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Fortbildungen für Erzieher:innen

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Sprache wächst im Alltag – Kinder verstehen, begleiten, fördern Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 17.06.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und Erzieher:innen halten ihn jeden Tag in der Hand. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Sprachentwicklung im Kindesalter verläuft, welche typischen Stolpersteine und Störungsbilder es geben kann und wie sie Sprache gezielt im Alltag fördern können. Anhand von leicht umsetzbaren Übungen wird gezeigt, wie Sprachförderung spielerisch in den Tagesablauf integriert werden kann. Zum Beispiel beim Morgenkreis, beim Wickeln, beim Spielen oder beim Mittagessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Sprachauffälligkeiten: Die Teilnehmer*innen erleben, wie sie als pädagogische Fachkräfte sensibel reagieren, unterstützen und gleichzeitig die Eltern als Partner*innen im Prozess begleiten.  Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) stehen im Fokus: Was brauchen sie wirklich, um Sprache zu lernen, und wie gelingt alltagsintegrierte Förderung auf Augenhöhe? Die Teilnehmer:innen gehen mit neuem Wissen, konkreten Methoden und frischer Motivation zurück in ihre Einrichtung, bereit, Sprache im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD16
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Gebühr: 110,00
nifbe Leitungs-Werkstätten für KiTa-Leitungskräfte - A
Mi. 17.06.2026 14:30
Meppen
für KiTa-Leitungskräfte - A

Kooperation mit nifbe - Nieders. Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (NIFBE) e.V. Kinder Schützen, Fördern, Beteiligen! Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa Kitas sind Orte der Vielfalt von Anfang an und Leitungskräfte tragen u.a. eine zentrale Verantwortung für den kompetenten Umgang mit den verschiedenen Dimensionen und Aspekten in ihrer Einrichtung. Die nifbe-Leitungswerkstatt soll Leitungskräfte dabei unterstützen ihre anspruchsvolle und herausfordernde Arbeit im Hinblick auf Kinder schützen, fördern, beteiligen/ Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa durchzuführen. Die Bearbeitung verschiedener Themen ist möglich und soll sich auf die konkreten Fragen der teilnehmenden Leitungskräfte beziehen – von der Konzeption über die vielfaltskompetente Interaktions- und Beziehungsgestaltung oder sozialräumliche Vernetzung bis hin zu Fallbesprechungen. Die Leitungswerkstatt wird trägerübergreifend angeboten.

Kursnummer M21046
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Gebühr: 75,00
Eltern-Kind-Entfremdung Wie EKE entsteht - eine Perspektive
Mi. 17.06.2026 19:00
Wilhelmshaven
Wie EKE entsteht - eine Perspektive

Eine deutschlandweite Selbsthilfegruppe stellt sich und ihre Arbeit vor. Eltern-Kind-Entfremdung bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Kind eine Beziehung zu einem Elternteil ohne nachvollziehbaren Grund - und manchmal urplötzlich - ablehnt. In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. Es ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". Das Kind verbündet sich daher mit dem bevorzugten Elternteil und lehnt den anderen, oft kategorisch, ab. Die Selbsthilfegruppe "Aktives Warten" stellt sich vor. Eine betroffene Mutter und ein betroffener Vater berichten von der Arbeit der Selbsthilfegruppe.

Kursnummer 01.15.08
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Gebühr: 5,00
Was ist ADHS?
Sa. 20.06.2026 10:00
Wilhelmshaven

Was ist ADHS? Welche Ursache gibt es? Wie sieht das Krankheitsbild aus? Welche Auswirkungen gibt es? Wie sieht die Diagnose und Therapie aus?

Kursnummer 01.06
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Gebühr: 40,00
Eltern-Kind-Entfremdung Abschluss & Ausblick
Mi. 24.06.2026 19:00
Wilhelmshaven
Abschluss & Ausblick

Eltern-Kind-Entfremdung bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Kind eine Beziehung zu einem Elternteil ohne nachvollziehbaren Grund - und manchmal urplötzlich - ablehnt. In der Regel geschieht dies im Rahmen vomStreitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. Es ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". Das Kind verbündet sich daher mit dem bevorzugten Elternteil und lehnt den anderen, oft kategorisch, ab. Wie sieht die Situation der Entfremdung aus? Zahlen und Statistiken. Welche verschiedenen Hürden muss man nehmen, um seine Familiensituation auf mögliche Entfremdung zu testen? Wo gibt es weiterführende Unterstützung und Kontakte?

Kursnummer 01.15.09
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Gebühr: 5,00
Drinnen & Draußen - Bewegungsspiele in der Kita – was für ein toller Spaß. Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 25.06.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Dinge entdecken, Zusammenhänge erkunden, Wirkungsweisen über sich und seine Umwelt erforschen - all das geschieht in Bewegung. Bewegungsfreude fördert die Lernbereitschaft. Somit ist es wichtig, Bewegungsspiele so oft wie möglich in den pädagogischen Alltag zu integrieren. In diesem Seminar werden Ihnen Bewegungs- und Sinnesangebote für drinnen und draußen vorgestellt, mit denen Sie gezielt den kindlichen Bewegungsdrang mit einem Angebot verknüpfen können. Die meisten Spiele werden mit Dingen gestaltet, die häufig schon vorhanden sind. Dann können sie am nächsten Tag gleich loslegen. Im Seminar werden die Bewegungsspiele bezüglich folgender Förderinhalte ausgewählt und entsprechende Zusammenhänge werden kurz erläutert: Sensorische Fähigkeiten Motorische Fähigkeiten Kognitive Anforderungen Sozial-emotionale Aspekte Bewegungsspiele unterstützen die Kinder in Ihrer ganzheitlichen Entwicklung, bringen Abwechslung in den Alltag und machen Spaß. Die Teilnehmer:innen erhalten eine Sammlung der vorgestellten Spiele in Form eines Skripts. Gern können Sie auch eigene Spielideen vorstellen und den Erfahrungsschatz erweitern. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD15
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Gebühr: 120,00
Fachkraft KiTa-Leitung für KiTa-Leiter:innen und Erzieher:innen KOSTENLOS für FK im Angestelltenverhältnis bei einer Einrichtung des LK Cloppenburg
Di. 18.08.2026 09:00
Cloppenburg
KOSTENLOS für FK im Angestelltenverhältnis bei einer Einrichtung des LK Cloppenburg

Die Qualifizierung „Leitung in Kindertageseinrichtungen“ bereitet pädagogische Fachkräfte gezielt auf die Übernahme oder Weiterentwicklung einer Leitungsfunktion vor. Der Kurs vermittelt umfassende Kenntnisse zu rechtlichen, pädagogischen und organisatorischen Themen und stärkt zugleich die persönliche Führungs- und Reflexionskompetenz. Im Mittelpunkt stehen professionelles Handeln, Teamführung, Qualitätsentwicklung und die Gestaltung einer lebendigen Einrichtungskultur. Zielgruppe:  Pädagogische Fachkräfte, die eine Leitungsfunktion in Kindertageseinrichtungen übernehmen oder sich darauf vorbereiten möchten. Kompetenzerwerb Die Weiterbildung vermittelt zentrale Leitungskompetenzen in den Bereichen Führung, Organisation, Kommunikation und Qualitätsmanagement: · Fachkompetenz: Wissen über rechtliche, pädagogische und betriebswirtschaftliche Grundlagen der Leitungsarbeit · Methodenkompetenz: Anwendung von Führungs- und Managementinstrumenten in Personal- und Organisationsentwicklung · Sozialkompetenz: Teamführung, Gesprächsführung, Konfliktlösung und konstruktive Kommunikation · Personale Kompetenz: Selbstreflexion, Selbstfürsorge und Entwicklung einer authentischen Leitungspersönlichkeit · Qualitätskompetenz: Gestaltung von Profil, Vision und nachhaltiger Qualitätsentwicklung in der eigenen Einrichtung Die Qualifizierung umfasst 120 Unterrichtsstunden in 6 Modulen sowie Übungs- und Selbstlernphasen zur direkten Anwendung im Berufsalltag.

