Fortbildung für Personal aus pädagogischen Arbeitsfeldern Pädagogischer Alltag ist vielfach geprägt von anspruchsvollen Situationen, die uns auf unterschiedliche Weise fordern oder auch herausfordern. Hier ein schräger Ton, dort eine kleine oder größere Stichelei oder handfeste Provokation. Erziehung ist in einer von Veränderung geprägten Welt vor neue Aufgaben gestellt. Weder autoritär noch anti-autoritär als Erziehende/r auftreten wollen- wo ist die Grenze? Provozierende, aggressive Situationen erzeugen u. U. beim Erziehenden selbst Gefühle von Hilflosigkeit oder Unsicherheit und hinterlassen Fragen wie: „Wann ist das Maß voll? An welcher Stelle schreite ich ein? Wie bleibe ich selber angemessen ruhig und konstruktiv? Erziehung im Umgang mit Aggressionen beginnt sehr früh im Kindesalter. Aggressionen sind ein wichtiger Bestandteil für eine gesunde Identitätsentwicklung. Wo aber ist die Grenze zwischen förderlichen Aggressionen und Zerstörung? Wie kann ein konstruktiver Umgang im Alltag damit gestaltet werden? Inhalte sind u. a. - Was sind Aggressionen und was bedeuten sie bei kleinen und heranwachsenden Kindern und später bei Jugendlichen? - Wie können wir die unterschiedlichen Ausdrucksformen von Aggressionen verstehen lernen und ihnen konstruktiv im Sinne der Entwicklungsförderung begegnen? - Beispiele für die Anwendung und Umsetzung von „Wut-Weg-Spielen“ - Rückenstärkung für pädagogisches Personal, um im Alltag verantwortlich, eindeutig und mutig mit Aggressionen von Kindern umzugehen - Transferwege in den Alltag: wie kann das Erlernte in den Berufsalltag konkret übertragen werden? Auch als Teamfortbildung buchbar.
Excel effektiv nutzen Excel – ein Tabellen- und Kalkulationsprogramm mit phantastischen Möglichkeiten und einigen Tücken. So lässt sich das Anlegen von Tabellen für alle möglichen und nützlichen Sachverhalte mühselig von Hand oder mit Automatisierungsfunktionen wesentlich einfacher gestalten. Mit der Einbindung von Grafiken zur Visualisierung verhält es sich ebenso. Aber auch Serienbrieffunktionen, die Strukturierung von Listen und Sortiermöglichkeiten erleichtern die Arbeit, das Hobby oder Ehrenamt. Machen Sie sich Excel fit - für eine verbesserte Nutzung und für effektivere Ergebnisse.
Zielgruppe: Mitarbeiter kleinerer, mittlerer und großer Unternehmen, die ihre Ausbilderfähigkeit in relativ kurzer Zeit erwerben möchten. Ziele: Der Lehrgang orientiert sich an den Qualifizierungszielen der neugeordneten Berufsausbildungen sowie an den daraus resultierenden Veränderungen in den Anforderungen des Lehrpersonals. Dies sind: Förderung der Handlungskompetenz Aufbau einer neuen Rollenkompetenz Förderung von Methoden- und Planungskompetenzen Dieser Lehrgang verlangt ein hohes Maß an Selbststudium. Inhalte: - Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen - Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken - Ausbildung durchführen - Ausbildung abschließen
Sie üben eine haupt- oder ehrenamtliche Tätigkeit in den Bereichen Erwachsenenbildung, Arbeit mit Kindern, Seniorenarbeit oder Altenpflege aus und möchten eine Zusatzqualifikation erwerben? Oder Sie suchen ein neues, interessantes Betätigungsfeld und möchten hierzu ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen? So werden Sie Gedächtnistrainer*in: Wir unterrichten nach der ganzheitlichen Methode in Kooperation mit dem Bundesverband Gedächtnistraining BVGT. Im Grundkurs erleben Sie eine Einführung in Theorie und Praxis eines ganzheitlichen Gedächtnistrainings. Wir setzen uns mit Zielen und Methoden auseinander und lernen anhand von praktischen Beispielen wie Gedächtnistraining unterrichtet werden kann. Sie erhalten umfangreichen Seminarunterlagen mit theoretischer Hintergrundinformation und Übungen, die Sie in Ihrer Arbeit in der Betreuung einsetzen können. Diese sind im Seminarpreis enthalten. Ausbildungsinhalte sind: o Grundlagen der Gehirnfunktion und des Gedächtnisses o Lerntypen und Merktechniken o Kursplanung o Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingseinheiten o Gedächtnistraining mit den verschiedenen Zielgruppen o Aspekte der Gerontologie o Übungen und Arbeiten mit den ausführlichen Unterlagen für die eigene Praxis als TrainerIn. Weitere Beschreibungen zur Ausbildung erhalten Sie auf der Homepage: https://bvgt.de/aus-und-fortbildung/ Der Grundkurs ist der Start in eine Reihe aus insgesamt drei Modulen für Ihre Ausbildung. Die darauffolgenden Module Ihrer Ausbildung und zur Erlangung des Zertifiaktes sind terminiert und buchbar. Sie finden Sie auf unser Website unter den Kursnummern ZOKA6002 und ZOKA6003. Für die Ausbildung wird eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Sollten Sie Fragen zu Ausbildungsinhalten haben, stehen sowohl die Dozentin Frau Dr. Michaela Waldschütz als auch Dagmar Teuber-Montico gerne zur Verfügung.
Ein Elterngespräch ist die unverzichtbare Gelegenheit, miteinander die wichtigsten Dinge, die das Kind betreffen, zu besprechen. Gespräche brauchen einen roten Faden, an dem sich alle orientieren können. Dies gilt sowohl für einfache als auch für herausfordernde Gespräche zwischen pädagogischen Fachkräften und den Eltern. Inhalte: - Formen und Ziele von Elterngesprächen - Unser roter Faden für Elterngespräche - Eltern mit ins Boot holen: Wie gelingt die Kooperation zwischen Eltern und Kita? - Schwierige Gespräche führen - Fragetechniken, die das Gespräch unterstützen - Praxistransfer; auf Wunsch Fallbesprechung Auch als Teamfortbildung buchbar.
