In diesem Seminar werden medizinische Öle rhythmisch, mit sehr leichten Berührungen, aufgetragen werden. Die wärmende und einhüllende Behandlung werden als Teil-Einreibung, wie auch als Ganzkörper-Einreibung angewendet. So kann, unter anderem, auf Atmung, Kreislauf, Schlaf oder die Empfindung der Körpergrenzen Einfluss genommen werden. Die rhythmische Gestaltung wirkt ordnend auf den Organismus und stimuliert das eigenes Heilungspotenzial. Besonders erschöpfte oder schmerzgeplagte Menschen profitieren von dieser Methode. Ich stelle Ihnen die passenden medizinischen Öle und Pflegeöle vor. Dieser Kurs beinhaltet die Einführung in das Wesen des Rhythmus, „Viergliederung", Kriterien für Rhythmische Einreibungen, Berührungsqualität der Hand - mit Übungen, Rhythmus-Übungen, Indikationen/Kontraindikationen und einer Pflanzenbetrachtung. Wir werden praktisch arbeiten. Bequeme Kleidung, warme Strümpfe und 2 Handtücher sollten mitgebracht werden. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
,,Sitztanz und Spiele in der sozialen Betreuung- gemeinsam aktiv bleiben!“ In dieser Veranstaltung wollen wir mit einfachen Sitztänzen den Kreislauf in Schwung bringen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und vor allem: Freude bereiten! Dieser Tag soll zeigen, wie sich Sitztanz als aktivierende Bewegungsform ganz leicht in den Betreuungsalltag integrieren lässt- auch für Menschen mit körperlichen und kognitiven Einschränkungen. Des Weiteren werden an diesem Tag eine bunte Auswahl an unterhaltsamen Spielen, von Gedächtnistraining über kleine Bewegungsspiele vorgestellt. Diese Spielideen sollen zur Aktivierung, Förderung der Gemeinschaft und zur kognitiven Stimulation beitragen.
Gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter bzw. die Unterstützung bei der Ernährung trägt erheblich zur Gesunderhaltung und zum Wohlbefinden der Patienten und Bewohner bei. Die Auseinandersetzung mit diesem vielfältigen Thema ist ein wichtiger Faktor, um Pflege und Betreuung personenbezogen umzusetzen. - Grundlagen gesunder und ausgewogener Ernährung im Alter - Veränderungen des Nahrungsmittelbedarfs durch Alter und Erkrankungen - Besonderheiten bei Menschen mit kognitiven Erkrankungen (u. a. Demenz) - Rezepte zubereiten (eiweißreiche, kalorienreiche, vitaminreiche Rezepte) Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Der Garten ist ein ganz besonderer Ort. Anbau, Pflegen und Ernten von Pflanzen und die Nutzung bzw. Weiterverarbeitung sind den meisten älteren Menschen vertraut und mit vielen Erinnerungen verbunden. Das Thema „Quer durch den Garten“ bietet vielfältige Übungen für ein altersgerechtes Ganzheitliches Gedächtnistraining mit dem Ziel, das Langzeitgedächtnis zu aktivieren, vorhandene Fähigkeiten zu erhalten, die Orientierung zu fördern und die Kommunikationsfähigkeit zu stärken. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Regelmäßige Bewegung in Kombination mit Musik verbessert das physische und geistige Wohlbefinden. Oft sind damit positive Erinnerungen verbunden, die wiederum positive Gefühle auslösen. Musik und Tanz zu verbinden ist daher ein effektives Instrument, um das Gehirn zu trainieren und Lebensfreude zu wecken. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Seminar Einblicke und Anregungen, wie entsprechende Bewegungseinheiten gestaltet werden können. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Dieses Tagesseminar bietet die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre verschiedene Entspannungstechniken und Körperübungen aus westlichen und östlichen Gesundheitssystemen wie: • Autogenes Training, • Progressive Muskelentspannung, • Qi Gong, • Meditation oder • Phantasiereisen kennenzulernen und auszuprobieren. Sie erfahren, wie Sie Entspannungstechniken in Ihren Arbeitsalltag mit den Bewohner*innen einbauen können. Außerdem erarbeiten wir, wie Sie selbst am besten entspannen und loslassen können und wie Sie auch dann gelassen bleiben, wenn es im Berufsleben mal wieder „hoch her geht“. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden. Mitzubringen: bequeme Kleidung, warme Socken, Decke, kleines Kissen, Isomatte, Knierolle, Trinkwasser, leichten Mittagsimbiss
Regelmäßige Bewegung in Kombination mit Musik verbessert das physische und geistige Wohlbefinden. Oft sind damit positive Erinnerungen verbunden, die wiederum positive Gefühle auslösen. Musik und Tanz zu verbinden ist daher ein effektives Instrument, um das Gehirn zu trainieren und Lebensfreude zu wecken. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Seminar Einblicke und Anregungen, wie entsprechende Bewegungseinheiten gestaltet werden können. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 c SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Betreuungshelfer*in für Demenzkranke und zusätzliche Entlastungsleistungen gem. Richtlinien nach §§ 43b, 53b SGB XI Die Maßnahme umfasst insgesamt 165 Unterrichtsstunden und ein 14-tägiges Praktikum. Der Unterricht findet montags und mittwochs und an einigen Samstagen statt. Inhalte u.a.: - Vorbereitung auf die Betreuung und Aktivierung von Menschen mit erheblichem Betreuungsbedarf - Vorbereitung auf den Umgang mit demenziell erkrankten Menschen - Grundlagen der Geriatrie und gerontopsychiatrische Veränderung erkennen - Unterschiedliche Formen der Beschäftigung speziell für den Umgang mit demenziell erkrankten Menschen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten und Konflikten - Allgemeine Kommunikation und Interaktion Fördermöglichkeiten: Falls eine Förderung durch die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Frage kommt, müssen Sie sich vor Kursbeginn unter Telefon 04471/15383 oder 04441/8982622 registrieren lassen.
