Palliative Care ist die umfassende und angemessene Versorgung und Betreuung von Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden sowie ihrer Angehörigen. Das Anliegen von Palliative Care ist, die Lebensqualität des Patienten/der Patientin in der letzten Lebensphase zu verbessern bzw. möglichst langfristig zu erhalten. Inhalte: - Aspekte individueller Grund- und Palliativpflege - Psychosoziale Aspekte der Pflege - Spirituelle und kulturelle Aspekte - Ethische Aspekte - Organisatorische Aspekte - Rechtliche Aspekte Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an verschiedene Berufsgruppen aus dem gesundheits- und Sozialwesen, die in der Palliativversorgung tätig sind oder sein werden. Dazu zählen examinierte Pflegekräfte oder Pflegefachkräfte aus stationären Pflegeeinrichtungen und aus ambulanten Diensten (Pflegeheime, Hospize, Krankenhäuser). Angehörige anderer Berufsgruppen, wie z.B. Helfer:in in der Altenpflege, können nach Einzelfallprüfung zum Kurs zugelassen werden. Zertifikat: Die Teilnehmer:innen erhalten nach aktiver Teilnahme (mind. 90%) ein KEB-Zertifikat. Die insgesamt 161 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 4 Bausteine und einen Abschlusstermin. Kurszeiten: Montag - Donnerstag 09:00 - 16:45 Uhr Freitag 09:00 - 12:15 Uhr
In der Betreuung und der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase begegnen uns verschiedene Phasen des Abschiedes und der körperlichen Veränderung. Diese Phasen sollen unter anderem im ausführlichen Austausch erläutert und im medizinischen Kontext besprochen werden. Darüber hinaus geht es in diesem Seminar um eine einfühlsame und respektvolle Begleitung von Menschen am Lebensende.
Palliative Care ist die umfassende und angemessene Versorgung und Betreuung von Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden sowie ihrer Angehörigen. Das Anliegen von Palliative Care ist, die Lebensqualität des Patienten/der Patientin in der letzten Lebensphase zu verbessern bzw. möglichst langfristig zu erhalten. Inhalte: - Aspekte individueller Grund- und Palliativpflege - Psychosoziale Aspekte der Pflege - Spirituelle und kulturelle Aspekte - Ethische Aspekte - Organisatorische Aspekte - Rechtliche Aspekte Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an verschiedene Berufsgruppen aus dem gesundheits- und Sozialwesen, die in der Palliativversorgung tätig sind oder sein werden. Dazu zählen examinierte Pflegekräfte oder Pflegefachkräfte aus stationären Pflegeeinrichtungen und aus ambulanten Diensten (Pflegeheime, Hospize, Krankenhäuser). Angehörige anderer Berufsgruppen, wie z.B. Helfer:in in der Altenpflege, können nach Einzelfallprüfung zum Kurs zugelassen werden. Zertifikat: Die Teilnehmer:innen erhalten nach aktiver Teilnahme (mind. 90%) ein KEB-Zertifikat. Die insgesamt 161 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 4 Bausteine und einen Abschlusstermin. Kurszeiten: Montag - Donnerstag 09:00 - 16:45 Uhr Freitag 09:00 - 12:15 Uhr
Einfühlsam begleiten- Sicherheit im Pflegealltag gewinnen Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz stellt besondere Anforderungen an alle, die im Pflegealltag unterstützen. Herausforderndes Verhalten, Orientierungslosigkeit und die Veränderungen in der Kommunikation können Unsicherheiten auslösen. In diesem praxisnahen Tagesseminar erhalten Helfer der Pflege das nötige Grundwissen und viele hilfreiche Tipps für den Alltag. Im Mittelpunkt steht der respektvolle und wertschätzende Umgang mit demenziell veränderten Menschen- immer mit dem Ziel Sicherheit und Vertrauen zu schaffen.