Einfach genial - genial einfach! Lernen Sie in diesem Kurs Übungen aus dem Brain Gym und die Farben der fünf Elemente (Touch for Health) im pädagogischen Arbeitsalltag mit Kindern bewusst einzusetzen, um bei ihnen Motivation, Neugierde, Abenteuerlust, Spaß und Freude zu entdecken. Ebenso erhalten Sie Informationen zur links/rechts Händigkeit und zum Gehirndominanzprofil. Der Kurs ist praxisnah gestaltet mit vielen Ideen und Tipps, die Sie in ihrer pädagogischen Arbeit sofort und einfach umsetzen können. Sie lernen das Zusammenspiel von Reiz, Wahrnehmung und Reaktion aus kinesiologischer Sicht kennen. Das ermöglicht neue Wege, Kinder in ihren Entwicklungsprozessen zu unterstützen und zu begleiten. Nach der Kursteilnahme werden Sie gehirnintegrierte Übungen einsetzen können, Ihren Fundus an Spielen und Lieder erweitert haben.
Das Aufbaumodul „Schulbegleiter/in“ baut auf dem Basismodul auf und vermittelt praxisnahes Wissen für die gezielte Unterstützung von Kindern mit Förderbedarf. Die Teilnehmenden lernen, Kinder individuell im Lernen, bei lebenspraktischen Aufgaben und in ihrer Entwicklung zu begleiten. Zudem werden Grundlagen für eine gelingende Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Teams und Familien sowie wichtige Kompetenzen in Beobachtung, Dokumentation und Reflexion vermittelt. Zielgruppe Pädagogische Mitarbeitende, die ihre Kompetenzen vertiefen und sich auf die individuelle Begleitung von Kindern mit Förderbedarf im Schulalltag spezialisieren möchten. Kompetenzen · Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen im schulischen Kontext · Fähigkeit zur gezielten Unterstützung und Begleitung von Kindern mit Förderbedarf · Souveräner Umgang mit schwierigen Situationen und Herausforderungen · Reflektierte und professionelle Haltung im Arbeitsfeld Schule Nutzen für die Teilnehmenden: · Qualifizierung für Tätigkeiten als Schulbegleiter/in · Vertiefung und Erweiterung der pädagogischen Handlungskompetenz · Professionelle Vorbereitung auf Aufgaben im inklusiven Bildungssystem
Stress gehört zum Leben und lässt sich nicht vermeiden. Dabei sind stressauslösende Faktoren und der Umgang damit sehr individuell. In diesem Seminar wird es darum gehen, wie wir Stress bewusst begegnen und (auch in schwierigen Zeiten) gut für uns selbst sorgen können. Wertvolle Ansätze hierfür kommen aus der positiven Psychologie, die sich auf das Verständnis und die Förderung von Wohlbefinden konzentriert. Ebenso hilfreich ist das Konzept der Achtsamkeit. Neben fundierten Informationen werden zahlreiche praktische Übungen und Anregungen, die sich in den Alltag integrieren lassen, wesentlicher Bestandteil des Tages sein. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung mit.
Als Kindertagespflegeperson möchte ich mit den vielen Herausforderungen, im Umgang mit den mir anvertrauten Kindern, verantwortungsvoll umgehen. Insbesondere wenn mehrere Kinder betreut werden, ist es wichtig, die Grundbedürfnisse der einzelnen Kinder zu sehen. Eine Hilfe, damit sich das Kind bei mir wohl fühlt, ist der „Kess-erziehen“ Kurs. Kess-erziehen wurde als Trainingsprogramm für Eltern entwickelt, aber auch Kindertagespflegepersonen profitieren davon. Es möchte dem Kind auf seinem Weg Selbstvertrauen vermitteln durch Ermutigung und verantwortungsvolle Einbeziehung in die Gemeinschaft. In dem Kurskonzept, welches auf Kinder im Alter zwischen 3 und 10 Jahren abzielt, werden Ihnen Strategien vermittelt, aus beginnenden Eskalationen auszusteigen und Konflikte mit den Kindern gemeinsam anzugehen und zu lösen. In dieser Fortbildung wollen wir Kindertagespflegepersonen das Kess-Programm vorstellen und die Einheiten mit Blick auf die Betreuungsaufgabe in der Kindertagespflege durchführen. Wir bieten hier eine Fortbildung zur Förderung der eigenen pädagogischen Kompetenz auch im Hinblick auf eine gute Erziehungspartnerschaft mit den Eltern. Der Kurs umfasst mehrere Einheiten mit folgenden Inhalten: - Soziale Grundbedürfnisse des Kindes achten - Verhaltensweisen verstehen und angemessen reagieren - Kinder ermutigen - Konflikte entschärfen - Probleme lösen - Selbstständigkeit fördern - Kooperation entwickeln. Das Ziel des Kurses ist es, Sie dabei zu unterstützen, partnerschaftlich mit den Kindern umzugehen und dabei konsequent Grenzen zu setzen. Das Arbeitshandbuch ist nicht in der Gebühr enthalten und kann für 9,50 € erworben werden.
In diesem Kurs können Sie vorhandene Kenntnisse vervollständigen. Inhalte sind: - Texte schreiben, speichern, drucken, formatieren und bearbeiten - Suchen und Ersetzen - Erstellen von Tabellen und Spalten - Serienbriefe leichte Grundkenntnisse sind erforderlich
Die Bedürfnisorientierung ist eine Haltung und kein Konzept. Bedürfnisorientiert mit Kindern zusammen zu sein bedeutet, sich auf eine Reflexionsprozess einzulassen, bei dem nicht nur die Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen der Kinder im Fokus stehen, sondern auch die der Fachkräfte selbst. Inhalte dieses Seminares: - Konzept der Bedürfnisorientierung - Abgrenzung von Bedürfnissen und Wünschen - Auswirkungen von Strafen, Konsequenzen und Bedürfnisverhinderung - Herausfordernde Alltagssituation und mögliche Lösungsansätze Auch als Teamfortbildung buchbar.
