Kurse nach Themen
Anmeldewoche vom 08. - 12.06.2026 - ab 9:00 Uhr telefonisch unter 05491 906390 Feedback gehört zum pädagogischen Alltag doch gerade schwierige Gespräche stellen uns oft vor Herausforderungen. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit einer wertschätzenden Feedbackkultur und lernen verschiedene Methoden kennen, um Gespräche sicher, klar und professionell zu führen. Unter anderem werfen wir einen Blick auf das 4-Ohren-Modell und erfahren, wie Missverständnisse entstehen können und wie gute Kommunikation gelingt. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten, schwierige Gespräche sinnvoll aufzubauen, sicher zu führen und dabei wertschätzend sowie lösungsorientiert zu bleiben. (Modul 3) **ACHTUNG:** Wir weisen auf eine frühzeitige Abmeldung (mind. 3 Werktage vor Kursbeginn) hin. Bei verspäteten Absagen (ohne AU) und Nichterscheinen erheben wir eine Verwaltungsgebühr von 10,- Euro. Bei kostenpflichtigen Fortbildungen wird die Kursgebühr zusätzlich berechnet.
Die Kommunikationssoftware Teams kann für Chats, Videokonferenzen oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten genutzt werden. Teams erleichtert die Zusammenarbeit im Team aus dem Homeoffice oder über eine räumliche Distanz. Sie lernen in dieser Schulung, wie Sie Unterhaltungen führen, digitale Besprechungen oder Konferenzen planen und durchführen sowie in Gruppen parallel an Dateien arbeiten. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Zielgruppe Die Schulung richtet sich an Personen, die digital im Team zusammenarbeiten wollen. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs MS-Teams für Videokonferenzen, Chat-Funktion und gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten sicher nutzen können und damit den modernen Anforderungen an hybride Arbeitsformate, Homeoffice und effiziente Zusammenarbeit auch über räumliche Distanz hinweg gewachsen sein. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Unterhaltungen führen (Erwähnungen, Links, Formatierung, Bearbeitung, Löschung) - Persönliche Chats und Anrufe (Dokumente in Chats teilen etc.) - Video-Konferenzen planen (Kalenderfunktion auch über Outlook) - Video-Konferenzen durchführen und Tools nutzen (Bildschirm freigeben, Funktionen während u. nach der Besprechung, Sofortbesprechung in Kanälen etc.) - Team und Kanal erstellen und verwalten (Einstellungen vornehmen, Mitglieder verwalten, Unterhaltungen führen etc.) - Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (hochladen, aus- u. einchecken, automatische Versionierung, vorherige Version etc.) - Registerkarten nutzen - Klärungen zu OneNote und SharePoint Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
In der Betreuung und der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase begegnen uns verschiedene Phasen des Abschiedes und der körperlichen Veränderung. Diese Phasen sollen unter anderem im ausführlichen Austausch erläutert und im medizinischen Kontext besprochen werden. Darüber hinaus geht es in diesem Seminar um eine einfühlsame und respektvolle Begleitung von Menschen am Lebensende.
