Kurse nach Themen
Die AOK-Basisschulung im Pflegebereich vermittelt wichtige Grundlagen für die professionelle Betreuung und Pflege von Menschen. Der Kurs richtet sich an Interessierte, pflegende Angehörige sowie zukünftige Nachbarschaftshelfer. Die Schulung umfasst folgende Module: 1. Hygiene und Körperpflege – am 16.10.2026 2. Ressourcenförderung in der Behandlungspflege – am 23.10.2026 3. Selbstfürsorge – Was kann ich als Pflegeperson für mich tun? – am 30.10.2026 Eine Anmeldung zu den einzelnen Modulen ist auch möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Rosa Strohschnieder, Seniorenbeirat Saterland, 0160 95638120
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.
„Na klar, ich kann das auch!“Integration praktisch auf zwei Rädern Radfahrtraining für Menschen jeden Alters und jeder Kultur Dieser Fahrradkurs findet im Projekt „Radfahren vereint“ statt und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat gefördert.“ Eingeladen sind alle egal welchen Alters und jeder Kultur, die gerne Fahrrad fahren würden aber es in ihrer Kindheit nicht gelernt haben oder aus der Übung sind und ihre Fähigkeiten gerne wiederauffrischen möchten und interessiert sind gemeinsam mit anderen neue Kulturen und Lebensweisen kennen Die Übungsräder und Roller werden gestellt. Die Gebühr beträgt 20 € und wird am 1. Termin bar eingesammelt. Dozent: Jürgen Thiemontz (qualifizierter Trainer für integrative Fahrradkurse) Bitte bequeme Kleidung und feste Schuhe anziehen und etwas zu trinken mitbringen.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)
Kinder verfügen über andere kognitive und sprachliche Fähigkeiten als Erwachsene. Deshalb trauern sie anders. In dieser Fortbildung geht es um Fragen: Wie trauert eigentlich ein Kind in welchem Lebensalter und welche Möglichkeiten gibt es, um das Thema kindgerecht zu erklären. Familienaufstellungen, Fallbeispiele und Literaturvorschläge runden das Thema ab. Zielgruppe: päd. Fachkräfte
Jetzt ist wieder die Zeit der laufenden Nasen und der Infekte. Wann ist das Kind denn wirklich krank? Wer entscheidet denn eigentlich, ob ein Kind krank ist? Die Eltern und oder die Tagesmutter? Wie verhalte ich mich richtig? Welche Krankheiten müssen gemeldet werden? Um diese Fragen geht es an dem heutigen Abend. (Modul 14)
Soziale Medien prägen die Meinungsbildung - und den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Diese Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an Eltern und pädagogische Fachkräfte und beantwortet praxisnah u. a. folgende Fragen: Was sind "Fake News"? Woran erkenne ich sie schnell - und wie erkläre ich das den Kindern? Wer erreicht Kinder über soziale Medien - und mit welchen Methoden? (Algorithmen, Influencing, Desinformation, Extremismus-Ansprachen) "Warum müssen Kinder im Silicon Valley ihre Handys abgeben?" Was dahinter steckt - und was sich davon auf unseren Familien- und Schulalltag übertragen lässt. Wie schütze ich Kinder und Jugendliche konkret? Altersangemessene Regeln, Gesprächsanlässe, Meldemöglichkeiten, Notfallplan. Referent: Thomas Lammers, Präventioner für politisch motivierte Kriminalität, Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Eingeladen sind alle Interessierten - besonders Eltern, Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Erzieherinnen und Multiplikatorinnen, die aktuelle Entwicklungen verstehen und sofort umsetzbare Präventionsschritte mitnehmen möchten. In Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Friesoythe Eintritt frei - Anmeldung erforderlich.
