.kloster-marienrode.de/gast/programm/
Die Ausgestaltung unseres Glaubens in der Liturgie und im Gottesdienst ist einem ständigen Wandel unterworfen. Das merkt man spätestens dann, wenn verschiedene Generationen nur noch schwer gemeinsam Gottesdienste feiern können. Die bekannten Lieder und Gebete, die Sprache der Liturgie und die gottesdienstlichen Feiern sind kaum noch über alle Generationen hinweg konsensfähig. Hinzu kommt die Frage, was diejenigen, die nicht mehr in den althergebrachten Formen beten und empfinden überhaupt noch glauben und wie sie mit Gott und der Gemeinde gemeinsam feiern wollen und können. An diesem Abend soll versucht werden, dazu auch einmal ein paar junge Christen zu Wort kommen zu lassen. Wie können wir gemeinsam glauben über Generationen hinweg? Welche gemeinsamen Nenner findet unser Glauben heute und morgen? Was können wir glauben, wenn man nicht mehr so glaubt wie früher?
Hat sich nicht über dieses "Alle Jahre wieder" bei uns unmerklich eine lauwarme Adventsroutine eingeschlichen, die unsere Blicke trübt für das Geheimnis dieser lichten Gnadenzeit? Machen wir uns in dieser Andacht gemenisam auf den Weg hin zu einem wesentlichen Kern von Advent und Weihnachten; damit wir zu einer tieferen Selbsterkenntnis gelangen können und dabei die Erfahrung machen, dass dieser Weg einen kostbaren Schatz für uns bereithält. Gott selbst tritt in unser Leben und verwandelt alles Dunkle in seinem Licht. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Nichts steht uns näher als unsere Existenz. Es gibt Entscheidungen, die man treffen kann, um sich selbst näher zu kommen. Der Sprung in den Glauben erfordert Mut und Vertrauen in Gott und ist ein persönlicher Weg, der jeden Menschen verändern kann: neue Kraft und Lebensenergie, neue Hoffnung, frei von Angst. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Verheißung und Erfüllung in den Texten der Weihnachtszeit In dieser Veranstaltung möchten wir tiefer eintauchen in die alt- und neutestamentlichen Texte, die in der Weihnachtszeit gelesen werden. Dabei geht es um Fragen wie: In welcher Zeit und Situation sind die Texte entstanden? Welche Aussage und Bedeutung hatten sie in ihrer jeweiligen Zeit? Warum wurden gerade diese alttestamentlichen Texte und Ausschnitte aus der neutestamentlichen Briefliteratur den Evangelien der Weihnachtstage beigesellt? Was verbindet die Texte und wie sind sie aufeinander bezogen? Und vor allem: Was können sie uns heute für unser Leben und unseren Glauben mitgeben? Im Laufe des Tages wollen wir uns mit verschiedenen Methoden dem tieferen Gehalt der Texte nähern und für uns die theologische Tiefe und die verschiedenen Auslegungsmöglichkeiten der Lesungen und Evangelien erschließen. Und dann wollen wir noch ein klein wenig über den Tellerrand hinausschauen: Warum stehen eigentlich Ochs und Esel in unseren Weihnachtskrippen, aber nicht in den Weihnachtsevangelien? Woher wissen wir, dass die Eltern Mariens Anna und Joachim hießen? Und wie kommen die Heiligen Drei Könige an ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar? Diese Traditionen haben wir christlichen Überlieferungen aus der Spätantike und dem frühen Mittelalter zu verdanken, die ebenfalls von der Familie Jesu und seiner Geburt erzählen, aber es aus verschiedensten Gründen nicht in die Bibel geschafft haben. Lassen Sie sich entführen in diese bekannte, und zugleich unbekannte Welt der Kindheit Jesu. Referentin: Dr. Carmen Diller, habilitierte Alttestamentlerin, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung und Theologische Grundfragen im BGV Hildesheim Anmeldefrist: 15.01.2026 Information: Johannes Höweling, Domhof 18-21 31134 Hildesheim Tel.: 05121/307-304 liturgie@bistum-hildesheim.de Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.