Sozialpädagogische Assistent*innen sind unverzichtbar in der pädagogischen Arbeit, und doch bleibt die eigene Rolle im Kita-Alltag manchmal unscharf. Wo endet die eigene Verantwortung? Wo beginnt die der Erzieher*innen? Und wie gelingt es, sich mit Fachlichkeit und Selbstbewusstsein abzugrenzen, ohne in Konkurrenz zu treten oder Zuständigkeitsbereiche zu übzerschreiten? In dieser zweiteiligen Reihe soll genauer hingeschaut, diskutiert und reflektiert werden. An diesen zwei Nachmittagen geht es um Aufgaben, Selbstverständnis und Rollenklärung von Sozialpädagogischen Assistent*innen im Team. Themenschwerpunkte: - Meine Aufgaben im pädagogischen Alltag - Meine Haltung und mein Selbstverständnis in der pädagogischen Arbeit - Gemeinsam stark - gute Abgrenzung und klare Kommunikation im Team Dieser Kurs umfasst 2 Nachmittage: Mittwoch, 02.12.2026 Mittwoch, 03.03.2027 jeweils von 15:00 - 18:00 Uhr
Die Künstliche Intelligenz (KI) oder auch AI (artificial intelligence) hat in den letzten 12 Jahren eine umfassende Bedeutung für unser Leben und Arbeiten bekommen. Sie verspricht unser Handeln und Denken in Alltag und Beruf effektiver, zeitsparender und die Ergebnisse faktenreich oder auch kreativer zu machen. Ob Texte, Bilder, Vorträge oder auch Filmsequenzen - für den beruflichen oder privaten Einsatz, ob Grundlagenrecherchen oder Entwürfe für Meinungsbildung oder Angebote der Einsatz von KI wird zunehmend als vorteilhafter Alleskönner wahrgenommen. Beim Einsatz von KI gilt es jedoch einiges zu beachten denn wenn wir KI generierte Ergebnisse nutzen, müssen wir diese auch verantworten. Deshalb gibt die KI-Verordnung der Europäischen Union seit 2025 eine Schulungspflicht für alle vor, die KI in welcher Form auch immer, im beruflichen Einsatz nutzen. Das Seminar gibt einen vertieften Einblick in den Kontext von KI-Anwendungen und regt zur bewussten Positionierung für den beruflichen Einsatz in der Praxis an. Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die KI nutzen
**Anmeldung: per Telefon (05491 906390) ab Donnerstag, 20.08.2026 telefonisch ab 14:00 Uhr und an den darauf folgenden Tagen zu den bekannten KTP-Sprechzeiten!** Gönnt euch in der Adventszeit eine kleine Auszeit vom Alltag und erlebt gemeinsam mit anderen Kindertagespflegepersonen einen stimmungsvollen Weihnachts-Workshop voller Kreativität, Entspannung und vorweihnachtlicher Inspiration. Es wird kreative Ideen für die Weihnachts- und Winterzeit geben, die sich leicht in den Betreuungsalltag integrieren lassen. Kleine weihnachtliche Anregungen für die Arbeit mit Kindern, weihnachtliche Grüße aus der Küche und etwas Ruhiges für das eigene Wohlbefinden. Genießt den gegenseitigen Erfahrungsaustausch, lasst euch inspirieren und nehmt viele praktische Ideen sowie ein Stück Weihnachtsstimmung mit in den Alltag. (Modul 10, 12) Wir freuen uns auf einen kreativen, entspannten und stimmungsvollen Weihnachts-Workshop! **Mitzubringen:** wie in den letzten Jahren Nüsse, Plätzchen, Mandarinen **ACHTUNG:** Wir weisen auf eine frühzeitige Abmeldung (mind. 3 Werktage vor Kursbeginn) hin. Bei verspäteten Absagen (ohne AU) und Nichterscheinen erheben wir eine Verwaltungsgebühr von 10,- Euro. Bei kostenpflichtigen Fortbildungen wird die Kursgebühr zusätzlich berechnet.
Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen
Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen
Die sprachlich-kommunikativen und die weiteren berufsbezogenen Kompetenzen auf dem Niveau B2 werden anhand von Inhalten vermittelt, die für die Teilnehmenden für ihr weiteres Berufsleben von Relevanz sind, das heißt insbesondere anhand von Themen aus den Bereichen Kommunikation und Lernen am Arbeitsplatz, Arbeitssuche, Berufsorientierung, Aus- und Fortbildung sowie rechtliche Rahmenbedingungen. Vertiefung von Themen wie Bewerbung, Sicherheitsbestimmungen oder Beschwerdemanagement. Förderung durch das BAMF möglich.
