„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Im November 2026 finden im Bistum Hildesheim die Gremienwahlen statt. Wie lassen sich die Gremienwahlen vor Ort ansprechend und einfach bewerben? In diesem Online-Workshop lernen Engagierte aus den Pfarrgemeinden, wie sie bereitgestellte Canva-Vorlagen für Plakate, Social Media und weitere Werbematerialien nutzen und an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Der Workshop richtet sich an alle, die die Kommunikation rund um die Gremienwahlen in ihrer Gemeinde kreativ und zeitgemäß gestalten möchten. Es wird auch Raum für Fragen und Austausch untereinander geben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein kostenloser, vorher angelegter Canva-Account ist für die gelingende Teilnahme sehr hilfreich. Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung des Diözesanrates der Katholik*innen im Bistum Hildesheim sowie der Katholischen Erwachsenenbildung in der Diözese Hildesheim e.V. Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte an: Sabrina Stelzig Geschäftsführerin Diözesanrat der Katholik*innen im Bistum Hildesheim Goethestraße 15 31135 Hildesheim dioezesanrat [at] bistum-hildesheim.de Tel. (05121) 307-307
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Sprache ist nie unschuldig. Sie kann verbinden oder spalten, Wirklichkeit abbilden oder formen. Gerade in Debatten über Gender, Migration oder Politik zeigt sich, wie umkämpft Worte sind und wie stark sie Wahrnehmung, Denken und gesellschaftliche Dynamiken prägen. Doch wie genau wirkt Sprache? Welche Verantwortung haben wir im Umgang mit ihr? Die Veranstaltung untersucht, wie Sprache als Instrument der Macht funktioniert - von politischen Frames und medialen Deutungen über Alltagsmetaphern bis hin zu Sprachwandel und neuen Ausdrucksformen. An aktuellen Beispielen wird sichtbar, wie Begriffe Realitäten schaffen oder verdecken - etwa „Flüchtlingswelle", „Leistungsträger" oder „Klimahysterie" - jedes Wort trägt eine Haltung in sich. Wir diskutieren philosophische und linguistische Perspektiven und fragen zugleich praktisch: Wie können wir bewusster, präziser und dialogfähiger sprechen? Wo stößt „politische Korrektheit" an Grenzen - und wo ist sie Ausdruck von Respekt und Verantwortung? Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Reflexion und kleine Übungen zum bewussten Umgang mit Sprache. Ziel ist es, Sprache als Machtinstrument zu durchschauen - und sie zugleich als Werkzeug des Verstehens und der Verständigung neu zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Manche Kinder erleben Gefühle besonders intensiv. Sie reagieren leidenschaftlicher, ausdauernder und stärker als andere Kinder. Das stellt Familien im Alltag vor Herausforderungen, birgt aber auch viele Stärken. In diesem Online-Elternabend lernen Sie, wie Sie die Bedürfnisse gefühlstarker Kinder besser verstehen und sie im Alltag gut begleiten können. Gemeinsam betrachten wir, wie klare und wertschätzende Grenzen Orientierung geben, ohne das Wesen des Kindes verändern zu wollen. Denn sie sind zwar wild und laut, aber auch ganz wunderbar. Unser Ziel ist es, mehr Leichtigkeit und Gelassenheit in den Familienalltag zu bringen. In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde werden wir auch andere Lebensbereiche betrachten: Wie wirkt sich besondere Gefühlsintensität auf die Kita, die Schule, Freundschaften sowie das Familienleben und die Partnerschaft aus? Der Kurs richtet sich an Eltern und Bezugspersonen von Kindern im Kita-Alter bis zum Schulanfang sowie an weitere Interessierte. Weitere Veranstaltungen dieser Reihe FDK_02 Finanzielle Vorsorge in der Familie: Der Weg vom Wissen zum Handeln mit Kirstin Wulf 27.10.2026 FDK_03 Verkehrswende jetzt: praktisch, kindgerecht, klimafreundlich, feministisch mit Anika Meenken 24.11.2026
Onlineseminar "Führen in der Pflege- kompetent, wirtschaftlich, menschlich" In einem einzigem Seminartag erleben Sie geballtes Managementwissen für den Pflegealltag! Lernen Sie, wie Sie wirtschaftliche Anforderungen mit innovativer Führung und erfolgreichem Change Management verbinden. Der Pflegebereich befindet sich in einem stetigen Wandel – sowohl strukturell als auch organisatorisch. Dieses praxisorientierte Tagesseminar richtet sich Personen, die Führungsverantwortung übernehmen oder ihre Managementkompetenzen ausbauen möchten. Im Zentrum steht der souveräne Umgang mit wirtschaftlichen Anforderungen, modernen Führungsansätzen und Veränderungsprozessen im Gesundheitswesen.
