Kurse nach Themen
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Fortbildung für Wortgottesdienstleiter:innen und alle liturgisch Engagierten Mit dem ersten Advent beginnt das neue Kirchenjahr, das vom Markus Evangelium geprägt sein wird. Es wird eine Einführung in dieses erste und lebensnahe Evangelium gegeben. Mit verschiedenen Methoden nähern wir uns wichtigen Passagen daraus, die Impulse für das eigene Leben und die Vorbereitung von Gottesdiensten geben können. Kosten wenn möglich, über das Pfarramt. Referentin: Sr. Anne Kurz, Liturgiereferentin Hildesheim Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik. Anmeldungen bei: Sr. Anne Kurz Team Liturgie+Kirchenmusik Domhof 18-21, 31134 Hildesheim Telefon: 05121/307-304 Mail: anne.kurz@bistum-hildesheim.de
Anmeldungen Sabine Hunfeld-Jansen 01603287319
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Hat sich nicht über dieses "Alle Jahre wieder" bei uns unmerklich eine lauwarme Adventsroutine eingeschlichen, die unsere Blicke trübt für das Geheimnis dieser lichten Gnadenzeit? Machen wir uns in dieser Andacht gemenisam auf den Weg hin zu einem wesentlichen Kern von Advent und Weihnachten; damit wir zu einer tieferen Selbsterkenntnis gelangen können und dabei die Erfahrung machen, dass dieser Weg einen kostbaren Schatz für uns bereithält. Gott selbst tritt in unser Leben und verwandelt alles Dunkle in seinem Licht. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
19.00 Uhr Adventsandacht mit einer Adventsfeier
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
10.00 Uhr Frauenfrühstück mit Mechtild Pille im Horster Grashaus. Karten erhältlich im Pfarrbüro St. Willehad 04421-777 50-0 oder bei Juliane Petersen 04421-878649
Nichts steht uns näher als unsere Existenz. Es gibt Entscheidungen, die man treffen kann, um sich selbst näher zu kommen. Der Sprung in den Glauben erfordert Mut und Vertrauen in Gott und ist ein persönlicher Weg, der jeden Menschen verändern kann: neue Kraft und Lebensenergie, neue Hoffnung, frei von Angst. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Pilgern in christlicher und islamischer Perspektive. Eine Begegnung der Religionen. Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Verheißung und Erfüllung in den Texten der Weihnachtszeit In dieser Veranstaltung möchten wir tiefer eintauchen in die alt- und neutestamentlichen Texte, die in der Weihnachtszeit gelesen werden. Dabei geht es um Fragen wie: In welcher Zeit und Situation sind die Texte entstanden? Welche Aussage und Bedeutung hatten sie in ihrer jeweiligen Zeit? Warum wurden gerade diese alttestamentlichen Texte und Ausschnitte aus der neutestamentlichen Briefliteratur den Evangelien der Weihnachtstage beigesellt? Was verbindet die Texte und wie sind sie aufeinander bezogen? Und vor allem: Was können sie uns heute für unser Leben und unseren Glauben mitgeben? Im Laufe des Tages wollen wir uns mit verschiedenen Methoden dem tieferen Gehalt der Texte nähern und für uns die theologische Tiefe und die verschiedenen Auslegungsmöglichkeiten der Lesungen und Evangelien erschließen. Und dann wollen wir noch ein klein wenig über den Tellerrand hinausschauen: Warum stehen eigentlich Ochs und Esel in unseren Weihnachtskrippen, aber nicht in den Weihnachtsevangelien? Woher wissen wir, dass die Eltern Mariens Anna und Joachim hießen? Und wie kommen die Heiligen Drei Könige an ihre Namen Caspar, Melchior und Balthasar? Diese Traditionen haben wir christlichen Überlieferungen aus der Spätantike und dem frühen Mittelalter zu verdanken, die ebenfalls von der Familie Jesu und seiner Geburt erzählen, aber es aus verschiedensten Gründen nicht in die Bibel geschafft haben. Lassen Sie sich entführen in diese bekannte, und zugleich unbekannte Welt der Kindheit Jesu. Referentin: Dr. Carmen Diller, habilitierte Alttestamentlerin, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung und Theologische Grundfragen im BGV Hildesheim Anmeldefrist: 15.01.2026 Information: Johannes Höweling, Domhof 18-21 31134 Hildesheim Tel.: 05121/307-304 liturgie@bistum-hildesheim.de Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Abteilung Liturgie und Kirchenmusik.
Workshop mit meditativem, liturgischem Tanz zu Psalm-Worten und Glaubenssätzen. Die Referentin, Dipl. Päd. Claudia-Regina Bruns, möchte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befähigen, durch Musik und Tanz inspiriert ganzheitlich beten zu können.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Tobias Michael (1592-1657) war der Sohn des Hofkapellmeisters beim Kurfürsten Christian I. von Sachsen an dessen Dresdener Residenz. Daher bekam er zu Hause von seinem Vater einen exzellenten Musikunterricht, ebenso wie seine beiden jüngeren Brüder, die Organisten wurden. Die größte Karriere war allerdings dem Ältesten beschieden, denn als Kantor der berühmten Thomasschule zu Leipzig prägte er Generationen von Musikern im damaligen Mitteldeutschland und legte anteilig den Grundstein, auf dem Johann Sebastian Bach später seine einzigartige Musik erschaffen konnte. Freuen Sie sich auf eine musikalische Biographie, präsentiert von unserem Referenten Godehard Gottwald.