In zahlreichen Situationen des Gemeindelebens und der Hospizarbeit begegnen wir trauernden Menschen. Wir sind überfordert, die richtigen Worte zu finden. Oft sind wir unsicher im Umgang mit trauernden Menschen und trauen uns nicht, gezielt auf diese Menschen zuzugehen, sie einzuladen, anzurufen oder zu besuchen. In Gesellschaft und Alltag hat die Trauer der Einzelnen häufig keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in unseren gesellschaftlichen Kontexten Möglichkeiten bieten, diesen Menschen einen Raum zu geben. Wie dies in der Begleiten, in einfachen Begegnung, in einem Besuchsdienst, in unseren Vereinen und Gruppen, oder in einem Trauercafé, in Familiensystemen, die von schwerer Krankheit betroffen sind, aussehen kann, darüber wollen wir in der Fortbildung nachdenken. Dabei ist es wichtig, sich zunächst mit den eigenen Erfahrungen zu beschäftigen. Wie konnte die Trauer bearbeitet werden? Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Erfahrungen werden mit zahlreichen Grundkenntnissen aus der Trauerforschung unterfüttert. Weiterhin lernen die Teilnehmenden Wichtiges aus der Gesprächsführung im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden und bieten Hilfestellungen für die ganz konkrete Arbeit in Familie, Trauercafé oder beim Hausbesuch. Dabei geht es über die Kommunikation, zum praktischen Tun, bis hin zur konkreten Projektidee.
Wer schlagfertig ist, behält auch in schwierigen Situationen den Überblick und weiß, wie man sich kommunikativ am besten verhält. Schlagfertigkeit hat das Ziel, souverän und selbstsicher aufzutreten, sich nicht vorführen zu lassen, peinliche Situationen zu meistern und sich gegen Angriffe wehren zu können. Wer souverän ist, bleibt ruhig und gelassen und steht über der Situation, auch wenn sie unangenehm ist. Mit der Theorie von Schlagfertigkeitsstrategien und zahlreichen praktischen Übungen erlernen die Teilnehmenden in diesem Kurs das Rüstzeug für ein selbstsicheres und schlagfertiges Auftreten. Mitzubringen: Schreibblock, Stift
Unaufmerksamkeiten, Impulsivität, Hyperaktivität, Aggressivität, Angst, fehlendes Einfühlungsvermögen, fein- und grobmotorische Auffälligkeiten einzelner Kinder begegnen Ihnen als pädagogische Mitarbeiter*innen tagtäglich in der Arbeit. Sich diesen besonderen Herausforderungen einzelner Kinder zu stellen und dabei die gesamte Gruppe und die Lern- und Arbeitsaufträge nicht aus den Augen zu verlieren, bereitet manchmal große Schwierigkeiten. Häufig wird bei Kindern mit den genannten Herausforderungen eine Aufmerksamkeits-Defizit-Symptomatik – kurz ADHS genannt – diagnostiziert. Dieses zweigeteilte Seminar bietet am ersten Kurstag wichtige Informationen, um die Ursachen für das Verhalten dieser Kinder kennenzulernen, und somit selbst angemessener agieren zu können. Am zweiten Kurstag erhalten Sie - aufbauend auf die gewonnenen Erkennnisse über ADHS-typische Verhaltensauffälligkeiten - praxisnahe Informationen zur Unterstützung und Anleitung der betroffenen Kinder sowie zu den passenden Rahmenbedingungen für die ganze Gruppe. Ein weiterer Aspekt dieses Tages ist Zeit für den kollegialen Austausch zur besseren Gestaltung des Schulalltages.
Dem Praxismentoring kommt eine zentrale Stellung bei der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte zu. Zu den Aufgaben des Praxismentorings gehören insbesondere die fachliche Anleitung, Beratung und Unterstützung der Auszubildenden für die Dauer der Praxisphasen in den Kindertageseinrichtungen. Ziel dieser Fortbildung ist es, die Praxisanleitung zu professionalisieren, das Praxismentoring als Instrument der Qualitätssicherung zu verstehen, Zusammenarbeit zwischen Lernort Praxis und Lernort Schule durch regionale Vernetzungen zu unterstützen. Die Module der Zusatzqualifikation beziehen sich auf die zentralen Aufgaben und Anforderungen des Organisierens, Weiterentwickelns und Implementierens von Praxismentoring und bauen inhaltlich aufeinander auf. Inhalte Zusatzqualifizierung 24 UE • Modul 1 Bezogen auf Praxismentoring beraten und reflektieren • Modul 2 Praxismentoring organisieren • Modul 3 Netzwerke und Ausbildungskonzepte entwickeln und verankern Die Teilnehmenden erhalten nach dem Besuch der Zusatzqualifizierung eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung. Voraussetzung dafür ist die regelmäßige Teilnahme an allen Modulen (max. 10 % Fehlzeiten sind möglich). Voraussetzung: An der Zusatzqualifizierung kann teilnehmen, wer die Grundqualifizierung erfolgreich abgeschlossen hat. Darüber hinaus ist die Teilnahme von Personen mit vergleichbarer Vorqualifikation, wie z. B. pädagogische Fachkräfte, die entsprechende Vorkenntnisse aus anderen Fortbildungen erlangt haben, möglich. Auch Fachberater*innen, die Kitas und Träger im Rahmen des Praxismentorings beraten und bereits Vorkenntnisse mitbringen, können ohne abgeschlossene Grundqualifizierung an der Zusatzqualifizierung teilnehmen.
Aldutismus im Kita-Alltag Adultismus beschreibt genau dieses Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern. Jeder Mensch ist in seinem Leben schon mal mit Adultismus in Berührung gekommen und hat es meist auch schon am eigenen Leib erfahren. Auch unser pädagogischer Alltag ist durch ungleiche Machtverhältnisse geprägt und manchmal fällt es uns Fachkräften schwer, diese angelernten Verhaltensmuster wieder abzulegen und sprach-sensibel mit unseren Kindern umzugehen. In diesem Seminar lernen Sie: …was Adultismus ist und welche Formen von Adultismus es gibt …welche Auswirkungen Adultismus haben kann …wie Sie Adultismus erkennen …wie Sie ihr eigenes (Sprech-)Verhalten reflektieren können …welche alternativen Sprech- und Handlungsweisen es gibt für einen sensibleren Umgang mit der eigenen Macht Auch als Teamfortbildung buchbar.
In diesem Workshop werden Märchen erzählt mit unterschiedlichen Materialien. Die Märchen werden kreativ umgesetzt und nachgespielt. Es wird gesungen, getanzt, Fingerspiele gezeigt. Das Märchen wir rundum erfasst. Märchen mobilisieren auf fantasievolle Weise schöpferische und mitfühlende Kräfte der Kinder. Märchen sind für die Sprachförderung unerlässlich, ebenso für das Erfassen sozialer Strukturen. Zudem befassen wir uns näher mit den Botschaften der Märchen und besehen uns die „Gewalt und Grausamkeit“ in den Geschichten. „Die Märchen sind die besten Botschafter ihrer Herkunftsländer, sie sind die wahren Brückenbauer und Dolmetscher zwischen den Kulturen“ (Otto Betz) Ein Vierstundenseminar, in dem die pädagogischen Fachkräfte angeleitet werden, Märchen kreativ und nachhaltig umzusetzen mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie z.B. das Kamishibai.