Kursnummer 1054
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Gebühr: 1.500,00
Grundqualifizierung Praxismentoring Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Mi. 19.08.2026 09:00
Hildesheim
Berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Im Rahmen von sozial- oder elementarpädagogischen Ausbildungsgängen kommt dem Lernort Praxis eine zentrale Rolle zu. Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet. Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor:innen in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität und das berufliche Selbstverständnis der Auszubildenden, sondern letztlich auch die Qualität der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Das Praxismentoring findet in Zusammenarbeit mit der Elisabeth-von-Rantzau-Schule, staatlich anerkannte Berufsbildende Schulen für Sozialwesen des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V. statt. Die »Grundqualifizierung Praxismentoring« wird vom Niedersächsischen Kultusministerium gefördert und folgt einem anerkannten Curriculum, das als Grundlage für Qualifizierungsmaßnahmen zur Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte zu Praxismentor:innen für Auszubildende im Lernbereich Praxis dient. Diese Qualifizierungsmaßnahme gliedert sich in eine Grund- sowie eine Zusatzqualifizierung. Inhalte Modul 1 Identität als Praxismentor:in entwickeln Modul 2 Praktische Ausbildung planen und begleiten Modul 3 Auszubildende in der pädagogischen Arbeit beobachten und beurteilen Modul 4 Auszubildende beraten Modul 5 Mit Auszubildende reflektieren Umfang: 48 UE Teilnehmende Die Teilnahme steht grundsätzlich allen pädagogischen Fachkräften gem. § 9 Abs. 2 S. 1 NKiTaG (pädagogische Fachkräfte) offen, die zum Zeitpunkt der Qualifizierung in einer Tageseinrichtung für Kinder tätig sind. Fachkräfte, für die eine Ausnahme nach § 9 Abs. 4 S. 1 NKiTaG erteilt wurde, können an der Qualifizierung teilnehmen, sofern Sie in einer Kindertageseinrichtung in der Funktion als Gruppenleitung tätig sind und dies nachweisen. Ob Fachkräfte mit einer Ausnahme nach § 9 Abs. 4 in der Praxis als Praxismentor:in von Auszubildenden anerkannt werden, ist mit der auszubildenden Schule abzustimmen. Abschluss Die Teilnehmenden erwerben bei regelmäßiger Teilnahme eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Sie sind damit berechtigt an einer folgenden »Zusatzqualifizierung Praxismentoring« teilzunehmen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD35
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Gebühr: kostenlos
Pädagogische:r Mitarbeiter:in an Schulen - Fit for Kid - KEB-Zertifikatskurs
Mi. 19.08.2026 18:00
Cloppenburg
KEB-Zertifikatskurs

Basismodul „Pädagogische Mitarbeiter:innen an Grundschulen“ (120 Unterrichtseinheiten – KEB-Zertifikatskurs) Im Basismodul erwerben die Teilnehmenden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten für die pädagogische Arbeit an Grundschulen. Der Kurs vermittelt Basiswissen zur kindlichen Entwicklung, zu Kommunikation und Gesprächsführung sowie zur Planung und Reflexion pädagogischer Angebote. Weitere Themen wie Gesundheit, Ernährung, Erste Hilfe und der Umgang mit Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII ergänzen die praxisorientierte Ausbildung. Ein Praktikum oder eine Hospitation rundet den Kurs ab und ermöglicht den Transfer des Gelernten in die Praxis. Kompetenzerwerb Die Teilnehmenden können Kinder im Grundschulalter pädagogisch begleiten, Lehrkräfte unterstützen und erste Fördermaßnahmen eigenständig durchführen. Das Basismodul qualifiziert für unterstützende Tätigkeiten im schulischen Bereich und bildet die Grundlage für weiterführende Qualifizierungen, z. B. Inklusionshelfer:in oder Schulbegleiter:in.

Kursnummer 1005
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Gebühr: 590,00
Fachkraft für Sprachbildung und Sprachförderung (0-6 Jahre)
Di. 25.08.2026 09:00
Cloppenburg

Fachkraft für frühkindliche Sprachbildung und Sprachförderung (0–6 Jahre) Sprache ist der Schlüssel zur Welt – sie bildet die Grundlage für Bildung, soziale Teilhabe und Persönlichkeitsentwicklung. In den ersten Lebensjahren werden dafür entscheidende Weichen gestellt. Die Weiterbildung „Fachkraft für frühkindliche Sprachbildung und Sprachförderung (0–6 Jahre)“ qualifiziert pädagogische Fachkräfte umfassend, Kinder in ihrer Sprachentwicklung fachlich fundiert, alltagsintegriert und wertschätzend zu begleiten. Inhalte der Weiterbildung Die Teilnehmenden erwerben fundiertes theoretisches Wissen und praxisnahe Handlungskompetenzen zu folgenden Themen: ·Grundlagen des kindlichen Spracherwerbs und der Sprachentwicklung ·Beobachtung, Dokumentation und Diagnostik von Sprachentwicklungsprozessen ·Auffälligkeiten und Störungen des Spracherwerbs ·Sprachförderung im pädagogischen Alltag (u. a. durch Spiel, Bewegung, Musik, Literatur und Peers) ·Mehrsprachigkeit und Zweitspracherwerb ·Ganzheitliche Sprachförderkonzepte und ausgewählte Förderprogramme ·Zusammenarbeit und Kommunikation mit Eltern ·Interkulturelle Kompetenzen und vorurteilsbewusste Pädagogik ·Reflexion der eigenen Sprachkompetenz und Literacy-Arbeit ·Einsatz digitaler Medien (z. B. Basiswissen Videobearbeitung) Zielgruppe Die Weiterbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Krippen, Horten und vergleichbaren Arbeitsfeldern, die ihre Kompetenzen in der frühkindlichen Sprachbildung und Sprachförderung erweitern und professionalisieren möchten. Abschluss Die Weiterbildung umfasst 120 Unterrichtsstunden und schließt mit einer Zertifikatsprüfung ab. Voraussetzung für den Abschluss ist die aktive Teilnahme sowie eine praxisbezogene Abschlussleistung. Ihr Nutzen ·Sicherheit im Erkennen und Begleiten sprachlicher Entwicklungsprozesse ·Praxisnahe Methoden für eine alltagsintegrierte Sprachförderung ·Stärkung der eigenen professionellen Haltung und Sprachkompetenz ·Qualifizierter Nachweis durch ein anerkanntes Zertifikat

Kursnummer 1002
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Gebühr: 1.200,00
Praxisreflexion integrative Gruppe für päd. und heilpäd. Fachkräfte
Mo. 31.08.2026 14:30
Lingen
für päd. und heilpäd. Fachkräfte

Erzieher*innen und heilpädagogische Fachkräfte, die gemeinsam in einer integrativen Gruppe arbeiten, stellen häufig erst im Arbeitsalltag fest, dass sie unterschiedliche Auffassungen über die konzeptionelle Gestaltung der Arbeit in der integrativen Kindergartenerziehung haben. Daraus ergeben sich für das Gruppenteam wie auch für den gesamten Kindergarten neue Problembereiche. Folgende Themen werden nach Absprache mit den Teilnehmer*innen im Rahmen der Reflexion aufgegriffen: Fragen der Rollenfindung, Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche, Strukturierung des Arbeitsfeldes, Einbindung in den Gesamtkindergarten, Kontakt mit den Eltern in der integrativen Gruppe/Einzelintegration, Zusammenarbeit mit den Therapeuten, Grundsatzfragen der Integration. Der Kurs umfasst insgesamt 6 Termine, beim ersten Treffen werden die folgenden 5 Termine vereinbart.