Im Netz der Manipulation: Eltern-Kind-Entfremdung verstehen Wenn ein Kind ohne nachvollziehbaren Grund den Kontakt zu (Groß-)Eltern abbricht, liegt oft eine traumatische Dynamik vor. Durch psychische Manipulation übernimmt das Kind den Willen eines Elternteils, um die eigene Hilflosigkeit zu bewältigen. Diese Vortragsreihe bricht das Schweigen über diese Form der Kindeswohlgefährdung. Sie verbindet Erkenntnisse aus der Traumapsychologie und dem Familienrecht mit den Erfahrungen aus der Selbsthilfe und der Trauerbewältigung. Nutzen Sie die Gelegenheit zu Information, Austausch und Diskussion.
Einführung in den liturgischen Ausdruckstanz ‚Tanz‘ kann hier als Mittel und zur Erfahrung und Interpretation liturgischer Kernthemen entdeckt werden. Im liturgischen Tanz wird der christliche Glaube als zum verantworteten Leben befähigend erfahrbar. Leid, Streit, Aufbegehren, Solidarität, Freude und Ermutigung zum Neuanfang kann im Bewusstsein des mit den Menschen seienden Gottes erfahrbar werden.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen. In der Podiumsdiskussion zum Thema „In welcher Stadt will ich leben?“ wird gemeinsam mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Frage nachgegangen, was eine Stadt lebenswert macht und welche Faktoren unsere Zufriedenheit im Alltag prägen. Unterschiedliche Perspektiven – unter anderem aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Studierendenschaft – eröffnen vielfältige Einblicke und laden zur Diskussion ein. Leitfragen des Abends sind unter anderem: • Was schätze ich besonders an meinem Wohnort? • Was beeinflusst meine Zufriedenheit – im positiven wie im negativen Sinne? • Welche fünf Schlagwörter sind mir am wichtigsten, wenn es darum geht, wie die Stadt, in der ich leben möchte, sein soll?
Fortbildung zum/zur ehrenamtlichen Sterbebegleiter*in Ein Kurs, der die Grundlagen des hospizlichen Handelns als Basis einer ehrenamtlichen Tätigkeit vermittelt. - Grundlagen der Hospiz- und Palliativarbeit und Motivation - Symptomkontrolle - Hospiz ist Haltung und Auseinandersetzung mit dem Sterben - Pflegetipps und -tricks - biografische Reflexion eigener Verlusterfahrung - rechtliche Aspekte - Bedürfnisse Sterbender / Zugehöriger; Empathie und Kommunikation - Religions- und kultursensible Aspekte und Lebensorte Sterbender - praktisches Tun; Grenzen und Möglichkeiten ; Abschluss
Kinder unterstützen in der Zeit der Trauer und des Abschiedes Wie wir zu guten Wegbegleiter*innen für Kinder in der Trauer werden Kindergartenkinder und Trauer? Das scheint auf den ersten Blick gar nicht zusammen zu passen. Doch auch Kinder machen vielfältige Erfahrungen mit Tod, Vergänglichkeit und auch den Übergängen zu anderen Lebensphasen und das Kindergartenalter ist am geeignetsten, um den Umgang mit Tod und Trauer zu erproben. Dieses Seminar soll anhand von theoretischen Hintergründen, Erfahrungen und praktischen Handlungsmöglichkeiten verdeutlichen, wie Erzieher*innen in der Zeit der Trauer für Kinder einfühlsame Begleiter*innen sein können und auch selber einen guten Umgang mit der Trauer finden können. - Der gesellschaftliche Umgang mit Tod und Trauer - kindliche Erfahrungs- und Begegnungsorte - Todeskonzepte von Kindern im Kindergartenalter - Wie trauern Kinder? - Trauer, Trost und Hoffnung – religiöse Perspektiven in der Trauerbegleitung - Traueraufgaben - Praktische Handlungsmöglichkeiten und Trauertröster im Kindergarten - Literaturhinweise Anmeldungen bei Kita St. Bartholomäus Wippingen; Sylvia Wilkens 04966 313
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Fasten in christlicher und islamischer Perspektive. Eine Begegnung der Religionen. Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor.
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.