Wussten Sie, dass mittlerweile jedes 10. Kind im Alter von zwei bis fünf Jahren ein eigenes Smartphone besitzt und beinahe jedes 2. Kind im Alter von acht bis neun Jahren WhatsApp nutzt und jedes dritte Kind TikTok? Dabei ist den Nutzungsbedingungen beider Apps zu entnehmen, dass diese erst genutzt werden dürfen, wenn ein Mindestalter von dreizehn Jahren vorliegt. Wie passt das zusammen? Eins scheint auf jeden Fall klar zu sein: Der inflationäre Einzug eines Smartphones ins Kinderzimmer hat längst begonnen und schreitet weiter fort. Für Täterinnen und Täter, die Kindern und Jugendlichen sexualisierte Gewalt antun wollen, ist dies ein gefundenes Fressen. Denn, sobald ein Kind über ein Smartphone mit Zugang zum Internet verfügt, ist dieses immens gefährdet, Opfer von sexualisierter Gewalt zu werden. An diesem Abend wird aufgezeigt, dass sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen kein Randphänomen, sondern inzwischen zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden ist. Es wird deutlich werden, wie schnell Täterinnen und Täter heutzutage Zugriff auf Kinder und Jugendliche erhalten und wie sehr diese in der Onlinewelt gefährdet sind. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Wie können Eltern ihre Kinder besser vor sexualisierter Gewalt im Netz schützen? Was können Eltern tun, wenn sie die Vermutung oder den Verdacht haben, dass ihr Kind betroffen sein könnte? Denken Sie daran: Kinder und Jugendliche können sich nicht alleine vor sexualisierter Gewalt im Netz schützen! Es braucht informierte und handlungssichere Eltern sowie sorgeberechtige Personen, um Kinder und Jugendliche besser schützen zu können! Zielgruppe: Eltern und Sorgeberechtigte Referentin: Jane Burgdorf (Kinder- u. Jugendlichenpsychotherapeutin, Fachkraft für die Arbeit im Handlungsfeld Hilfe bei sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen
Nach dem Grundkurs ist dieses der zweite Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Weitere Beschreibungen zur Ausbildung erhalten Sie auf der Homepage: https://bvgt.de/aus-und-fortbildung/ Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Unsere Eine Welt ist stärker vernetzt als je zuvor. Jeden Tag legen Konsumprodukte tausende von Kilometern zurück, um auf unseren Tellern, in unseren Wohnzimmern oder unseren Kleiderschränken zu landen. Oft bleiben die globalen Spuren in unserem privaten und beruflichen Alltag eher unbemerkt. Zu groß die Verlockung, möglichst viel möglichst günstig zu konsumieren. Es bleibt scheinbar immer weniger Zeit, sich mit dem Ursprung dieser Produkte zu befassen. Wer hat meine Jeans hergestellt? Unter welchen Bedingungen wurden die Orangen für meinen O-Saft oder der Kakao für meine Lieblingsschokolade angebaut? Und gibt es Alternativen? Mit verschiedenen aktivierenden Methoden wollen wir herausfinden, wie es gelingen kann, im pädagogischen Arbeitsalltag mit Kindern globale Spuren zu entdecken und mehr globale Achtsamkeit einzuüben und zu praktizieren. In einer praxisorientierten Werkstattphase erarbeiten wir ein Miniprojekt, was sich mit ein paar Hilfsmitteln kinderleicht in der Kita umsetzen lässt. Auch als Teamfortbildung buchbar.
Was ist ADHS? Welche Ursache gibt es? Wie sieht das Krankheitsbild aus? Welche Auswirkungen gibt es? Wie sieht die Diagnose und Therapie aus?
Nach dem Grundkurs und dem Aufbaukurs 1 ist dieses der dritte und letzte Baustein zur Ausbildung als Gedächtnistrainer*in nach den Vorgaben des Bundesverbandes. Sie können unseren Aufbaukurs 2 auch besuchen wenn Sie die anderen Bausteine in einer anderen Einrichtung absolviert haben oder wiederholen möchten. Als ganzheitliche Gedächtnistrainer*in aktivieren und unterstützen Sie die kognitive Leistungsfähigkeit Ihrer Klient*innen und Kund*innen. In unserer 3-teiligen Ausbildungsreihe erhalten Sie das notwendige Wissen und geeignete Methoden, um Einheiten zum ganzheitlichen Gedächtnistraining selbstständig zu konzipieren und mit Ihren Teilnehmer*innen durchzuführen. Die Ausbildung ist geeignet für alle, die eine haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ausüben oder anstreben in den Bereichen Erwachsenenbildung, Senioren- oder Altenpflege und die eine Zusatzqualifikation als Trainer/in erwerben möchten. Angesprochen sind ebenso Personen, die ein neues, interessantes Betätigungsfeld suchen und ein eigenes Angebot als Gedächtnistrainer*in für unterschiedlichste Gruppen aufbauen möchten, z.B. im Freizeit- und Sportbereich, Sozialpädagogik, Ergotherapie, Sportübungsleitung, als Lehrer/in oder Erzieher/in usw. Für die Ausbildung ist eine Anerkennung als Bildungsurlaub gemäß § 10, Abs. 1 NBildUG beantragt. Sollten Sie sich dafür interessieren sprechen Sie uns bitte an. Aufbaukursinhalte · Erfahrungsaustausch und Lernzielkontrolle · Aspekte des Lernens · Kommunikation und Rhetorik · Methodik und Didaktik für Gedächtnistrainingsgruppen · Die Praxis des Gedächtnistrainings.