Praxisanleiter:innen prägen durch ihr Sein und Handeln das professionelle Selbstbild und Handeln angehender Pflegefachkräfte wesentlich und nehmen so eine besonders wichtige aber auch herausfordernde Rolle in der Ausbildung ein. Eine positive Beziehung zwischen Auszubildenden und Praxisanleitungen ist dabei zentral für gelungene Lernprozesse. Humor als Haltung hilft dabei, diese Beziehungen positiv zu gestalten und unterstützt im Umgang mit Herausforderungen und Belastungen. In diesem Workshop können Sie auf praktische und freudvolle Weise hilfreiche soziale Kompetenzen für Ihre Tätigkeit als Praxisanleitung trainieren. Auch wenn in diesem Workshop gerne gelacht wird, ist er keine Ausbildung zum Klinikclown und niemand macht sich hier lächerlich. Inhalte der Weiterbildung sind: • Humor als positives Kommunikationsmittel trainieren und als Kompetenz nutzen • Wertschätzende Anleitung trainieren und umsetzen • Konstruktive Fehlerkultur im Arbeitsumfeld erproben und gezielt in der Anleitung fördern • Teamstärkende Kompetenzen erfahren und einsetzen • Umgang mit Konflikten • Die Bedeutung von Präsenz erleben • körpersprachliche Signale erkunden
Malen und kreatives Gestalten ist eine hervorragende Möglichkeit, auch ohne Worte seinen Gefühlen durch Farben, Formen und Motivwahl Ausdruck zu verleihen. Der Gestaltungsprozess ist verbunden mit der Erfahrung, etwas Bleibendes zu erschaffen und für die Außenwelt sichtbar zu machen. Das kreative Schaffen aktiviert motorische Fähigkeiten, fördert die Feinmotorik, regt Denkprozesse an und fördert das Selbstwertgefühl. In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Die veränderten Pflegebedingungen im Allgemeinen, die heutigen Qualitätsanforderungen an die Pflege, Änderungen im Gesundheitswesen, der Kostendruck, die hohe Kundenorientierung sowie gerade auch erhöhte Anforderungen im Bereich Hygiene verlangen nach Fachpersonal mit fundierten Hygienekenntnissen. Und auch nach dem Heimgesetz ist ausreichender Schutz vor Infektionen und die Einhaltung von Hygieneanforderungen in Pflegeeinrichtungen sicher zu stellen, d. h. hier ist entsprechendes Personal gefordert, die nur über den Hygienebeauftragten gewährleistet ist. Um diese Funktion wirkungsvoll wahrnehmen zu können, bedarf es einer speziellen Fortbildung. Die Fortbildung richtet sich an examinierte Pflegekräfte bzw. Mitarbeiter/-innen mit einem Examen in der ambulanten und stationären Altenpflege. Für andere Berufsgruppen wie z.B. medizinische Fachangestellte, Heilerziehungspflegende oder Hauswirtschaftskräfte, die in den genannten Einrichtungen als Hygienebeauftragte eingesetzt sind, steht der Lehrgang ebenfalls zur Verfügung. Die Seminarinhalte orientieren sich nach dem NLGA-Lehrplan ,,Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen“ und der DGKH-Leitlinie ,,Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen und anderen betreuten und gemeinschaftlichen Wohnformen“. Beim Erreichen der Lernziele wird ein KEB-Zertifikat über eine erfolgreiche Teilnahme ausgestellt.
Religiöse Feste und Praktiken sind ein wichtiger Teil des Lebens vieler Menschen und tragen erheblich zu ihrem Wohlbefinden bei. In diesem Seminar lernen Sie, wie verschiedene religiöse Rituale und Traditionen in den Pflegealltag integriert werden können, um die Lebensqualität der Pflegebedürftigen zu fördern. Wir ergründen die Bedeutung von Festen und Zeremonien aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen und wie diese den Alltag der Bewohner bereichern können. Zudem diskutieren wir praktische Ansätze, um die Glaubenausübung der Pflegebedürftigen zu unterstützen. Nehmen Sie teil, um ein tieferes Verständnis für verschiedene religiöse Feste zu entwickeln und den Pflegealltag bereichernd zu gestalten! Inhalte: - Bedeutung von Ritualen für das Wohlbefinden - Rolle religiöser Feste im Leben - Überblick über religiöse Feste - Integration von Festen in den Pflegealltag Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
In der Maßnahme werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung in der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen vermittelt. Sie befähigt dazu, insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegekraft wahrzunehmen. Die Maßnahme umfasst 340 Unterrichtsstunden sowie 120 Stunden Praktikum. Gemäß §81 SGB III wird die Maßnahme über das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit durch Ausstellung eines Bildungsgutscheines gefördert.