Kursnummer L21200
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Gebühr: 330,00
„Hilf mir, es selbst zu tun“ - Montessori-Pädagogik
Di. 01.09.2026 17:30
Friesoythe

Inhalt / Basis: - Theoretische Grundlagen der Montessori-Pädagogik - Wichtige Aspekte der pädagogischen Haltung - Umgang mit dem Montessori-Material - Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten mit vielen Beispielen - Praktische Übungsphase Schwerpunkte: - Vorschulpädagogik (gezielte Vorbereitung auf die Schule mit Montessori-Material) - Sprachförderung mit Montessori

Kursnummer 1B04
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Gebühr: 48,00
Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse Berufsbegleitende Weiterbildung nach dem Rahmenplan des niedersächsischen Kultusministeriums
Do. 03.09.2026 09:00
Hildesheim
Berufsbegleitende Weiterbildung nach dem Rahmenplan des niedersächsischen Kultusministeriums

Inhalte Die gemeinsame Erziehung, Bildung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung gehört zum Bildungsauftrag der Kindertagesstätten in Niedersachsen. Dieser ist im Niedersächsischen Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege (NKiTaG) verankert und zielt auf „die gleichberechtigte, inklusive gesellschaftliche Teilhabe aller Kinder“ (§ 2 Abs. 1 Satz 2 NKiTaG) und sieht die gemeinsame Förderung von Kindern mit und ohne Behinderung vor. In jeder integrativen Gruppe ist über die personelle Mindestausstattung einer Regelgruppe hinaus auch eine pädagogische Fachkraft mit heilpädagogischer Qualifikation tätig. Eine pädagogische Fachkraft, die eine zusätzliche heilpädagogische Qualifikation durch eine Weiterbildung im Umfang von mindestens 260 Unterrichtsstunden erworben hat, die hinsichtlich Zielsetzung und Inhalt den Rahmenplan für die berufsbegleitende Weiterbildung „Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse“ des niedersächsischen Kultusministeriums zugrunde legt, kann ebenfalls in der heilpädagogischen Förderung tätig sein. Modul 1: Entwicklung der gemeinsamen Erziehung und Bildung und gesetzliche Grundlagen in Niedersachsen 25 UE Modul 2: Integration im Kontext gesellschaftlicher Entwicklung 15 UE Modul 3: Bildung, Lernen und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung im Alter von null bis zehn Jahren 40 UE Modul 4: Pädagogisch-didaktische Ansätze in der Kindertageseinrichtung im Kontext integrativer Arbeit 20 UE Modul 5: Beobachtung & Dokumentation - von der zufälligen Beobachtung zum systematischen Beobachten und Dokumentieren in der Kindertageseinrichtung 15 UE Modul 6: Theorie und Praxis projektorientierter Planung, Teil I: Projektmethode und Projektplanung 15 UE Modul 7: Partizipation, Kommunikation und Sprache 30 UE Modul 8: Pädagogisches Arbeiten mit Kindern mit "schweren Behinderungen" in der Kindertageseinrichtung als Bildungs- und Erfahrungsraum 30 UE Modul 9: Praxis in Kindertageseinrichtungen mit integrativen Gruppen 20 UE Modul 10: Theorie und Praxis projektorientierter Planung, Teil II: Auswertung der Projektumsetzung 15 UE Modul 11: Pädagogik, Diagnostik und Therapie bei Kindern mit Behinderung als interdisziplinärer Auftrag 20 UE Modul 12: Zusammenarbeit mit Eltern, Familien und Institutionen 20 UE Vertiefung/Schwerpunktsetzung/Prüfungsvorbereitung 15 UE Gesamt: 280 UE Die Weiterbildung wird nach dem Rahmenplan für eine berufsbegleitende Weiterbildung „Integrative Erziehung und Bildung in Tageseinrichtungen für Kinder im Kontext inklusiver Bildungsprozesse“ des niedersächsischen Kultusministeriums durchgeführt. Selbstgesteuertes Lernen - Führen eines Lerntagebuches - Regelmäßige Peer-Gruppen-Treffen Teilnehmende Die Weiterbildung ist für pädagogische Fachkräfte gemäß § 9 Abs. 2 S. 1 Nrn. 1-3 NKiTaG (staatlich anerkannte Erzieher:innen, staatlich anerkannte Kindheitspädagog:innen sowie staatlich anerkannte Sozialpädagog:innen) konzipiert. Nur sie erfüllen die gesetzlichen Voraussetzungen, um nach erfolgreicher Teilnahme an der Weiterbildung an Stelle einer heilpädagogischen Fachkraft in einer integrativen Kindergartengruppe tätig werden zu können. Voraussetzung sollte eine mindestens einjährige einschlägige Berufserfahrung sein. Leistungsnachweise - Min. ein Protokoll eines Lehrgangstages pro Teilnehmer/-in - Ausarbeitung einer schriftlichen Projektplanung - Vorlage einer schriftlichen Beobachtungsanalyse (vgl. Modul 5) oder einer schriftlichen Buchpräsentation (Länge max. 3 DIN-A4-Seiten). - Verbindliche Hospitationen im integrativen Handlungsfeld außerhalb der eigenen Einrichtung. Die Hospitation hat verbindlich in einer Tageseinrichtung für Kinder mit integrativer Gruppe außerhalb der eigenen Einrichtung zu erfolgen, um den eigenen Erfahrungshintergrund zu erweitern. Dabei ist eine Dauer von drei Tagen anzustreben, der Mindestumfang von einem Tag (8 UE) ist nicht zu unterschreiten. Für die Organisation der Hospitationen sind die Teilnehmenden selbst verantwortlich Abschluss Die schriftliche Prüfung besteht aus einer Hausarbeit über ein Thema aus dem Themenkanon der Module 1 - 12. Die Arbeit dokumentiert und reflektiert, unter Verwendung der relevanten Fachliteratur, z.B. eine Befragung, ein Projekt, einen Fall oder eine Praxisevaluation. Das Thema der Hausarbeit, die mindestens zehn und nicht mehr als 25 DIN-A4-Seiten umfasst, wird in Absprache mit der Kursleitung von den Teilnehmenden selbst gewählt. Die mündliche Prüfung erfolgt in Form eines Kolloquiums, dessen Ausgangspunkt das Thema der schriftlichen Arbeit ist. Das Kolloquium dauert pro Prüfling max. 20 Minuten. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Termine Eine Übersicht zu den Terminen finden Sie demnächst rechts unter "Downloads". Änderungen sind vorbehalten. Referent:innen Christina Susnica Charlotte Wienäber Lisa Disep Lisa Kohlenberg Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige pädagogische Fachkräfte werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.

