Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Wie schließt man Verträge? Was dürfen die Vertragspartner? Wie beendet man Verträge? Welche besonderen Verträge gibt es?
Der interaktive Workshop bietet Einblicke in jüdische Kultur und Tradition in Vergangenheit und Gegenwart. Durch Musik mit Gitarre und Gesang werden jüdische Melodien und hebräische Buchstaben lebendig und emotional erfahrbar. Visuelle Informationen auf der Leinwand vertiefen das Verständnis und unterstützen die Wahrnehmung. Der Workshop ist offen gestaltet und lädt zu Fragen, Austausch und aktiver Beteiligung ein. Den Workshop leitet Baruch Chauskin, im lettischen Riga geboren, der als Sohn einer Familie von Holocaust-Überlebenden persönliche Geschichte mit kultureller Bildungsarbeit verbindet. Chauskin ist Kantor der Jüdischen Gemeinde Osnabrück und Musiker. Er ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück und Initiator eines deutsch-jüdisch-lettischen Kulturdialogs in der Region Osnabrück. Ziel des Workshops ist es, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionen zu fördern. ANNE III wird gefördert durch das Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen (L-DZ). Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.
Kira Mohn, 1972 geboren, ist eine deutsche Bestsellerautorin. Bevor sie als freie Journalistin und Texterin arbeitete, hat sie Psychologie und Pädagogik studiert. In diesem Vortrag berichtet Sie feinfühlig über eine Familiensaga, die traurige Tatsachen vielschichtig beschreibt und so eine Aufarbeitung der Vergangenheit ermöglicht. Inhalt: Die sechsundzwanzigjährige Jule flüchtet nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund aus der gemeinsamen Wohnung. Niemals hätte geschehen dürfen, was geschehen ist. Bei ihren Eltern will sie in Ruhe entscheiden, wie es weitergehen soll. Dann trifft die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter ein, und damit tun sich Abgründe auf. Warum hat Jules Mutter nie von ihr oder der eigenen Kindheit erzählt? Als sie gemeinsam den Nachlass der Großmutter in dem Haus am Waldrand ordnen, findet Jule Spuren lang zurückliegender Ereignisse, die bis in die Gegenwart hinein ihre zerstörerische Macht entfalten.
Eltern und Angehörige von Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen beschäftigt häufig die Fragen Was passiert mit meinem Kind, wenn ich nicht mehr da bin? Kann ich ihm überhaupt etwas vererben? Fällt das geerbte Vermögen oder der Pflichtteil sofort an den Träger der Sozial- bzw. Eingliederungshilfe? In diesem Vortrag werden die Besonderheiten des sogenannten Behinderten- und Bedürftigentestaments erläutert. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Testament, dessen Gestaltung durch höchst richterliche Rechtsprechung abgesichert ist. Durch ein Behindertentestament können Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen auch nach dem Ableben von Eltern oder anderer Personen über das Niveau der Sozialhilfe hinaus versorgt werden. Das Familienvermögen bleibt damit erhalten und fällt nicht an den Träger der Sozial- bzw. Eingliederungshilfe. Dies gilt auch dann, wenn größere Vermögen vererbt werden. In diesem Vortrag werden die einzelnen erforderlichen Bestandteile eines Behindertentestaments erläutert. Auch werden Erbschafts- und Schenkungssteuerfreibeträge angesprochen. Wenn Eltern ein Behindertentestament errichten, ist es wichtig, dass sowohl für den Tod des ersten als auch für den Tod des zweiten Elternteils konkrete Regelungen zugunsten des behinderten Kindes getroffen werden, worauf im Vortrag eingegangen wird. Bei richtiger Gestaltung sorgt das Behindertentestament dafür, dass ein Erbe mit Behinderung durch das geerbte Vermögen über das Sozialhilfeniveau hinaus versorgt wird und damit ein zumindest finanziell besseres Leben führen kann, da ein Zugriff des staatlichen Leistungsträgers nicht möglich ist. Auf all diese verschiedenen Aspekte geht der Vortrag ein und bietet auch die Möglichkeit, Fragen an den Dozenten zu stellen.