Betreuungshelfer*in für Demenzkranke nach §§ 43b, 53c SGB XI mit der Qualifizierung zum Altenpflegehelfer*in - inklusive delegierbarer Behandlungspflege nach § 63 Abs. 3b u. 3c SGV mit berufsbezogenem Sprachtraining Maßnahmeinhalte: Pflege: - sach- und fachkundliche, umfassende und geplante Pflege unter der Verantwortung einer examinierten Pflegekraft - Die Mithilfe zur Erhaltung und Wiedererlangung der individuellen Fähigkeiten des alten Menschen - Die Betreuung und Unterstützung zu pflegender Personen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten - Sterbebegleitung - berufsbezogenes Sprachtraining Betreuung: - Vorbereitung auf eine Betreuung von Menschen mit einem erheblichen Betreuungsbedarf und den Umgang mit dementiell erkrankten Menschen - Grundlagen der Geriatrie und gerontopsychiatrische Veränderungen kennen lernen - Unterschiedliche Formen der Beschäftigung speziell für den Umgang mit dementiell erkrankten Menschen kennen lernen - berufsbezogenes Sprachtraining Zielgruppe: Mit dieser Maßnahme soll besonders geflüchteten Ukrainer*innen, mit pflegerischem Hintergrund, die Möglichkeit gegeben werden, schnell in den deutschen Arbeitsmarkt integriert zu werden. - Frauen und Männer (i.d.R. zw. 25 und 55 Jahren) - im ALG 1- Bezug oder Bürgergeldbezug - mit Interesse und Eignung für einen pflegenden Beruf - mit und ohne Vorerfahrungen im Bereich der Pflegehilfe - mit und ohne Schulabschluss - als Wiedereinsteiger*innen Die Maßnahme umfasst 490 Unterrichtsstunden, sowie 120 Stunden Praktikum und ist durch die fachkundige Stelle CERTQUA zertifiziert. Über Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme sowohl von der Agentur für Arbeit als auch vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Kontakt und Anmeldungen: Katholische Erwachsenenbildung Oldenburg e.V. Peterstr. 6, 26121 Oldenburg Kathrin Gierst Tel.: 0441 36197937 Mail: info@keb-ol.de __________________________________________________ Maßnahmeträger / Maßnahmeleitung: Katholisches Bildungswerk Friesoythe e.V. Kirchstr. 9, 26169 Friesoythe Nicola Fuhler / Birgit Walker Tel.: 04491 93300 Mail: verwaltung@bildungswerk-friesoythe.de
Biographiearbeit und Erinnerungspflege spielen in stationären bzw. teilstationären Pflegeeinrichtungen, ebenso in der häuslichen Pflege, eine wichtige Rolle. Dies gilt ganz besonders für den Umgang mit Menschen, die unter demenziellen Veränderungen leiden. Inhalte: - Was bedeutet Biographiearbeit für die Pflege (besonders bei der Pflege von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen) - Methoden der Biographiearbeit Erinnerungspflege als Betreuungsangebot planen und umsetzen - Erstellen einer aussagekräftigen Biographie Dieses Seminar richtet sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Neurologische Erkrankungen wie bösartige Tumore des ZNS, Morbus Parkinson, ALS oder fortgeschrittene Demenzen stellen besondere Herausforderungen in der palliativen Versorgung dar – sowohl medizinisch, pflegerisch und auch kommunikativ. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus dem Bereich Palliative Care, die ihr Wissen erweitern und vertiefen möchten, um auch neurologisch erkrankte Menschen gut palliativ und kompetent begleiten zu können. Inhalte der Veranstaltung: • Erkennen und Einordnen neurologischer Symptome in der Palliativsituation • Symptomkontrolle • Kommunikation mit Patienten und Angehörigen bei kognitiven Einschränkungen • Fallbeispiele und Austausch aus der Praxis
Onlineseminar "Führen in der Pflege- kompetent, wirtschaftlich, menschlich" In einem einzigem Seminartag erleben Sie geballtes Managementwissen für den Pflegealltag! Lernen Sie, wie Sie wirtschaftliche Anforderungen mit innovativer Führung und erfolgreichem Change Management verbinden. Der Pflegebereich befindet sich in einem stetigen Wandel – sowohl strukturell als auch organisatorisch. Dieses praxisorientierte Tagesseminar richtet sich Personen, die Führungsverantwortung übernehmen oder ihre Managementkompetenzen ausbauen möchten. Im Zentrum steht der souveräne Umgang mit wirtschaftlichen Anforderungen, modernen Führungsansätzen und Veränderungsprozessen im Gesundheitswesen.
,,Sitztanz und Spiele in der sozialen Betreuung- gemeinsam aktiv bleiben!“ In dieser Veranstaltung wollen wir mit einfachen Sitztänzen den Kreislauf in Schwung bringen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und vor allem: Freude bereiten! Dieser Tag soll zeigen, wie sich Sitztanz als aktivierende Bewegungsform ganz leicht in den Betreuungsalltag integrieren lässt- auch für Menschen mit körperlichen und kognitiven Einschränkungen. Des Weiteren werden an diesem Tag eine bunte Auswahl an unterhaltsamen Spielen, von Gedächtnistraining über kleine Bewegungsspiele vorgestellt. Diese Spielideen sollen zur Aktivierung, Förderung der Gemeinschaft und zur kognitiven Stimulation beitragen.