Die Maßnahme umfasst insgesamt 40 Unterrichtsstunden. Der Unterricht wird überwiegend montags und mittwochs stattfinden. Inhalte u.a.: - Grundlagen von Krankheitsbildern - Unterschiedliche Formen körperlicher, geistiger oder psychischer Behinderungen - Grundlagen der Hygiene - Grundlagen der Gesprächsführung - Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, z. B. Hinlauftendenzen - Rolle und Aufgabenprofil der Betreuung - Rechtliche Grundlagen - Grundlagen der hauswirtschaftlichen Unterstützung Fördermöglichkeiten: Falls eine Förderung durch die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Frage kommt, müssen Sie sich vor Kursbeginn unter Telefon 04471/15383 oder 04441/8982622 registrieren lassen.
Hygienetag Das Gesundheitsamt kommt- gut vorbereitet sein! Eine Überprüfung durch öffentliche Behörden wie das Gesundheitsamt, die Gewerbeaufsicht oder die Heimaufsicht kann jederzeit erfolgen. Eine gute Vorbereitung schafft Sicherheit und hilft, souverän und professionell zu reagieren. An diesem praxisorientierten Seminartag erfahren Sie: • Welche Schwerpunkte öffentliche Behörden bei Kontrollen setzen • Welche Unterlagen und Nachweise bereitliegen sollten • Was bei Hygiene, Dokumentation und Arbeitsorganisation zu beachten ist • Wie Sie Mitarbeitende gezielt vorbereiten und einbinden Das Ziel dieses Tages ist es, Sicherheit im Umgang mit Prüfungen zu gewinnen, typische Fehler zu vermeiden und Qualitätsstandards fest im Alltag zu verankern.
Im stressigen Pflegealltag ist eine klare und wertschätzende Kommunikation essenziell, im Team, mit Bewohnern oder auch mit Angehörigen. Diese 8-stündige Fortbildung vermittelt praxisnah Kommunikationsregeln und zeigt, wie Konflikte frühzeitig erkannt und konstruktiv bewältigt werden können. Anhand von Rollenspielen und Gruppenarbeiten üben die Teilnehmenden den Umgang mit schwierigen Situationen und lernen, ihre eigene psychische Gesundheit zu schützen. Themen wie Stressmanagement, Deeskalation und der Umgang mit Mobbing runden das Programm ab und stärken die Fähigkeit, auch unter Druck fair und freundlich zu kommunizieren. Lernziele: • Vermittlung und Anwendung von Kommunikationsregeln im Pflegealltag • Früherkennung und konstruktiver Umgang mit Konflikten im Team • Erlernen von Strategien zur Konfliktvermeidung und Schutz der eigenen psychischen Gesundheit • Umgang mit Mobbing und Stresssituationen In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Palliativmedizin steht nicht nur für die Linderung von Symptomen, sondern auch für Orientierung in komplexen und herausfordernden Situationen. Wenn Standardmaßnahmen an die Grenzen stoßen, sind Erfahrung, ethisches Feingefühl und ein guter kollegialer Austausch gefragt. Inhalte der Veranstaltung • Umgang mit therapieresistenten Schmerzen und anderen belastenden Symptomen • Entscheidungsfindung bei Unsicherheit: Was ist noch sinnvoll- was nicht mehr? • Krisenintervention in akuten familiären oder psychosozialen Belastungslagen • Ethische Dilemmata, Patientenverfügungen und Teamkonflikte • Fallbeispiele und Austausch aus der Praxis
Religiöse Traditionen bei Bewohnern in der Betreuung In der Versorgung von alten bzw. erkrankten Menschen begegnen uns immer häufiger Menschen mit verschiedenen Religionen. Besonders religiöse Alltagsrituale gewinnen an Bedeutung in der Pflege und in der Betreuung. An diesem Seminartag sollen individuelle und religionszugehörige Rituale des täglichen Lebens besprochen und ausgetauscht werden. Insbesondere muslimische, jüdische und buddhistische Religionsformen werden erläutert und thematisiert.