Für die regelmäßigen Fortbildungs- und Austauschtreffen der ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter bieten die Malteser ein vielfältiges Programm zu Themen rund um Hospizarbeit, Sterbe- und Trauerbegleitung sowie die persönliche Reflexion des Ehrenamts an. Inhalte vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Kommunikation in herausfordernden Situationen, Umgang mit Trauer, Selbstfürsorge, ethische Fragestellungen am Lebensende, Veränderungsprozesse sowie der kollegiale Austausch über Erfahrungen aus der Begleitungspraxis. Die Veranstaltungen richten sich an die aktiven ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Hospizhelfer des jeweiligen Ambulanten Hospizdienstes. Da die Treffen auf gemeinsamen Erfahrungen aufbauen, der vertraulichen Reflexion konkreter Begleitungssituationen dienen und gruppendynamische Prozesse eine wichtige Rolle spielen, handelt es sich um eine feste, geschlossene Gruppe. Eine Teilnahme externer Personen ist daher in der Regel nicht möglich. Menschen, die sich für die Hospizarbeit interessieren oder sich bei den Maltesern ehrenamtlich engagieren möchten, sind jedoch jederzeit herzlich willkommen. Die Malteser freuen sich über neue Interessierte und informieren gerne über die Möglichkeiten einer Mitarbeit im Ambulanten Hospizdienst sowie über weitere ehrenamtliche Einsatzfelder. Weitere Informationen zum Ehrenamt bei den Maltesern finden Sie unter: https://www.malteser.de/ehrenamtlich-helfen
Mit der Qualifizierung zum Psychologischen Berater lernen Sie in 120 Unterrichtsstunden Menschen bei den täglichen Anforderungen des Lebens - im beruflichen wie auch im privaten Bereich - zu beraten und zu coachen. Sie erhalten umfassende Einblicke in die wichtigsten Aspekte der professionellen Beratungs- bzw. Coaching-Kommunikation, Konfliktbewältigung und Motivation. Gegenstand der psychologischen Beratung sind Anliegen aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld Ihrer Kunden, die nicht den Themen-bereichen der Heilkunde zuzuordnen sind. Im Unterschied zur Psychotherapie geht es um Hilfestellungen für psychisch „gesunde“ Menschen. Diese können beispielsweise sein: Unterstützung bei der Bewältigung besonderer Situationen, bei Anpassungsprozessen im Rahmen von Veränderungen, bei der Umsetzung von Entwicklungsanliegen oder auch bei der Lösung von Konflikten im familiären, beruflichen oder sozialen Umfeld. Die Fachfortbildung vermittelt Ihnen lösungs-orientierte Ansätze und Tools, die die Fähigkeiten Ihres Klienten aktivieren. Sie werden Rat-suchende im privaten und beruflichen Kontext auch in anspruchsvollen Situationen begleiten. Inhalte der Qualifizierung: • Einführung in die Psychologische Beratung • Kommunikation mit dem Klienten • Coaching-Techniken und -Methoden • Der Beratungsprozess • Lebensbereiche in Balance: Work-Life-Balance • Familie und Partnerschaft in der Beratung • Konfliktmanagement: Eskalation, Deeskalation, Mediation • Autonomie und Souveränität durch Selbstregulation • Besondere Themen in der Beratung • Psychische, psychiatrische und neurologische Störungsmuster • Selbstentwicklung als Berater steuern • Der Weg in die Selbstständigkeit Zielgruppe: • Personalverantwortliche, Betriebsräte in Unternehmen und betrieblich Vorgesetzte auf allen Ebenen, die sich ein fundiertes psychologisches Hintergrundwissen aneignen wollen, • Angehörige aller medizinischen Berufe wie Ärzte und Krankenpflegepersonal • Päd. Fachkräfte, z.B. Lehrer • Angehörige aller Beratungsberufe, die ihre Coachingkompetenz professionalisieren wollen Gebühr: 1.950,00 EUR Leitung: Ute Weber (Dipl.-Ing., HP Psychotherapie), Andreas Feyerabend (Psychologe, Psychotherapeut)
KI in der Kita ChatGPT sinnvoll nutzen Praxisnaher Einstieg für den pädagogischen Alltag Digitale Werkzeuge gewinnen auch im pädagogischen Alltag von Kindertageseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Künstliche Intelligenz (KI) kann pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen z.B. Materialien schneller zu erstellen, die Elternkommunikation zu erleichtern oder Kinder beim Spracherwerb zu begleiten. Gleichzeitig bestehen Unsicherheiten im Umgang mit KI, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Sicherheit und pädagogische Verantwortung. Diese Schulung greift diesen Bedarf auf und vermittelt einen praxisnahen, sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von ChatGPT im Kindergartenalltag. Inhalte dieser Fortbildung: - Einfache Erklärung von KI und ChatGPT - Möglichkeiten und Grenzen den Arbeitsalltag in der Kita zu erleichtern - Sicherheit und Datenschutz - Praktische Übungen Die Teilnahme entspricht dem Nachweis gemäß Artikel 4 der der EU-KI-Verordnung.
