Am Samstag, den 07.03.2026, findet von 12:00 bis 19:00 Uhr ein „Italienischer Kochmittag" in der Lehrküche am Domhof 2 statt. Interessierte melden sich zwecks Anmeldung und weiterer Details bitte direkt bei Enzo Iacovozzi. Kontakt: Mail: enzoiacovozzi@gmail.com Tel: 017620527765 Wir wünschen allen einen schönen und leckeren Nachmittag.
Oma und Opa haben sie noch gelernt, die Sütterlinschrift. Die Sütterlinschrift ist eine von mehreren Altdeutschen Schriften. Für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Dann lernen Sie es von der Pike auf. Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage nahezu fehlerfrei zu schreiben und Auszüge von Original-Textvorlagen zu lesen. Dieser Kurs richtet sich an Früher-mal-Sütterlin-Schreiber, Ahnenforscher-Betreiber, Hobby-Archivaren z. B. Kirchenbücher, Poesie-Album-von-Oma-Besitzer und alle anderen Sütterlin-Interessierten. Teilnehmer*innen aus ehemaligen Kursen sind herzlich willkommen. Die Materialkosten in Höhe von 7,50 € müssen direkt im Kurs entrichtet werden.
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort am Meer kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg.
Am Samstag, den 07.03.2026, findet von 12:00 bis 19:00 Uhr ein „Italienischer Kochmittag" in der Lehrküche am Domhof 2 statt. Interessierte melden sich zwecks Anmeldung und weiterer Details bitte direkt bei Enzo Iacovozzi. Kontakt: Mail: enzoiacovozzi@gmail.com Tel: 017620527765 Wir wünschen allen einen schönen und leckeren Nachmittag.
unter.sternen ist ein Angebot für Mütter, die ihr Kind in der Schwangerschaft oder kurz danach verloren haben. Die Trauer um dieses viel zu kurze Leben findet im Alltag oft wenig Raum und Anerkennung. In unserem Workshop nehmen wir uns bewusst Zeit für unsere Sternenkinder. In einer achtsamen und geschützten Atomshäre erinnern wir uns an sie, geben ihrer Bedeutung einen Platz und schaffen Raum für Trauer, Erinnerung und Liebe. Der Tag verbindet emotionale Belgeitung und Austausch mit stärkender Selbstfürsorge und kreativer Erinnerungsarbeit, in der wir dem Verlust Ausdruck geben und unsere Verbindung zu unseren Kindern liebevoll bewahren und lebendig halten.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Liegt überhaupt ein Vertragsschluss vor? Die typischen Probleme Die Beweislast Ware unbestellt geliefert - was tun? Umgang mit Inkassobüros Mahn- und Vollstreckungsbescheid P-Konto und Basis-Konto Wann liegt Überschuldung vor? Wann macht eine Insolvenz Sinn?
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Frauen entdecken das ehrenamtliche Engagement in verschiedenen Lebensphasen, z.B. in der Lebensmitte oder am Ende der Erwerbsarbeit. Das Ehrenamt kann interessante Perspektiven und Begegnungen eröffnen. Ansprechpartnerin: Hildegard Havermann
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Frauen lernen ·die deutsche Sprache wie sie im Alltag gebraucht wird ·Meppen und die Umgebung besser kennen, um im Alltag gut zurechtzukommen: z.B. beim Einkaufen, beim Arzt, das Anmelden der Kinder in der Kita oder Schule, Fahrrad (sicher) fahren, Bus und Bahn zu nutzen. ·den Umgang mit Ämtern und Formularen und vieles mehr, was im Emsland und in Deutschland wichtig ist, besonders als Mutter mit Kinder. 2 x wöchentlich vormittags mit Kinderbetreuung montags und donnerstags in der Zeit vom 14.01.2027 - ca. Mitte/Ende April 2027 (nicht in den Ferien) in der Zeit von 09:00 - 12:15 Uhr Projektbezeichnung: Sprachkurs für geflüchtete Frauen mit kleinen Kindern (SEG26_38_KEB) AEWB - Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen. In der Podiumsdiskussion zum Thema „In welcher Stadt will ich leben?“ wird gemeinsam mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Frage nachgegangen, was eine Stadt lebenswert macht und welche Faktoren unsere Zufriedenheit im Alltag prägen. Unterschiedliche Perspektiven – unter anderem aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Studierendenschaft – eröffnen vielfältige Einblicke und laden zur Diskussion ein. Leitfragen des Abends sind unter anderem: • Was schätze ich besonders an meinem Wohnort? • Was beeinflusst meine Zufriedenheit – im positiven wie im negativen Sinne? • Welche fünf Schlagwörter sind mir am wichtigsten, wenn es darum geht, wie die Stadt, in der ich leben möchte, sein soll?
In Kooperation mit dem Kindergarten St. Maria zum Frieden und der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Meppen. Für Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche FrauenFür Frauen mit Migrationshintergrund und deutsche Frauen. Unterschiedliche Themen und Gesprächskreise, die alle einen kulturellen Hintergrund einbeziehen, erleichtern den Schritt in die Gemeinschaft der Kindergarten- bzw. Schulelternschaft. Die Treffen finden an jedem 3. Donnerstag in Monat statt.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Das VHS-Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürger*Innen, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen.