Die Aufgabe einer Schulbegleitung ist es, Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen den Besuch einer Regelschule zu ermöglichen. Ein/e Schulbegleiter*in ist in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg für ein Kind zuständig und begleitet dieses sowohl im Unterricht als auch in den Pausen. Schulbegleitungen sollten mit einer großen Vielfalt an Methoden und Instrumenten vertraut sein, um schnell auf spezifische Situationen reagieren zu können und dem Kind somit eine Unterstützung zu bieten. Eine enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schule und Eltern ist ebenso Voraussetzung wie eine gute Kooperation zu außerschulischen Partnern. Mit dieser Qualifizierung werden Sie auf diese Tätigkeit vorbereitet. Inhalte · Grundlegende Definitionen und Rechtliches · Allgemeine Basiskenntnisse zur Entwicklung des Kindes/Jugendlichen · Grundlagen der Kommunikation · Körperliche und motorische Entwicklungen und Beeinträchtigungen · Emotional-soziale Entwicklung und Beeinträchtigungen · Seelische Beeinträchtigungen · Das Umfeld Schule · Arbeitsrechtliche Grundlage Zielgruppe/Zugangsvoraussetzungen Die Weiterbildung richtet sich an Menschen, die sich auf eine Tätigkeit als Schulbegleiter*in vorbereiten möchten oder bereits in diesem Feld tätig sind und ihr Praxiswissen im Rahmen dieser Weiterbildung noch vertiefen möchten. Pädagogische, medizinische oder pflegerische Vorkenntnisse sind wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Grundlegende Computerkenntnisse erwünscht. Über die Teilnahme am Kurs entscheidet die KEB Osnabrück nach einem persönlichen Gespräch. Um das Einreichen eines Lebenslaufes wird gebeten. Fördermöglichkeiten Über die Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme von der Agentur für Arbeit und vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Gerne beraten wir Sie zu individuellen Fördermöglichkeiten.
Basismodul „Pädagogische Mitarbeiter:innen an Grundschulen“ (120 Unterrichtseinheiten – KEB-Zertifikatskurs) Im Basismodul erwerben die Teilnehmenden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten für die pädagogische Arbeit an Grundschulen. Der Kurs vermittelt Basiswissen zur kindlichen Entwicklung, zu Kommunikation und Gesprächsführung sowie zur Planung und Reflexion pädagogischer Angebote. Weitere Themen wie Gesundheit, Ernährung, Erste Hilfe und der Umgang mit Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII ergänzen die praxisorientierte Ausbildung. Ein Praktikum oder eine Hospitation rundet den Kurs ab und ermöglicht den Transfer des Gelernten in die Praxis. Kompetenzerwerb Die Teilnehmenden können Kinder im Grundschulalter pädagogisch begleiten, Lehrkräfte unterstützen und erste Fördermaßnahmen eigenständig durchführen. Das Basismodul qualifiziert für unterstützende Tätigkeiten im schulischen Bereich und bildet die Grundlage für weiterführende Qualifizierungen, z. B. Inklusionshelfer:in oder Schulbegleiter:in.
Die Teilnehmenden erlernen Tipps und Tricks für den kreativen Einsatz der Handpuppen beruflich und privat. Worauf muss geachtet werden, damit das Spiel an Fahrt gewinnt, und was sollte vermieden werden? Ziel ist es, ein ausdrucksstarkes und einfallsreiches Handpuppenspiel zu ermöglichen. Viele praktische Übungen sorgen für Freude am Spiel. Es werden theoretische und praktische Grundlagen der Spieltechnik vermittelt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Spiel mit großen Klappmaulpuppen, bei denen sich Hände und Mund einzeln bespielen lassen. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Mitzubringen: Klappmaulpuppe (Es können auch welche zur Verfügung gestellt werden.) Dieses Seminar ist für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Fortbildung für pädagogisches Personal in Kita, Schule und der Kindertagespflege Erziehungspartnerschaft mit Eltern eingehen ist ein Spagat. Während die pädagogische Fachkraft versucht den Anliegen, Wünschen und Bedarfen des Gegenübers soweit, wie möglich entgegenzukommen, ist die Rolle als Erziehungspartner*in auch davon gekennzeichnet kritische Aspekte klar benennen zu können, um so den Eltern auch Veränderungsimpulse zu vermitteln. Die „sorgende“ wie die „Kritik äußernde“ Rolle gut und wohlwollend in Einklang zu bringen und zu wissen, wann was wie zum Einsatz kommen muss, basiert auf Erfahrung, Wissen, Austausch, Training und eigener Souveränität. Hier setzt das Fortbildungsangebot an: Wie lassen sich „sperrige Inhalte so vermitteln, dass sich mein Gegenüber als Person wertgeschätzt fühlt und der/ die Erzieher :in als kompetente, souveräne Ansprechperson wahrgenommen wird und die gemeinsame Beziehung gestärkt wird? Ziel der Veranstaltung ist es, die eigene kommunikative Kompetenz für anspruchsvolle und herausfordernde Situationen in Gesprächen zu stärken und alltagstaugliche Instrumente für Elterngespräche kennenzulernen. Inhalte sind u. a. - Grundlagen der Kommunikation im Sinne von: „Wie steuere ich erfolgreich den Gesprächsverlauf von Elterngesprächen?“ - Was kann ich tun, wenn es schwierig wird? z. B. bei unvorhersehbarer Kritik, starker emotionaler Betroffenheit, Provokationen, etc.? - Wie behalte ich den roten Faden und mein Zeitmanagement in Beratungsgesprächen im Blick? - Transferwege in den Alltag: wie sichern wir praktisch die Ergebnisse der Veranstaltung für unseren Berufsalltag?
Wenn Kinder hauen, beißen und kratzen– ganz normal?! Zum Umgang mit „aggressiven“ Kindern im Krippenalter Kleine Kinder, die andere Kinder in der Gruppe beißen, hauen, kneifen, kratzen, stellen für pädagogische Fachkräfte in Krippen mitunter eine große Herausforderung dar. Kommt es zu ernsteren Verletzungen bei einem oder mehreren Kindern in der Gruppe oder tritt das Verhalten gar häufiger auf, stellt sich schnell die Frage nach einem guten Umgang mit allen betroffenen Kindern. Beißen und vergleichbares „aggressives“ Verhalten ist entwicklungspsychologisch betrachtet kein ungewöhnliches Verhalten. Dennoch ist hier der Wunsch groß, es so schnell wie möglich zu beenden, zumal es auch von den Eltern nicht einfach hingenommen wird. Da dieses Verhalten bei Kindern zwischen 1 bis 3 Jahren häufiger vorkommt, sollten sich pädagogische Fachkräfte frühzeitig mit dieser Thematik beschäftigen und positionieren. Inhalte: - Erfahrungen mit so genanntem aggressivem Verhalten von Kleinstkindern - Erklärungen und Ursachen für Beißen und Co - Strategien im Umgang mit „aggressivem“ Verhalten - Erstellung eines Handlungsplans - Dialog mit Eltern: Was tun, wenn mein Kind gebissen wurde? Was tun, wenn mein Kind gebissen hat?