Dieses Seminar soll Ihnen helfen, ihre Kommunikationskomeptenzen zu vertiefen, um Ihnen mehr Sicherheit, Beziehung und Klarheit im Pflegealltag zu ermöglichen. Schwerpunkte: • Grundlagen der empathischen Kommunikation • Schwierige Gespräche sicher führen • Professionelle Nähe vs. emotionale Abgrenzung • Selbstklärung vor dem Gespräch /Erwartungsmanagement • Kommunitkation im interkulturellen Kontext • Wirkung von Stimme, Mimik, Körpersprache • Übungseinheiten: Rollenspiele & Fallbesprechungen
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Aufbauqualifikation für Schulbegleiter:innen ist der Zertifikatskurs „Fit for Kid“, Grundkurs für „Pädagogische Mitarbeiter:innen“ und der Zertifikatskurs „Grundqualifikation für inklusive Begleitung in Schulen und Kindertagesstätten - Inklusionshelfer:in“. Das Aufbaumodul umfasst 40 Unterrichtsstunden, dazu kommt eine Abschlussveranstaltung mit Abschlusskolloquium und Zertifikatsübergabe. Die Aufgaben der Schulbegleitungen richten sich einzelfallbezogen nach dem individuellen Hilfebedarf des Kindes. Dabei hat das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ Vorrang vor anderen Hilfsangeboten. Die Schulbegleitung unterstützt Schüler:innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen. Den Schüler:innen wird durch die Schulbegleitung die Möglichkeit eröffnet, eine Regelschule zu besuchen, um so am schulischen Leben teilzuhaben. Inhalte: - Aufgaben im Schulalltag - Rechtliche Grundlagen im Umgang mit und zum Schutz beeinträchtigter Kinder - Familienarbeit - Zusammenarbeit mit Träger, Eltern, Schule, und Jugendamt - Aufgaben und Rolle der Schulbegleitung - Datenschutz - Förderung der Persönlichkeitsentwicklung - Erstellen von Routineplan, Entwicklungsplan, Förderplan und Hilfeplan - Gesprächsführung und Kommunikation
Viele kennen diesen Gedanken: „Wir müssten uns eigentlich einmal um unsere finanzielle Vorsorge kümmern – aber wo fangen wir an?“ Dabei wissen die meisten Menschen sehr genau, wie wichtig Vorsorge ist: Rücklagen bilden, die Zukunft der Familie mitdenken, Verantwortung übernehmen. Trotzdem bleiben viele Entscheidungen liegen. Warum eigentlich? Viele vermuten zunächst, dass ihnen Informationen über Vorsorgemöglichkeiten oder Orientierung fehlen. Doch die eigentliche Hürde beginnt bei vielen schon früher: Finanzielle Zukunftsentscheidungen gehören zu den anspruchsvollsten Entscheidungen unseres Alltags. Sie verlangen uns ab, mit Unsicherheit umzugehen, langfristig zu denken, Möglichkeiten abzuwägen und aus vielen Informationen konkrete nächste Schritte zu entwickeln. Genau deshalb reichen zusätzliche Informationen allein häufig nicht aus, um ins Handeln zu kommen. Der Vortrag zeigt, warum Vorsorgeentscheidungen so häufig ins Stocken geraten und wie Familien den Weg vom Wissen zum Handeln leichter gestalten können. Die Teilnehmenden erhalten praktische Anregungen, um Gedanken zu sortieren, Fragen zu klären und erste Schritte vorzubereiten. Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Großeltern und alle Interessierten, die sich mit Geld, Familienleben und Zukunftsvorsorge auseinandersetzen möchten. Referentin:Kirstin Wulf ist Diplom-Politologin, Kommunikationsberaterin (DAPR) und Gründerin der Initiative bricklebrit | Eltern. Kinder. Geld. Weitere Veranstaltungen dieser Reihe FDK_01 Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – Gefühlstarke Kinder begleiten mit Maria Rockenfeller 22.09.2026 FDK_03 Verkehrswende jetzt: praktisch, kindgerecht, klimafreundlich, feministisch mit Anika Meenken 24.11.2026
Dieses Seminar soll Ihnen helfen, die digitale Sicherheit und Akzeptanz zu fördern – und dieTechnik als Entlastung und nicht als Belastung anzusehen. Schwerpunkte: •Überblick: digitale Lösungen im Pflegeprozess (Apps, Spracherkennung,Plattformen) •Digitale Pflegedokumentation: rechtssicher, schnell & sinnvoll nutzen •Telepflege & Videosprechstunden: Möglichkeiten, Grenzen, praktische Umsetzung •Datenschutz, Schweigepflicht & digitale Ethik •Umgang mit Technikstress & Digitalskepsis im Team •Kompetenzaufbau für digitale Kommunikation (z. B. Chattools, Cloud-Lösungen) •Digitale Selbstorganisation im Pflegealltag
Manche Menschen - ob groß oder klein - nehmen die Welt intensiver wahr. Sie spüren Stimmungen, Geräusche, Gerüche oder Stimmungen anderer Menschen feiner, denken tief und fühlen stark. Oft sind sie besonders aufmerksam, kreativ, empathisch - und manchmal auch schneller erschöpft. Vielleicht kennst du das von dir selbst oder von einem Kind in deinem Umfeld: Ein voller Raum, eine laute Situation oder ein ungerechtes Wort können schnell zu viel sein. Und oft fallen dann Sätze wie: „Stell dich nicht so an!“, „Heul doch nicht gleich!“ oder „Du bist aber empfindlich!“ Solche Worte tun weh - denn sie übersehen, dass genau in dieser Feinfühligkeit auch eine große Stärke steckt. Hochsensible Menschen sind „Vielfühler“ - sie nehmen mehr wahr, spüren tiefer und brauchen manchmal einfach etwas mehr Zeit, um Eindrücke zu verarbeiten. Bei dieser Veranstaltung geht es um genau diese feine Wahrnehmung, die oft als Hochsensibilität bezeichnet wird. Es geht darum, Hochsensibilität besser zu verstehen - mit Herz, Wissen und Humor. Inhalte: ·Was bedeutet es, feinfühlig oder hochsensibel zu sein - bei Kindern und Erwachsenen? ·Wie kann man mit intensiven Eindrücken besser umgehen? ·Welche Stärken und Herausforderungen bringt diese Wahrnehmung mit sich? ·Austausch, kleine Übungen zur Selbstwahrnehmung und Raum für Fragen Zielgruppe: Eltern, pädagogisches Fachpersonal und alle, die sich selbst oder andere besser verstehen möchten.