Kursnummer PÄD37
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Gebühr: kostenlos
Einführungskurs für Zusatzkräfte in Kindertagesstätten im Rahmen der Richtlinie Qualität in Kitas 3
Mo. 07.09.2026 08:30
Hildesheim
im Rahmen der Richtlinie Qualität in Kitas 3

Zusätzlich beschäftigten Betreuungskräften in Kindertagesstätten ohne pädagogische Grundqualifizierung wird durch die Vermittlung von pädagogischen und rechtlichen Grundkenntnissen der Einstieg in die Tätigkeit als Zusatzkraft in einer Kindertagesstätte erleichtert. Der Einführungskurs wird nach dem Rahmenkonzept und curriculare Grundlagen des Nds. Kultusministeriums durchgeführt. Er findet tätigkeitsbegleitend statt und gewährleistet den Theorie-Praxis-Bezug. Modul 1 Rollenverständnis klären 8 Ustd Modul 2 Rechtliche Rahmenbedingungen kennen 16 Ustd Modul 3 Entwicklungs- und Bildungsprozesse von Kindern begleiten 24 Ustd Modul 4 Vielfalt in der Lebenswelt von Kindern begreifen 24 Ustd Modul 5 Beziehung zum Kind aufbauen und gestalten 32 Ustd Modul 6 Bildungsprozesse planen, durchführen und reflektieren 40 Ustd Modul 7 Erziehungspartnerschaft entwickeln 16 Ustd Abschluss Die Teilnehmenden können bei regelmäßiger Teilnahme, nach erfolgreichen Lernzielüberprüfungen je Modul und Abschlussgespräch eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung erwerben. Referent:innen Melanie Cizek-Skriboleit Staatl. anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Fachwirtin für Sozialmanagement, Fachberatung Ausbildung Stefanie Schulze Staatl. anerkante Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Leiterin Familienzentrum, Multiplikatorin von Partizipation in Kindertagesstätten Bildungsträger - Die Katholische Erwachsenenbildung in der Diözese Hildesheim e.V. ist ein nach dem niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannter Träger der Erwachsenenbildung - ist zertifiziert nach DIN ISO EN 9001 - verfügt über das Gütesiegels Landes Niedersachsen für Qualifizierungsmaßnahmen in der frühkindlichen Bildung Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB kaplan@keb-hi.de 05121 20649-78

Kursnummer PÄD30
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Praxisreflexion integrative Gruppe für päd. und heilpäd. Fachkräfte
Mo. 07.09.2026 14:30
Lingen
für päd. und heilpäd. Fachkräfte

Erzieher*innen und heilpädagogische Fachkräfte, die gemeinsam in einer integrativen Gruppe arbeiten, stellen häufig erst im Arbeitsalltag fest, dass sie unterschiedliche Auffassungen über die konzeptionelle Gestaltung der Arbeit in der integrativen Kindergartenerziehung haben. Daraus ergeben sich für das Gruppenteam wie auch für den gesamten Kindergarten neue Problembereiche. Folgende Themen werden nach Absprache mit den Teilnehmer*innen im Rahmen der Reflexion aufgegriffen: Fragen der Rollenfindung, Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche, Strukturierung des Arbeitsfeldes, Einbindung in den Gesamtkindergarten, Kontakt mit den Eltern in der integrativen Gruppe/Einzelintegration, Zusammenarbeit mit den Therapeuten, Grundsatzfragen der Integration. Der Kurs umfasst insgesamt 6 Termine, beim ersten Treffen werden die folgenden 5 Termine vereinbart.

Kursnummer L21201
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Gebühr: 330,00
Wie sag ich es meinem/r Kollegen/in? Umgang mit schwierigen Gesprächen
Do. 10.09.2026 14:00
Meppen
Umgang mit schwierigen Gesprächen

In jeder Kindertageseinrichtung kann es zu Fehlverhalten und Gewalt durch pädagogische Fachkräfte kommen. Diese Situationen dürfen nicht ignoriert oder verharmlost werden, denn Kinder haben ein Recht auf ein gewaltfreies Aufwachsen. Eltern vertrauen darauf, dass ihre Kinder in einer Einrichtung, wie Kita, Musikschule oder auch Sportverein, gut aufgehoben sind - ein Vertrauen, das entscheidend für die positive Entwicklung jedes Kindes ist. Um ein sicheres und förderliches Umfeld zu schaffen, ist es unerlässlich Fehlverhalten aktiv zu erkennen und offen zu thematisieren. In dieser Fortbildung wird gemeinsam die professionelle Reflexion des eigenen Handelns gestärkt. Schwachstellen werden identifiziert, Fehler korrigiert und Wege zu einem pädagogisch sinnvolleren Verhalten entwickelt. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Fachkräften im Kinderschutzbereich bietet Inge Hennekes wertvolle Einblicke, konkrete Werkzeuge und einen geschützten Raum für Austausch und Reflexion. In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder

Kursnummer M21201
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Gebühr: 110,00
Kinder in Not | Erkennen | Beurteilen | Handeln – Fortbildung zur Umsetzung des Schutzauftrages §8a SGB VIII in Kindertagesstätten Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 15.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als als pädagogisches Personal in den Kindertagesstätten einen Überblick zu verschaffen. Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten muss eine Risikoabschätzung erfolgen. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieher:in schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen? Die Teilnehmer:innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD03
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Gebühr: 15,00
Supervision für stellvertretende Krippen- und Kita-Leitungen
Di. 15.09.2026 15:00
Meppen

Supervision ist eine Beratungsmethode, die die Qualität der beruflichen Arbeit unterstützt. Dabei sollen die Arbeitssituationen, Arbeitsorganisation und aufgabenspezifische Kompetenzen in den Blick genommen werden. Mit diesem Kursangebot für stellvertretende Krippen-/Kita-Leitungen werden durch die angeleitete Reflexion der beruflichen Arbeit die Handlungskompetenz und die berufliche Rolle gestärkt. Die Supervisorin Inge Hennekes wird mit den Teilnehmenden praxis- und lösungsorientiert an aktuellen Themen der stellvertretenden Krippe-/Kita-Leitung arbeiten  In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder

Kursnummer M21202
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Gebühr: 250,00
Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen nach dem Curriculum des niedersächsischen Kultusministeriums
Do. 17.09.2026 08:30
Hildesheim
nach dem Curriculum des niedersächsischen Kultusministeriums

Die Leitung einer Kindertageseinrichtung nimmt eine Schlüsselposition für die Qualität der Umsetzung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrags sowie der Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit in Kitas ein. Neben der Verantwortung der pädagogischen Arbeit hat eine Leitung Managment-Aufgaben zu leisten. Zusätzlich sind viele Kita-Leitungen auch im Gruppendienst tätig. Die "Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen" soll Leitungskräfte in Niedersachsen bei der Wahrnehmung ihrer vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben stärken. Die Fortbildung wird nach dem Niedersächsischen Curriculum zur Qualifizierung von Leitungen von Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Inhalte Modul 1: Erziehungs- und Bildungsauftrag Modul 2: Betriebsführung und Management Modul 3: Leitungspersönlichkeit, Selbstmanagement und fachliche Positionierung Modul 4: Führung von Mitarbeitenden Modul 5: Zusammenarbeit und Kooperation Modul 6: Organisations- und Qualitätsentwicklung Gesamt: 120 UE Transferaufgaben und selbstgesteuertes Lernen: min. 12 UE Teilnehmende Voraussetzung für die Teilnahme an der Qualifizierung ist die Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung. Von einer Tätigkeit als Leitung einer Kindertageseinrichtung kann i. d. R. ausgegangen werden, wenn eine Person mit mindestens einer Stunde für die Übernahme entsprechender Leitungsaufgaben vom Gruppendienst freigestellt ist (Leitungsfreistellungsstunde). Abschluss Nach erfolgreicher Teilnahme an der Grundqualifizierung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat des Nds. Kultusministeriums. Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme ist die Absolvierung aller sechs Module im Umfang von mind. 120 UE (regelmäßige Teilnahme, max. 10 % Fehlzeiten) sowie die Bearbeitung der Transferaufgaben. Referent:innen Andrea Michalzik Dipl. Sozialpädagogin, Lehrkraft berufsbildende Schule für Sozialwesen, Fachberatung, Koordinatorin "praktische Ausbildung" Annette Schulte Dipl. Sozialpädagogin, Kinderschutzfachkraft, Religionspädagogin, Erzieherin, Maltherapeutin Charlotte Wienäber Kindheitspädagogin, Frühpädagogik - Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Multiplikatorin für partizipatorische Eingewöhnung Termine Eine aktuelle Übersicht der Termine finden Sie unten. Kosten Für im Landkreis Hildesheim tätige Leitungen werden die Kosten vom Landkreis Hildesheim übernommen. Externe Interessenten nehmen bitte mit uns Kontakt auf. Für Sie gelten abweichende Kursgebühren und Teilnahmebedingungen. Informationen und Anmeldung Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin der KEB 05121-2064978 I kaplan@keb-hi.de Anmeldungen bitte per Mail an kaplan@keb-hi.de. Um eine Anmeldung durch den Träger wird gebeten. Dieser ist für die Prüfung der Zugangsvoraussetzungen zuständig.