Die Aromapflege mit ihren vielfältigen Möglichkeiten bietet Hilfestellungen und Brücken in der Begleitung und Förderung schwersterkrankter Menschen. Der Einsatz ätherischer Öle im Arbeitsalltag bedarf eines umfangreichen Wissens um die Wirkungsweise und Handhabung dieser Öle. Eine Pflegemaßnahme kann individuell mit einem Duft gestaltet werden. Als Raumduft, im Waschwasser, in einem Körperöl oder als Lieblingsduft in einem Naturparfüm finden ätherische Öle vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Dabei entscheidet die Nase des schwersterkrankten Menschen, was für ihn gut ist und gemocht wird. Düfte können lockern, machen Mut zum Ausprobieren, zum Verwöhnen. Dabei kann man schon bei einer Hand- oder Fußmassage das Gefühl bekommen, für einen Moment die „Schwere der Erkrankung zu vergessen“, sich für einen Moment vielleicht einfach anders zu spüren, etwas freier oder unbeschwerter. „Kleine Streicheleinheiten für die Seele“ - praktische Umsetzungsmöglichkeiten mit ausgewählten Ölen sowie eine Duftmeditation sollen dieses Seminar interessant begleiten. Weiterhin steht die Bedeutung von Berührungen und Berührungsqualitäten im Rahmen des Konzeptes „Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® „im Mittelpunkt dieser zwei Seminartage. Seminarinhalte: - Einführung Aromapflege/ Aromatherapie - Umgang mit ätherischen und fetten Ölen - Hand- und Fußmassage - Rechtliche Grundlagen - Wichtige Basisöle - Berührung/ Berührungsqualitäten - Nonverbale Kommunikation/ somatischer Dialog - Praktische Anwendungen
In der Begleitung stehen wir oft vor belastenden Situationen und unerwarteten Herausforderungen. Eine resiliente Haltung hilft, optimistisch, lösungsorientiert und gelassen zu bleiben. In unserer Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Widerstandskraft stärken und mit praktischen Strategien besser mit Stress und Veränderungen umgehen können. Entwickeln Sie Ihre Resilienz als persönliche Stärke und profitieren Sie von konkreten Werkzeugen, die Sie direkt im Alltag anwenden können – für mehr Gelassenheit und Erfolg! Inhalte der Fortbildung: Die resiliente Haltung: -Wie Optimismus, Lösungsorientierung und Akzeptanz zu einem positiven Umgang mit schwierigen Situationen beitragen. Resistente Handlungsstrategien entwickeln und trainieren: - Beziehungen gestalten: Verlässliche Netzwerke aufbauen und pflegen - Zukunft planen: Zielorientierung und Flexibilität verbinden - Verantwortung übernehmen: Proaktives Handeln in herausfordernden Momenten - Selbstregulation: Emotionale und mentale Stabilität fördern
Dieses Seminar soll Ihnen helfen, ihre Kommunikationskomeptenzen zu vertiefen, um Ihnen mehr Sicherheit, Beziehung und Klarheit im Pflegealltag zu ermöglichen. Schwerpunkte: • Grundlagen der empathischen Kommunikation • Schwierige Gespräche sicher führen • Professionelle Nähe vs. emotionale Abgrenzung • Selbstklärung vor dem Gespräch /Erwartungsmanagement • Kommunitkation im interkulturellen Kontext • Wirkung von Stimme, Mimik, Körpersprache • Übungseinheiten: Rollenspiele & Fallbesprechungen
Aktivierung Demenzkranker hat viele Vorteile, sie schützt vor Einsamkeit, reaktiviert vertraute Handlungen und trainiert noch vorhandene Fähigkeiten. Durch Selbstbewusstsein stärkendes Gestalten in der Aktivierung bekommt der Bewohner das Gefühl, etwas zu können und wert zu sein. Der Isolation und dem Rückzug wird so Einhalt geboten. Und selbst wer die Liedtexte, Redewendungen und andere Aktionen nicht mehr genau kennt, wird wertschätzend unterstützt. Regelmäßige Bewegung in Kombination mit Musik verbessert das physische und geistige Wohlbefinden. Oft sind damit positive Erinnerungen verbunden, die wiederum positive Gefühle auslösen. Musik und Tanz zu verbinden ist daher ein effektives Instrument, um das Gehirn zu trainieren und Lebensfreude zu wecken. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Seminar Einblicke und Anregungen, wie entsprechende Bewegungseinheiten gestaltet werden können. Spielen in der Aktivierung ist eine Beschäftigung, bei der Körper, Geist und Seele angesprochen werden. Grundlage des Miteinanders ist die Kommunikation, um sich im Spiel zu verständigen, müssen Menschen miteinander in Kontakt treten, sich anschauen, durch Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung sich verständlich machen. Das Spiel kann die Kommunikation untereinander fördern und trainieren. Im Spiel spricht man miteinander, achtet auf seine Spielpartner, ist aufmerksam, man empfindet Freude, aber auch Enttäuschung und Ärger. So kann das Spiel auch zum Ventil werden, Ärger herauszulassen, aber auch die Freude offen zeigen zu können. Das Spiel ist eine „Kommunikationshilfe“ – für sich selbst, aber auch im Kontakt mit anderen Menschen! Spiel ist aber vor allem auch Ablenkung von der Wirklichkeit. Hier kann ich eine Rolle einnehmen, die ich in Wirklichkeit nicht habe. Spielen kann der Weg sein, um ältere Menschen – auch desorientierte Menschen - aus ihrem eintönigen Alltag herauszuholen, sie neu anzuregen und auch zu fördern. Es können beide Termine gebucht werden, es ist aber auch möglich, an einem einzelnen Kurstag teilzunehmen. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Sterben, Tod und Trauer erfassen den Menschen in seinem ganzen Wesen. Trauer ist dabei als eine ganz natürliche und an sich gesunde Reaktion zu verstehen. Jeder Mensch trauert anders, es gibt viele Aspekte in einem Trauerprozess. Entsprechend verschieden sind auch die Wege in und mit der Trauer. Sie beinhaltet ein so komplexes Geschehen, dass es wichtig ist zu vermitteln, dass es nicht nur den einen Weg, die eine Theorie oder die eine Methode gibt. Viel entscheidender ist, mit welcher Grundhaltung an diese so vielseitige Aufgabe herangegangen wird. Zielgruppe: Eingeladen sind alle, die sich für Trauerprozesse interessieren und mehr darüber in Erfahrung bringen möchten. Darüber hinaus sind diejenigen angesprochen, die Trauernde und Sterbende unterstützen und begleiten möchten. Sei es in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, in ihrem persönlichen Umfeld oder als professionelle Helfer:innen in den Bereichen Pflege, Medizin, Hospiz, Bestattung, Seelsorge oder Pädagogik. Zertifikat/Bescheinigung: Nach erfolgreicher Teilnahme (mind. 90 %) erhalten die Teilnehmer:innen ein KEB-Zertifikat und eine Bescheinigung mit Anerkennung durch den Bundesverband Trauerbegleitung e. V. Dieser Kurs erfolgt nach den Richtlinien des Bundesverbands Trauerbegleitung e.V. Die insgesamt 80 Unterrichtstunden verteilen sich auf 10 Termine, die jeweils samstags von 10:00 - 17:30 Uhr stattfinden.