In jeder Schulklasse gibt es durchschnittlich ein bis zwei Kinder, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Die meisten der betroffenen Kinder schweigen aus Angst oder Scham. Sie trauen sich nicht über das zu sprechen, was ihnen durch die Täter und/oder Täterinnen angetan wurde oder womöglich immer noch widerfährt. Ist ein betroffenes Kind jedoch so mutig und schafft es, sich einer Lehrkraft oder einer anderen pädagogischen Fachkraft anzuvertrauen, herrscht zumeist Unsicherheit darüber, was in solch einem vorliegenden Fall zu tun ist. Es gibt zwar ein formales Ablaufschema, an das sich Schulleitung, Lehrpersonal und Schulsozialarbeit halten müssen, wenn eine Kindeswohlgefährdung auftritt oder diese vermutet wird, doch wie wird dieses eigentlich in der Praxis bei auftretenden Fällen von sexualisierter Gewalt adäquat umgesetzt, sodass betroffene Kinder vor weiteren Übergriffen geschützt werden können? Frau Burgdorf ist Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin und weiß aus ihrer langjährigen beruflichen Tätigkeit in einer Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen, was im Speziellen bei auftretenden Fällen von sexualisierter Gewalt im Kontext Schule alles zu beachten ist und was betroffene Kinder brauchen, um sich in der Schule Hilfe holen zu können. Anhand dieses Kurses sollen pädagogische Fachkräfte dazu befähigt und bestärkt werden, betroffenen Kindern adäquate Hilfe zukommen zu lassen, sodass sie vor weiterer sexualisierter Gewalt geschützt werden können. Um dieses Ziel erreichen und pädogische Fachkräfte im Umgang mit Fällen von sexualisierter Gewalt Sicherheit vermitteln zu können, wird den teilnehmenden Personen einerseits grundlegendes Wissen zur Thematik an die Hand gegeben. Anderseits wird anhand eines Handlungsleitfadens veranschaulicht, welche Schritte einzuleiten sind, wenn sich ein betroffenes Kind einer pädagogischen Fachkraft anvertraut hat oder es eine Vermutung gibt, dass ein Kind von sexualisierter Gewalt womöglich betroffen sein könnte. Anhand vieler Fallbeispiele aus der Praxis wird Frau Burgdorf einen vielschichtigen Einblick in die Thematik geben. Kursinhalte: - Begriffbestimmung „Sexualisierte Gewalt“ - Fakten & Zahlen zu sexualisierter Gewalt an Kindern & Jugendlichen - Signale/Auswirkungen von sexualisierter Gewalt - Wer sind die Täter & Täterinnen? - Täter-& Täterinnenstrategie - Unterscheidung Vermutung & Verdacht - Gesprächsführung mit betroffenen Schülerinnen & Schülern - Dokumentation bei auftretenden Fällen
Inhalte: - Vorbereitungen, Arbeitsorganisation, professionelle Gesprächsnotizen - Fundamente für kundenorientierten Umgang am Telefon - Tipps und Hinweise für die tägliche Telefonpraxis - Hinhören, Zuhören, Fragen, Melden, Stimme, Störungen - "Schwierige“ Gesprächspartner - Wirkung von Sprache und Kommunikation - Sprache als Barriere und Sprache als Türöffner - Beschwerden und Reklamationen - Persönliche telefonische Visitenkarte Zielgruppe: Auszubildende und Interessierte
Du sprichst viel im Alltag? Du möchtest deine Stimme besser kennenlernen – oder einfach mal wieder singen? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für dich! In entspannter Atmosphäre erforschen wir gemeinsam unsere Stimmen. Mit Übungen aus dem Chorbereich, einfachen Liedern und viel Raum zum Ausprobieren. Mitzubringen: Bequeme Kleidung, etwas zu trinken, Offenheit für Klang und Begegnung
Die Weiterbildung „Fachkraft für Systemische Pädagogik & Beratung“ vermittelt praxisnahes Wissen über systemisches Denken und Handeln in pädagogischen Arbeitsfeldern.Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung einer wertschätzenden Haltung, die Förderung von Ressourcen und die Anwendung systemischer Gesprächs- und Beratungsmethoden. ZielgruppePädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen, die ihre systemischen Kompetenzen in der Arbeit mit Kindern, Familien und Teams erweitern möchten. Kompetenzerwerb Die Weiterbildung fördert systemische, kommunikative und personale Kompetenzen, um pädagogische Prozesse reflektiert und lösungsorientiert zu gestalten.Die Teilnehmenden erwerben: · Fachkompetenz: Fundiertes Wissen über systemische Pädagogik, Beratung und Entwicklungsprozesse · Methodenkompetenz: Sicherheit in der Anwendung systemischer Werkzeuge und Gesprächstechniken · Sozialkompetenz: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung in komplexen pädagogischen Situationen · Personale Kompetenz: Selbstreflexion, Resilienz und Bewusstsein für die eigene Rolle und Haltung · Beratungskompetenz: Fähigkeit zur professionellen Begleitung und Rückmeldung im pädagogischen Alltag Der Kurs umfasst 16 Module mit insgesamt 125 Unterrichtsstunden und schließt mit einem KEB-Zertifikat ab.