Kursnummer PÄD36
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Gebühr: kostenlos
Sprache wächst im Alltag – Kinder verstehen, begleiten, fördern Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 17.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und Erzieher*innen halten ihn jeden Tag in der Hand. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Sprachentwicklung im Kindesalter verläuft, welche typischen Stolpersteine und Störungsbilder es geben kann und wie sie Sprache gezielt im Alltag fördern können. Anhand von leicht umsetzbaren Übungen wird gezeigt, wie Sprachförderung spielerisch in den Tagesablauf integriert werden kann. Zum Beispiel beim Morgenkreis, beim Wickeln, beim Spielen oder beim Mittagessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Sprachauffälligkeiten: Die Teilnehmer*innen erleben, wie sie als pädagogische Fachkräfte sensibel reagieren, unterstützen und gleichzeitig die Eltern als Partner*innen im Prozess begleiten.  Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) stehen im Fokus: Was brauchen sie wirklich, um Sprache zu lernen, und wie gelingt alltagsintegrierte Förderung auf Augenhöhe? Die Teilnehmer*innen gehen mit neuem Wissen, konkreten Methoden und frischer Motivation zurück in ihre Einrichtung, bereit, Sprache im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD28
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Gebühr: 110,00
Praxiswerkstatt - Wir feiern heut ein Fest Religiöse Impulse für Feste und Feiern
Do. 17.09.2026 14:30
Lingen
Religiöse Impulse für Feste und Feiern

An diesem Nachmittag geht es um kreative und inspirierende Ansätze für die Gestaltung von Festen und Feiern in der Kita. Die Teilnehmenden werden ermutigt, Traditionen zu reflektieren und Ideen für die Feierlichkeiten zu entwickeln. Schwerpunkte der Fortbildung sind der Austausch zu religiösen Grundlagen, Kreative Gestaltung und die Gemeinsame Erarbeitung von Ritualen, Liedern und Aktivitäten, die Feste bereichern.

Kursnummer L24200
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Gebühr: 38,00
Kinder stärker machen - Resilienz in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 22.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wir sind alle vielfälligen Herausforderungen des Alltags ausgesetzt und bewältigen Probleme mal mehr oder weniger gut. Eine gute Resilienz schafft eine solide Grundlage zur Bewältigung schwieriger Problemlagen. Kinder sind von Natur aus neugierig und lernfähig, doch auch sie stehen vor vielen Herausforderungen des Lebens und müssen schwierige Zeiten bewältigen, wie noch immer die Auswirkungen der Pandemie, Kriegsnachrichten, Klima- und Zukunftsängste und familiäre und entwicklungsbedingte Aufgaben. Genau hier setzt das Resilienztraining an: schwierige Situationen erfolgreich zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzutreten. Resilienz ist nicht angeboren und muss erworben werden. In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen die 7 Säulen der Resilienz anschauen und praxisnahe Förderansätze erarbeiten, um in Krisen stark zu bleiben. Wir werden Übungen ausprobieren und so gleich unsere eigene Resilienz stärken: starke Erwachsene – starke Kinder. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD19
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Gebühr: 130,00
Zusatzqualifizierung Praxismentoring für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen
Mi. 23.09.2026 09:00
Hildesheim
für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen

Im Rahmen von sozial- oder elementarpädagogischen Ausbildungsgängen kommt dem Lernort Praxis eine zentrale Rolle zu. Die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden wird als Praxismentoring bezeichnet und wird in den bundesweiten Diskussionen über die Qualität der Fachkräfteausbildung immer wieder als wesentliches Qualitätsmerkmal einer berufsqualifizierenden Ausbildung genannt. Durch ihre Anleitung, Beratung und Unterstützung leisten Praxismentor:innen in Kindertageseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zu der Entwicklung der Persönlichkeit und der Professionalität der Auszubildenden. Ein konzeptionell verankertes Praxismentoring stärkt nicht nur die Ausbildungsqualität und das berufliche Selbstverständnis der Auszubildenden, sondern letztlich auch die Qualität der Arbeit in Kindertageseinrichtungen. Die „Zusatzqualifizierung Praxismentoring“ ermöglicht den Erwerb von Kompetenzen für übergeordnete einrichtungs- und trägerbezogene Aufgaben im Bereich der Organisation, Weiterentwicklung und Verankerung des Praxismentorings. Die Module der Zusatzqualifizierung beziehen bauen inhaltlich aufeinander auf. Modul 1: Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren Modul 2: Praxismentoring organisieren Modul 3: Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern Teilnehmende An der Zusatzqualifizierung kann teilnehmen, wer die Grundqualifizierung erfolgreich abgeschlossen hat. Darüber hinaus ist die Teilnahme von Personen mit vergleichbarer Vorqualifikation, wie z. B. sozialpädagogische Fachkräfte, die entsprechende Vorkenntnisse aus anderen Fortbildungen erlangt haben, möglich. Auch Fachberater:innen die Kindertageseinrichtungen und Träger im Rahmen des Praxismentorings beraten und bereits Vorkenntnisse in diesem Themengebiet mitbringen, können ohne abgeschlossene Grundqualifizierung an der Zusatzqualifizierung teilnehmen. Abschluss Die Teilnehmenden erwerben bei regelmäßiger Teilnahme eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Diese berufsbegleitende Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte wird vom Nds. Kultusministerium gefördert. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD38
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Gebühr: kostenlos
Vom Umgang mit Stolpersteinen in Elterngesprächen Souverän im Elterngespräch
Mi. 23.09.2026 09:00
Nordhorn
Souverän im Elterngespräch

Fortbildung für pädagogisches Personal in Kita, Schule und der Kindertagespflege Erziehungspartnerschaft mit Eltern eingehen ist ein Spagat. Während die pädagogische Fachkraft versucht den Anliegen, Wünschen und Bedarfen des Gegenübers soweit, wie möglich entgegenzukommen, ist die Rolle als Erziehungspartner*in auch davon gekennzeichnet kritische Aspekte klar benennen zu können, um so den Eltern auch Veränderungsimpulse zu vermitteln. Die „sorgende“ wie die „Kritik äußernde“ Rolle gut und wohlwollend in Einklang zu bringen und zu wissen, wann was wie zum Einsatz kommen muss, basiert auf Erfahrung, Wissen, Austausch, Training und eigener Souveränität. Hier setzt das Fortbildungsangebot an: Wie lassen sich „sperrige Inhalte so vermitteln, dass sich mein Gegenüber als Person wertgeschätzt fühlt und der/ die Erzieher :in als kompetente, souveräne Ansprechperson wahrgenommen wird und die gemeinsame Beziehung gestärkt wird? Ziel der Veranstaltung ist es, die eigene kommunikative Kompetenz für anspruchsvolle und herausfordernde Situationen in Gesprächen zu stärken und alltagstaugliche Instrumente für Elterngespräche kennenzulernen. Inhalte sind u. a. - Grundlagen der Kommunikation im Sinne von: „Wie steuere ich erfolgreich den Gesprächsverlauf von Elterngesprächen?“ - Was kann ich tun, wenn es schwierig wird? z. B. bei unvorhersehbarer Kritik, starker emotionaler Betroffenheit, Provokationen, etc.? - Wie behalte ich den roten Faden und mein Zeitmanagement in Beratungsgesprächen im Blick? - Transferwege in den Alltag: wie sichern wir praktisch die Ergebnisse der Veranstaltung für unseren Berufsalltag?