Erfahrungstausch für Betreuungskräfte und thematischer/fachlicher Input, praxisnah, reflektierend und motivierend Inhalte: Raum für Austausch und gegenseitige Unterstützung Reflexion der eigenen Arbeit in der sozialen Betreuung Stärkung der eigenen Motivation und Teamkompetenz Umgang mit Konflikten und Missverständnissen Rolle und Aufgabenverständnis der Betreuungskraft Balance zwischen Nähe und professioneller Distanz Umgang mit herausfordernden Situationen oder Verhalten Erfahrungsaustausch zu persönlichen Strategien Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
In Ihrem Arbeitsalltag stehen Sie immer wieder vor der Herausforderung, schwierige Gespräche mit Auszubildenen oder Kollegen professionell und lösungsorientiert zu führen. Ob es um Kritik, Unsicherheiten, Missverständnisse oder Leistungsrückmeldungen geht- die richtige Kommunikation ist der Schlüssel. Hier einige Aspekte, die angesprochen werden: • Feedback und wertschätzende Leistungsrückmeldung • Reflexion, in welchen Situationen die Kommunikation als Praxisanleitung besonders herausfordernd ist • Personen -und situationsbezogene Kommunikation • Methoden, die Sie in Ihrem Arbeitsalltag aktiv unterstützen • Strukturierte Leistungsbeurteilung: Kriterien, Gesprächsphasen und Dokumentation • Frühzeitige Warnsignale erkennen und Entwicklungsgespräche führen • Grenzen zwischen Lernkrisen und dauerhafter Überforderung differenzieren Mit vielen Fallbeispielen, praktischen Übungen und Raum für Ihre eigenen Fragestellungen.
Wer im Bereich Palliative Care oder in der Trauerbegleitung arbeitet, begegnet regelmäßig Abschied, Leid und Verlust. Rituale können dabei helfen, emotionale Belastungen zu verarbeiten, Grenzen zu wahren und zugleich Nähe und Menschlichkeit zu ermöglichen – für die Betroffenen, für Angehörige und nicht zuletzt für die Fachkräfte selbst. Diese Veranstaltung ist für die Mitarbeitenden bestimmt, die den Wert von Ritualen bewusst in ihrer Arbeit integrieren oder neue Impulse für den Alltag gewinnen möchten. Themen der Veranstaltung: • Die Bedeutung von Ritualen in Sterbe- Abschieds- und Trauerprozessen • Rituale im Team: Abschiedskultur, Gedenken und Selbstfürsorge • Praktische Beispiele für den Arbeitsalltag • Austausch von persönlichen Erfahrungen und Bedürfnissen
Die Pflege von alten Menschen kann anstrengend sein, besonders wenn diese demenziell verändert sind. Solche Menschen tun oft nicht das, was sie sollen. Mit etwas Distanz zur Situation und zur eigenen Person kann genau das aber ein Schatz sein. Denn diese Eigenwilligkeit ist voller Komik. Entsprechend betrachtet kann sich Ärger in ein Lächeln auflösen. Die Arbeit eines Clowns gibt Einblicke in eine andere Sicht des Pflegealltags - sie eröffnet neue Perspektiven. Ein guter Clown macht die betagten Bewohnerinnen nie lächerlich, sich nicht auf deren Kosten lustig. Warum auch? Ein guter Clown begegnet ihnen zurückhaltend, besitzt alle Möglichkeiten der Interaktion - taktil, verbal, visuell. Die Nase, seine bunte Kleidung machen ihn per se interessant. Er kann auf Tische steigen, „Kein schöner Land“ singen, mit den Bewohnern tanzen, das Sterben üben, mit der Klangschale arbeiten, über die verlorene Heimat sprechen oder einfach nur still da sein. In dieser Vielfalt ist der Clown einzigartig. Was ihn zudem ganz besonders macht, ist seine Zwecklosigkeit: Das Ziel der Begegnung ist die Begegnung. Mehr nicht. Diese Offenheit, diese Bedingungslosigkeit ist elementar für jede freie Form der Interaktion zwischen Clown und Mensch mit Demenz. Dozent: Ulrich Fey arbeitet als Clown Albert seit über 20 Jahren in Alten- und Pflegeheimen, seit vielen Jahren leitet er Kurse für Pflege- und Betreuungskräfte. Über „Clowns bei Menschen mit Demenz“ hat er ein Buch geschrieben, das 2024 in der vierten Auflage erschienen ist. www.clownsundmehr.de Zielgruppe: Pflege- und Betreuungskräfte, pflegende Angehörige, alle, die mit alten Menschen arbeiten