Zielgruppe: Der modulare Lehrgang ist besonders geeignet für Kaufleute und Personen mit kaufmännischen Grundkenntnissen, die bereits im Personalwesen tätig sind oder es anstreben. Ziele: Mit der Weiterbildung zur IHK-Fachkraft Personalwesen erlangen Sie die wichtigsten Grundlagenkenntnisse moderner Personalarbeit. Von der Personalgewinnung über die Personalführung bis hin zur Entlassung, können Sie die notwendigen Tätigkeiten in der Sacharbeit ausführen. Das Bewusstsein für die komplexen personalrechtlichen Rahmenbedingungen wird geschärft und Sie können diese auf praktische Situationen im Tagesgeschäft anwenden. In einem guten Überblick erhalten Sie die Grundzüge der Sozialversicherung sowie der Versicherungspflicht. Berechnungen und Tätigkeiten im Rahmen der Lohn- und Gehaltsabrechnung werden aufgezeigt und praxisorientiert eingeübt. Zertifikatsbedingungen: Ein lehrgangsinterner Test wird am Ende eines jeden Moduls durchgeführt. Voraussetzung für das Zertifikat IHK-Fachkraft Personalwesen sind die 80-prozentige Anwesenheit am Lehrgang und das Bestehen der drei Lehrgangstests. Inhalte: Modul: Recht in der Personalarbeit (36 Ustd.) - Grundbegriffe des Arbeitsrechts - Das Arbeitsverhältnis - Bundesurlaubsgesetz - Entgeldfortzahlungsgesetz - Kündigung, Kündigungsschutzgesetz - Betriebsverfassungsgesetz Modul: Grundlagen der Personalarbeit (32 Ustd.) - Personalpolitik – aktuelle Tendenzen - Personalbeschaffung inkl. Social Recruiting - Personalführung - Employer Branding - Neue Arbeitsmodelle im Rahmen der Digitalisierung Modul: Lohn und Gehalt (52 Ustd.) - Grundzüge der Sozialversicherung - Ziele und Bedeutung betrieblicher Sozialpolitik - Personalaufwendungen - Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellen - Sonderfälle bearbeiten (Aushilfe, Mutterschutzgeld, Erziehungsgeld) - BAV Modul I - Recht in der Personalarbeit: Beginn: Montag, 30.09.2026 Modul II - Grundlagen der Personalarbeit: Beginn: Mittwoch, 04.11.2026 Modul III - Lohn- und Gehalt Beginn: Montag, 07.12.2026 Dauer: 120 Unterrichtsstunden (für alle Module) Gebühr: 1.390,00 € bei Buchung aller drei Module Bei Buchung einzelner Module: 455,00 € für das Modul Grundlagen der Personalarbeit 465,00 € für das Modul Recht in der Personalarbeit 635,00 € für das Modul Lohn- und Gehalt
Zielgruppe: Mitarbeiter kleinerer, mittlerer und großer Unternehmen, die ihre Ausbilderfähigkeit in relativ kurzer Zeit erwerben möchten. Ziele: Der Lehrgang orientiert sich an den Qualifizierungszielen der neugeordneten Berufsausbildungen sowie an den daraus resultierenden Veränderungen in den Anforderungen des Lehrpersonals. Dies sind: Förderung der Handlungskompetenz Aufbau einer neuen Rollenkompetenz Förderung von Methoden- und Planungskompetenzen Dieser Lehrgang verlangt ein hohes Maß an Selbststudium. Inhalte: - Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen - Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken - Ausbildung durchführen - Ausbildung abschließen
2-Tages-Kompaktkurs für kreative Einsteiger:innen Du möchtest endlich selbst professionelle Posts, Stories oder Reels gestalten ohne Grafikdesigner? In diesem 2-Tages-Kurs lernst du, wie du mit Canva schnell und einfach starke Inhalte für Social Media erstellst. Ideal für Selbstständige, kleine Unternehmen oder Vereinsprojekte. Kein Vorwissen nötig, nur ein bisschen Kreativität und Lust aufs Machen. Mitzubringen: Laptop und Smartphone (kein Tablet) Nach dem Kurs bist du in der Lage, · Canva sicher zu bedienen und anzuwenden · Social-Media-Posts, Reels und Stories zu gestalten · eigene Grafiken mit Text, Bild und Animation zu erstellen · Vorlagen anzupassen und im richtigen Format zu exportieren · Inhalte eigenständig für Social Media aufzubereiten Zielgruppe: Einsteiger:innen, Selbstständige, kleine Unternehmen, Vereinsaktive Voraussetzungen für die Teilnahme 1) Erste Erfahrungen mit Social Media sinnvoll 2) Grundlegende Computerkenntnisse (Sicherer Umgang mit Laptop) 3) Aktive Accounts und Tools: · Canva Pro Account (empfohlen für alle Funktionen und Exportformate)
Zielgruppe: Sachbearbeiter/-innen in Unternehmen, Handel, Verwaltung und Dienstleistung, die eine Führungsposition anstreben. Ziele: Ziel dieses Lehrganges ist es, fundiertes Fachwissens zu vermitteln, um Führungsaufgaben übernehmen zu können. Dieser Lehrgang bietet die Chance zu einem beruflichen Aufstieg. Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung: Teil I: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf oder - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder - eine mindestens dreijährige Berufspraxis Teil II: Handlungsspezifische Qualifikationen - die abgelegte Teilprüfung Wirtschaftsbezogene Qualifikationen, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und - mindestens ein Jahr Berufspraxis im Fall des Absatz 1 Nr. 1 oder ein weiteres Jahr Berufspraxis zu den in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen. Zulassungsvoraussetzungen. Die Berufspraxis nach den Absätzen 1 und 2 soll im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich absolviert sein und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Wirtschaftsfachwirtes/einer Geprüften Wirtschaftsfachwirtin haben. Inhalte: Teil I: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft Rechnungswesen: Bedeutung für die Unternehmensführung, bilanzielle Zusammenhänge, Kostenrechnung Recht und Steuern: Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Arbeitsrecht, unternehmensrelevantes Steuerrecht, Vertragsgestaltungen Unternehmensführung: Unternehmensorganisation, operative und strategische Planung, Personalführung Teil II: Handlungsspezifische Qualifikation Betriebliches Management: Planungsprozesse unter Einbeziehung der Betriebsstatistik, Organisation- und Personalentwicklung, Wissensmanagement, Informationstechnologie, Managementtechniken, Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling Logistik: Einkauf und Beschaffung, Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Wertschöpfungskette, Aspekte der Rationalisierung, spezielle Rechtsaspekte; Marketing und Vertrieb: Marketing-Planung, Marketing-Mix, Vertriebsmanagement, Interkulturelle Kommunikation; Internationale Geschäftsbeziehungen; Führung und Zusammenarbeit: Kooperation, Kommunikation, Moderation, Konfliktmanagement, Präsentationstechniken