Kursnummer 0820c
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Gebühr: 118,00
Mit Kindern den Wald erleben und verstehen Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 24.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Die vielfältigen Funktionen des Waldes lassen sich auf spannende Art und Weise mit Kindern erkunden. Aber wie? In diesem Seminar bekommen Sie nicht nur wichtige theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern lernen in einem spannenden Praxisteil wie Sie den Wald mit Kindern erleben können. Inhalte: Theoretische Grundlagen: o Welche Funktionen erfüllt der Wald für Mensch und Natur? o Dürfen wir einfach so in den Wald gehen und was müssen wir beachten? o Allgemeine „Gefahren“ im Wald und wie wir ihnen aus dem Weg gehen können Praktischer Teil im Wald: o Erkennen von typischen Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Tieren (und wo sie zu entdecken sind) o Anregungen und Beispiele für Aktionen mit Kindern im Wald Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD20
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Gebühr: 90,00
Praxisreflexion für Fachkräfte in integrativen Einrichtungen und Einzelintegration
Do. 24.09.2026 14:30
Sögel
in integrativen Einrichtungen und Einzelintegration

Erzieher/innen und Heilpädagogische Fachkräfte, die gemeinsam in einer integrativen Gruppe arbeiten, stellen häufig erst im Arbeitsalltag fest, dass sie unterschiedliche Auffassungen über die konzeptionelle Gestaltung der Arbeit in der integrativen Kindergartenerziehung haben. Daraus ergeben sich für das Gruppenteam, wie auch für den gesamten Kindergarten neue Problembereiche. Folgende Themen werden nach Absprache mit den Teilnehmer/innen im Rahmen der Reflexion aufgegriffen: - Fragen zur Rollenfindung - Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche - Strukturierung des Arbeitsfeldes - Einbindung in den Gesamtkindergarten - Im Kontakt mit Eltern in der integrativen Gruppe / Einzelintegration - Zusammenarbeit mit den Therapeuten - Grundsatzfragen der Integration / Inklusion Die aktuellen Fragestellungen der Teilnehmer/innen fließen in die Arbeitssitzungen mit ein. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.

Kursnummer A21201
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Gebühr: 238,00
Hauen, beißen, kratzen in der Krippe Sozial-emotionale Entwicklung
Fr. 25.09.2026 08:30
Nordhorn
Sozial-emotionale Entwicklung

Wenn Kinder hauen, beißen und kratzen– ganz normal?! Zum Umgang mit „aggressiven“ Kindern im Krippenalter Kleine Kinder, die andere Kinder in der Gruppe beißen, hauen, kneifen, kratzen, stellen für pädagogische Fachkräfte in Krippen mitunter eine große Herausforderung dar. Kommt es zu ernsteren Verletzungen bei einem oder mehreren Kindern in der Gruppe oder tritt das Verhalten gar häufiger auf, stellt sich schnell die Frage nach einem guten Umgang mit allen betroffenen Kindern. Beißen und vergleichbares „aggressives“ Verhalten ist entwicklungspsychologisch betrachtet kein ungewöhnliches Verhalten. Dennoch ist hier der Wunsch groß, es so schnell wie möglich zu beenden, zumal es auch von den Eltern nicht einfach hingenommen wird. Da dieses Verhalten bei Kindern zwischen 1 bis 3 Jahren häufiger vorkommt, sollten sich pädagogische Fachkräfte frühzeitig mit dieser Thematik beschäftigen und positionieren. Inhalte: - Erfahrungen mit so genanntem aggressivem Verhalten von Kleinstkindern - Erklärungen und Ursachen für Beißen und Co - Strategien im Umgang mit „aggressivem“ Verhalten - Erstellung eines Handlungsplans - Dialog mit Eltern: Was tun, wenn mein Kind gebissen wurde? Was tun, wenn mein Kind gebissen hat?

Kursnummer 0819c
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Gebühr: 118,00
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Dr. Marshall B. Rosenberg
Mo. 28.09.2026 09:00
Friesoythe

„Lernen Sie Ihren inneren Wolf kennen und schätzen“ Konflikte gehören zum Leben dazu. Sie bieten Lernchancen und ein soziales Übungsfeldfeld für alle Beteiligten. An diesem Fortbildungstag können Sie Möglichkeiten kennenlernen, wie Kinder und Erwachsene für ihre Bedürfnisse eintreten und Lösungen finden können, die allen gerecht werden. Es wird die Haltung und Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) vorgestellt, die Sie im Alltag in der Kindertagesstätte für Elterngespräche, in Gesprächen mit Kindern oder im Team sowie in vielen anderen Situationen anwenden können. Des Weiteren stellt die GFK die Grundlage dafür dar, um das Giraffentraum®-Projekt für Kinder in der Kindertagesstätte durchzuführen. Referentin/Fortbildnerin: Elke Uldahl, Mediatorin BM, Mediatorin in Strafsachen, Verfahrensbeistand, Kinderschutzfachkraft gemäß §8a SGB VIII und Trainerin für das Projekt „Giraffentraum®“

Kursnummer 1B05
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Gebühr: 124,00
Das Spiel – zentraler Bestandteil einer bildungsaktiven Elementarpädagogik - Die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung der Kinder
Di. 29.09.2026 09:00
Sögel
- Die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung der Kinder

Das Spiel zentraler Bestandteil einer bildungsaktiven Elementarpädagogik - Die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung der Kinder Die Zukunft hängt entscheidend davon ab, in welchem Maße wir Kindern ermöglichen, zu kreativen, selbstbewussten, sozialkompetenten Erwachsenen zu werden (Gabriele Pohl) Internationale Studien zeigen klar, dass die Zukunft der frühen Bildung in Beziehung, Spiel und Entlastung liegt. Das Spiel ist die Sprache der Kinder. Es ist kein sinnloser Zeitvertreib, sondern dient als Nährboden für einen darauf aufbauenden Erwerb schulischer und beruflicher Fähigkeiten und ist höchst bedeutsam für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Spielen ist nicht angeboren, sondern muss gelernt werden. Spielen bedeutet Selbstbildung und ist die Basis für nachhaltige Bildung. Inhalte dieser Fortbildung: - Definition Bildung Selbstbildung Nachhaltigkeit - Die 16 aufeinander aufbauende Spielformen - 9 Entwicklungsbereiche, die im Spiel aktiviert werden - Merkmale zum Aufbau einer Schulfähigkeit einer Schulbereitschaft - Spielförderliche Rahmenbedingungen

Kursnummer A21206
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Gebühr: 120,00
Jedes Kind hat etwas zu sagen - unterstütze Kommunikation (UK) in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 30.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den Kita Räumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslassen. Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD21
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Gebühr: 120,00
Sexuelle Bildung in der Kita
Mi. 30.09.2026 09:00
Osnabrück