Fortbildung für pädagogisches Personal in Kita, Schule und der Kindertagespflege Erziehungspartnerschaft mit Eltern eingehen ist ein Spagat. Während die pädagogische Fachkraft versucht den Anliegen, Wünschen und Bedarfen des Gegenübers soweit, wie möglich entgegenzukommen, ist die Rolle als Erziehungspartner*in auch davon gekennzeichnet kritische Aspekte klar benennen zu können, um so den Eltern auch Veränderungsimpulse zu vermitteln. Die „sorgende“ wie die „Kritik äußernde“ Rolle gut und wohlwollend in Einklang zu bringen und zu wissen, wann was wie zum Einsatz kommen muss, basiert auf Erfahrung, Wissen, Austausch, Training und eigener Souveränität. Hier setzt das Fortbildungsangebot an: Wie lassen sich „sperrige Inhalte so vermitteln, dass sich mein Gegenüber als Person wertgeschätzt fühlt und der/ die Erzieher :in als kompetente, souveräne Ansprechperson wahrgenommen wird und die gemeinsame Beziehung gestärkt wird? Ziel der Veranstaltung ist es, die eigene kommunikative Kompetenz für anspruchsvolle und herausfordernde Situationen in Gesprächen zu stärken und alltagstaugliche Instrumente für Elterngespräche kennenzulernen. Inhalte sind u. a. - Grundlagen der Kommunikation im Sinne von: „Wie steuere ich erfolgreich den Gesprächsverlauf von Elterngesprächen?“ - Was kann ich tun, wenn es schwierig wird? z. B. bei unvorhersehbarer Kritik, starker emotionaler Betroffenheit, Provokationen, etc.? - Wie behalte ich den roten Faden und mein Zeitmanagement in Beratungsgesprächen im Blick? - Transferwege in den Alltag: wie sichern wir praktisch die Ergebnisse der Veranstaltung für unseren Berufsalltag?
Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den Kita Räumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslassen. Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Sprache, Sprechen, Hören, Verstehen Sprachentwicklung und Sprachauffälligkeiten In dieser Fortbildung geht es um die Fähigkeiten, Voraussetzungen und Basisfunktionen einer guten Sprachentwicklung des Kindes. Doch was ist, wenn Laute fehlen, Sätze unvollständig sind oder Wörter ausbleiben? Wann wird von einer verzögerten Sprachentwicklung gesprochen? Wie können diese Kinder gut unterstützt und begleitet werden? Diese Fortbildung richtet sich an interessierte pädagogische Fachkräfte, die sich mit folgenden Inhalten intensiver auseinandersetzen wollen: - Meilensteine der kindlichen Sprachentwicklung - Entstehungsfaktoren von Sprachstörungen und Risikokinder - Screening von Risikokindern - Vorstellen der Sprachbereiche und mögliche Beeinträchtigungen - Sprachförderung und Sprachförderprogramme im Elementarbereich - Mehrsprachigkeit bei Kindern
Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe des Kurstages anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Ort Die Schulung findet in Präsenz bei der KEB statt. Domhof 2 31134 Hildesheim Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 11. und 12. November vormittags auch als Onlineveranstaltung statt (BIPE08).
Wie es gelingen kann, mit Kindern, biblische Geschichten aus dem AT zu entdecken und darin eigene Lebensthemen zu finden wird an diesem Nachmittag durch den Austausch von Erfahrungen und durch Erproben verschiedener Methoden ganz praktisch erarbeitet.