Muss ich erst dämmen? Ist nicht Erdwärme besser? Ist nur mit Flächenheizung ein effizienter Betrieb möglich? Wie kann die Brauchwassererwärmung hygienisch erfolgen? Ist es im Endeffekt teurer als eine Gasheizung? Brauche ich einen Pufferspeicher? Ulrich Schachtschneider (Dipl.-Ing.) Energieberater für die Verbraucherzentrale Niedersachsen Anmeldung: Birgit Walker, 0173 9734157
Ein dreijähriger Knabe bittet aus seinem dunklen Zimmer seine Tante, die sich im anschließenden Zimmer befindet: „Tante, sprich mit mir, ich fürchte mich, weil es so dunkel ist.“ Die Tante antwortet: „Was hast du denn davon? Du siehst mich ja nicht.“ „ Das macht nichts“, antwortet das Kind, „wenn jemand spricht, wird es hell.“ Freud wusste Grundlegendes vom Denken, Sprechen und Schreiben. Mit seinen Fallgeschichten durchbrach er die Grenzen zwischen wissenschaftlicher und literarischer Sprache und fand als Schriftsteller der menschlichen Seele leidenschaftliche Anerkennung unter den Autor*innen seiner Zeit. In Wien, wo Freud lange lebte und arbeitete, folgt das Seminar den Spuren seines Schaffens. Veranstaltungen aus dieser Reihe laden ein, sich Zeit zu nehmen für biografisches, geschichtliches und literarisches Hintergrundwissen, für genauere Lektüre und anregende Gespräche über das Gelesene und Erlebte. Und das an einem besonderen Ort, der für Leben und Werk eines Autors wichtig war. Die intensive Textarbeit und die Spurensuche abseits touristischer Routine ergänzen einander und bringen die Orte und Stellen zum Sprechen. Für dieses ausgewöhnliche Seminar und Reiseangebot in der Weltstadt Wien konnten wir mit Anita Djafari, eine Profifrau als dem Literatursektor gewinnen. Gemeinsam mit der bekannten Bremer Psychoanalytikerin und Kulturmittlerin, Heide Kyek bilden beide ein interessantes Dozentinnenpaar. Der Preis von 1275 EUR umfasst die Unterbringung in einem Einzelzimmer mit Vollpension. Bei einem Doppelzimmer liegen die Kosten bei 1250 EUR pro Person. Doppelzimmerbuchung ist nur möglich, indem man für dieses zwei Personen gleichzeitig anmeldet und im Hinweisfeld "Doppelzimmer" einträgt. Die Anreise erfolgt in eigener Verantwortung. Anmeldung und kostenfreier Rücktritt von einer Anmeldung ist möglich bis 28.09.2026. ***Bitte beachten Sie, dass für dieses Kursformat gesonderte AGB`s gelten.***
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 (4003-6), Exkursion 05.09.26 (4003-7), Landratskandidat der AFD Josef Möddeken und Landratskandidat der SPD Alexander Baxmann 10.10.26 (4003-8), „Der Mensch am Rand ist unsere Mitte“ Die Obdachlosenhilfe des SKFM Vorsitzender Wilfried Oelmann Sozialpädagoge: André von Bloh-Lüschen 07.11.26 (4003-9), Eine Reise durch Neuseeland (Stephan Suttrup) 04.12.26 (4003-10), Abendveranstaltung Rückblick und Ausblick Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Oma und Opa haben sie noch gelernt, die Sütterlinschrift. Die Sütterlinschrift ist eine von mehreren Altdeutschen Schriften. Für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Dann lernen Sie es von der Pike auf. Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage nahezu fehlerfrei zu schreiben und Auszüge von Original-Textvorlagen zu lesen. Dieser Kurs richtet sich an Früher-mal-Sütterlin-Schreiber, Ahnenforscher-Betreiber, Hobby-Archivaren z. B. Kirchenbücher, Poesie-Album-von-Oma-Besitzer und alle anderen Sütterlin-Interessierten. Teilnehmer*innen aus ehemaligen Kursen sind herzlich willkommen. Die Materialkosten in Höhe von 7,50 € müssen direkt im Kurs entrichtet werden.
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort am Meer kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg.
unter.sternen ist ein Angebot für Mütter, die ihr Kind in der Schwangerschaft oder kurz danach verloren haben. Die Trauer um dieses viel zu kurze Leben findet im Alltag oft wenig Raum und Anerkennung. In unserem Workshop nehmen wir uns bewusst Zeit für unsere Sternenkinder. In einer achtsamen und geschützten Atomshäre erinnern wir uns an sie, geben ihrer Bedeutung einen Platz und schaffen Raum für Trauer, Erinnerung und Liebe. Der Tag verbindet emotionale Belgeitung und Austausch mit stärkender Selbstfürsorge und kreativer Erinnerungsarbeit, in der wir dem Verlust Ausdruck geben und unsere Verbindung zu unseren Kindern liebevoll bewahren und lebendig halten.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Torri – das Stadttor aus Friesoythe – ist die Kinderfigur des Heimatvereins Friesoythe. Beim Generationennachmittag erzählt Stefan Kühling Weihnachtsgeschichten mit Torri und seinen Freunden. Anschließend können Großeltern und Enkelkinder gemeinsam weihnachtlich malen und basteln. Bei Kaffee, Tee, Kakao und Plätzchen klingt der Nachmittag gemütlich aus. (Das Alter der Kinder sollte über 8 Jahre liegen)
Liegt überhaupt ein Vertragsschluss vor? Die typischen Probleme Die Beweislast Ware unbestellt geliefert - was tun? Umgang mit Inkassobüros Mahn- und Vollstreckungsbescheid P-Konto und Basis-Konto Wann liegt Überschuldung vor? Wann macht eine Insolvenz Sinn?