„Pflege der Zukunft – gestalten Sie den digitalen Wandel aktiv mit!“ Digitale Tools, künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse – dies ist die Zukunft in der Pflege und sie hat längst begonnen. Diese praxisorientierte Seminarreihe zeigt Ihnen, wie neue Technologien den Pflegeberuf nachhaltig verändern – und wie Sie den Wandel aktiv mitgestalten können. In drei kompakten Modulen erhalten Sie fundiertes Wissen zu künstlicher Intelligenz, Automatisierung und digitalen Innnovationsmethoden – immer mit Bezug zum Pflegealltag. Ob Leitung, Pflegekraft oder Multiplikator: Diese Seminarreihe macht Sie fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen – verständlich, praxisnah, zukunftsweisend. Kursinhalte: 1.Einführung in KI & maschinelles Lernen für Pflegeprozesse •Was ist künstliche Intelligenz – und was kann sie im Pflegekontext leisten? •Anwendungsbeispiele aus der Praxis (z.B. Dokumentation, Pflegediagnostik) 2.Chatbots & Automatisierung im Verwaltungs- und Pflegebereich •Entlastung durch digitale Assistenten •Chancen und Grenzen automatisierter Prozesse 3.Ethische Aspekte beim KI-Einsatz •Menschlichkeit und Technik: Wie gelingt das Zusammenspiel? •Datenschutz, Verantwortung und Akzeptanz 4.Design Thinking im Pflegealltag •Innovationsmethoden aus der Praxis für die Praxis •Pflegeprozesse kreativ und nutzerorientiert neu denken 5.Digitale Geschäftsmodelle im Gesundheitssektor •Wie entstehen digitale Pflegeangebote? •Von der Idee zum skalierbaren Konzept
Outlook ist das gemeinsame Mailprogramm und Kalenderverwaltungstool. An diesem Tag lernen Sie alle Grundfunktionen kennen oder verfestigen und ergänzen Ihr bisheriges Wissen, denn das Programm ist wesentlich umfangreicher und damit hilfreicher, als man zu Beginn meint. Neben professionellem Mailverkehr lernen Sie, welche Ordnungsmöglichkeiten es gibt, welche Regeln hilfreich sind und wie Sie ihre Kontakte organisieren können. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs E-Mails versenden und empfangen können. Sie sollen den Umgang mit einfacher Terminplanung beherrschen und in der Lage sein, Adressen in den Kontakten zu verwalten. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Einführung in die E-Mail und Netzwerk-Thematik - E-Mail versenden, empfangen, beantworten und weiterleiten - Signaturen einrichten - E-Mail mit Anlagen versenden und empfangen - Anlagen speichern - E-Mails aus Word oder Excel versenden - E-Mails löschen - E-Mails in Dateistruktur speichern - Adressbuch benutzen, Adressen suchen - Kontaktgruppen erstellen und verwalten - Regel-Assistent, Abwesenheitsassistent - Persönliche Verteilerlisten - Kalender nutzen, Eingeben von Termine, Erinnerungen an Termine Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Sie arbeiten regelmäßig mit Microsoft Teams und möchten bestimmte Funktionen gezielter nutzen oder Abläufe in Ihrer Zusammenarbeit verbessern? Dann nutzen Sie unsere neue Teams-Sprechstunde für erfahrene Nutzer:innen. In 45 Minuten besprechen wir Ihre individuellen Fragen und konkreten Anwendungssituationen – praxisnah, kompakt und mit Raum für Austausch. Beispiele für mögliche Themen: • Wie lassen sich Teams-Besprechungen effizient vorbereiten, z. B. mit gemeinsamen Notizen, geteilten Dateien und Aufgaben? • Wie können Genehmigungsprozesse oder Projektabläufe mit Planner oder Loop-Komponenten abgebildet werden? • Welche Benachrichtigungseinstellungen helfen, den Überblick zu behalten, ohne ständig unterbrochen zu werden? • Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit externen Personen über Gastzugänge sicher und übersichtlich? • Welche Möglichkeiten bietet Teams in Verbindung mit SharePoint oder OneDrive? Sie können eigene Beispiele aus Ihrem Arbeitsbereich einbringen oder einfach mitdiskutieren und von den Erfahrungen anderer profitieren. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Excel ist ein wichtiges Werkzeug für fortgeschrittene Datenanalysen und automatisierte Berechnungen. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie Ihre bestehenden Excel-Kenntnisse beim Einsatz von Funktionen erweitern und vertiefen. Neben der Arbeit mit logischen Steuerungen, wie der WENN-Funktion und dem Verschachteln von Funktionen, werden Sie fortgeschrittene Techniken wie den SVerweis, Vergleich und Index sowie Datengültigkeit und Berechnungen mit Datum und Uhrzeit kennenlernen. Für Ihre konkreten Fragen wird ebenfalls ausreichend Zeit sein. Schulungsziel Die Teilnehmenden haben nach dem Kurs fortgeschrittene Fähigkeiten in der effizienten Anwendung verschiedener Funktionen in Excel um komplexe Datenanalysen, automatisierte Berechnungen und aussagekräftige Visualisierungen effektiv durchführen zu können. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Erfahrung im Umgang mit Excel oder die Teilnahme an einer Grundschulung, wie z.B. Excel sicher nutzen. Kursinhalte Logische Steuerung mit der WENN-Funktion Verschachteln von Funktionen Weiterführende Funktionen (SVerweis, Vergleich, Index) Datengültigkeit Rechnen mit Datum und Uhrzeit Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-80 I dane@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Dieses Seminar soll Sie dazu befähigen, ihre psychische Gesundheit nachhaltig zu stärken und Überforderungen gezielt vorzubeugen. Schwerpunkte: • Was bedeutet Resilienz im Pflegeberuf? – individuelle und kollektive Perspektive • Stressbewältigung in emotional fordernden Situationen • Grenzen setzen – Nein sagen mit Klarheit und Respekt • Micro-Achtsamkeit: Mini-Übungen für volle Schichten • Emotionale Selbstregulation: Umgang mit Schuld, Ohnmacht, Wut • Psychohygiene im Team: Entlastung durch kollegiale Unterstützung • Wertearbeit: Wofür „brennen“ wir (noch)? – Sinn & Motivation reaktivieren
In diesem Seminar werden Personen aus dem Pflegesektor auf eine ethisch fundierte, technologieoffene Zukunft vorbereitet – mit Raum für Reflexion und Orientierung. Schwerpunkte: •Was ist KI? Was kann Pflegerobotik? – verständlich erklärt •Praxisbeispiele: Sensorik, Exoskelette, Reinigungsroboter, Chatbots, Frühwarnsysteme •Entlastung vs. Beziehung: Was bleibt „Pflege“ in Zeiten smarter Technik? •Ethische Reflexion: Würde, Autonomie & Technik •Patient:innen & Angehörige mitnehmen: Kommunikation über technische Neuerungen •Der Mensch im Mittelpunkt – trotz Algorithmen •Aktuelle Forschungsprojekte & Zukunftsausblick
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden. Der Link wird nach Anmeldung versendet. Für die Materialsendung bitten wir um Adressangabe bei der Anmeldung!!!
Die Verkehrswende wird oft als technisches Großprojekt diskutiert. Doch wie sieht eine Mobilität aus, die sich nicht nur an den Bedürfnissen von berufstätigen Männern orientiert? Wie können Städte und Gemeinden sicherer, gerechter und klimafreundlicher gestaltet werden?In diesem Online-Vortrag wirft Anika Meenken einen kritischen Blick auf unser Verkehrssystem und zeigt praxisnahe Wege zu einer nachhaltigen Mobilität auf. Dabei geht es um sichere Schulwege, die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs, Mobilitätsbildung sowie die Frage, wie Verkehrspolitik dazu beitragen kann, mehr Lebensqualität, Klimaschutz und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.Der Vortrag lädt dazu ein, die Verkehrswende neu zu denken – alltagsnah und kindgerecht. Im Anschluss besteht ausreichend Raum für Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch.Referentin:Anika Meenken ist Bereichsleiterin Mobilität und verkehrspolitische Sprecherin für Fuß- und Radverkehr sowie Mobilitätsbildung beim gemeinnützigen und ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD). Seit mehr als 15 Jahren setzt sie sich für eine nachhaltige Verkehrswende ein.Beim VCD engagiert sie sich insbesondere dafür, dass kindgerechte Mobilität in unserer Gesellschaft verankert und gestärkt wird. Sie ist Mitglied im Bund-Länder-Arbeitskreis Radverkehr des Bundesministeriums für Verkehr, im Vorstandsausschuss „Kind und Jugend“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats sowie in der Jury des „Deutschen Fahrradpreises“. Darüber hinaus wirkt sie als Sachverständige für kinderfreundliche Kommunen. Weitere Veranstaltungen dieser Reihe FDK_01 Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – Gefühlstarke Kinder begleiten mit Maria Rockenfeller 22.09.2026 FDK_02 Finanzielle Vorsorge in der Familie: Der Weg vom Wissen zum Handeln mit Kirstin Wulf 27.10.2026