Die Adventszeit steht vor der Tür- eine Zeit der Besinnung, der Wärme und des Miteinanders. Die Weihnachtszeit bietet viele Möglichkeiten, Senioren auf kreative, bewegende und sinnvolle Art zu Aktivieren. Inhalte der Fortbildung: Tanzen im Sitzen: Einfache Bewegungseinheiten zu weihnachtlicher Musik, lassen eine angenehme Atmosphäre entstehen und fördern ein geselliges Miteinander. Aktivierung im Stuhlkreis: Mit wenig Aufwand entsteht ein stimmungsvoller Rahmen für Spiele im Stuhlkreis. Sie fördern ein geselliges miteinander, zugleich wird die Aufnahmefähigkeit, Reaktion, Koordination und Konzentration geschult. Tischspiele: Es werden leicht umsetzbare Tischspiele mit einem weihnachtlichen Bezug vorgestellt. Hierbei wird die Kommunikation, die Geselligkeit und der Spaß durch ein gemeinsames Miteinander gefördert
Dieses Seminar soll Ihnen helfen, die digitale Sicherheit und Akzeptanz zu fördern – und dieTechnik als Entlastung und nicht als Belastung anzusehen. Schwerpunkte: •Überblick: digitale Lösungen im Pflegeprozess (Apps, Spracherkennung,Plattformen) •Digitale Pflegedokumentation: rechtssicher, schnell & sinnvoll nutzen •Telepflege & Videosprechstunden: Möglichkeiten, Grenzen, praktische Umsetzung •Datenschutz, Schweigepflicht & digitale Ethik •Umgang mit Technikstress & Digitalskepsis im Team •Kompetenzaufbau für digitale Kommunikation (z. B. Chattools, Cloud-Lösungen) •Digitale Selbstorganisation im Pflegealltag
Aufbauseminar für Praxisanleiter:innen: Vertiefung der Lernbegleitung und Förderung der Auszubildendenmotivation: Inhalte: · Reflexion und Analyse der eigenen Praxis · Identifikation von eigenen Stärken und Lernfeldern als Praxisanleiter:in · Komplexe Lernsituationen gestalten · Feedback- und Gesprächstechniken für anspruchsvolle Situationen · Motivationstechniken und Stärkung der beruflichen Identität · Umgang mit herausfordernden Auszubildenden Zielgruppe: Erfahrene Praxisanleiter:innen, die ihre Methoden vertiefen und ihre Kommunikations- und Führungskompetenzen im Umgang mit Auszubildenden weiterentwickeln möchten. In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.
„Pflege der Zukunft – gestalten Sie den digitalen Wandel aktiv mit!“ Digitale Tools, künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse – dies ist die Zukunft in der Pflege und sie hat längst begonnen. Diese praxisorientierte Seminarreihe zeigt Ihnen, wie neue Technologien den Pflegeberuf nachhaltig verändern – und wie Sie den Wandel aktiv mitgestalten können. In drei kompakten Modulen erhalten Sie fundiertes Wissen zu künstlicher Intelligenz, Automatisierung und digitalen Innnovationsmethoden – immer mit Bezug zum Pflegealltag. Ob Leitung, Pflegekraft oder Multiplikator: Diese Seminarreihe macht Sie fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen – verständlich, praxisnah, zukunftsweisend. Kursinhalte: 1.Einführung in KI & maschinelles Lernen für Pflegeprozesse •Was ist künstliche Intelligenz – und was kann sie im Pflegekontext leisten? •Anwendungsbeispiele aus der Praxis (z.B. Dokumentation, Pflegediagnostik) 2.Chatbots & Automatisierung im Verwaltungs- und Pflegebereich •Entlastung durch digitale Assistenten •Chancen und Grenzen automatisierter Prozesse 3.Ethische Aspekte beim KI-Einsatz •Menschlichkeit und Technik: Wie gelingt das Zusammenspiel? •Datenschutz, Verantwortung und Akzeptanz 4.Design Thinking im Pflegealltag •Innovationsmethoden aus der Praxis für die Praxis •Pflegeprozesse kreativ und nutzerorientiert neu denken 5.Digitale Geschäftsmodelle im Gesundheitssektor •Wie entstehen digitale Pflegeangebote? •Von der Idee zum skalierbaren Konzept
In der Begleitung trauernder Menschen treffen wir immer wieder auf unterschiedliche Persönlichkeiten, Bedürfnisse und Kommunikationsstile. Diese Vielfalt kann eine Gruppe bereichern - und auch herausfordern: Gerade im Themenbereich der Trauerbegleitung haben wir ja den Wunsch und Anspruch, den unterschiedlichen trauernden Menschen und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Wer Gruppenprozesse gut versteht und bewusst gestaltet, kann Spannungen vorbeugen und die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Bedürfnisse gut im Blick behalten. In diesem praxisnahen Tagesseminar setzen wir uns mit typischen Dynamiken in Gruppen auseinander. Wir betrachten und erkennen verschiedene Persönlichkeitstypen, reflektieren ihre jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrukturen und ihr Auftreten/ihre Bedürfnisse im Gruppenkontext. So erarbeiten wir Möglichkeiten und Herangehensweisen, um - bei aller Unterschiedlichkeit- jedem und jeder Gruppenteilnehmer*in Unterstützung in ihrem individuellen Trauerprozess geben zu können.