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – diese prägnante Aussage von Paul Watzlawick gilt auch für sensible Themen wie Sexualität und sexuelle Gewalt. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, darüber zu sprechen. Gerade in Kitas und anderen pädagogischen Einrichtungen ist es jedoch essenziell, dass Fachkräfte über ein geschultes Wahrnehmungsvermögen und sichere kommunikative Kompetenzen verfügen. Was möchte ein Kind mit seinem Verhalten ausdrücken oder signalisieren? Warum ist es wichtig, mit Kindern, Kolleg*innen und Eltern offen über Sexualität und sexuelle Gewalt zu sprechen – und wie kann das gelingen? Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zentral für eine Kultur der Achtsamkeit und des respektvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen. Eine offene, wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation stärkt nicht nur die Ausdrucksfähigkeit und Handlungssicherheit der Fachkräfte, sondern schafft auch einen sicheren Rahmen für Kinder. Nur so lassen sich die oftmals stillen Dynamiken von Gewalt – etwa Gefühle von Scham, Schuld, Sprachlosigkeit, Abhängigkeit oder Isolation – erkennen und durchbrechen. Damit wird eine wesentliche Grundlage für wirksamen Kinderschutz geschaffen. Veranstaltungsinhalte Umgang mit Sexualität | Aufklärungsarbeit Grenzen der sexuellen Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierte Gewalt im pädagogischen Alltag Kommunikations- und Reflexionsübungen Entwicklung von Sprachfähigkeit und Handlungssicherheit Impulse für die Umsetzung von Rechte- und Schutzkonzepten / Gewaltschutzkonzepten im pädagogischen / institutionellen Alltag Zielgruppe: Fachkräfte aus sozialberuflichen Arbeitsfeldern im Kita-/Vorschulbereich"

Kursnummer ZOPE6014
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Gebühr: 85,00
Fachkraft für Systemische Pädagogik & Beratung KEB-Zertifikatskurs (125 Unterrichtseinheiten)
Mi. 30.09.2026 09:00
Cloppenburg
KEB-Zertifikatskurs (125 Unterrichtseinheiten)

Die Weiterbildung „Fachkraft für Systemische Pädagogik & Beratung“ vermittelt praxisnahes Wissen über systemisches Denken und Handeln in pädagogischen Arbeitsfeldern. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung einer wertschätzenden Haltung, die Förderung von Ressourcen und die Anwendung systemischer Gesprächs- und Beratungsmethoden. Zielgruppe Pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen, die ihre systemischen Kompetenzen in der Arbeit mit Kindern, Familien und Teams erweitern möchten. Kompetenzerwerb Die Weiterbildung fördert systemische, kommunikative und personale Kompetenzen, um pädagogische Prozesse reflektiert und lösungsorientiert zu gestalten. Die Teilnehmenden erwerben: · Fachkompetenz: Fundiertes Wissen über systemische Pädagogik, Beratung und Entwicklungsprozesse · Methodenkompetenz: Sicherheit in der Anwendung systemischer Werkzeuge und Gesprächstechniken · Sozialkompetenz: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung in komplexen pädagogischen Situationen · Personale Kompetenz: Selbstreflexion, Resilienz und Bewusstsein für die eigene Rolle und Haltung · Beratungskompetenz: Fähigkeit zur professionellen Begleitung und Rückmeldung im pädagogischen Alltag Der Kurs umfasst 16 Module mit insgesamt 125 Unterrichtsstunden und schließt mit einem KEB-Zertifikat ab.

Kursnummer 1001
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Gebühr: 1.700,00
„Was ist schon normal?!" - Zum Umgang mit auffälligem Verhalten von Kindern in der Kita
Di. 06.10.2026 08:30
Friesoythe

In der Kita begegnen wir immer wieder Kindern, die ein so genanntes auffälliges Verhalten zeigen. Dies fordert alle heraus, die mit solchen Situationen zu tun haben. Wichtig dabei ist, dass das Kind nicht stigmatisiert und auf sein herausforderndes Verhalten reduziert wird. Vielmehr geht es darum, einen guten Umgang mit den herausfordernden Situationen zu finden und die Gefühle und Bedürfnisse der Kinder wahr- und ernst zu nehmen. Inhalte: - Erscheinungsformen von auffälligem Verhalten bei Kindern - Welche konkreten Verhaltensauffälligkeiten werden in der Kita wahrgenommen? Welche Situationen fordern uns heraus? - Wozu ist „aggressives Verhalten“ eigentlich gut? Was will das Kind uns damit sagen? - Absprachen im Team: Welche Situationen und „Fälle“ müssen intern und ggf. mit externer Unterstützung bearbeitet werden? - Umgang mit auffälligem und herausforderndem Verhalten in Akutsituationen Referentin: Suzanne von Melle, Diplom-Pädagogin, Mediatorin BMWA, Fachkraft im Kinderschutz

Kursnummer 1B06
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Gebühr: 124,00
Elterninformationen optimal übermitteln - Erfolgreiche Visualisierung der Aushänge Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 07.10.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Unser Leben ist von schnellen Informationen geprägt. Die Fähigkeit, wichtige von unwichtigen Informationen zu unterscheiden und den damit verbundenen Informationsfluss zu bewältigen, ist eine Herausforderung geworden. Daher ist ein ansprechendes und effektives Layout entscheidend, um Botschaften klar zu vermitteln. In dem Handlettering-Kurs zeigt Frau Paradiek Schritt für Schritt, wie man schön und individuell ein gelungenes Layout für verschiedene Informationsarten gestaltet. Es werden kleine Dekoelemente spielerisch geübt, und die Teilnehmer*innen lernen, wie man strukturiert aufgebaute Info-Plakate erstellen kann. Diese kreative Tätigkeit bereitet nicht nur Freude beim Gestalten, sondern auch beim Empfangen der Inhalte. Zudem wird die persönliche Entwicklung jedes Kursteilnehmers gefördert. Handlettering eignet sich hervorragend als Methode, um gemeinsam mit Vorschulkindern kreative Ausdrucksformen zu entdecken und ihre Feinmotorik zu fördern. Wichtig: Die Kursteilnehmende brauchen keine Vorkenntnisse. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD22
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Gebühr: 85,00
Verhaltensbesonderheiten bei Kindern - Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, deuten und handeln
Do. 08.10.2026 09:00
Sögel

Verhaltensbesonderheiten bei Kindern – Auffälligkeiten frühzeitig erkennen, deuten und handeln Im KIndergarten kommen viele Kinder in einer Gruppe zusammen. Kinder unterschiedlichen Alters, mit besonderen Bedürfnissen, verschiedener Kulturen und divergenten Verhaltensweisen. Diese Vielfalt von kleinen Persönlichkeiten auf ihrem Weg zu begleiten ist eine wundervolle aber auch herausfordernde Aufgabe für pädagogische MitarbeiterInnen. Denn immer wieder zeigen sich schon im Krippen – und Kindergartenalter Verhaltensbesonderheiten in den unterschiedlichen Entwicklungsbereichen. Sei es im emotionalen Verhalten bezüglich des Umgangs mit Frust und Aggressionen, Ängstlichkeit, fehlende soziale Kompetenzen im Kontakt mit anderen Kindern und Erwachsenen oder auch körperliche Auffälligkeiten wie motorische Unruhe oder Konzentrationsschwierigkeiten. Die Ursachen dieser Verhaltensbesonderheiten können vielfältig sein. Daher stellen sich Fachkräfte oft die Frage: Wie genau können wir das Kind und die Familie effizient begleiten und einen verständnisvollen und unterstützenden Rahmen für alle Beteiligten bieten. In diesem Seminar geht es darum, - spezifische Symptome und Auffälligkeiten zu erkennen - angemessene Handlungskompetenzen zu entwickeln. - direkte oder indirekte Möglichkeiten aufzuzeigen die die Entwicklung der Kinder kompetent fördern und Auffälligkeiten entgegenwirken. Denn damit unterstützen sie die positiven Meilensteine der kindlichen Entwicklung. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.