Die Kommunikationssoftware Teams kann für Chats, Videokonferenzen oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten genutzt werden. Teams erleichtert die Zusammenarbeit im Team aus dem Homeoffice oder über eine räumliche Distanz. Sie lernen in dieser Schulung, wie Sie Unterhaltungen führen, digitale Besprechungen oder Konferenzen planen und durchführen sowie in Gruppen parallel an Dateien arbeiten. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Zielgruppe Die Schulung richtet sich an Personen, die digital im Team zusammenarbeiten wollen. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs MS-Teams für Videokonferenzen, Chat-Funktion und gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten sicher nutzen können und damit den modernen Anforderungen an hybride Arbeitsformate, Homeoffice und effiziente Zusammenarbeit auch über räumliche Distanz hinweg gewachsen sein. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Unterhaltungen führen (Erwähnungen, Links, Formatierung, Bearbeitung, Löschung) - Persönliche Chats und Anrufe (Dokumente in Chats teilen etc.) - Video-Konferenzen planen (Kalenderfunktion auch über Outlook) - Video-Konferenzen durchführen und Tools nutzen (Bildschirm freigeben, Funktionen während u. nach der Besprechung, Sofortbesprechung in Kanälen etc.) - Team und Kanal erstellen und verwalten (Einstellungen vornehmen, Mitglieder verwalten, Unterhaltungen führen etc.) - Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (hochladen, aus- u. einchecken, automatische Versionierung, vorherige Version etc.) - Registerkarten nutzen - Klärungen zu OneNote und SharePoint Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Kinder bewegen sich heute ganz selbstverständlich in der digitalen Welt. Dabei gibt es viel Spannendes zu entdecken aber auch einiges, worauf man achten sollte. Der Medienführerschein unterstützt Kinder zwischen neun und vierzehn Jahren dabei, das Internet sicher und bewusst zu nutzen. Gemeinsam mit anderen erfahren sie, wie man mit Smartphone, Tablet und Computer clever umgeht. Sie erhalten verständliche Erklärungen, einfache Regeln und jede Menge Gelegenheiten zum Mitmachen. Zum Abschluss erhalten alle eine Urkunde. Eltern dürfen gerne dabei sein und zuhören. Die Kinder stehen im Mittelpunkt, stellen Fragen, tauschen sich aus und lernen spielerisch, was im Netz wichtig ist
Digitale Medien sind fester Bestandteil des Alltags unserer Kinder. Soziale Netzwerke, Online-Spiele und mobile Endgeräte bieten zahlreiche Möglichkeiten, stellen jedoch auch Herausforderungen dar. Dieser interaktive Online-Kurs vermittelt praxisnahe Informationen zu relevanten Themen der digitalen Mediennutzung und zeigt Wege auf, Risiken zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen.
Sprache ist nie unschuldig. Sie kann verbinden oder spalten, Wirklichkeit abbilden oder formen. Gerade in Debatten über Gender, Migration oder Politik zeigt sich, wie umkämpft Worte sind und wie stark sie Wahrnehmung, Denken und gesellschaftliche Dynamiken prägen. Doch wie genau wirkt Sprache? Welche Verantwortung haben wir im Umgang mit ihr? Die Veranstaltung untersucht, wie Sprache als Instrument der Macht funktioniert von politischen Frames und medialen Deutungen über Alltagsmetaphern bis hin zu Sprachwandel und neuen Ausdrucksformen. An aktuellen Beispielen wird sichtbar, wie Begriffe Realitäten schaffen oder verdecken - etwa Flüchtlingswelle, Leistungsträger oder Klimahysterie jedes Wort trägt eine Haltung in sich. Wir diskutieren philosophische und linguistische Perspektiven und fragen zugleich praktisch: Wie können wir bewusster, präziser und dialogfähiger sprechen? Wo stößt politische Korrektheit an Grenzen und wo ist sie Ausdruck von Respekt und Verantwortung? Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Reflexion und kleine Übungen zum bewussten Umgang mit Sprache. Ziel ist es, Sprache als Machtinstrument zu durchschauen und sie zugleich als Werkzeug des Verstehens und der Verständigung neu zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.