Mit mehr Humor und Gelassenheit den Alltag bewältigen Der Alltag im Altenheim oder in Tagesbetreuungen macht vielen Arbeitskräften zu schaffen: wenig Zeit, viel Arbeit, viel Bürokratie. Das alles lässt sich mit dieser Fortbildung nicht verändern. Wir werden uns deshalb weder um Strukturen, Vorschriften, Kolleginnen oder Vorgesetzte kümmern. Was wir ändern können, ist unser Blick darauf. Aus clownesker Sicht ist manches bürokratische Ärgernis richtig komisch, manche Bewohnerin nicht renitent, sondern voll eigenwilliger Komik. In diesem Kurs steht ein Perspektivwechsel im Mittelpunkt, mit dem es gelingen kann, die Komik des Alltags (und vielleicht auch bei sich) zu entdecken. Damit gibt es zwar nicht weniger Arbeit, aber sie macht mehr Spaß. Einfühlender Wahrnehmen und Kontakt herstellen Routine im Pflegealltag, in der Betreuung ist sinnvoll: Beim Waschen oder Essen anreichen hilft Routine. Doch Routine kann auch stören. Ganz unbewusst sind wir manchmal auf Distanz zu denjenigen, die uns anvertraut sind. Dabei hilft guter Kontakt allen. Ganz besonders wichtig ist der bei alten Menschen, die sich nur noch eingeschränkt oder gar nicht mitteilen können. Hier geht es nicht nur um sichtbare Zeichen, sondern auch um Stimmungen. Um die wahrzunehmen, braucht es aber etwas Zeit. Nicht viel, ein, zwei Minuten Innehalten genügen. In diesem Kurs werden wir üben, uns diese Minuten Zeit zu nehmen sowie unsere Wahrnehmung zu schulen. Und erleben, wie guter Kontakt unsere Zufriedenheit steigern kann. Zielgruppe: Pflegefachkräfte, Seelsorger, Altenpflege, Helfer*innen und Betreuungshelfer*innen In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Gesunde und ausgewogene Ernährung im Alter bzw. die Unterstützung bei der Ernährung trägt erheblich zur Gesunderhaltung und zum Wohlbefinden der Patienten und Bewohner bei. Die Auseinandersetzung mit diesem vielfältigen Thema ist ein wichtiger Faktor, um Pflege und Betreuung personenbezogen umzusetzen. - Grundlagen gesunder und ausgewogener Ernährung im Alter - Veränderungen des Nahrungsmittelbedarfs durch Alter und Erkrankungen - Besonderheiten bei Menschen mit kognitiven Erkrankungen - Rezepte zubereiten (eiweißreiche, kalorienreiche, vitaminreiche Rezepte) Dieses Seminar richtet sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 c SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Dieses Seminar soll einerseits mögliche kreative Wege zum / mit Malen mit verschiedenen Materialien aufzeigen und andererseits gemeinsam Ideen und Gedanken dazu sammeln, im eigenen Arbeitsfeld mit alternden Menschen und Menschen mit Demenz künstlerisch aktiv zu sein. Dabei steht das Beleben durch Farben und aktives Gestalten im Vordergrund. „Mit selbst gestalteten Bildern entsteht etwas Sichtbares, Greifbares, das in jedem Fall positiv ist. Aktiv sein, etwas produzieren dürfen, stolz sein auf das Resultat, das ist für jeden Menschen etwas Besonderes.“ (Kießling, Osten, 2015)
"Führen in der Pflege- kompetent, wirtschaftlich, menschlich" In einem einzigem Seminartag erleben Sie geballtes Managementwissen für den Pflegealltag! Lernen Sie, wie Sie wirtschaftliche Anforderungen mit innovativer Führung und erfolgreichem Change Management verbinden. Der Pflegebereich befindet sich in einem stetigen Wandel – sowohl strukturell als auch organisatorisch. Dieses praxisorientierte Tagesseminar richtet sich Personen, die Führungsverantwortung übernehmen oder ihre Managementkompetenzen ausbauen möchten. Im Zentrum steht der souveräne Umgang mit wirtschaftlichen Anforderungen, modernen Führungsansätzen und Veränderungsprozessen im Gesundheitswesen.
