Abendvortrag und Gespräch mit Herrn Dr. Christian Hoffmann Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
„Na klar, ich kann das auch!“Integration praktisch auf zwei Rädern Radfahrtraining für Menschen jeden Alters und jeder Kultur Dieser Fahrradkurs findet im Projekt „Radfahren vereint“ statt und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat gefördert.“ Eingeladen sind alle egal welchen Alters und jeder Kultur, die gerne Fahrrad fahren würden aber es in ihrer Kindheit nicht gelernt haben oder aus der Übung sind und ihre Fähigkeiten gerne wiederauffrischen möchten und interessiert sind gemeinsam mit anderen neue Kulturen und Lebensweisen kennen Die Übungsräder und Roller werden gestellt. Die Gebühr beträgt 20 € und wird am 1. Termin bar eingesammelt. Dozent: Jürgen Thiemontz (qualifizierter Trainier für integrative Fahrradkurse) Bitte bequeme Kleidung und feste Schuhe anziehen und etwas zu trinken mitbringen.
KEB Forum Mitte: Austauschen- Netzwerken- Gestalten Dieses Treffen soll nach der Gründung des „neuen“ Vereines den engagierten KEB-Personen vor Ort die Möglichkeit der Vernetzung geben. Ein Vortrag zum Thema Suizidprävention U 25, Rückblick auf die KEB-Bildungsarbeit 2025-26 und Ausblicke/ Wünsche auf zukünftige Kurse sind geplant. Mit einem Abendimbiss und einem gemütlichen Teil endet dieses neue Forum.
Das Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen. Jeden 1. Dienstag im Monat Themen werden örtlich bekanntgegeben bzw. können zu Beginn des Semesters in der Gemeinde erfragt werden.
Dieses Treffen soll nach der Gründung des „neuen“ Vereines den engagierten KEB-Personen vor Ort die Möglichkeit der Vernetzung geben. Ein Vortrag zum Thema Suizidprävention U 25, Rückblick auf die KEB-Bildungsarbeit 2025- 26 und Ausblicke/ Wünsche auf zukünftige Kurse sind geplant. Mit einem Abendimbiss und einem gemütlichen Teil endet dieses neue Forum.
Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung Ihre ehrenamtliche Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an, bei welchem Sie ehrenamtlich engagiert sind. Bitte beachten Sie außerdem: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.
Nesteldecken sind spezielle Decken, die oft in der Pflege von Menschen mit Demenz oder anderen kognitiven Beeinträchtigungen eingesetzt werden. Sie bieten eine Vielzahl von taktilen Elementen, die das Nesteln und Fühlen anregen. Hier sind einige wichtige Punkte zu Nesteldecken: Zweck und Nutzen: - Beruhigung: Nesteldecken können helfen, Angst und Unruhe zu reduzieren, indem sie den Nutzern eine Möglichkeit bieten, ihre Hände zu beschäftigen. - Stimulation der Sinne: Die verschiedenen Texturen, Farben und Materialien fördern die sensorische Wahrnehmung und können Erinnerungen wecken. Gestaltung: - Vielfältige Materialien: Nesteldecken sind oft mit verschiedenen Stoffen, Knöpfen, Reißverschlüssen, Bändern und anderen taktilen Elementen ausgestattet. - Individuelle Anpassung: Sie können an die Vorlieben und Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden, um eine persönliche Verbindung herzustellen. Einsatzbereiche: - Pflegeeinrichtungen: Häufig in Altenheimen oder Pflegeeinrichtungen verwendet, um den Bewohnern eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten. - Zuhause: Auch Angehörige können Nesteldecken für ihre Liebsten zu Hause nutzen, um ihnen eine angenehme und beruhigende Erfahrung zu bieten. Therapeutische Aspekte: - Förderung der Motorik: Das Nesteln kann die Feinmotorik und Hand-Augen-Koordination unterstützen. - Erinnerungsarbeit: Bestimmte Materialien oder Gegenstände können Erinnerungen an frühere Zeiten wecken und Gespräche anregen.
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Frauen entdecken das ehrenamtliche Engagement in verschiedenen Lebensphasen, z.B. in der Lebensmitte oder am Ende der Erwerbsarbeit. Das Ehrenamt kann interessante Perspektiven und Begegnungen eröffnen. Ansprechpartnerin: Hildegard Havermann
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen. In der Podiumsdiskussion zum Thema „In welcher Stadt will ich leben?“ wird gemeinsam mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Frage nachgegangen, was eine Stadt lebenswert macht und welche Faktoren unsere Zufriedenheit im Alltag prägen. Unterschiedliche Perspektiven – unter anderem aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Studierendenschaft – eröffnen vielfältige Einblicke und laden zur Diskussion ein. Leitfragen des Abends sind unter anderem: • Was schätze ich besonders an meinem Wohnort? • Was beeinflusst meine Zufriedenheit – im positiven wie im negativen Sinne? • Welche fünf Schlagwörter sind mir am wichtigsten, wenn es darum geht, wie die Stadt, in der ich leben möchte, sein soll?
In Kooperation mit dem Kindergarten St. Maria zum Frieden und der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Meppen. Für Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche FrauenFür Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche Frauen. Unterschiedliche Themen und Gesprächskreise, die alle einen kulturellen Hintergrund einbeziehen, erleichtern den Schritt in die Gemeinschaft der Kindergarten- bzw. Schulelternschaft. Die Treffen finden an jedem 3. Donnerstag in Monat statt.
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Erwachsenenbildung – theoretisch, ideal und rechtlich Wissen – Bildung – Lernen Struktur und Leitbild der KEB NEBG und DVO Praktische Fragen - Know How und FAQs Planung, Organisation, Durchführung Umgang mit unvorhergesehenen Situationen Abrechnung und Auswertung Inhalte / Vorstellung verschiedener Themenfelder Familienbildung Religiöse Bildung Gesundheitsbildung etc. Für örtliche Leiter/innen der KEB ist die Teilnahme kostenlos.
Sind Sie ehrenamtlich im Gebiet der Bildungsarbeit engagiert? Oder Sie suchen ein Tätigkeitsfeld und möchten in den Bereich der Erwachsenenbildung starten? Dann finden Sie mit diesem Angebot das nötige Rüstzeug. Der Studientag hilft Ihnen, ehrenamtlich Aufgaben in der Erwachsenenbildungsarbeit einer Kirchengemeinde oder eines Verbandes zu übernehmen und richtet sich an Personen, die an Bildung interessiert sind und für die KEB tätig werden möchten oder es bereits sind. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder andere Voraussetzungen notwendig.