Kursnummer A21202
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Gebühr: 110,00
Sprache, Sprechen, Hören, Verstehen Sprachentwicklung und Sprachauffälligkeiten
Di. 27.10.2026 09:00
Sögel
Sprachentwicklung und Sprachauffälligkeiten

Sprache, Sprechen, Hören, Verstehen Sprachentwicklung und Sprachauffälligkeiten In dieser Fortbildung geht es um die Fähigkeiten, Voraussetzungen und Basisfunktionen einer guten Sprachentwicklung des Kindes. Doch was ist, wenn Laute fehlen, Sätze unvollständig sind oder Wörter ausbleiben? Wann wird von einer verzögerten Sprachentwicklung gesprochen? Wie können diese Kinder gut unterstützt und begleitet werden? Diese Fortbildung richtet sich an interessierte pädagogische Fachkräfte, die sich mit folgenden Inhalten intensiver auseinandersetzen wollen: - Meilensteine der kindlichen Sprachentwicklung - Entstehungsfaktoren von Sprachstörungen und Risikokinder - Screening von Risikokindern - Vorstellen der Sprachbereiche und mögliche Beeinträchtigungen - Sprachförderung und Sprachförderprogramme im Elementarbereich - Mehrsprachigkeit bei Kindern

Kursnummer A21205
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Gebühr: 128,00
Praxiswerkstatt – Mut- und Hoffnungsgeschichten aus dem Alten Testament …einfach und ganzheitlich den Kindern erzählt - Fortbildung für Erzieher*innen
Di. 27.10.2026 14:30
Osnabrück
…einfach und ganzheitlich den Kindern erzählt - Fortbildung für Erzieher*innen

Wie es gelingen kann, mit Kindern, biblische Geschichten aus dem AT zu entdecken und darin eigene Lebensthemen zu finden wird an diesem Nachmittag durch den Austausch von Erfahrungen und durch Erproben verschiedener Methoden ganz praktisch erarbeitet.

Kursnummer ZOPE6011
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Gebühr: 38,00
Schlüsselsituationen in der Krippe Grundbedürfnisse der Kinder beachten
Mi. 28.10.2026 08:30
Nordhorn
Grundbedürfnisse der Kinder beachten

Gerade in der Krippe ist es wichtig, die Grundbedürfnisse der Kinder zu beachten und darauf einzugehen. Schlüsselsituationen sind das Bringen und Abholen der Kinder, die Sauberkeitsentwicklung und Körperhygiene, die Mahlzeiten und das Schlafen und zur Ruhe kommen. Hier wird eine Basis für ein lebenslang gültiges Verhalten gelegt. Grundsätzlich ist es für Krippenkinder wichtig, dass sie von vertrauten Personen in die Kita gebracht und wieder abgeholt werden. Sauberkeitsentwicklung kann besonders gut gelingen, wenn die Zeit des Wickelns und Trockenwerdens als Beziehungszeit zwischen pädagogischer Fachkraft und Kind gesehen wird. Essen ist nicht nur mechanische Nahrungsaufnahme, Essen hat immer auch etwas mit Genuss, Kennenlernen, Entdecken und Entscheidung zu tun: was möchte ich probieren und was nicht? Das Schlaf- und Ruhebedürfnis ist unterschiedlich. Um diesem individuellen Bedürfnis nachzukommen, ist es entscheidend, genau darauf einzugehen. Dies beginnt mit der Eingewöhnung eines Kindes und dem kontinuierlichen Dialog mit den Eltern. Pädagogische Fachkräfte sind demnach aufgefordert, all diese Schlüsselsituationen in den Blick zu nehmen und gut zu begleiten. Inhalte: Schlüsselsituationen in der Krippe: - Bringen und Abholen der Kinder - Sauberkeitsentwicklung und Körperhygiene - Mahlzeiten - Schlafen und Ruhe Die Eingewöhnung Im Dialog mit Eltern

Kursnummer 0821d
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Gebühr: 118,00
Wut tut gut Förderliche Wege im Umgang mit Aggressionen und herausforderndem Verhalten von Kindern
Mi. 04.11.2026 09:00
Nordhorn
Förderliche Wege im Umgang mit Aggressionen und herausforderndem Verhalten von Kindern

Fortbildung für Personal aus pädagogischen Arbeitsfeldern Pädagogischer Alltag ist vielfach geprägt von anspruchsvollen Situationen, die uns auf unterschiedliche Weise fordern oder auch herausfordern. Hier ein schräger Ton, dort eine kleine oder größere Stichelei oder handfeste Provokation. Erziehung ist in einer von Veränderung geprägten Welt vor neue Aufgaben gestellt. Weder autoritär noch anti-autoritär als Erziehende/r auftreten wollen- wo ist die Grenze? Provozierende, aggressive Situationen erzeugen u. U. beim Erziehenden selbst Gefühle von Hilflosigkeit oder Unsicherheit und hinterlassen Fragen wie: „Wann ist das Maß voll? An welcher Stelle schreite ich ein? Wie bleibe ich selber angemessen ruhig und konstruktiv? Erziehung im Umgang mit Aggressionen beginnt sehr früh im Kindesalter. Aggressionen sind ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Identitätsentwicklung. Wo aber ist die Grenze zwischen förderlichen Aggressionen und Zerstörung? Wie kann ein konstruktiver Umgang im Alltag damit gestaltet werden? Inhalte sind u. a. - Was sind Aggressionen und was bedeuten sie bei kleinen und heranwachsenden Kindern und später bei Jugendlichen? - Wie können wir die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Aggressionen verstehen lernen und ihnen konstruktiv im Sinne der Entwicklungsförderung begegnen? - Beispiele für die Anwendung und Umsetzung von „Wut-Weg-Spielen“ - Rückenstärkung für pädagogisches Personal, um im Alltag verantwortlich, eindeutig und mutig mit Aggressionen von Kindern umzugehen - Transferwege in den Alltag: wie kann das Erlernte in den Berufsalltag konkret übertragen werden?

Kursnummer 0822d
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Gebühr: 118,00
"Papa auch?!“ Väter als aktive Bildungspartner in der KiTa Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 05.11.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Väter sind mehr als Bring- und Abholpersonal; sie sind wichtige Bezugspersonen, Erziehungs- und Bildungspartner ihrer Kinder. In vielen Einrichtungen sind jedoch vor allem Mütter präsent. Warum ist das so? Welche Zugänge brauchen Väter? Und welche Rolle spielen unsere eigenen Bilder und Haltungen dabei? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit der Vielfalt von Vaterrollen auseinander, reflektieren unsere pädagogische Haltung und entwickeln Ideen, wie wir Väter im Kita-Alltag gezielter ansprechen, einbinden und stärken können. Themen: Folgende Themen werden betrachtet: - Väter im Wandel: Zahlen, Rollenbilder und gesellschaftlicher Kontext - Eigene Vaterbilder und professionelle Haltung - Barrieren für Vaterbeteiligung erkennen und abbauen - Praxisideen zur aktiven Vateransprache und Beteiligung - Entwicklung erster Umsetzungsideen für die eigene Einrichtung Methoden: Inputs, Kleingruppenarbeit, biografische Reflexion, Praxisbeispiele, kollegialer Austausch, Transfer in die Praxis Ziele der Fortbildung: - Sensibilisierung für die Bedeutung aktiver Vaterbeteiligung - Reflexion eigener Haltungen und biografischer Prägungen - Entwicklung konkreter Ideen zur vaterfreundlichen Praxisgestaltung Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD23
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Gebühr: 110,00
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