Kurse nach Themen
Der Workshop vermittelt medienpädagogisches Wissen für die Arbeit mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Du erfährst, wie Medien altersgerecht und alltagsnah in die pädagogische Arbeit integriert werden. Praxisnahe Beispiele zu Foto, Audio und einfachen Filmformen zeigen, wie Kinder aktiv gestalten statt passiv konsumieren. Du stärkst deine fachliche Haltung und erhältst klare Orientierung für den Umgang mit Medien im Kita-Alltag und in der Zusammenarbeit mit Eltern. Referentin: Kathrin Purk, Fachkraft für Medienpädagogik, Erzieherin, Systemische Elternberaterin
Der Escape Room bietet die Möglichkeit, Menschen eine spielerische und niederschwellige Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie globaler Gerechtigkeit und Konsum zu ermöglichen. In der Kombination aus Spiel und anschließender Reflexion sind Kreativität, clevere Kombinationsgabe und Neugierde gefragt, um einen internationalen Kriminalfall rund um das Thema Elektroschrott zu entschlüsseln. Der Escape Room eignet sich für Jugendliche und Erwachsene ab 14 Jahren und ist in einer Gruppengröße bis zu 15 Personen spielbar. In dieser Qualifizierung werden Kenntnisse erworben, um den Raum eigenständig durchzuführen und die anschließende Reflexionseinheit zu moderieren. Die Qualifizierung richtet sich an Menschen, die Interesse an einer Dozententätigkeit bei der KEB Osnabrück haben. Die KEB hält sich vor, nach einem persönlichen Gespräch, Teilnehmende für diese Multiplikator*innenschulung auszuwählen.
Sprache ist ein individueller Weg – und jedes Kind findet ihn in seinem Tempo. Gebärden und Symbole bauen hier wertvolle Brücken, um Frustration zu senken und Teilhabe von Anfang an zu ermöglichen. Die praxisnahe Fortbildung zeigt Ihnen, wie Sie UK bedürfnisorientiert und ohne Stress in ihren Gruppenalltag integrieren. Kerninhalte: - Sprachentwicklung verstehen: Grundlagen nach Wendtland und Tomasello. - Gebärden erleben: Praktische Einführung in Systeme wie GuK. - Symbole nutzen: Einstieg in das METACOM-System als visueller Anker. - Transfer im Alltag: Ideen für Morgenkreis, Mahlzeiten und Freispiel. Ihr Bonus – Praxis – Check: Gestalten Sie die Fortbildung mit! Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Möglichkeit, eigene Lieder, Verse oder Rituale einzureichen, für die wir im Kurs gemeinsam passende Gebärden und Symbole erarbeiten. Ziele: Sicherheit im Umgang mit Gebärden und Symbolen gewinnen. Die Individualität der Spracheentwicklung fachlich begleiten. Konkrete Umsetzungsideen für das eigene Team entwickeln. Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte (Krippe, Kita, Tagespflege, Inklusion)
Die Pflegedokumentation ist die schriftliche Fixierung der geplanten und durchgeführten Pflege sowie die Dokumentation aller Beobachtungen, Besonderheiten, Veränderungen und damit ein wichtiges Arbeitsmittel der professionellen, bedarfsgerechten Pflege. In diesem Seminar geht es um Grundsätzliches, aber auch um den Bezug zum Tätigkeitsfeld der Helfer*innen. - Pflegeberichte richtig schreiben lernen - richtig dokumentieren - Maßnahmen für die Betreuung planen und formulieren - Grundlagen der Pflegedokumentation - Informationen zum Strukturmodell und zur SIS Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet.
Moderation von Notfällen in der Palliation: Eine Vielzahl der Menschen, die versterben, haben in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten Kontakt mit dem Rettungsdienst und der Notaufnahme. Immer wieder begegnen Notfallmediziner auch Patienten, die bereits in ambulante, palliativmedizinische Systeme angebunden sind. Was kann ich als Palliativfachkraft berücksichtigen? Wie verhalte ich mich in einer Notfallsituation? Kann ich den Patientenwillen berücksichtigen… Ernährung und Flüssigkeit am Lebensende: Wie sieht es aus, wenn Hunger und Durst am Ende des Lebens nachlassen? Ist Palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende? Der Kurs beleuchtet die Zusammenhänge von Essen, Trinken und Sterben und fördert eine kritische und ethische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ziel ist es, den Sterbeprozess in seinen Stadien und Abläufen zu verstehen, um daraus notwendige Handlungen rechtzeitig einleiten zu können. Zielgruppe: Palliativfachkräfte In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.