Personalhygiene und Schutzkleidung in der Altenpflege Hygiene beginnt bei uns selbst- und ist in der Pflege lebenswichtig. In dieser praxisnahen Fortbildung widmen wir uns dem zentralen Thema der Personalhygiene und dem korrekten Einsatz von Schutzkleidung im Pflegealltag. • Richtige Hände Desinfektion nach WHO-Standard • Hautschutz- und Händepflege im Berufsalltag • Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung • Typische Fehlerquellen- und wie man sie vermeidet • Hygienisch handeln- auch unter Zeitdruck
Qualifizierung zur außerhäuslichen Tätigkeit in der ehrenamtlichen oder hauptamtlichen Altenpflege Der Kurs umfasst 165 Ustd. und findet überwiegend dienstags und donnerstags und an einigen Samstagen statt. Zusätzlich wird ein 14-tägiges Praktikum absolviert. Der Lehrgang wendet sich vor allem an nicht ausgebildete Mitarbeitende aus dem Altenpflegebereich (z. B. Teilzeitkräfte, Wochenend-Aushilfen) sowie an Personen, die an einer Tätigkeit in der privaten, ambulanten oder stationären Altenpflege interessiert sind. Außerdem sind all jene angesprochen, die zu Hause eine zu pflegende Person haben. Fördermöglichkeiten: Falls eine Förderung durch die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Frage kommt, müssen Sie sich vor Kursbeginn unter Telefon 04471 15383 oder 04441 8982622 registrieren lassen.
Dieses Seminar soll zeigen, wie man mit einfachen und wirksamen Methoden die Herausforderungen besser meistern kann. Sie lernen, auf natürliche Weise Ihr Wohlbefinden zu fördern, Stress hinter sich zu lassen, Konflikte gelassener zu nehmen und Ihre Widerstandskraft zu stärken. Im Theorieteil erfahren Sie, was die Aromapflege ist und wie sie wirkt. Auch ein kurzer Ausflug in die Heilpflanzenkunde zeigt Ihnen, wie Sie diese für sich nutzen können. Im Praxisteil erlernen Sie verschiedene Methoden und Rezepturen, um im Alltag besser mit belastenden Situationen umgehen zu können. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Die Pflegedokumentation ist die schriftliche Fixierung der geplanten und durchgeführten Pflege sowie die Dokumentation aller Beobachtungen, Besonderheiten, Veränderungen und damit ein wichtiges Arbeitsmittel der professionellen, bedarfsgerechten Pflege. In diesem Seminar geht es um Grundsätzliches, aber auch um den Bezug zum Tätigkeitsfeld der Helfer*innen. - Pflegeberichte richtig schreiben lernen - richtig dokumentieren - Maßnahmen für die Betreuung planen und formulieren - Grundlagen der Pflegedokumentation - Informationen zum Strukturmodell und zur SIS Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Moderation von Notfällen in der Palliation: Eine Vielzahl der Menschen, die versterben, haben in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten Kontakt mit dem Rettungsdienst und der Notaufnahme. Immer wieder begegnen Notfallmediziner auch Patienten, die bereits in ambulante, palliativmedizinische Systeme angebunden sind. Was kann ich als Palliativfachkraft berücksichtigen? Wie verhalte ich mich in einer Notfallsituation? Kann ich den Patientenwillen berücksichtigen… Ernährung und Flüssigkeit am Lebensende: Wie sieht es aus, wenn Hunger und Durst am Ende des Lebens nachlassen? Ist Palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende? Der Kurs beleuchtet die Zusammenhänge von Essen, Trinken und Sterben und fördert eine kritische und ethische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ziel ist es, den Sterbeprozess in seinen Stadien und Abläufen zu verstehen, um daraus notwendige Handlungen rechtzeitig einleiten zu können. Zielgruppe: Palliativfachkräfte In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.