Der Alltag in der Betreuung ist geprägt von hoher Verantwortung, emotionaler Belastung und Zeitdruck. Gerade in stressigen Zeiten geraten die eigenen Bedürfnisse schnell in den Hintergrund- dabei ist Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Das Konzept der Resilienz umschreibt und entwickelt eine (mögliche) seelische Widerstandskraft im Umgang mit belastenden Lebens- und Arbeitsumständen. Was verleiht mir Kraft? Welche besondere Bedeutung haben dabei gute, stärkende Beziehungen? Wie stärke ich meine eigene Widerstandskraft im Alltag? Welche (wichtige) Bedeutung hat eine offene und ehrliche Kommunikationskultur im Team? Dieses Seminar bietet eine Art Achtsamkeitstraining mit sich selbst, um im Alltag mit verschiedenen Belastungen etwas anders umzugehen und dabei gesund zu bleiben.
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Das Leben ist oft rätselhaft, nicht selten schwer zu verstehen und zu ertragen. Da kann es helfen, unsere Erfahrungen noch einmal anders anzuschauen. Und das geht auch mit Märchen. Die sind keine netten Heile-Welt-Geschichten, sondern durch viele Generationen weitererzähltes Lebenswissen. Mit Bildern, die wir aus unseren Träumen kennen, erzählen Märchen von "Erlösung", erzählen sie, wie sich lösen kann, was uns lähmt und fesselt. Natürlich sind diese Geschichten keine Rezepte, aber sie können uns Mut machen, eigene Wege zu wagen. Zielgruppe: Pflegekräfte aus allen Bereichen, Ehrenamtliche und pflegende Angehörige
Du bist Praxisanleiter und willst dein Wissen auffrischen und erweitern? Neuerungen und Veränderungen im Bereich der Wund- und Stomaversorgung erschweren es Praxisanleitern oft, das aktuelle Wissen an ihre Schüler zu vermitteln. Dieser Thementag soll dazu dienen, dass Wissen im Bereich der Wund- und Stomaversorgung aufzufrischen und sich zu aktuellen Sachverhalten zu informieren. • Aktuelle Trends & Techniken in der modernen Wund- und Stomaversorgung • Praktische Übungen mit aktuellen Produkten • Austausch auf Augenhöhe mit Kollegen aus der Pflege
Begleitung sterbender Menschen Sterben ist ein Teil des Lebens- und Menschen in dieser letzten Lebensphase beizustehen, ist eine besonders wertvolle und herausfordernde Aufgaben. Helfer in der Pflege leisten täglich Unglaubliches. Sie schenken Nähe, Trost und Würde- oft im Verborgenen. Diese praxisnahe Fortbildung richtet sich speziell an Pflegehelfer, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen stärken möchten. Inhalte der Fortbildung: Was brauchen Menschen in der letzten Lebensphase? Umgang mit Schmerz, Angst und Abschied Praktische Tipps für die Begleitung im Pflegealltag Eigene Grenzen erkennen- und gut für sich zu sorgen Einfühlsame Kommunikation mit Betroffenen und Angehörigen
In der Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen erleben wir Situationen, die uns unerwartet treffen- wie aus heiterem Himmel. Worte fehlen. Schweigen wird spürbar. Sprachlosigkeit tritt ein, nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Erschütterung, Ohnmacht und Mitgefühl. Wie gehen wir damit um? Wie können wir auch ohne Worte halt geben? Und was braucht es, damit Sprachlosigkeit nicht zur Distanz, sondern zur Verbindung wird.
Die Teilnehmenden verstehen den Sinn palliativer Betreuung und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Menschen, die nicht mehr gesund werden. Es geht darum, Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit Würde, Ruhe und Verständnis zu begleiten - unabhängig von medizinischem Wissen. Inhalte: · Einführung: Was heißt „palliativ“ in einfachen Worten? · Der Unterschied zwischen Heilen und Begleiten · Bedürfnisse sterbender Menschen erkennen · Haltung in der Pflege: Nähe, Respekt, Achtsamkeit · Praktische Beispiele aus dem Alltag: „Was kann ich tun, wenn …?“ · Kleine Gesten mit großer Wirkung - Trost durch Dasein · Grenzen und Möglichkeiten der eigenen Rolle · Austausch: Was hilft mir, ruhig zu bleiben? Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Palliativpatienten in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien haben oft unter starken Schmerzen zu leiden. Die konsequente Schmerztherapie ist ein wichtiger Pfeiler in der Symptomkontrolle der Palliativmedizin und Pflege. In dem angebotenen Seminar werden anhand von Fallbeispielen die Grundlagen der Schmerztherapie von Palliativpatienten besprochen, dabei wird „Altbekanntes“ wiederholt, aber auch auf „Neues“ wird eingegangen. Im Fokus steht der sichere Umgang mit der medikamentösen Therapie, aber auch psychische und soziale Umstände der betroffenen Patienten werden berücksichtigt. Zielgruppe: Palliativfachkräfte In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.