Wir nehmen uns vor, das ganze Neue Testament in 14 Tagen einmal komplett durchzulesen. Das ist eine Chance! Voraussetzung dafür ist, dass man für sich einplant, etwa eine Stunde am Tag mit Bibellesen zu verbringen. In einigen Bibeln sind das pro Tag 23 Seiten. Jeder muss zwar alleine lesen, aber niemand soll dabei alleine bleiben. Beim Lesen werden sicherlich einige Fragen entstehen, die sich auf die gelesenen Texte oder auf die Bibel insgesamt beziehen. Oder man fragt sich, was das gelesene Wort mit meinem eigenen Glauben zu tun hat. Deshalb bieten wir vier gemeinsame Treffen an, an denen ein Austausch über solche Fragen möglich ist: 11.Februar (Einführung) – 18.Februar – 25.Februar - 04.März 2027, jeweils um 19.00 Uhr
Termine: 17.02., 03.03. und 17.03.2027 (Einzelbuchung möglich) Eine Reise durch verschiedene Stationen mit religiösen Impulsen, Stille und Begegnung. Eine Zeit zum Innehalten, um loszulassen und neu aufzutanken. Eine liebevolle Auszeit - Zeit für die Seele. Leitung: Sandra Schlarmann, Erzieherin mit Zusatzqualifikation "Seelsorgliche Begleitung für Kitas"
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen.
Welche Ursachen gibt es, dass sich Menschen das Leben nehmen möchten? Gibt es Warnsignale, die ich als Angehörige*r erkennen kann und wie kann ich unterstützend für andere Menschen da sein? Diese und ähnliche Fragen möchten wir in einem Workshop zum Thema Krisen- und Suizidprävention besprechen. Durchgeführt wird der Workshop vom Suizidpräventionsangebot [U25] Emsland. [U25] ist eine online Mailberatung für junge Menschen in (suizidalen) Krisen. Die Begleitung erfolgt nach dem Peerprinzip – also von jungen Menschen für junge Menschen.
... euch Zeit für einander zu nehmen und in eure Beziehung zu investieren ... eure gemeinsame Zukunft zu träumen ... euch als Paar zu erleben mit dem, was euch verbindet und stark macht ... euch in gelingender Kommunikation zu üben ... euch zu vergewissern, was ihr euch in der kirchlichen Trauung versprecht ... euch gemeinsam mit anderen Paaren über Beziehungsthemen und das Heiraten auszutauschen Der Kurs wird vom Bistum Osnabrück finanziell gefördert.
Das Berufsbild der Pfarrsekretär:innen hat sich gewandelt und mit dem Berufsbild auch das Anforderungsprofil. Fachreferent:innen des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim haben eine komprimierte grundlegende Orientierung für die Arbeit im Pfarrsekretariat abgestimmt: Das Basismodul fördert Fachkompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit den beruflichen Anforderungen. Durch theoretische Inputs und Beispiele aus der Praxis kann das berufliche Handeln weiterentwickelt werden. Neben fachspezifischen Themen ist auch der kollegiale und informelle Austausch ein wichtiges Element der Fortbildung. Das Basismodul richtet sich an Pfarrsekretär:innen bzw. Assistenzen der neuen Leitungsmodelle, die neu oder noch nicht so lange im Pfarrsekretariat/ in der Assistenz tätig sind und sich grundlegend orientieren und ihre Kompetenzen erweitern möchten. Inhalte • Der Beruf »Pfarrsekretär:in« arbeitsrechtliche Grundlagen • Alltagspraxis im Pfarrbüro • Sakramentenverwaltung • Einführung in die Praxis der Kirchenbuchführung • Einführung in die Schriftgutverwaltung • Verwaltungsstrukturen der Kirchengemeinden • Arbeitstechnische und organisatorische Hilfen • Kollegialer Austausch Fortbildungsbegleitung Manuela Weinhardt-Franz, Abteilung Personalentwicklung, Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim mit Fachreferent:innen aus den Bereichen Mentoring für Pfarrsekretariate, Kirchenrecht und dem Kirchlichen Meldewesen, dem Bistumsarchiv Hildesheim und der Abteilung Personalservice des Bischöflichen Generalvikariats Hildesheim Dienstbefreiung und Kostenübernahme Die Fortbildungsangebote für Pfarrsekretär:innen erfolgen im Rahmen der Personalentwicklung des Bistums für die Kirchengemeinden. Sie entsprechen den Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen nach § 6 Abs. 1 der Arbeitsvertragsordnung des Bistums Hildesheim. Zeiten von vereinbarten Qualifizierungsmaßnahmen gelten als Arbeitszeit (Abs. 5). Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Bistum Hildesheim durchgeführt. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns einen Hinweis dazu im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück und dem Islamkolleg Deutschland Der interreligiöse Dialog leistet einen wichtigen Beitrag zum Zusammenleben der Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen in unserem Land. Deshalb suchen wir Menschen, Christ*innen und Muslim*innen, die diesen Prozess in den Dekanaten und Gemeinden oder in muslimischen Gruppierungen oder Moscheegemeinden vor Ort begleiten und sich als Dialogbegleiter*in Christentum Islam ausbilden lassen möchten. Als Dialogbegleiter*in - bauen Sie Kontakt zu Gemeinden der anderen Glaubensgemeinschaft auf, - sind Sie in Ihrem Umfeld zur Haltung der anderen Religion im interreligiösen Dialog oder zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Christentum und Islam auskunftsfähig - begleiten Sie Gruppen, die eine Moschee oder eine Kirche besuchen möchten, - wissen Sie sich einer dialogoffenen Haltung verpflichtet.
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.