Fehler passieren. Doch wie wir mit ihnen umgehen, macht den Unterschied: zwischen Stillstand und Weiterentwicklung, zwischen Frustration und Lernchance. In dieser praxisnahen Fortbildung reflektieren wir gemeinsam typische Fehlerquellen in der Praxisanleitung und erarbeiten konstruktive Strategien. Ziel wird es sein, ein sicheres Lernklima zu schaffen, in dem Anleiter und Auszubildene gleichermaßen wachsen können. Inhalte u.a.: • Grenzen und Verantwortung – Wann Fehler zur Gefährdung werden und wie professionell damit umzugehen ist • Umgang mit eigenen Fehlern als Anleiter:in – Vorbild sein und Lernprozesse transparent gestalten • Positive Fehlerkultur, um die Kompetenzen der Auszubildenen zu stärken • Lernen aus Fehlern • Vertrauenskultur aufbauen • Handlungsempfehlungen für die Anleitung von Auszubildenen • Typische Fehlerquellen in der Praxisanleitung – von unklaren Erwartungen bis zu Kommunikationslücken • Fehler gemeinsam bearbeiten – Gesprächsführung, Feedbackformate und Perspektivwechsel
Dieses Seminar soll Sie dazu befähigen, ihre psychische Gesundheit nachhaltig zu stärken und Überforderungen gezielt vorzubeugen. Schwerpunkte: • Was bedeutet Resilienz im Pflegeberuf? – individuelle und kollektive Perspektive • Stressbewältigung in emotional fordernden Situationen • Grenzen setzen – Nein sagen mit Klarheit und Respekt • Micro-Achtsamkeit: Mini-Übungen für volle Schichten • Emotionale Selbstregulation: Umgang mit Schuld, Ohnmacht, Wut • Psychohygiene im Team: Entlastung durch kollegiale Unterstützung • Wertearbeit: Wofür „brennen“ wir (noch)? – Sinn & Motivation reaktivieren
Aktivierung Demenzkranker hat viele Vorteile, es schützt vor Einsamkeit, reaktiviert vertraute Handlungen und trainiert noch vorhandene Fähigkeiten. Durch Selbstbewusstsein stärkendes Gestalten in der Aktivierung bekommt der Bewohner das Gefühl, etwas zu können und wert zu sein. Der Isolation und dem Rückzug wird so Einhalt geboten. Und selbst wer die Liedtexte, Redewendungen und andere Aktionen nicht mehr genau kennt, wird wertschätzend unterstützt. Regelmäßige Bewegung in Kombination mit Musik verbessert das physische und geistige Wohlbefinden. Oft sind damit positive Erinnerungen verbunden, die wiederum positive Gefühle auslösen. Musik und Tanz zu verbinden ist daher ein effektives Instrument, um das Gehirn zu trainieren und Lebensfreude zu wecken. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Seminar Einblicke und Anregungen, wie entsprechende Bewegungseinheiten gestaltet werden können. Spielen in der Aktivierung ist eine Beschäftigung, bei der Körper, Geist und Seele angesprochen werden. Grundlage des Miteinanders ist die Kommunikation, um sich im Spiel zu verständigen, müssen Menschen miteinander in Kontakt treten, sich anschauen, durch Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung sich verständlich machen. Das Spiel kann die Kommunikation untereinander fördern und trainieren. Im Spiel spricht man miteinander, achtet auf seine Spielpartner, ist aufmerksam, man empfindet Freude, aber auch Enttäuschung und Ärger. So kann das Spiel auch zum Ventil werden, Ärger herauszulassen, aber auch die Freude offen zeigen zu können. Das Spiel ist eine „Kommunikationshilfe“ - für sich selbst, aber auch im Kontakt mit anderen Menschen! Spiel ist aber vor allem auch Ablenkung von der Wirklichkeit. Hier kann ich eine Rolle einnehmen, die ich in Wirklichkeit nicht habe. Spielen kann der Weg sein, um ältere Menschen - auch desorientierte Menschen - aus ihrem eintönigen Alltag herauszuholen, sie neu anzuregen und auch zu fördern. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 c SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
In diesem Seminar werden Personen aus dem Pflegesektor auf eine ethisch fundierte, technologieoffene Zukunft vorbereitet – mit Raum für Reflexion und Orientierung. Schwerpunkte: •Was ist KI? Was kann Pflegerobotik? – verständlich erklärt •Praxisbeispiele: Sensorik, Exoskelette, Reinigungsroboter, Chatbots, Frühwarnsysteme •Entlastung vs. Beziehung: Was bleibt „Pflege“ in Zeiten smarter Technik? •Ethische Reflexion: Würde, Autonomie & Technik •Patient:innen & Angehörige mitnehmen: Kommunikation über technische Neuerungen •Der Mensch im Mittelpunkt – trotz Algorithmen •Aktuelle Forschungsprojekte & Zukunftsausblick
Knöpfe und Stoffe sind mehr als nur praktische Gegenstände, sie sind Träger von Geschichten, Erinnerungen und Lebensabschnitten. Wir wollen gemeinsam auf eine Symbolik der Knöpfe im Lebenslauf schauen und auf mögliche Bedeutungen von Knöpfen am Lebensende. Sie sind auch Träger von Nostalgie oder Status und können somit auch den ganz persönlichen Charakter eines Menschen beschreiben. Stoffe sind Kostbarkeiten, haben aber auch für viele unserer alternden Menschen große Lebensgeschichten. Wenn man seine Knöpfe nicht mehr selbst zu machen kann, dazu Hilfe braucht, Was bedeutet das für einen hochbetagten Menschen?“ Diese und viele andere Fragen werden wir diskutieren, ausprobieren und „mit Leben füllen“.