Der Alltag in der Betreuung ist geprägt von hoher Verantwortung, emotionaler Belastung und Zeitdruck. Gerade in stressigen Zeiten geraten die eigenen Bedürfnisse schnell in den Hintergrund- dabei ist Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Das Konzept der Resilienz umschreibt und entwickelt eine (mögliche) seelische Widerstandskraft im Umgang mit belastenden Lebens- und Arbeitsumständen. Was verleiht mir Kraft? Welche besondere Bedeutung haben dabei gute, stärkende Beziehungen? Wie stärke ich meine eigene Widerstandskraft im Alltag? Welche (wichtige) Bedeutung hat eine offene und ehrliche Kommunikationskultur im Team? Dieses Seminar bietet eine Art Achtsamkeitstraining mit sich selbst, um im Alltag mit verschiedenen Belastungen etwas anders umzugehen und dabei gesund zu bleiben.
Eine gute und positive Beziehung zwischen Pflegepersonen und Pflegebedürftigen trägt zum Wohlbefinden aller bei. Dies Seminar thematisiert die verschiedenen Bereiche, in denen problematisches Verhalten von pflegenden ebenso wie von pflegebedürftigen Personen eine Rolle spielt. Es geht um Formen der Gewalt, z. B. körperliche Gewalt, psychische Gewalt, freiheitsentziehende Maßnahmen, Vernachlässigung, aber u. a. auch um sexualisierte Gewalt. Wir ergründen Ursachen für Gewalt gegen Pflegebedürftige und Pflegekräfte und erörtern Maßnahmen, um Gewalt akut und präventiv zu verhindern. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Als Praxisanleiter hat man verschiedenste Anforderungen zu erfüllen. Die konzipierte Arbeit im Alltag, die immer wieder Neuerungen herausfordern, ebenso die Routine, die ein hohes Maß an Ausdauer, Konzentration und Empathie verlangt. Achtsamkeit hilft, inmitten der Anforderungen bewusst innezuhalten, Ressourcen zu stärken und gesunde Grenzen zu wahren. In diesem Modul sollen Möglichkeiten der Anleitung für Achtsamkeit, Austauschthemen und Konzepte erarbeitet werden zur Selbstfürsorge. Inhalte der Fortbildung: • Grundlagen der Achtsamkeit in der Pflegepraxis • Selbstfürsorge im Alltag-was tut mir gut? • Achtsames Lehren: Wie vermittle ich Selbstfürsorge an Auszubildene? • Praktische Übungen zur Entlastung und Fokussierung • Austausch und Impulse für eine gesundheitsfördernde Anleitungskultur
Die Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen stellt Pflegende und Angehörige vor besonderen Herausforderungen. Gefühle von Ohnmacht und Grenzen der eigenen Möglichkeiten prägen diese sensible Arbeit. In dieser Fortbildung setzten wir uns mit folgenden Fragen auseinander: • Wo erlebe ich Macht und wo Ohnmacht in meiner Arbeit mit Patienten und Angehörigen? • Was bedeutet Macht in unserem pflegerischen Alltag? • Wie kann ich mit den eigenen Grenzen achtsam umgehen, ohne die Würde und Selbstbestimmung der Betroffenen aus dem Blick zu verlieren? • Welche Ressourcen helfen mir, handlungsfähig zu bleiben, auch wenn scheinbar nichts mehr zu tun ist?