Zielgruppe: Beschäftigte in Industrie, Handel, Verwaltung und Dienstleistung sowie Nichtbeschäftigte zum Zwecke der Wiedereingliederung in das Erwerbsleben. Ziele: Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt, alle im betrieblichen Rechnungswesen anfallenden Daten nach dem neuesten Stand der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zu verarbeiten. Voraussetzung: Möglichst eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einschlägige kaufmännische Berufspraxis von mindestens vier Jahren. Ein Gesamtzeugnis Finanzbuchhalter*in (Xpert Business) wird den Teilnehmer*innen vom Landesverband ausgestellt, die in allen Einzelfächern, außer Finanzbuchhaltung 1 (Grundlagen) zählt nicht zu den Prüfungsmodulen, die Prüfung mit mindestens ausreichend bestanden haben. Die Bausteine Finanzbuchführung 1 (Grundlagen) (60 Ustd.) und Finanzbuchführung 2 (60 Ustd.) vermitteln die Grundlagen der Buchführung und versetzen die Teilnehmenden dadurch in die Lage, die täglich anfallenden Routinebuchungen eines Betriebes durchzuführen. Im Baustein Bilanzierung (60 Ustd.) werden Kenntnisse zu folgenden Bereichen vermittelt: Vorbereitung des Jahresabschlusses, Bewertungsfragen einzelner Wirtschaftsgüter, Rückstellungen, Rücklagen, Bilanzieren, Bilanzkritik. Im Baustein Kosten- und Leistungsrechnung (60 Ustd.) wird schwerpunktmäßig vermittelt: Aufgabe und Gliederung des betrieblichen Rechnungswesens, Kenntnisse von Kostenarten-, Kostenträger- und Kostenstellenrechnung, Grundzüge der Plankostenrechnung, Überblick von Kostenrechnungssystemen, Kontenrahmen. Im Baustein EDV-Buchführung (40 Ustd.) wird ausschließlich die praktische Buchführungstätigkeit mit EDV-Einsatz vermittelt und geübt. Für jedes der aufgeführten Fächer werden landeseinheitliche Prüfungen des Landesverbandes der Volkshochschulen durchgeführt. Die Kurse zur Vorbereitung auf die Prüfungen finden in der Bildungseinrichtung statt. Dauer und Umfang des Lehrganges: November 2026 bis Dezember 2027 - 280 UStd. montags und mittwochs, 18:30-21:45 Uhr Schulferientermine Niedersachsen bleiben unterrichtsfrei
Im Kurs „Neurodivergenz und Neurodiversität – Autismus verstehen und Ressourcen fördern“ erwerben pädagogische Mitarbeiter:innen fundiertes Grundlagenwissen zur Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und deren Bedeutung für den Kita-Alltag. Sie lernen zentrale Merkmale des Autismus-Spektrums kennen, reflektieren verbreitete Mythen und verstehen Autismus als Ausdruck neurologischer Vielfalt mit individuellen Stärken und Unterstützungsbedarfen. Die Teilnehmenden vertiefen ihr Verständnis für besondere Wahrnehmungsweisen sowie Kommunikations- und Interaktionsmuster autistischer Kinder. Sie lernen, herausforderndes Verhalten als möglichen Ausdruck von Überforderung oder Reizüberflutung einzuordnen und entwickeln eine ressourcenorientierte Perspektive. Darüber hinaus erweitern sie ihre pädagogische Handlungskompetenz, indem sie Strategien zur Strukturierung des Alltags, zur unterstützenden Kommunikation und zur Gestaltung einer sicheren, reizarmen Umgebung kennenlernen. Der Kurs stärkt zudem die inklusive Haltung, die Zusammenarbeit mit Eltern und Fachstellen sowie die Reflexionsfähigkeit der eigenen professionellen Rolle. Inhalte: ·Was bedeutet Neurodiversität? Was bedeutet es, neurodivergent zu sein? ·Grundlagen zur Autismus-Spektrums-Störung (ASS) ·Erscheinungsformen und individuelle Ausprägungen im Kindesalter ·Wahrnehmungsbesonderheiten berücksichtigen und dafür Räume schaffen ·Kommunikation und soziale Interaktion bei autistischen Kindern ·Herausforderndes Verhalten verstehen ·Strukturierung im Kita-Alltag ·Ressourcenorientierte Förderung ·Zusammenarbeit mit Eltern und Fachstellen Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Fehler passieren. Doch wie wir mit ihnen umgehen, macht den Unterschied: zwischen Stillstand und Weiterentwicklung, zwischen Frustration und Lernchance. In dieser praxisnahen Fortbildung reflektieren wir gemeinsam typische