Termine: 25.03., 26.03. und 27.03.2026, jeweils 08:00 - 16:30 Uhr Bildungsurlaubs-Veranstaltung: Ein intensiver 3-Tage-Kurs für alle, die Content strategisch und kreativ einsetzen möchten. VA-Nr.: B26-136764-37 Zielgruppe: Menschen mit Grundkenntnissen im Bereich Social Media, die Social Media professioneller für ihr Unternehmen/Organisation/Selbstständigkeit nutzen wollen. Voraussetzungen für die Teilnahme 1) Erste Erfahrungen mit Social Media sinnvoll 2) Grundlegende Computerkenntnisse (sicherer Umgang mit Laptop) 3) Eigenes Smartphone mit Kamera und Speicherplatz (für Content-Produktion) 4) Laptop mit folgenden Anforderungen: · Minimum: Windows 10/11 64-bit, Intel Core i3 oder vergleichbar, 8 GB RAM, Intel HD Graphics 4000 oder höher, 10 GB freier Speicher. · Empfohlen: Windows 10/11 64-bit, Intel Core i5 (oder Ryzen 5) oder besser, 8-16 GB RAM (für 4K-Bearbeitung 16 GB+), dedizierte Grafikkarte mit ≥ 4 GB VRAM, SSD-Laufwerk. 5) Aktive Accounts und Tools: · Canva Pro Account (empfohlen für alle Funktionen und Exportformate) · CapCut Account inkl. installierter Desktop-App · ChatGPT-Account (für die Texterstellung) · Zugriff auf Unternehmensseite (META-Business-Suite) Kursinhalte: 1) Strategisches Grundlagenwissen · Grundlagen Social Media Marketing · Zielgruppen verstehen und ansprechen · Plattformen im Überblick · Content-Formate und Einsatzmöglichkeiten · Planung und Organisation 2) Content-Erstellung & Tools · Gestaltung ansprechender Inhalte mit Canva · Videoschnitt und -bearbeitung mit CapCut · Grundlagen für gute Foto- und Videoaufnahmen mit dem Smartphone · Texten für Social Media mit Chat GPT 3) Praxis, Veröffentlichung & Optimierung · Postingstrategien und Timing · Tipps für Interaktion, Kommentarmanagement und Community-Aufbau · Nutzung von Tools zur Planung (Meta Business Suite) · Sicherheit, rechtliche Basics (z. B. Musik, Bildrechte, Impressum) Lernziel: Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, · ihre Social-Media-Aktivitäten professionell zu planen, · Inhalte gezielt und effizient zu erstellen · und die Wirkung ihrer Beiträge selbstständig auszuwerten und zu optimieren.
Zielgruppe: Beschäftigte in Industrie, Handel, Verwaltung und Dienstleistung sowie Nichtbeschäftigte zum Zwecke der Wiedereingliederung in das Erwerbsleben. Ziele: Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt, alle im betrieblichen Rechnungswesen anfallenden Daten nach dem neuesten Stand der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zu verarbeiten. Voraussetzung: Möglichst eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einschlägige kaufmännische Berufspraxis von mindestens vier Jahren. Ein Gesamtzeugnis Finanzbuchhalter*in (Xpert Business) wird den Teilnehmer*innen vom Landesverband ausgestellt, die in allen Einzelfächern, außer Finanzbuchhaltung 1 (Grundlagen) zählt nicht zu den Prüfungsmodulen, die Prüfung mit mindestens ausreichend bestanden haben. Die Bausteine Finanzbuchführung 1 (Grundlagen) (60 Ustd.) und Finanzbuchführung 2 (60 Ustd.) vermitteln die Grundlagen der Buchführung und versetzen die Teilnehmenden dadurch in die Lage, die täglich anfallenden Routinebuchungen eines Betriebes durchzuführen. Im Baustein Bilanzierung (60 Ustd.) werden Kenntnisse zu folgenden Bereichen vermittelt: Vorbereitung des Jahresabschlusses, Bewertungsfragen einzelner Wirtschaftsgüter, Rückstellungen, Rücklagen, Bilanzieren, Bilanzkritik. Im Baustein Kosten- und Leistungsrechnung (60 Ustd.) wird schwerpunktmäßig vermittelt: Aufgabe und Gliederung des betrieblichen Rechnungswesens, Kenntnisse von Kostenarten-, Kostenträger- und Kostenstellenrechnung, Grundzüge der Plankostenrechnung, Überblick von Kostenrechnungssystemen, Kontenrahmen. Im Baustein EDV-Buchführung (40 Ustd.) wird ausschließlich die praktische Buchführungstätigkeit mit EDV-Einsatz vermittelt und geübt. Für jedes der aufgeführten Fächer werden landeseinheitliche Prüfungen des Landesverbandes der Volkshochschulen durchgeführt. Die Kurse zur Vorbereitung auf die Prüfungen finden in der Bildungseinrichtung statt. Dauer und Umfang des Lehrganges: November 2026 bis Dezember 2027 - 280 UStd. montags und mittwochs, 18:30-21:45 Uhr Schulferientermine Niedersachsen bleiben unterrichtsfrei
Zielgruppe: Berufstätige aus dem Bereich Kunststoff/Kautschuk, die einen beruflichen Aufstieg beabsichtigen. Voraussetzung: Zur Prüfung ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist: (1) Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: 1. Eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf als Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, 2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder 3. eine mindestens vierjährige Berufspraxis. (2) Handlungsspezifische Qualifikationen: 1. Das Ablegen des Prüfungsteils Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen, das nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, und 2. in den in Absatz (1) Nummer 1 bis 3 genannten Voraussetzungen hinaus mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis. Spätestens zur Prüfung zu den Handlungsspezifischen Qualifikationen muss der Nachweis über die berufs- und arbeitspädagogische Eignung (AdA) durch Prüfung nachgewiesen worden sein. Ziele: Dieser Lehrgang dient zur Vorbereitung auf die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer zum anerkannten Abschluss Geprüfter Industriemeister Kunststoff/Kautschuk. A. Ausbildung der Ausbilder (AdA) Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken Ausbildung durchführen Ausbildung abschließen B. Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen (BQ) Rechtsbewusstes Handeln Betriebswirtschaftliches Handeln Anwenden von Methoden der Information, Kommunikation und Planung Zusammenarbeit im Betrieb Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten C. Handlungsspezifische Qualifikationen (HQ) 1. Handlungsbereich Kunststofftechnik Betriebstechnik Werkstoffe Produktionsprozesse Wahlpflichtschwerpunkte: a. Bearbeitungstechnik b. Verarbeitungstechnik c. Kautschuktechnik oder d. Faserverbundtechnik 2. Handlungsbereich Organisation Betriebliches Kostenwesen Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme 3. Handlungsbereich Führung und Personal Personalführung Personalentwicklung Qualitätsmanagement