Word bietet seinen Nutzer:innen vielseitige Werkzeuge, um Dokumente zeitsparend und professionell zu gestalten. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie eigene Vorlagen erstellen und einheitlich formatieren, sodass wiederkehrende Dokumente wie Briefe oder Formulare mit wenigen Klicks bereitstehen. Durch den Einsatz ausfüllbarer Formulare und anpassbarer Kopf- und Fußzeilen können Sie Ihre Prozesse standardisieren und Abläufe effizienter gestalten. Praxisnahe Übungen und Tipps sorgen dafür, dass Sie die Funktionen gezielt und produktiv einsetzen können – und natürlich bleibt Raum für Ihre individuellen Fragen. Schulungsziel Die Teilnehmenden können nach der Schulung effektiv Format- und Dokumentenvorlagen in Word einsetzen und nutzen sowie Formulare entwickeln und erstellen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme sind Erfahrungen im Umgang mit Word oder z.B. der Kurs "Word sicher nutzen". Kursinhalte Formatvorlagen nutzen - Basiswissen Formatvorlage - Formatvorlage erstellen - Besonderheiten von Formatvorlagen - Formatvorlage anpassen oder löschen - Anzeige der Formatvorlagen anpassen - Formatvorlagensatz erstellen Dokumentvorlagen einsetzen - Basiswissen Dokumentvorlagen - Dokumentvorlage Normal.dotm - Eigene Dokumentvorlagen verwenden - Dokumentvorlage für einen Brief erstellen - Kopfzeilen einstellen - Fußzeilen definieren - Anschriftfeld und Bezugszeichenzeile erstellen - Formatvorlagen und AutoTexte erstellen Formulare - Formulare erstellen - Ausfüllbare Formulare erstellen - Formulare umwandeln in eine PDF Fragen zu der Bearbeitung in Teams Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Umfang: 260 Ustd., Beginn: 07.01.2027, weitere Termine werden individuell in der Gruppe festgelegt Weitere Informationen auf Anfrage, Tel.: 04491 933011
„Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung“ Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Zielgruppe: Auszubildende Industriekaufleute, die vor der Abschlussprüfung stehen. Inhalte: Marketing, Vertrieb, Personalwesen und kaufmännische Sterung und Kontrolle: Marketingmaßnahmen planen und umsetzen Vertriebsprozesse umsetzen Personalprozesse umsetzen Kaufmännische Steuerung und Kontrolle durchführen insbesondere KLR und Jahresabschluss, Wirtschafts- und Sozialkunde Wirtschaftliche Zusammenhänge Organisation des Ausbildungsbetriebs, Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.