Fehlerquellen in der Praxisanleitung und erarbeiten konstruktive Strategien. Ziel wird es sein, ein sicheres Lernklima zu schaffen, in dem Anleiter und Auszubildene gleichermaßen wachsen können. Inhalte u.a.: • Grenzen und Verantwortung – Wann Fehler zur Gefährdung werden und wie professionell damit umzugehen ist • Umgang mit eigenen Fehlern als Anleiter:in – Vorbild sein und Lernprozesse transparent gestalten • Positive Fehlerkultur, um die Kompetenzen der Auszubildenen zu stärken • Lernen aus Fehlern • Vertrauenskultur aufbauen • Handlungsempfehlungen für die Anleitung von Auszubildenen • Typische Fehlerquellen in der Praxisanleitung – von unklaren Erwartungen bis zu Kommunikationslücken • Fehler gemeinsam bearbeiten – Gesprächsführung, Feedbackformate und Perspektivwechsel
Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Im Mittelpunkt steht die Kunst des Erzählens: Wie entstehen lebendige Geschichten? Was macht sie glaubwürdig und fesselnd? Und wie lassen sich Inhalte so vermitteln, dass sie nicht nur verstanden, sondern auch gefühlt werden? Gezeigt wird, wie sich mit einfachen dramaturgischen Mitteln, passenden Bildern und klaren Botschaften Erzählungen entwickeln lassen, die Aufmerksamkeit wecken und nachhaltige Wirkung entfalten. Ein Angebot für alle, die ihre Öffentlichkeitsarbeit lebendiger gestalten und Menschen nicht nur informieren, sondern wirklich erreichen möchten.
In Kooperation mit nifbe - Qualifizierungsinitiative im Bildungsschwerpunkt "Kinder schützen, fördern, beteiligen! Wohlbefinden und Gesundheit in der KiTa" Die KiTa-Leitung nimmt in der Umsetzung des Kinderschutzkonzeptes und Förderung von Kindern eine zentrale Rolle ein. Im Alltag der kollegialen Arbeitsbezüge von Leitungskräften und stellvertretenden Leitungskräften stehen viele Themen an, die in den Sitzungen besprochen werden müssen. Doch es fehlt manchmal die Gelegenheit der intensiven Vertiefung von Wissen und Reflektion des eigenen Führungsverhaltens. Diese Möglichkeit soll mit diesem Wochenendseminar in schöner Umgebung eröffnet werden. Zudem bietet diese Fortbildung die Möglichkeit der regionalen trägerübergreifenden Vernetzung. Als Workshops können folgende Themen bearbeitet werden: - als Leitung Grenzen setzen und gleichzeitig mit Mitarbeitenden in Verbindung bleiben - psychische Erkrankungen im Team verstehen, einordnen und sicher handeln - als Führungskraft schwierige Punkte in Mitarbeitergesprächen ansprechen Anmeldebedingungen: Bei Nichtantritt o. Abbruch des Kurses Ihrerseits muss leider die TN- Gebühr in voller Höhe als Ausfallgebühr einbehalten werden. Wir empfehlen allen Teilnehmenden den Abschluss einer Reisekostenrücktrittsversicherung! Bei Ausfall / Nichtzustandekommen des Bildungsreiseangebotes unsererseits erhalten Sie die TN-Gebühr in voller Höhe erstattet. Bei Erkrankung der Referentin wird der Kurs nach Möglichkeit mit einer/einem anderen Dozenten*in durchgeführt.
Anmeldewoche vom 08. - 12.06.2026 - ab 9:00 Uhr telefonisch unter 05491 906390 Der Schnuller. Seit Generationen nicht mehr wegzudenken und fast in jedem Säuglingsbett zu finden. Gleichzeitig so umstritten wie eh und je. Brauchen Säuglinge und Kleinkinder überhaupt einen Schnuller? Oder nutzen Erwachsene ihn als Egoismus? Welche Alternativen gibt es stattdessen? Dazu schauen wir zunächst auf die Grundbedürfnisse der Kleinen und auf das dazugehörige feinfühlige Handeln. Wie sollen Kindertagespflegepersonen damit umgehen und Eltern in diesem speziellen Entwicklungsthema als U3-Experten kompetent zur Seite stehen? Insgesamt schauen wir gemeinsam auf die Vor- und Nachteile eines Schnullers, um schließlich praktische Tipps für sogenannte Schnullergaragen zu erhalten. (Modul 13) **ACHTUNG:** Wir weisen auf eine frühzeitige Abmeldung (mind. 3 Werktage vor Kursbeginn) hin. Bei verspäteten Absagen (ohne AU) und Nichterscheinen erheben wir eine Verwaltungsgebühr von 10,- Euro. Bei kostenpflichtigen Fortbildungen wird die Kursgebühr zusätzlich berechnet.
Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, Autismus ganzheitlich zu verstehen und den Blick über diagnostische Zuschreibungen hinaus zu erweitern. Im Mittelpunkt stehen die individuelle Wahrnehmung, Verarbeitung und Kommunikation von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum – mit dem Ziel, ihre Stärken zu erkennen und gezielt zu fördern. Neben fundiertem Hintergrundwissen erhalten Sie praxisnahe Impulse für den pädagogischen Alltag. Dabei werden typische Herausforderungen ebenso thematisiert wie konkrete Handlungs- möglichkeiten im Umgang mit Reizüberflutung, Kommunikation und sozialen Situationen. Sie lernen, wie Strukturen, klare Kommunikation und ein wertschätzendes Umfeld zu mehr Sicherheit und Teilhabe beitragen können. Ein besonderer Fokus liegt auf der Reflexion der eigenen Haltung sowie dem Austausch mit anderen Päd. Mitarbeiter*innen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die sich direkt in die Praxis übertragen lassen und nachhaltige Unterstützung ermöglichen. Die Fortbildung bietet Raum für Fragen, Fallbeispiele und neue Perspektiven – für mehr Sicherheit und Handlungskompetenz im beruflichen Alltag.
Trauernde Menschen brauchen Strukturen und Impulse. Was für die individuelle Trauerbegleitung gilt, trifft auch auf Workshops für Trauerbegleiter:innen und Begegnungen von Hinterbliebenen zu. Dieser Kurstag zeigt, wie Schulungen und Gruppenangebote einen zielführenden, handlungsorientierten Aufbau erhalten, um nachhaltig zu wirken. Im Zentrum steht der Entwurf eines Arbeitsplans, der die Grundlagen und Methoden der Erwachsenenbildung berücksichtigt. Inhalte Kriterien nachhaltiger Erwachsenenbildung in sensiblen Kontexten – Chancen und Grenzen Der Arbeitsplan als Strukturhilfe für konzeptionelles Arbeiten Methoden unter Berücksichtigung von Zielgruppe, Zielsetzung, Zeitplan Ideenfindung und -erarbeitung für Workshops / Schulungen Bringen Sie eigene Ideen mit – wir entwickeln sie gemeinsam weiter. Auch wer bisher nur eine vage Vorstellung hat, wird an diesem Tag erste Konzepte erarbeiten. Methoden Erprobung von Unterrichtsmethoden Kreatives Arbeiten Fachliche Impulse Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiter:innen sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit in der Konzeption und Planung von Veranstaltungen und Gruppen für trauernde Menschen sowie für kollegiale Schulungen. Sie analysieren Zielgruppen, entwickeln Ziele und lernen handlungsorientierte Methoden kennen. Zudem entwickeln sie kreative Ideen, die in einem ersten Arbeitsplan münden. Termin und Ort 14.11.2026, 10:00–17:00 Uhr (mit Imbiss)Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Christina Wilker (Rektorin/Lehrerfortbildung, Beerdigungsleiterin, Trauerbegleiterin) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Aktivierung Demenzkranker hat viele Vorteile, es schützt vor Einsamkeit, reaktiviert vertraute Handlungen und trainiert noch vorhandene Fähigkeiten. Durch Selbstbewusstsein stärkendes Gestalten in der Aktivierung bekommt der Bewohner das Gefühl, etwas zu können und wert zu sein. Der Isolation und dem Rückzug wird so Einhalt geboten. Und selbst wer die Liedtexte, Redewendungen und andere Aktionen nicht mehr genau kennt, wird wertschätzend unterstützt. Regelmäßige Bewegung in Kombination mit Musik verbessert das physische und geistige Wohlbefinden. Oft sind damit positive Erinnerungen verbunden, die wiederum positive Gefühle auslösen. Musik und Tanz zu verbinden ist daher ein effektives Instrument, um das Gehirn zu trainieren und Lebensfreude zu wecken. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Seminar Einblicke und Anregungen, wie entsprechende Bewegungseinheiten gestaltet werden können. Spielen in der Aktivierung ist eine Beschäftigung, bei der Körper, Geist und Seele angesprochen werden. Grundlage des Miteinanders ist die Kommunikation, um sich im Spiel zu verständigen, müssen Menschen miteinander in Kontakt treten, sich anschauen, durch Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung sich verständlich machen. Das Spiel kann die Kommunikation untereinander fördern und trainieren. Im Spiel spricht man miteinander, achtet auf seine Spielpartner, ist aufmerksam, man empfindet Freude, aber auch Enttäuschung und Ärger. So kann das Spiel auch zum Ventil werden, Ärger herauszulassen, aber auch die Freude offen zeigen zu können. Das Spiel ist eine „Kommunikationshilfe“ - für sich selbst, aber auch im Kontakt mit anderen Menschen! Spiel ist aber vor allem auch Ablenkung von der Wirklichkeit. Hier kann ich eine Rolle einnehmen, die ich in Wirklichkeit nicht habe. Spielen kann der Weg sein, um ältere Menschen - auch desorientierte Menschen - aus ihrem eintönigen Alltag herauszuholen, sie neu anzuregen und auch zu fördern. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 c SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Aldutismus im Kita-Alltag Adultismus beschreibt genau dieses Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern. Jeder Mensch ist in seinem Leben schon mal mit Adultismus in Berührung gekommen und hat es meist auch schon am eigenen Leib erfahren. Auch unser pädagogischer Alltag ist durch ungleiche Machtverhältnisse geprägt und manchmal fällt es uns Fachkräften schwer, diese angelernten Verhaltensmuster wieder abzulegen und sprach-sensibel mit unseren Kindern umzugehen. In diesem Seminar lernen Sie: …was Adultismus ist und welche Formen von Adultismus es gibt …welche Auswirkungen Adultismus haben kann …wie Sie Adultismus erkennen …wie Sie ihr eigenes (Sprech-)Verhalten reflektieren können …welche alternativen Sprech- und Handlungsweisen es gibt für einen sensibleren Umgang mit der eigenen Macht Auch als Teamfortbildung buchbar.
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden.
Auch am Lebensende gibt es viele Möglichkeiten, Nähe, Geborgenheit und Wohlbefinden zu schenken. Dieser Kurs richtet sich an pflegende An- und Zugehörige, die ihre Bezugsperson in der letzten Lebensphase begleiten - unabhängig von Alter oder Erkrankung. Vorgestellt werden alltagstaugliche Impulse aus der Basalen Stimulation sowie der Einsatz ätherischer Öle, um Sinneswahrnehmungen anzusprechen, Ruhe zu fördern und Wohlbefinden zu ermöglichen. Die Teilnehmenden gewinnen dabei zugleich mehr Handlungssicherheit und Anregungen, die auch ihnen selbst Entlastung und Stärkung im Pflegealltag bieten.
Adventszeit ist Bastelzeit! Und auch die Kleinsten ab einem Jahr können schon aktiv dabei sein und zwar ohne Konfettiregen und Glitzerstaub auf dem Teppich oder Bastelkleber in den Haaren. Basteln ist eine schöne Beschäftigung, die neben der Kreativität und dem Umgang mit verschiedenen Materialien auch die Grob- und Feinmotorik sowie die Konzentration und Eigeninitiative fördert. Außerdem sind die Kleinen am Schluss meist sehr stolz auf ihr Gebasteltes, wodurch auch das Selbstbewusstsein gestärkt wird. Wenn Sie nach tollen, weihnachtlichen und vor allem einfachen Bastelideen für Ihre Krippenkinder suchen, dann ist die kreative Werkstatt bei der Grafikdesignerin Miss Patty genau das Richtige für Sie. Die neuen Ideen zum adventlichen Basteln können Sie auch gut nutzen, um Ihre Einrichtung weihnachtlich zu schmücken. Auch wertvolle Tipps für Elterngeschenke zu Festtagen können Sie aus dem Seminar mitnehmen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden. Der Link wird nach Anmeldung versendet. Für die Materialsendung bitten wir um Adressangabe bei der Anmeldung!!!
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Die Maßnahme umfasst insgesamt 40 Unterrichtsstunden. Der Unterricht wird überwiegend montags und mittwochs stattfinden. Inhalte u.a.: - Grundlagen von Krankheitsbildern - Unterschiedliche Formen körperlicher, geistiger oder psychischer Behinderungen - Grundlagen der Hygiene - Grundlagen der Gesprächsführung - Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten, z. B. Hinlauftendenzen - Rolle und Aufgabenprofil der Betreuung - Rechtliche Grundlagen - Grundlagen der hauswirtschaftlichen Unterstützung Fördermöglichkeiten: Falls eine Förderung durch die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Frage kommt, müssen Sie sich vor Kursbeginn unter Telefon 04471/15383 oder 04441/8982622 registrieren lassen.