Anerkennung einer Bildungsveranstaltung nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz (VA-Nr.: B25-135141-88) Palliative Kompetenzen im Betreuungs- bzw. Pflegehilfealltag - Einführungskurs Diese Schulung ist speziell für Betreuungskräfte und Helfer:innen in der Altenpflege entwickelt, um ihnen Sicherheit und Verständnis im Umgang mit älteren Menschen in schwierigen Lebensphasen zu vermitteln. Im Fokus steht, wie wichtig es ist, die Lebensgeschichte, Bedürfnisse und Wünsche der Patienten zu kennen und darauf einzugehen. Sie lernen, wie man auf Schmerzen eingeht, den Alltag sinnvoll gestaltet und auf Anzeichen von Beschwerden oder Krisen reagiert. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Umgang mit Menschen, die an Demenz oder unheilbaren Krankheiten leiden, sowie auf der Begleitung in der letzten Lebensphase. Es geht darum, einfühlsam mit den Patienten umzugehen, ihre Lebensqualität so gut wie möglich zu erhalten und sie in ihrem persönlichen Tempo zu begleiten. Am Ende der Schulung werden Sie besser darin geschult sein, auf die Bedürfnisse der Patienten und deren Angehörigen einzugehen und auch schwierige Situationen mit mehr Sicherheit und Ruhe zu meistern. 1. Was bedeutet Palliative Care und Palliative Geriatrie? 2. Warum ist Biographiearbeit wichtig? 3. Einblick in die Individuelle Schmerzwahrnehmung 4. Umgang und Betreuung von Menschen mit Demenz und unheilbaren Krankheiten 5. Was sind belastende Symptome? 6. Berücksichtigung von Patientenwünschen und Alltagsverhalten. 7. Einfühlsamer Umgang mit Sterbewünschen 8. Ernährung und Flüssigkeitsgabe am Lebensende 9. Kommunikation im Umgang mit Sterbenden und Angehörigen 10. Selbstpflege und Burnout-Vermeidung Dieser Kurs soll das Rüstzeug und die Sicherheit geben, palliative Betreuung bestmöglich auszuführen. Ihr Engagement in der Altenpflege leistet einen wertvollen Beitrag für die Lebensqualität Ihrer Patienten. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen diese wichtigen Themen zu erarbeiten und Sie auf Ihrem Weg in der palliativen Praxis zu unterstützen. In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet.
Diese Schulung (Kompaktwoche vom 08.12. bis 12.12.2025) ist speziell für Pflegehilfskräfte und Betreuungskräfte entwickelt, um Ihnen Sicherheit und Verständnis im Umgang mit älteren Menschen in schwierigen Lebensphasen zu vermitteln. Im Fokus steht, wie wichtig es ist, die Lebensgeschichte, Bedürfnisse und Wünsche der Patienten zu kennen und darauf einzugehen. Sie lernen, wie man auf Schmerzen eingeht, den Alltag sinnvoll gestaltet und auf Anzeichen von Beschwerden oder Krisen reagiert. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Umgang mit Menschen, die an Demenz oder unheilbaren Krankheiten leiden, sowie auf der Begleitung in der letzten Lebensphase. Es geht darum, einfühlsam mit den Patienten umzugehen, ihre Lebensqualität so gut wie möglich zu erhalten und sie in ihrem persönlichen Tempo zu begleiten. Am Ende der Schulung werden Sie besser darin geschult sein, auf die Bedürfnisse der Patienten und deren Angehörigen einzugehen und auch schwierige Situationen mit mehr Sicherheit und Ruhe zu meistern. Inhalte des Seminars: ✓ Einführung in die Palliativversorgung ✓ Bedürfnisse Sterbender und ihrer Angehörigen ✓ Kommunikation am Lebensende ✓ Symptome erkennen und begleitend lindern (z. B. Schmerzen, Atemnot, Unruhe) ✓ Ethische und rechtliche Grundlagen der Sterbebegleitung ✓ Selbstfürsorge und Umgang mit eigener Belastung ✓ Fallarbeit und Praxisreflexion Was Sie erwartet – Ihr Mehrwert ✓ Sicherheit im Umgang mit sterbenden Menschen ✓ Verständnis für die emotionalen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse am Lebensende ✓ Kommunikationsfähigkeit in herausfordernden Gesprächen mit Bewohnern und Angehörigen ✓ Grundwissen über Symptome und einfache pflegerische Maßnahmen ✓ Kenntnisse zu ethischen und rechtlichen Fragen wie Patientenverfügung und Vorsorge ✓ Methoden zur Selbstfürsorge und Abgrenzung im Pflegealltag Termin: Montag, 08.12.2025 bis Freitag, 12.12.2025, 09:00 – 16:00 Uhr Dozentin: Sibylle Lück Gebühr: 595,00 EUR Kurzvita der Dozentin: Sibylle Lück ist Pädagogin und Dozentin mit 20 Jahren Erfahrung in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Seit sechs Jahren ist sie zudem selbstständige Pflegeexpertin und Pflegeberaterin. Als Consultant für Palliative Care und Praxisbegleiterin für Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® verbindet sie fundiertes Fachwissen mit einer empathischen und praxisorientierten Herangehensweise
Pflegebedürftige Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen haben in der Regel einen erheblichen allgemeinen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf. Die Betreuungskräfte sollen die Betroffenen in ihrem Alltag betreuen, unterstützen und aktivieren. Hierzu werden Maßnahmen vermittelt, die das Wohlbefinden, den physischen Zustand oder die psychische Stimmung der betreuten Menschen positiv beeinflussen können. Die Inhalte des Lehrgangs sind gemäß den Vorgaben der Richtlinie des GKV-Spitzenverbandes der Pflegekassen. Der Lehrgang findet montags und mittwochs von 18:30 – 20:45 Uhr, sowie an einigen Samstagen von 09:00 - 14:45 Uhr statt. Ausführliches Infomaterial kann angefordert werden.