Das VHS-Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürger*Innen, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen.
Das VHS-Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürger*Innen, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen.
Das VHS-Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürger*Innen, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen.
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Digitales Erbe – einfach und praxisnah erklärt Was passiert mit den Fotos auf dem Smartphone, wer hat Zugriff auf E-Mails oder das Onlinebanking, auf welchen Websiten muss ggf. der Kontakt gelöscht werden? Das Digitale Erbe betrifft uns alle und mit der zunehmenden Digitalisierung jeden Tag mehr. Das Wesentliche lässt sich einfacher klären und vorbereiten, als viele denken. Dafür müssen Sie weder IT-Techniker noch Jurist sein. In diesem Vortrag erhalten Sie einen verständlichen, praxisnahen Überblick darüber, was rund um das digitale Erbe wichtig ist. Schritt für Schritt wird gemeinsam erarbeitet und für den Laien einfach erklärt, welche Dinge Sie schon zu Lebzeiten regeln können, damit Angehörige im Ernstfall entlastet sind. Neben den Inhalten steht auch der persönliche Austausch im Mittelpunkt: Es gibt Raum für Fragen, Gespräche und Erfahrungen. Ein Angebot für alle, die vorsorgen möchten – ruhig, verständlich und mit einem guten Gefühl. Sabine Jostmeier ist selbstständige Rednerin für freie Zeremonien sowie Trainerin für Themen rund um die Vorsorge für den Todesfall, Gestaltung von Abschiedszeremonien und Trauerkultur in Deutschland. Zusätzlich verfügt sie über Erfahrungen als zertifizierte betriebliche Trauerbegleiterin.
Kinder begegnen Sterben, Tod und Trauer häufig im Verborgenen – und bleiben mit ihren Fragen oft allein. Erwachsene sind dabei nicht selten unsicher, wie sie angemessen reagieren können. Der Vertiefungstag zeigt Wege, Kinder sensibel einzubeziehen und sie in belastenden Situationen zu begleiten. Inhalt Während der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch in der Trauerbegleitung Hinterbliebener erleben wir, dass Eltern und Angehörige häufig versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu schützen. Kinder werden aus Gesprächen ausgegrenzt und bleiben oft allein mit aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken zurück. Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen. Das muss nicht so sein. Bevor wir uns den Fragen der Kinder stellen können, ist es wichtig, unsere eigenen Fragen zu klären: Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten? Wie können wir sie und ihr Umfeld stärken? In diesem Vertiefungstag lernen die Teilnehmenden Methoden und Möglichkeiten kennen, kommen in den Erfahrungsaustausch und entwickeln gemeinsam einen „Koffer“ voller Ideen für die Praxis. Zielgruppe Ehrenamtliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern, reflektieren ihre eigene Haltung und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung. Methoden Fachliche ImpulseErfahrungsaustauschPraxisorientierte Methodenarbeit Termin 23.02.2027, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Marion Zwilling (Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Erwachsenenbildung – theoretisch, ideal und rechtlich Wissen – Bildung – Lernen Struktur und Leitbild der KEB NEBG und DVO Praktische Fragen - Know How und FAQs Planung, Organisation, Durchführung Umgang mit unvorhergesehenen Situationen Abrechnung und Auswertung Inhalte / Vorstellung verschiedener Themenfelder Familienbildung Religiöse Bildung Gesundheitsbildung etc. Für örtliche Leiter/innen der KEB ist die Teilnahme kostenlos.
Sind Sie ehrenamtlich im Gebiet der Bildungsarbeit engagiert? Oder Sie suchen ein Tätigkeitsfeld und möchten in den Bereich der Erwachsenenbildung starten? Dann finden Sie mit diesem Angebot das nötige Rüstzeug. Der Studientag hilft Ihnen, ehrenamtlich Aufgaben in der Erwachsenenbildungsarbeit einer Kirchengemeinde oder eines Verbandes zu übernehmen und richtet sich an Personen, die an Bildung interessiert sind und für die KEB tätig werden möchten oder es bereits sind. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder andere Voraussetzungen notwendig.
Trauer ist ein Weg, den jede*r auf individuelle Weise geht. An zwei Terminen, die unabhängig voneinander gebucht werden können, wollen wir der eigenen Trauer auf die Spur kommen. Wir wandern durch die Natur, "sammeln" Bilder mit der Handykamera, wollen verschiedene Blickwinkel und Perspektiven einnehmen und miteinander in den Austausch kommen.
Unter Logik versteht man die Fähigkeit folgerichtig zu denken. Dies ist eine alltagsrelevante Hirnleistung und sollte daher auch im Gedächtnistraining regelmäßig geübt werden. In dieser Fortbildung lernen Sie wie Sie logische Aufgaben im Gedächtnistraining gezielt einsetzen, strukturiert durchführen und Schritt für Schritt mit Ihren Teilnehmenden auflösen. Besonderes Augenmerk wird hier auf den didaktischen Aspekt des strukturierten Anleitens gelegt, so dass Erfolgserlebnisse für Teilnehmende möglich werden.