In diesem Seminar wird zu Beginn kurz eine theoretische Einführung in das Thema Trauer (Trauerprozesse und-modelle) gegeben. Im weiteren praktischen Teil ist Zeit und Raum, unterschiedliche Methoden auszuprobieren und zu testen, die situationsorientiert im Kita–Alltag umgesetzt werden können. Ziel ist es pädagogische Fachkräfte zu stärken und Kompetenzen zu vermitteln, um offen mit trauernden Kindern, Eltern und Angehörigen umzugehen. (Falls in der Einrichtung Materialien zu diesem Thema vorhanden sind, können diese gerne zwecks Austauschbörse mitgebracht werden. In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Neu in der integrativen Arbeit der KiTa – mit Herz und Wissen sicher durchstarten! Die pädagogische Arbeit mit Kindern, die besondere Verhaltensweisen oder Entwicklungsverzögerungen aufzeigen und auch die Zusammenarbeit mit deren Eltern bringen gerade für Neueinsteigerinnen viele Herausforderungen mit sich. Diese Fortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter*innen in integrativen Gruppen, die ihre Kenntnisse erweitern und ihre Fähigkeiten im Umgang mit Vielfalt stärken möchten. Sie bietet wertvolle Einblicke und praktische Werkzeuge, um die Herausforderungen und Chancen in der integrativen Arbeit zu meistern. Inhalte sind: - Strategien zur Förderung der individuellen Entwicklung aller Kinder - Tipps zur Gestaltung eines unterstützenden und anregenden Umfelds - Bedürfnisse von Kindern mit unterschiedlichen Fähigkeiten erkennen und zu unterstützen - die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team und mit den Eltern gestalten - Praktische Übungen: Fallbeispiele und Rollenspiele zur Anwendung der erlernten Konzepte. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Konflikte, Ausgrenzung, Machtgefälle und wiederholte verletzende Verhaltensweisen gehören auch zum Alltag in Kindertageseinrichtungen. Doch handelt es sich dabei bereits um Mobbing? Wo liegen die Unterschiede zwischen entwicklungsbedingten Konflikten, Grenzerfahrungen und systematischer Ausgrenzung? Und wie können pädagogische Fachkräfte Kinder wirksam schützen und in ihrer sozialen Entwicklung stärken? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit den Besonderheiten von Mobbing- und Ausgrenzungsprozessen im frühen Kindesalter auseinander. Anhand von Praxisbeispielen beleuchten wir typische Dynamiken in Kindergruppen, mögliche Warnsignale sowie die Rolle von Beobachtung, Haltung und pädagogischem Handeln. Dabei stehen die Fragen im Mittelpunkt, wie Fachkräfte frühzeitig intervenieren, die Gemeinschaft stärken und eine Kultur des respektvollen Miteinanders fördern können. Inhalte der Fortbildung: Mobbing in der Kita – Begriffsklärung und fachliche Einordnung Unterschiede zwischen Konflikt, Streit, Ausgrenzung und Mobbing Entwicklungspsychologische Perspektiven auf soziales Verhalten im Kindergartenalter Warnsignale und Risikofaktoren erkennen Handlungsstrategien für pädagogische Fachkräfte Kinder in ihrer Empathie-, Konflikt- und Resilienz Entwicklung stärken Zusammenarbeit mit Eltern bei Ausgrenzungs- und Konfliktsituationen Reflexion von Fallbeispielen aus der Praxis
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Nach den Gesetzesgrundlagen von § 63 Abs. 3b und 3c SGB V können Pflegehilfskräfte einige Aufgaben der Behandlungspflege in Niedersachsen übernehmen: -Inhalation -Einreibungen -Auflegen von Kälteträgern -Dermatologische Bäder -Verabreichung und Eingeben von ärztlich verordneten Medikamenten -An- und Ausziehen von Kommpressions-strümpfen/- strumpfhosen -Kompressionsverband abnehmen -An-und ablegen von ärztlichen verordneten Bandagen und Orthesen Am Ende dieses Lehrgangs bekommen die Teilnehmenden eine Bescheinigung, die ihnen bestätigt, dass ihnen gemäß den Handlungsempfehlungen das dafür notwendige Wissen und die notwendigen Fertigkeiten vermittelt wurden. Der Kurs umfasst 21 Unterrichtsstunden. Voraussetzung: Kurs Helfer/in in der Altenpflege
In schweren Zeiten, wie bei Trauer und Verlust, ist eine positive Beziehung zwischen allen Beteiligten entscheidend für das Wohlbefinden. In diesem Seminar betrachten wir, wie verschiedene Religionen mit Trauer und dem Tod umgehen und welche Rituale dabei eine Rolle spielen. Wir ergründen die emotionalen Herausforderungen, die sowohl Pflegebedürftige als auch deren Angehörige in dieser Zeit erleben. Zudem erörtern wir, wie Unterstützung und Trost geboten werden können. Im Austausch möchten wir besprechen, wie der/die Pflegebedürftige individuell unterstützt werden kann. Nehmen Sie teil, um wertvolle Impulse für Ihre tägliche Arbeit zu erhalten! Inhalte: -Bedeutung von Trauer und Tod -Trauerrituale in verschiedenen Religionen -Herausforderungen aller Beteiligten -Unterstützung und Trost bieten -Glaube im Pflegealltag Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet.
Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Warum fordern uns manche Kinder im Alltag, Schule oder Kindergarten besonders heraus? Wie kann ich erkennen, ob einem Kind ein traumatisierendes Erlebnis widerfahren ist? Was passiert in einem menschlichen Gehirn, nach einem traumatischen Erlebnis? Wie können machbare Ziele klar formuliert werden? In diesem Workshop geht es besonders darum, ein mögliches Trauma durch Beschreiben und Beobachten zu erkennen. Die Einheiten sind vielfältig gestaltet und beinhalten theoretische wie auch praktische Inhalte und einen sensiblen Umgang mit der Thematik. Mit Hilfe der Traumapädagogik, gibt es Informationen wie man einen sicheren Raum für alle Kinder, insbesondere belastete Kinder, gestalten kann. Angesprochen sind pädagogische Fachkräfte und Eltern, die mit Kindern (im Kindergartenalter, ab 3 bis 4 Jahren), mit herausforderndem Verhalten, zu tun haben.
Mit Freude am Schreiben die eigene oder familiäre Lebensgeschichte entdecken In dieser Veranstaltung tauchen Sie schreibend in die eigene Lebensgeschichte (Autobiografie) oder die von Familienmitgliedern ein, können Erlebtes nachvollziehen und Gelerntes eventuell auch weitergeben. Es werden Gedichte, Kurzgeschichten und andere Beiträge verfasst. Eine Arbeit, die viel verändern kann, aber nichts ändern muss! Übungen, um an Vergessenes zu erinnern und kreativ mit Sprache umzugehen, holen sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene ab – und sollen auch Spaß machen! Hinweis: Erfahrungen im Schreiben sind keine Voraussetzung. Auch jüngere Menschen sind herzlich eingeladen.
Die meisten schwerkranken, leidenden Menschen wünschen sich ein Lebensende ohne Schmerzen, Angst, Übelkeit und Luftnot. Ist Leiden mit entsprechenden Medikamenten und Therapien nicht auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und die Symptomlast zu hoch, stellt sich die Frage nach einer palliativen Sedierung. Diese Option ist sorgfältig zu prüfen.
Das Vermietungsgeschäft besteht aus drei wesentlichen Bereichen: der Mietersuche, dem Mietvertrag und der Mietbewirtschaftung. Die Erfahrung zeigt, dass gerade private Vermieter hier häufig einiges richtig, aber auch vieles falsch machen. In diesem praxisorientiertem Seminar erhalten Sie einen ersten und verständlichen Einblick in das Vermietungsgeschäft. Anhand vieler Praxisbeispiele lernen Sie die Grundlagen der Vermietung kennen, um danach die Vermietung optimaler und rechtssicher gestalten zu können. Das erspart Nerven und ggf. bares Geld. Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an private Vermieter:innen, die eine geringe Immobilienanzahl rechtssicher und mit überschaubaren Aufwand selbst verwalten (wollen). Inhalt ·Woran erkenne und wie finde ich den für mich idealen Mieter:in? ·Wie gestalte ich einen rechtssicheren und vermieterfreundlichen Mietvertrag? ·Die Mietbewirtschaftung anhand exemplarischer Praxisbeispiele unter folgenden Gesichtspunkten wie z.B. die korrekte Betriebskostenabrechnung, das erfolgreiche Mieterhöhungsverlangen, die sinnvolle Bewirtschaftungsoptimierung, der Umgang mit Mieter:innen in einer vermüllten Wohnung, der sichere Umgang bei ausbleibender Mietzahlung, die rechtssichere Mietbeendigung. Eigene Praxiserfahrungen der Teilnehmer:innen können gerne eingebracht werden.
Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen
Traumatisierungen und Traumafolgen bei Kita-Kindern verstehen Frühkindliche Traumata können aus verschiedensten Situationen entstehen: Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung, Unfälle, schwere Krankheiten und Fluchthintergrund sind nur einige mögliche Auslöser. Kinder, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, zeigen oft Verhaltensweisen, die für Außenstehende schwer einzuordnen sind: Erstarren, (heftige) Wutausbrüche, selbstverletzendes Verhalten wie mit dem Kopf gegen eine Wand zu schlagen oder sich selbst zu beißen. In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Essen und Trinken steht für Lust und Lebensfreude. In der palliativen Situation wird dieses Thema oft zur Last - für Patienten, für Zugehörige und Begleitende. Der oft fließende Übergang zwischen Ernährung zur Lebensverlängerung und Steigerung der Lebensqualität einerseits und der Begrenzung von Essen und Trinken als entlastende Maßnahme bei fortgeschrittener Erkrankung andererseits soll thematisiert werden. Für Palliativpatienten ist die Prävention von Mangelernährung ebenso wichtig wie „Genuss statt Muss“. Ziel ist es die individuelle Ernährungsberatung und -therapie als Potential für Lebensqualität und als Standard in der Palliativ Care zu etablieren.
Knöpfe und Stoffe sind mehr als nur praktische Gegenstände, sie sind Träger von Geschichten, Erinnerungen und Lebensabschnitten. Wir wollen gemeinsam auf eine Symbolik der Knöpfe im Lebenslauf schauen und auf mögliche Bedeutungen von Knöpfen am Lebensende. Sie sind auch Träger von Nostalgie oder Status und können somit auch den ganz persönlichen Charakter eines Menschen beschreiben. Stoffe sind Kostbarkeiten, haben aber auch für viele unserer alternden Menschen große Lebensgeschichten. Wenn man seine Knöpfe nicht mehr selbst zu machen kann, dazu Hilfe braucht, Was bedeutet das für einen hochbetagten Menschen?“ Diese und viele andere Fragen werden wir diskutieren, ausprobieren und „mit Leben füllen“.
Grundlegendes Der Kurs ist konzipiert als berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich vornehmlich an Personen, die in pädagogischen Berufen tätig sind oder werden wollen sowie an andere pädagogisch Interessierte. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer:innen in die Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris einzuführen und sie zur Arbeit nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik zu befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer:innen das Montessori-Diplom der Montessori-Kooperative Deutschland e.V. Dauer und Umfang Der Kurs dauert zwischen 18 und 20 Monaten. Er umfasst ca.160 Unterrichtsstunden zzgl. Selbstlerneinheiten. Am Kursende findet ein Abschluss-Kolloquium statt. Gearbeitet wird überwiegend an Wochenenden, freitags von 18 Uhr bis 21 Uhr, samstags von 09 Uhr bis 16 Uhr. In der Regel einmal monatlich in Präsenz oder an Online-Abendterminen Inhalte Theorie der Montessori-Pädagogik Übungen mit Sinnesmaterialien Übungen des praktischen Lebens Sprache, Mathematik, Geometrie, Musik, Bewegung Kosmische Erziehung Kosten Für die Durchführung des Montessori-Basis-Dplom-Lehrganges entstehen 2.200 € Teilnahmegebühren. Nicht enthalten sind Fahrt- und Verpflegungskosten. Die Zahlung ist in einer Summe, in 2-jährlichen oder in monatlichen Raten möglich. Eine Anzahlung in Höhe von 350 Euro wird bei der Anmeldung fällig. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 09.08.2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt.
Eine gute und positive Beziehung zwischen Pflegepersonen und Pflegebedürftigen trägt zum Wohlbefinden aller bei. Dies Seminar thematisiert die verschiedenen Bereiche, in denen problematisches Verhalten von Pflegenden ebenso wie von pflegebedürftigen Personen eine Rolle spielt. Es geht um Formen der Gewalt, z. B. körperliche Gewalt, psychische Gewalt, freiheitsentziehende Maßnahmen, Vernachlässigung aber u. a. auch um sexualisierte Gewalt. Wir ergründen Ursachen für Gewalt gegen Pflegebedürftige und Pflegekräfte und erörtern Maßnahmen, um Gewalt akut und präventiv zu verhindern. Dieses Seminar richtet sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungs-helfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der "RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH" können für diese Veranstaltung Fortbil-dungspunkte angerechnet werden.