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ein lieber Mensche stirbt in der Mitte des eigenen Lebens, das voller Planungen und Visionen steckt. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Elternteil, ein guter Freund oder ein Partner im Leben fehlen. Ein Chaos der Gefühle bestimmt alles. Es gibt Tage, da geht es ganz gut, an anderen Tagen liegt die ganze Welt in Scherben. Betroffenen zu helfen, mit ihren Gefühlen und Fragen einen Umgang zu finden, dabei wollen geschulte Ehrenamtliche des Ambulanten Hospizdeinstes Wilhelmshaven-Friesland e.V. in der Gruppe "Lichtblicke" eine Hilfestellung bieten.
Frauen entdecken das ehrenamtliche Engagement in verschiedenen Lebensphasen, z.B. in der Lebensmitte oder am Ende der Erwerbsarbeit. Das Ehrenamt kann interessante Perspektiven und Begegnungen eröffnen. Ansprechpartnerin: Hildegard Havermann
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
In dieser Trainerausbildung lernst Du, wie Du die Springreitleistung deines Pferdes mit einer einzigartigen Kombination aus mentaler Stärke, einem möglichst symmetrischen Reiter-/Springsitz und dem gegenwärtigen Wissen über Pferdeanatomie optimieren kannst! Das Programm des „Mental kinetischen Springreitens“ (MkS) vermittelt Dir nicht nur die Techniken und das Wissen für einen eleganten und effektiven Ritt über Hindernisse, sondern auch die Werkzeuge, um Deine mentale Stärke und Konzentration zu optimieren.
Was bewegt Friesoythe? Welche politischen und gesellschaftlichen Themen sind wichtig für die Entwicklung unserer Stadt? Welche Projekte sind zukunftsorientiert und wie kann Mitwirkung und Verantwortung auch ohne kommunalpolitisches Amt aussehen. Diese offenen Runde ist für alle, die informiert sein wollen und mitreden möchten. Sie findet einmal im Monat jeweils dienstags ab 17 Uhr außerhalb der Ferienzeiten statt – offen, unkompliziert und mit Raum für unterschiedliche Perspektiven. Die Themen entstehen und entwickeln sich gemeinsam mit den Teilnehmenden. Moderiert wird die Runde von Julius Höffmann, ehemaligem MT-Chefredakteur und heutigem Herausgeber mehrerer Publikationen in der Region.
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.
Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit "CONNECT - Fachstelle Medienberatung u. Prävention" angeboten. Treffen: jeden 2. Dienstag im Monat, 19:30 Uhr Smartphone, Gaming, Social Media & Co. gehören heute selbstverständlich zum Familienalltag – und bringen immer wieder neue Fragen und Herausforderungen mit sich. In diesem Gesprächskreis tauschen sich Eltern über ihre Erfahrungen aus und erhalten Informationen und Anregungen für einen bewussten Umgang mit Medien in der Familie. Themen sind unter anderem Medienzeiten, das erste Smartphone, Datenschutz, Gaming und Social Media, Cybermobbing, Fake News und Deepfakes sowie der Einfluss von Medien auf Schlaf, Selbstbild und das familiäre Zusammenleben. Eigene Fragen, Erfahrungen und aktuelle Themen aus dem Familienalltag sind ausdrücklich willkommen. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Frauen lernen ·die deutsche Sprache wie sie im Alltag gebraucht wird ·Meppen und die Umgebung besser kennen, um im Alltag gut zurechtzukommen: z.B. beim Einkaufen, beim Arzt, das Anmelden der Kinder in der Kita oder Schule, Fahrrad (sicher) fahren, Bus und Bahn zu nutzen. ·den Umgang mit Ämtern und Formularen und vieles mehr, was im Emsland und in Deutschland wichtig ist, besonders als Mutter mit Kinder. 2 x wöchentlich vormittags mit Kinderbetreuung montags und donnerstags in der Zeit vom 14.01.2027 - ca. Mitte/Ende April 2027 (nicht in den Ferien) in der Zeit von 09:00 - 12:15 Uhr Projektbezeichnung: Sprachkurs für geflüchtete Frauen mit kleinen Kindern (SEG26_38_KEB) AEWB - Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Treffen: 1x monatlich, 19:30 Uhr (Termine werden bekanntgegeben) Dieser Gesprächskreis lädt Eltern dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und sich gegenseitig zu stärken. Fragen und Themen aus dem Familienalltag können offen eingebracht werden. Fachliche Impulse geben zusätzliche Anregungen und eröffnen neue Perspektiven. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen. In der Podiumsdiskussion zum Thema „In welcher Stadt will ich leben?“ wird gemeinsam mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Frage nachgegangen, was eine Stadt lebenswert macht und welche Faktoren unsere Zufriedenheit im Alltag prägen. Unterschiedliche Perspektiven – unter anderem aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Studierendenschaft – eröffnen vielfältige Einblicke und laden zur Diskussion ein. Leitfragen des Abends sind unter anderem: • Was schätze ich besonders an meinem Wohnort? • Was beeinflusst meine Zufriedenheit – im positiven wie im negativen Sinne? • Welche fünf Schlagwörter sind mir am wichtigsten, wenn es darum geht, wie die Stadt, in der ich leben möchte, sein soll?
