Der Alltag als Familie kann bei aller Freude auch sehr herausfordernd sein. Eigene Bedürfnisse finden kaum noch Platz. Daher ist es umso wichtiger sich kleine Pausen zu gönnen, um neue Energie zu tanken. Dieser Abend ist nur für dich- zum Austausch und kreativen Austoben – zum Kopf ausschalten und Alltagsakku aufladen. Kreativworkshop im Raysin gießen. Gießen von Dekoelementen (Kerzenhalter, Figuren, Teller, usw.) und Kerzen verzieren. Das Angebot richtet sich als „Dankeschön“ an die ehrenamtlichen Leitungen der Eltern-Kind-Gruppen im Emsland Mitte.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Die Leitung einer Eltern-Kind-Gruppe ist bereichernd, bringt aber oft auch Fragen und Belastungen mit sich. Diese Fortbildung verbindet das Angenehme mit dem nützlichen: Erfahren Sie, wie „Babygebärden“ den Gruppenalltag entspannen können und die Bindung zwischen Eltern und Kind stärken. Gleichzeitig nutzen wir die Zeit für ein „Stimmungsbild“: Was läuft gerade schwierig? Wo brauchen Sie Unterstützung? Profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Leitungen und nehmen Sie frische Impulse für Ihre nächste Gruppenstunde mit.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
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Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
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Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
Diese Vortragsreihe über Eltern-Kind-Entfremdung richtet sich an Fachkräfte aus allen (sozial)pädagogischen Bereichen, d.h. an Erzieher*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, Kinderspycholog*innen, Kinderärzt*innen und andere. Eltern-Kind-Entfremdung ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so stark manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. In dieser Vortragsreihe wird diese Form von Kindesmisshandlung aus verschiedenen Perspektiven und unter verschiedenen Unterthemen beleuchtet: Die Wirkungsweisen der Manipulation Die Beweggründe und Psyche der Täter*innen Einblicke in die Traumapsychologie Selbsthilfegruppen Trauerbewältigung bei gefühltem Kindesverlust Aktuelle rechtliche Grundlagen Kindliche Zeugenaussagen Internationale Forschungsgruppen, Organisationen und Vereine Die Stimmen von ehemals entfremdeten Kindern als wiedervereinte Erwachsene Alle Themen laden zu anschließender Diskussion ein. Diese Vortragsreihe enthält eine Einführung in die Eltern-Kind-Entfremdung sowie 14 unterschiedliche Themenabende. Der 16. Abend in Folge bildet den Abschluss. Die Themenabende können als Vortragsreihe oder jeweils einzeln besucht werden. Bitte beachten: Die jeweiligen Themen und Termine können noch varriieren und werden alsbald auf der Webseite und im neuen Kursheft der KEB für das zweite Halbjahr 2026 bekannt gegeben.
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