Zielgruppe Auszubildende, junge Fachkräfte, Berufseinstieger:innen Ziel: Kleingruppencoaching: Reflexion der eigenen beruflichen Identität Perspektivwechsel und Zukunftsdenken, Konkrete Schritte planen Abschluss, Motivation & Transfer Inhalte Einheit 1 (45 Min): Wer bin ich im Beruf? Ziel: Reflexion der eigenen beruflichen Identität Einstieg mit kurzer Imaginationsübung: 'Ein typischer Arbeitstag in 5 Jahren' Übung: Berufliche Werte & Stärken mit Karten oder Worksheets erarbeiten Austausch in Kleingruppen: 'Was macht mir im Arbeitsalltag Freude? ‘ Einheit 2 (45 Min): Wo will ich in 5 Jahren stehen? Ziel: Perspektivwechsel und Zukunftsdenken Input: SMART-Ziele kurz erklärt Übung: 'Mein Zukunfts-Ich' – Schreiben eines Briefes aus Sicht des zukünftigen Selbst Diskussion: Welche Schritte sind notwendig, um dort hinzukommen? Einheit 3 (45 Min): Zukunftsplan konkretisieren Ziel: Konkrete Schritte planen Übung: 'Zukunftsplan auf einer Seite' – mit Kategorien wie Beruf, Weiterbildung, Privatleben Partnerarbeit: Gegenseitiges Feedback zum Plan Mini-Input: Umgang mit Hindernissen & Flexibilität Einheit 4 (45 Min): Abschluss & Motivation Ziel: Abschluss, Motivation & Transfer Visualisierung: 'Mein Ziel als Bild' – Zeichnung oder Collageelemente Abschlussrunde: Jede:r präsentiert einen kleinen Teil des Plans oder eine Erkenntnis Optional: Reflexionsfrage schriftlich beantworten: 'Was ist mein nächster kleiner Schritt?‘
Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit dem Lesen und Schreiben, oft ohne dass ihr Umfeld davon weiß. Im Rahmen des Projektes Grundbildung in Niedersachsen: Gemeinsam gegen geringe Literalität bieten wir eine Informationsveranstaltung für Mitarbeitende aus sozialen, gesundheitlichen und öffentlichen Einrichtungen an. Die Veranstaltung vermittelt kompakte Grundlagen zur geringen Literalität, u.a. auf Basis der LEO-Studie, und zeigt Auswirkungen im Alltag auf. Im Mittelpunkt steht ein sensibler wertschätzender Umgang: Wie kann ich Anzeichen erkennen, ohne zu stigmatisieren? Wie vermittle ich Informationen verständlich? Wie kann ich als Einrichtung Barrieren abbauen? Ziel der Veranstaltung ist es, die Sensibilität im Umgang mit Menschen mit geringer Literalität zu stärken, Handlungsmöglichkeiten für die eigene Praxis zu entwickeln und Unterstützungsangebote besser zu vernetzen. Umsetzung durch die AEWB mit Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Aufbauqualifikation für Schulbegleiter:innen ist der Zertifikatskurs „Fit for Kid“, Grundkurs für „Pädagogische Mitarbeiter:innen“ und der Zertifikatskurs „Grundqualifikation für inklusive Begleitung in Schulen und Kindertagesstätten - Inklusionshelfer:in“. Das Aufbaumodul umfasst 40 Unterrichtsstunden, dazu kommt eine Abschlussveranstaltung mit Abschlusskolloquium und Zertifikatsübergabe. Die Aufgaben der Schulbegleitungen richten sich einzelfallbezogen nach dem individuellen Hilfebedarf des Kindes. Dabei hat das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ Vorrang vor anderen Hilfsangeboten. Die Schulbegleitung unterstützt Schüler:innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen. Den Schüler:innen wird durch die Schulbegleitung die Möglichkeit eröffnet, eine Regelschule zu besuchen, um so am schulischen Leben teilzuhaben. Inhalte: - Aufgaben im Schulalltag - Rechtliche Grundlagen im Umgang mit und zum Schutz beeinträchtigter Kinder - Familienarbeit - Zusammenarbeit mit Träger, Eltern, Schule, und Jugendamt - Aufgaben und Rolle der Schulbegleitung - Datenschutz - Förderung der Persönlichkeitsentwicklung - Erstellen von Routineplan, Entwicklungsplan, Förderplan und Hilfeplan - Gesprächsführung und Kommunikation
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
In dieser Fortbildung probieren Sie verschiedene praxiserprobte Ideen für den Einsatz der Nähmaschine im Textilunterricht, in Projektwochen oder AGs direkt aus. Im Mittelpunkt stehen einfache Nähprojekte mit großem Gestaltungspotential: Sie geben Schüler*innen der Klassen 5 bis 10 den nötigen Freiraum für eigene kreative Ideen – und treffen dabei den Geschmack der jungen Kreativen. Gleichzeitig ermöglichen die vorgestellten Nähprojekte das wichtige Erfolgserlebnis. Unterschiedliche Leistungsniveaus lassen sich dabei ganz natürlich berücksichtigen. Neben konkreten Anleitungen gibt es auch eine Ideenbörse: Bringen Sie gerne Beispiele aus Ihrem Unterricht mit – ob als Schülerobjekt oder in digitaler Form. Ausdrücklich willkommen sind auch misslungene Ergebnisse! Gerade diese bieten wertvolle Ansätze, um Unterrichtsideen im kollegialen Austausch weiterzuentwickeln. Bitte mitbringen: Schülerergebnisse (real oder digital) und eigene Schnittmuster – sofern vorhanden. Hinweis: Eine Nähmaschine, die dazugehörige Betriebsanleitung und Nähutensilien (Schere, Nahttrenner und Nähgarn) müssen mitgebracht werden. Es entstehen zusätzliche Materialkosten von ca. 10,00 €.
Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im Berufsalltag als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
**Vorherige Informationsgespräche sind verpflichtend, dazu vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren Fachberaterinnen in der Kindertagespflege.** Kleine Kinder zu betreuen, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern, kann eine sehr schöne und erfüllende Aufgabe sein. Kindertagespflegepersonen sind wichtige Bezugspersonen für Kinder. Sie übernehmen eine große Verantwortung und begleiten die Kinder in einer sensiblen Phase ihres Lebens. Es handelt sich oft um kleine Kinder von Eltern, die berufstätig, in Ausbildung oder auf Arbeitsuche sind. Die Kinder werden in geschwisterähnlichen Kleingruppen betreut und ihrem individuellen Rhythmus folgend gefördert. Die Kindertagespflege ist eine anspruchsvolle Tätigkeit mit einem gesetzlichen Auftrag, der die Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes umfasst und die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung der zu betreuenden Kinder einbezieht. Der 160 Unterrichtsstunden umfassende Qualifizierungskurs für Kindertages-pflegepersonen und Kinderfrauen entspricht den gesetzlichen Anforderungen und den Richtlinien des Landkreises Vechta und ist Voraussetzung für die Erteilung der Kindertagespflegeerlaubnis durch das Jugendamt. Inhaltlich orientiert sich der Kurs an dem bundesweit anerkannten DJI-Curriculum "Qualifizierung in der Kindertagespflege" und der Qualifizierungs- und Prüfungsordnung des "Bundesverbandes für Kindertagespflege e.V." Die TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein bundesweit anerkanntes Kurszertifikat. Die Qualifizierung wird in Zusammenarbeit mit dem Ludgerus-Werk e.V. Lohne angeboten. Die Kurstermine finden sowohl in Lohne als auch in Damme statt. Ein Praktikum im Umfang von 25 Stunden wird verpflichtend im Zuge der Qualifizierung absolviert. **Für Teilnehmer/Innen aus den Kommunen Damme, Holdorf, Steinfeld und Neuenkirchen-Vörden ist der Kurs kostenfrei.** Außerhalb des Südkreises wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihre zuständige Fachberatung Kindertagespflege. Weitere Infos erhalten Sie in der Geschäftsstelle. **Vorherige Informationsgespräche sind verpflichtend, dazu vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren Fachberaterinnen in der Kindertagespflege.**
Vorherige Informationsgespräche sind verpflichtend, dazu vereinbaren Sie bitte einen Termin mit unseren Fachberaterinnen in der Kindertagespflege. Kinder in den ersten Lebensjahren zu betreuen, sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern, kann eine sehr schöne und erfüllende Aufgabe sein. Kindertagespflegepersonen sind wichtige Bezugspersonen für Kinder. Sie übernehmen eine große Verantwortung und begleiten die Kinder in einer sensiblen Phase ihres Lebens. Es handelt sich oft um Kinder im Kleinkindalter von Eltern, die berufstätig, in Ausbildung oder auf Arbeitsuche sind. Die Kinder werden in geschwisterähnlichen Kleingruppen betreut und ihrem individuellen Rhythmus folgend gefördert. Die Kindertagespflege ist eine anspruchsvolle Tätigkeit mit einem gesetzlichen Auftrag, der die Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes umfasst und die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung der zu betreuenden Kinder einbezieht. Der 160 Unterrichtsstunden umfassende Qualifizierungskurs für Kindertagespflegepersonen erfüllt die gesetzlichen Anforderungen sowie die Richtlinien des Landkreises Vechta. Die erfolgreiche Teilnahme ist Voraussetzung für die Erteilung der Kindertagespflegeerlaubnis durch das Jugendamt. Inhaltlich orientiert sich der Kurs an dem bundesweit anerkannten DJI-Curriculum „Qualifizierung in der Kindertagespflege" und der Qualifizierungs- und Prüfungsordnung des „Bundesverbandes für Kindertagespflege e.V.". Die Teilnehmer:innen erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein bundesweit anerkanntes Kurszertifikat. Die Qualifizierung wird in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Dammer Berge e.V. angeboten. Die Kurstermine finden sowohl in Lohne als auch in Damme statt. Ein Praktikum im Umfang von 25 Stunden wird verpflichtend im Zuge der Qualifizierung absolviert. Vorherige Informationsgespräche sind verpflichtend, dazu vereinbaren Sie bitte einen Termin mit den Fachberaterinnen der Kindertagespflege der Stadt Lohne (Tel.: 04442 8865112).