Erfahrungsaustausch, Fortbildung und Fallbesprechung für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen.Hinweis: Anmeldung erforderlich unter 01718302381
In Kooperation mit dem Kindergarten St. Maria zum Frieden und der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Meppen. Für Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche FrauenFür Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche Frauen. Unterschiedliche Themen und Gesprächskreise, die alle einen kulturellen Hintergrund einbeziehen, erleichtern den Schritt in die Gemeinschaft der Kindergarten- bzw. Schulelternschaft. Die Treffen finden an jedem 3. Donnerstag in Monat statt.
Treffen: 3. Donnerstag im Monat, 20:00 Uhr (Ferien und Feiertage ausgenommen) Es gibt eine Vielzahl von Hinweisen für Eltern, eine mögliche Hochbegabung bei ihrem Kind zu erkennen. Nicht bei jedem Kind treffen alle Merkmale zu, eine Häufung von Merkmalen ist aber ein Hinweis auf eine mögliche Hochbegabung. Diese Elterngruppe dient dem regelmäßen Austausch und bietet eine Plattform für Eltern, die ihre hochbegabten Kinder bestmöglich unterstützen möchten. In einer wertschätzenden und offenen Atmosphäre werden Erfahrungen und praxisorientierte Strategien für die Förderung und das Wohl der Kinder geteilt.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Diese kostenfreie Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit "CONNECT - Fachstelle Medienberatung u. Prävention" angeboten. Treffen: jeden letzten Dienstag im Monat, 15:00 - 17:30 Uhr Die digitale Welt verändert sich ständig – und wirft immer wieder neue Fragen auf. Im Digital-Café beschäftigen wir uns gemeinsam mit aktuellen Medienthemen und ihrer Bedeutung für den Alltag. Ob Fake News und KI, Datenschutz, soziale Netzwerke, Gaming oder die Medienwelt von Kindern und Enkeln: In verständlicher und entspannter Atmosphäre gibt es Informationen, praktische Tipps und viel Raum für Fragen und Austausch. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen: Smartphone Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Für Kaffee/Tee/Wasser fallen pro Treffen 3 Euro pro Person an.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Treffen: jeden letzten Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr Kontakt: Anna-Mirja Schmidt, Telefon: 015234057677, Mail: lily-fighter@web.de
Die Trauergruppe wird von den geschulten ehrenamtlich Mitarbeitenden des Ambulanten Hospizdienstes Wilhelmshaven-Friesland e.V. begleitet. Eingeladen sind sie Personen, die einen Angehörigen, Freunde oder Bekannte verloren haben und sich mit ihrer Trauer alleine fühlen. Sie können sich hier in zwangloser Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee treffen und sich austauschen.
Wenn Kinder und Hunde zusammenleben, treffen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander. Doch wie gelingt ein harmonisches und sicheres Miteinander? An diesem Abend erfahren Eltern und Interessierte, welche Bedürfnisse Kinder und Hunde haben, wie sich diese in verschiedenen Entwicklungsphasen verändern und wie sie das Zusammenleben positiv gestalten können. Im Mittelpunkt stehen ein verantwortungsvoller Umgang, gegenseitiges Verständnis und die Vermeidung von Konflikten im Familienalltag. Referentin: Jana Dierkhüse, zweifache Mutter, Partnerin des WUFF-Projektes und von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen anerkannte Hundetrainerin.