Nach den Gesetzesgrundlagen von § 63 Abs. 3b und 3c SGB V können Pflegehilfskräfte einige Aufgaben der Behandlungspflege in Niedersachsen übernehmen: -Inhalation -Einreibungen -Auflegen von Kälteträgern -Dermatologische Bäder -Verabreichung und Eingeben von ärztlich verordneten Medikamenten -An- und Ausziehen von Kommpressions-strümpfen/- strumpfhosen -Kompressionsverband abnehmen -An-und ablegen von ärztlichen verordneten Bandagen und Orthesen Am Ende dieses Lehrgangs bekommen die Teilnehmenden eine Bescheinigung, die ihnen bestätigt, dass ihnen gemäß den Handlungsempfehlungen das dafür notwendige Wissen und die notwendigen Fertigkeiten vermittelt wurden. Der Kurs umfasst 21 Unterrichtsstunden. Voraussetzung: Kurs Helfer/in in der Altenpflege
In schweren Zeiten, wie bei Trauer und Verlust, ist eine positive Beziehung zwischen allen Beteiligten entscheidend für das Wohlbefinden. In diesem Seminar betrachten wir, wie verschiedene Religionen mit Trauer und dem Tod umgehen und welche Rituale dabei eine Rolle spielen. Wir ergründen die emotionalen Herausforderungen, die sowohl Pflegebedürftige als auch deren Angehörige in dieser Zeit erleben. Zudem erörtern wir, wie Unterstützung und Trost geboten werden können. Im Austausch möchten wir besprechen, wie der/die Pflegebedürftige individuell unterstützt werden kann. Nehmen Sie teil, um wertvolle Impulse für Ihre tägliche Arbeit zu erhalten! Inhalte: -Bedeutung von Trauer und Tod -Trauerrituale in verschiedenen Religionen -Herausforderungen aller Beteiligten -Unterstützung und Trost bieten -Glaube im Pflegealltag Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Die meisten schwerkranken, leidenden Menschen wünschen sich ein Lebensende ohne Schmerzen, Angst, Übelkeit und Luftnot. Ist Leiden mit entsprechenden Medikamenten und Therapien nicht auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und die Symptomlast zu hoch, stellt sich die Frage nach einer palliativen Sedierung. Diese Option ist sorgfältig zu prüfen.
Essen und Trinken steht für Lust und Lebensfreude. In der palliativen Situation wird dieses Thema oft zur Last - für Patienten, für Zugehörige und Begleitende. Der oft fließende Übergang zwischen Ernährung zur Lebensverlängerung und Steigerung der Lebensqualität einerseits und der Begrenzung von Essen und Trinken als entlastende Maßnahme bei fortgeschrittener Erkrankung andererseits soll thematisiert werden. Für Palliativpatienten ist die Prävention von Mangelernährung ebenso wichtig wie „Genuss statt Muss“. Ziel ist es die individuelle Ernährungsberatung und -therapie als Potential für Lebensqualität und als Standard in der Palliativ Care zu etablieren.
Hören, Sehen, Spüren - was Menschen in Not brauchen. Erkennen, wann ein Mensch leidet, auch ohne Worte - und lernen, ruhig und sicher zu reagieren. ·Wie sich Schmerzen zeigen - körperlich und seelisch ·Häufige Beschwerden in der letzten Lebensphase ·Signale verstehen: Unruhe, Atemnot, Angst, Rückzug ·Umgang mit Demenz - Sicherheit durch Struktur und Empathie ·Praxisbeispiele: Beobachten und Handeln ·Wie spreche ich Beobachtungen im Team an? ·Kleine Hilfen mit großer Wirkung: Haltung, Wärme, Nähe ·Austausch: „Was hat mir geholfen, ruhig zu bleiben?“ Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Eine gute und positive Beziehung zwischen Pflegepersonen und Pflegebedürftigen trägt zum Wohlbefinden aller bei. Dies Seminar thematisiert die verschiedenen Bereiche, in denen problematisches Verhalten von Pflegenden ebenso wie von pflegebedürftigen Personen eine Rolle spielt. Es geht um Formen der Gewalt, z. B. körperliche Gewalt, psychische Gewalt, freiheitsentziehende Maßnahmen, Vernachlässigung aber u. a. auch um sexualisierte Gewalt. Wir ergründen Ursachen für Gewalt gegen Pflegebedürftige und Pflegekräfte und erörtern Maßnahmen, um Gewalt akut und präventiv zu verhindern. Dieses Seminar richtet sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungs-helfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der "RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH" können für diese Veranstaltung Fortbil-dungspunkte angerechnet werden.