Die Teilnehmenden sollen ihre Erfahrungen aus der Hospizarbeit reflektieren, Belastungen erkennen und Strategien zur Selbstfürsorge entwickeln. Sie lernen, ihre Rolle im Team zu klären, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken sowie den Umgang mit emotional herausfordernden Situationen zu verbessern. Ziel ist es, die Qualität der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen zu sichern und die eigene Resilienz zu fördern. (Diese Supervision richtet sich an die Ehrenamtlichen des örtlichen Hospiz der Malteser. Es handelt sich um eine bestehende Gruppe in einem engen Vertrauensverhältnis. Wenn Sie selbst eine Supervison für eine Gruppe im Bereich Trauer- und Sterbegleitung suchen, benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.)
Gefühle begleiten uns jeden Tag – ob wir sie bewusst wahrnehmen oder nicht. Sie beeinflussen unsere Entscheidungen, unsere Kommunikation, unsere Beziehungen und unser Selbstbild. Wer seine Gefühle nicht benennen oder mitteilen kann, erlebt oft Missverständnisse, innere Spannungen oder das Gefühl, nicht verstanden zu werden. Auch im Umgang mit anderen sind wir schnell überfordert, wenn wir emotionale Signale nicht deuten oder angemessen darauf reagieren können. In diesem interaktiven Workshop lernen Sie, Ihre eigene Gefühlswelt besser zu verstehen und zu benennen – ein entscheidender Schritt zu mehr innerer Klarheit, Selbstwirksamkeit und zwischenmenschlicher Verbundenheit. Gleichzeitig entwickeln Sie ein feineres Gespür für die Emotionen anderer und lernen, empathisch zu kommunizieren. Ziel ist es, die „Sprache der Emotionen“ so zu nutzen, dass sie Verbindung schafft statt Distanz – auch in herausfordernden Situationen.
Digitale Medien sind fester Bestandteil des Familienalltags. Sie bieten viele Chancen, bringen aber auch Unsicherheiten und Konflikte mit sich. In dieser Veranstaltung erhalten Eltern und Erziehende praxisnahe Impulse, wie sie Kinder und Jugendliche im digitalen Raum begleiten können. Im Mittelpunkt steht ein bewusster, wertschätzender Umgang mit Medien: Welche Apps sind sinnvoll? Welche Regeln helfen wirklich? Und wie können Gespräche über soziale Netzwerke, Spiele und Datenschutz gelingen, ohne zu überfordern oder zu verbieten? Der Kurs vermittelt grundlegende Medienkompetenz, stärkt die eigene Handlungssicherheit und lädt zum Austausch ein. Ziel ist es, Orientierung zu geben und Familien zu ermutigen, digitale Medien gemeinsam, reflektiert und verantwortungsvoll zu nutzen.
