Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
DUO Seniorenbegleiter/in - Einführung DUO Seniorenbegleiter/innen sind ehrenamtlich tätige Personen, die einen Teil ihrer freien Zeit an hilfsbedürftige ältere Menschen verschenken, um ihnen zur Hand zu gehen – eine spannendes Engagement, dass viele positive Erlebnisse und Begegnungen ermöglicht.
Ausbildung zum/zur DUO – Seniorenbegleiter/in In dem Kurs lernen Sie die besondere Situation älterer Menschen und die spezifischen Probleme des Alters kennen. Sie werden qualifiziert, ältere Menschen zu Hause, in Seniorengruppen und in Einrichtungen kompetent zu begleiten. Inhaltliche Schwerpunkte: - Gespräche mit Senioren führen - Umgang mit Demenzerkrankten - Alterserkrankungen und Gesundheitsprävention - Bewegung im Alter - kreative Beschäftigungsmöglichkeiten - Pflegeversicherung, Patientenverfügung und Betreuungsrecht der Kurs hat insgesamt 31 Unterrichtsstunden und hat 9 Termine
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.
In Kooperation mit dem Dekanat Emsland Mitte und der Stadt Haselünne und dem Hospiz Herzlake/ Haselünne Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Letzte Hilfe: - richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen - schafft Grundlagen und hilft mit, die allgemeine ambulante Palliativversorgung zu verbessern - ist das Basiswissen für eine sorgende Gesellschaft - wendet sich an Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Betriebe. Kursaufbau:Der Kurs besteht aus vier Unterrichtseinheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten. In der Regel wird der Kurs an einem Nachmittag oder Abend durchgeführt. Die Moderation erfolgt durch erfahrene und zertifizierte KursleiterInnen mit Erfahrungen in der Hospiz- und Palliativversorgung. Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens Modul 2: Vorsorgen und entscheiden Modul 3: Leiden lindern Modul 4: Abschied nehmen.
Eltern-Kind-Gruppen leben vom persönlichen Kontakt, vom gemeinsamen Tun - und von den Menschen, die sie begleiten. Dieses digitale Treffen richtet sich an alle Leiter*innen von Eltern-Kind-Gruppen, die sich miteinander austauschen, voneinander hören und Impulse für ihre Arbeit setzen möchten. In 90 Minuten geht es um das, was aktuell bewegt: - Welche Herausforderungen gibt es? - Was läuft gut - und was könnte Unterstützung brauchen? - Welche Themen und Fortbildungswünsche bestehen für die kommende Zeit? In lockerer Atmosphäre sammeln wir Eindrücke aus der Praxis, tauschen Erfahrungen aus und nehmen Ideen mit für mögliche nächste Schritte - digital und persönlich. Herzliche Einladung zum Mitreden, Vernetzen und Weiterdenken!
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.