Qualität für Kinder unter Drei – die Kleinsten ganz groß KEB Zertifikatskurs Ergebnisse neuster Forschungen belegen, wie wichtig frühe Förderung ist. Gerade in den ersten Lebensjahren verfügen Kinder über ein erhebliches Lernpotenzial, das ausgeschöpft werden sollte, um ihnen optimale emotionale, soziale und kognitive Entwicklungschancen zu bieten. Eine solche Förderung kann jedoch nur gelingen, wenn diese Arbeit sich an nachprüfbaren Qualitätsmaßstäben orientiert. Nun haben Kinder unter drei Jahren aber ganz andere Bedürfnisse als ältere Kinder. Deshalb müssen pädagogische Mitarbeiter*innen qualifiziert auf die Aufgaben vorbereitet und bei ihrer Arbeit begleitet werden. In diesem Kurs werden die drei großen Bereiche: Bildung, Erziehung und Betreuung bearbeitet und folgende inhaltliche Schwerpunkte gelegt: - Entwicklungspsychologie (0-3 Jahre) - Eingewöhnung nach der Bindungstheorie - Sprachentwicklung - Beobachten und Dokumentieren - Fördernde Rahmenbedingungen - Konzeptentwicklung Bei 90% Anwesenheit und einer abschließenden Prüfung kann das KEB-Zertifikat erlangt werden. insgesamt 8 Termine (40 Ustd) Nach der Anmeldung ist bei einer Abmeldung bis zu 14 Tage vor Kursbeginn eine Bearbeitungsgebühr von 70,00 € fällig. Ab 14 Tage vor Kursbeginn ist die gesamte Kursgebühr fällig. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 15.01.2027 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 27.01 bis 29.01.2027 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 22.02. bis 24.02.2027 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 14.04. bis 16.04.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung – Fragen im Gespräch Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern am Montag, d. 26.04.2027, 9:00 bis 12:00 Uhr 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 24.04. bis 26.05.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Gesetzliche Grundlagen, Wirksamkeitsstudie des Early Excellence-Ansatzes 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 05.07. bis 07.07.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 11. Dezember 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.
Umfang: 40 Ustd. Gerade in den ersten Lebensjahren verfügen Kinder über ein erhebliches Lernpotential, das ausgeschöpft werden sollte, um ihnen optimale emotionale, soziale und kognitive Entwicklungschancen zu bieten. Eine solche Förderung kann jedoch nur gelingen, wenn sie sich an nachprüfbaren Qualitätsmaßstäben orientiert. Nun haben Kinder unter drei Jahren aber ganz andere Bedürfnisse als ältere Kinder. Deshalb müssen Erzieher*innen für diese Aufgaben qualifiziert, vorbereitet und bei ihrer Arbeit begleitet werden. Schwerpunkte: - Entwicklungspsychologie (0 bis 3 Jahre) - Eingewöhnung nach der Bindungstheorie - Sprachentwicklung - Beobachten und Dokumentieren - Fördernde Rahmenbedingungen - Konzeptentwicklung Geeignet für Erzieher*innen sowie Sozialassistent*innen.
Stark bleiben in einem anspruchsvollen Beruf Der pädagogische Alltag stellt Fachkräfte täglich vor vielfältige Herausforderungen. Zwischen Bildungsauftrag, Elternarbeit und organisatorischen Aufgaben bleibt oft wenig Raum für die eigene Gesundheit. In dieser Fortbildung lernen Sie wirksame Strategien zur Stressbewältigung kennen, stärken Ihre persönliche Resilienz und entwickeln individuelle Wege, um langfristig gesund und motiviert im Beruf zu bleiben. Inhalte: Stressoren erkennen und verstehen Resilienzfaktoren stärken Praktische Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen Umgang mit Belastungssituationen im Team Eigene Ressourcen aktivieren
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Kostprobe Bibel Die Bibel als Wort Gottes für mein/unser Leben heute entdecken – das macht Spaß und bereichert. Ein Eintauchen in die Heilige Schrift lohnt. Unterschiedliche Zugänge laden zum Hineinschnuppern und Vertiefen ein. Wir wollen das Buch der Bücher besser kennenlernen und begegnen dabei Paulus, einer sperrig-inspirierenden Persönlichkeit. Dabei geht es manchmal bis an die Grenzen… Zielgruppe Das Angebot richtet sich an ehrenamtlich für die Bibel Engagierte, u. a. Bibelgruppenverantwortliche, Bibelgruppenleiter/innen, sowie alle an der Bibel Interessierten. Inhalt Eine intensive Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift lohnt sich, dass (gemeinsame) Ringen um Sinn und Verstehen, das – auch persönliche – Entdecken und Erkunden. So laden wir herzlich zu einem biblischen Erfahrungswochenende ein, an dem wir uns intensiv mit dem Buch der Bücher auseinandersetzen wollen. Bei unseren biblischen Erkundungen folgen wir den Spuren des Völkerapostels Paulus, der als Missionar und fleißiger Briefeschreiber mit Ecken und Kanten ebenso faszinierend wie herausfordernd ist. Sein leidenschaftliches Ringen und tastendes Suchen können uns auch heute inspirieren. Unterschiedliche Zugänge zur Bibel wollen wir erproben – und uns das Buch der Bücher mit Kopf, Herz, Hand und Fuß erschließen und erarbeiten. Die Bibelwissenschaft wird zu Wort kommen, ebenso wie lebensbezogene Herangehensweisen (z. B. Bibliolog, Bibliodrama, Lectio divina). Auch Möglichkeiten, kreativ-praktisch oder mit unserem Körper mit biblischen Texten umzugehen, werden ausreichend Raum bekommen – auch tanzend.