Der Bedarf an Pflegekräften wächst stetig. Der Lehrgang vermittelt grundlegende fachliche (Basis-) Qualifikationen für die Pflege und Betreuung älter Menschen. Der Kurs wendet sich vor allem an nicht ausgebildete Mitarbeiter:innen aus dem Altenpflegebereich, sowie an Personen, die an einer Tätigkeit in der privaten, ambulanten, stationären Altenpflege oder Tagespflege interessiert sind. Außerdem sind all jene angesprochen, die zu Hause eine zu pflegende Person haben. Der Lehrgang beinhaltet ein vierzehntägiges Praktikum. Seminarumfang: 161 Unterrichtsstunden Der Lehrgang findet dienstags und donnerstags von 18:30 – 20:45 Uhr, sowie an einigen Samstagen von 09:00 – 14:45 Uhr statt. Ausführliches Informationsmaterial kann angefordert werden. 14 tägiges Praktikum: Der Kurs beinhaltet ein vierzehntägiges Praktikum
Die Teilnehmenden erlernen Tipps und Tricks für den kreativen Einsatz der Handpuppen beruflich und privat. Worauf muss geachtet werden, damit das Spiel an Fahrt gewinnt, und was sollte vermieden werden? Ziel ist es, ein ausdrucksstarkes und einfallsreiches Handpuppenspiel zu ermöglichen. Viele praktische Übungen sorgen für Freude am Spiel. Es werden theoretische und praktische Grundlagen der Spieltechnik vermittelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Spiel mit großen Klappmaulpuppen, bei denen sich Hände und Mund einzeln bespielen lassen. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Mitzubringen: Klappmaulpuppe (Es können auch welche zur Verfügung gestellt werden.) Dieses Seminar ist für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. In diesem Seminar steht die Basis des Körpers - die Füße - im Mittelpunkt. Diese oft vernachlässigte Körperpartie hat einen größeren Einfluss auf das Wohlbefinden, als uns manchmal bewusst ist. Schon mit einfachen Mitteln können wir den Füßen Gutes tun und direkt einen wohltuenden Effekt bewirken. In diesem Seminar lernst Du kräftigende und entspannende Übungen, um die Beweglichkeit der Füße zu verbessern. Ein Ausflug in die Fußreflexzonenmassage, basische Anwendungen und das Erlernen einer Wellnessfußmassage runden dieses Seminar ab. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie man diesen Anwendungsbereich im Betreuungsalltag umsetzen kann. Bitte mitbringen: eine Fußbadewanne oder große Schüssel, zwei mittelgroße Handtücher, warme Socken, Trinkwasser, eine Teetasse, warme Socken, eine Wärmflasche
Palliative Care ist die umfassende und angemessene Versorgung und Betreuung von Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden sowie ihrer Angehörigen. Das Anliegen von Palliative Care ist, die Lebensqualität des Patienten/der Patientin in der letzten Lebensphase zu verbessern bzw. möglichst langfristig zu erhalten. Inhalte: - Aspekte individueller Grund- und Palliativpflege - Psychosoziale Aspekte der Pflege - Spirituelle und kulturelle Aspekte - Ethische Aspekte - Organisatorische Aspekte - Rechtliche Aspekte Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an verschiedene Berufsgruppen aus dem gesundheits- und Sozialwesen, die in der Palliativversorgung tätig sind oder sein werden. Dazu zählen examinierte Pflegekräfte oder Pflegefachkräfte aus stationären Pflegeeinrichtungen und aus ambulanten Diensten (Pflegeheime, Hospize, Krankenhäuser). Angehörige anderer Berufsgruppen, wie z.B. Helfer:in in der Altenpflege, können nach Einzelfallprüfung zum Kurs zugelassen werden. Zertifikat: Die Teilnehmer:innen erhalten nach aktiver Teilnahme (mind. 90%) ein KEB-Zertifikat. Die insgesamt 161 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 4 Bausteine und einen Abschlusstermin. Kurszeiten: Montag - Donnerstag 09:00 - 16:45 Uhr Freitag 09:00 - 12:15 Uhr
Biographiearbeit und Erinnerungspflege spielen in stationären bzw. teilstationären Pflegeeinrichtungen, ebenso in der häuslichen Pflege, eine wichtige Rolle. Dies gilt ganz besonders für den Umgang mit Menschen, die unter demenziellen Veränderungen leiden. Inhalte: ·Was bedeutet Biographiearbeit für die Pflege (besonders bei der Pflege von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen) ·Methoden der Biographiearbeit ·Erinnerungspflege als Betreuungsangebot planen und umsetzen ·Erstellen einer aussagekräftigen Biographie Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.