Outlook ist das gemeinsame Mailprogramm und Kalenderverwaltungstool. An diesem Tag lernen Sie alle Grundfunktionen kennen oder verfestigen und ergänzen Ihr bisheriges Wissen, denn das Programm ist wesentlich umfangreicher und damit hilfreicher, als man zu Beginn meint. Neben professionellem Mailverkehr lernen Sie, welche Ordnungsmöglichkeiten es gibt, welche Regeln hilfreich sind und wie Sie ihre Kontakte organisieren können. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs E-Mails versenden und empfangen können. Sie sollen den Umgang mit einfacher Terminplanung beherrschen und in der Lage sein, Adressen in den Kontakten zu verwalten. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Einführung in die E-Mail und Netzwerk-Thematik - E-Mail versenden, empfangen, beantworten und weiterleiten - Signaturen einrichten - E-Mail mit Anlagen versenden und empfangen - Anlagen speichern - E-Mails aus Word oder Excel versenden - E-Mails löschen - E-Mails in Dateistruktur speichern - Adressbuch benutzen, Adressen suchen - Kontaktgruppen erstellen und verwalten - Regel-Assistent, Abwesenheitsassistent - Persönliche Verteilerlisten - Kalender nutzen, Eingeben von Termine, Erinnerungen an Termine Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
Zielgruppe: Sachbearbeiter/-innen in Unternehmen, Handel, Verwaltung und Dienstleistung, die eine Führungsposition anstreben. Ziele: Ziel dieses Lehrganges ist es, fundiertes Fachwissens zu vermitteln, um Führungsaufgaben übernehmen zu können. Dieser Lehrgang bietet die Chance zu einem beruflichen Aufstieg. Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung: Teil I: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf oder - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder - eine mindestens dreijährige Berufspraxis Teil II: Handlungsspezifische Qualifikationen - die abgelegte Teilprüfung Wirtschaftsbezogene Qualifikationen, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und - mindestens ein Jahr Berufspraxis im Fall des Absatz 1 Nr. 1 oder ein weiteres Jahr Berufspraxis zu den in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen. Zulassungsvoraussetzungen. Die Berufspraxis nach den Absätzen 1 und 2 soll im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich absolviert sein und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Wirtschaftsfachwirtes/einer Geprüften Wirtschaftsfachwirtin haben. Inhalte: Teil I: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft Rechnungswesen: Bedeutung für die Unternehmensführung, bilanzielle Zusammenhänge, Kostenrechnung Recht und Steuern: Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Arbeitsrecht, unternehmensrelevantes Steuerrecht, Vertragsgestaltungen Unternehmensführung: Unternehmensorganisation, operative und strategische Planung, Personalführung Teil II: Handlungsspezifische Qualifikation Betriebliches Management: Planungsprozesse unter Einbeziehung der Betriebsstatistik, Organisation- und Personalentwicklung, Wissensmanagement, Informationstechnologie, Managementtechniken, Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling Logistik: Einkauf und Beschaffung, Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Wertschöpfungskette, Aspekte der Rationalisierung, spezielle Rechtsaspekte; Marketing und Vertrieb: Marketing-Planung, Marketing-Mix, Vertriebsmanagement, Interkulturelle Kommunikation; Internationale Geschäftsbeziehungen; Führung und Zusammenarbeit: Kooperation, Kommunikation, Moderation, Konfliktmanagement, Präsentationstechniken
In dem Crashkurs tauchen wir in die faszinierende Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) ein. Sie werden nicht nur erfahren wie generative Sprachmodelle wie u.a. ChatGPT grundsätzlich funktionieren, sondern vor allem praktische Anwendungsbeispiele kennenlernen. Der Workshop konzentriert sich dabei vor allem darauf, mit Ihnen gemeinsam konkrete Praxisbeispiele zu entwickeln, die Ihren privaten und beruflichen Alltag erleichtern und effizienter gestalten können. In dem Workshop wird eine datenschutzkonforme und niedrigschwellige Nutzung von generativer KI ermöglicht; ein bestehender Account von ChatGPT und Co. wird nicht vorausgesetzt. KI-Vorkenntnisse sind für die Teilnahme an dem Workshop ebenfalls nicht nötig.
„Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung“ Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Ausbildung zum/zur DUO – Seniorenbegleiter/in In dem Kurs lernen Sie die besondere Situation älterer Menschen und die spezifischen Probleme des Alters kennen. Sie werden qualifiziert, ältere Menschen zu Hause, in Seniorengruppen und in Einrichtungen kompetent zu begleiten. Inhaltliche Schwerpunkte: - Gespräche mit Senioren führen - Umgang mit Demenzerkrankten - Alterserkrankungen und Gesundheitsprävention - Bewegung im Alter - kreative Beschäftigungsmöglichkeiten - Pflegeversicherung, Patientenverfügung und Betreuungsrecht der Kurs hat insgesamt 31 Unterrichtsstunden und hat 9 Termine
Der interaktive Workshop bietet Einblicke in jüdische Kultur und Tradition in Vergangenheit und Gegenwart. Durch Musik mit Gitarre und Gesang werden jüdische Melodien und hebräische Buchstaben lebendig und emotional erfahrbar. Visuelle Informationen auf der Leinwand vertiefen das Verständnis und unterstützen die Wahrnehmung. Der Workshop ist offen gestaltet und lädt zu Fragen, Austausch und aktiver Beteiligung ein. Den Workshop leitet Baruch Chauskin, im lettischen Riga geboren, der als Sohn einer Familie von Holocaust-Überlebenden persönliche Geschichte mit kultureller Bildungsarbeit verbindet. Chauskin ist Kantor der Jüdischen Gemeinde Osnabrück und Musiker. Er ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück und Initiator eines deutsch-jüdisch-lettischen Kulturdialogs in der Region Osnabrück. Ziel des Workshops ist es, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionen zu fördern. ANNE III wird gefördert durch das Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen (L-DZ). Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.
Personalhygiene und Schutzkleidung in der Altenpflege Hygiene beginnt bei uns selbst- und ist in der Pflege lebenswichtig. In dieser praxisnahen Fortbildung widmen wir uns dem zentralen Thema der Personalhygiene und dem korrekten Einsatz von Schutzkleidung im Pflegealltag. • Richtige Hände Desinfektion nach WHO-Standard • Hautschutz- und Händepflege im Berufsalltag • Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung • Typische Fehlerquellen- und wie man sie vermeidet • Hygienisch handeln- auch unter Zeitdruck
Der Seniorenbeirat Saterland lädt in Kooperation mit dem Bildungswerk Saterland zu regelmäßigen Spiele-Nachmittagen ein. Die Treffen finden 14-tägig am 1. und 3. Donnerstag im Monat im Pfarrheim St. Georg in Strücklingen, Kolpingstraße 2, statt. Die Spiele-Nachmittage stärken das Bildungs- und Gemeinschaftsziel: Durch gemeinsames Spielen stärken die Teilnehmenden ihre sozialen Kompetenzen, fördern Konzentration und Gedächtnis und erweitern ihre Spielfertigkeiten. Gleichzeitig schaffen die Nachmittage Raum für Begegnung, Austausch und neue Kontakte. Sie tragen dazu bei, Einsamkeit vorzubeugen und das Wohlbefinden sowie die Lebensfreude im Alter zu fördern. Anmeldung nicht erforderlich. Leitung: Rosa Strohschnieder, 016095638120
Qualifizierung zur außerhäuslichen Tätigkeit in der ehrenamtlichen oder hauptamtlichen Altenpflege Der Kurs umfasst 165 Ustd. und findet überwiegend dienstags und donnerstags und an einigen Samstagen statt. Zusätzlich wird ein 14-tägiges Praktikum absolviert. Der Lehrgang wendet sich vor allem an nicht ausgebildete Mitarbeitende aus dem Altenpflegebereich (z. B. Teilzeitkräfte, Wochenend-Aushilfen) sowie an Personen, die an einer Tätigkeit in der privaten, ambulanten oder stationären Altenpflege interessiert sind. Außerdem sind all jene angesprochen, die zu Hause eine zu pflegende Person haben. Fördermöglichkeiten: Falls eine Förderung durch die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Frage kommt, müssen Sie sich vor Kursbeginn unter Telefon 04471 15383 oder 04441 8982622 registrieren lassen.
Der Workshop vermittelt medienpädagogisches Wissen für die Arbeit mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Du erfährst, wie Medien altersgerecht und alltagsnah in die pädagogische Arbeit integriert werden. Praxisnahe Beispiele zu Foto, Audio und einfachen Filmformen zeigen, wie Kinder aktiv gestalten statt passiv konsumieren. Du stärkst deine fachliche Haltung und erhältst klare Orientierung für den Umgang mit Medien im Kita-Alltag und in der Zusammenarbeit mit Eltern. Referentin: Kathrin Purk, Fachkraft für Medienpädagogik, Erzieherin, Systemische Elternberaterin