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Kinder, Jugendliche oder schutzbedürftige Erwachsene wenden sich an Sie und berichten von sexualisierter Gewalt, die sie erlebt haben. Möglicherweise haben Sie auch unbestätigte Gefühle, dass eine Person Gewalterfahrungen mitbringt. Wie gehen Sie damit um? Welche Worte, welcher Umgang sind die richtigen? Was brauchen Betroffene, um sich mitteilen zu können? In dieser Schulung schauen wir besonders auf Betroffene sexualisierter Gewalt und wie wir sprachfähig im Umgang mit Ihnen werden können. Mit der Sexualpädagogin und Präventionsreferentin Anke Erath lernen wir, wie wir dazu beitragen, achtsame Räume zu schaffen, sensibel zu kommunizieren und angemessen auf Mitteilungen von Betroffenen zu reagieren. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Bedürfnisorientiert (mit Kindern) zusammen zu sein bedeutet, sich auf einen Reflexionsprozess einzulassen, bei dem nicht nur die Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen der Kinder im Fokus stehen, sondern auch die der Fachkräfte selbst. Die Bedürfnisorientierung ist eine Haltung und kein Konzept. Dabei geht es um die Gleichwürdigkeit Aller. Eine Einführung in das Thema bietet dieses Seminar. In diesem Seminar lernen Sie: - das Konzept der Bedürfnisorientierung kennen - die Abgrenzung von Gefühlen, Bedürfnissen & Wünschen - einige Praxisbeispiele und herausfordernde Alltagssituation kennen, sowie damit verbundene Lösungsansätze Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden (27.04.27) M21003 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Kinderschutz beginnt mit dem genauen Hinschauen: Wahrnehmen, einordnen, ansprechen und handeln. Doch was tun, wenn sich ein ungutes Gefühl einstellt, ein Kind plötzlich verändert wirkt oder Grenzen überschritten werden? In dieser praxisnahen Fortbildung geht es darum, Signale von Kindern aufmerksam wahrzunehmen, Beobachtungen fachlich einzuordnen und auch bei Unsicherheiten handlungsfähig zu bleiben. Gemeinsam schauen wir auf die eigene Haltung, auf Verantwortung und Grenzen pädagogischer Fachkräfte sowie auf die Frage, wie Kinderschutz im Alltag konkret gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen: ·Warnsignale und Veränderungen bei Kindern erkennen ·Beobachtungen von Vermutungen unterscheiden ·Nähe, Distanz und Grenzverletzungen reflektieren ·sicher handeln bei einem unguten Gefühl oder Verdacht ·Verantwortung, Zuständigkeiten und Handlungsschritte klären ·Kinder ernst nehmen, beteiligen und in ihrer Stimme stärken ·Sicherheit im Team gewinnen und gemeinsam hinschauen Denn: Kinderschutz bedeutet nicht, immer sofort die richtige Antwort zu kennen – sondern nicht wegzuschauen, Fragen zu stellen und Verantwortung zu übernehmen. Referentin: Inge Hennekes, Erzieherin, Fachwirtin für Kindertagesstätten, Syst. Familientherapeutin (DGSF), Syst. Supervisorin und Coach (DGSF), InsoFa