In diesem Kurs lernen Sie einfache, aber wirkungsvolle Methoden kennen, um sich selbst und andere zu entspannen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Mit sanften Berührungen, wie dem Halten bestimmter Punkte am Kopf (z. B. Vaskuläre Punkte), der Arbeit entlang der Meridiane sowie Elementen aus der Massage regen Sie den Energiefluss im Körper an und unterstützen u.a. Ihre Selbstheilungskräfte und Stressresilienz. Ein Kurs zur Entschleunigung - mit praktischen Anwendungen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.
Dieser Kurs ist kostenlos und für Frauen, die sicherer im Umgang mit Geld, Verträgen und Versicherungen werden wollen. Er ist für Frauen jeden Alters. Wir sprechen in einfacher Sprache und üben mit Beispielen. Dolmetschen ist möglich. In 4 Terminen lernen wir Schritt für Schritt wichtige Themen für das Leben in Deutschland. Bei Teilnahme an allen 4 Terminen gibt es eine Teilnahmebescheinigung. Kinderbetreuung ist möglich (bitte anmelden) Anmeldeschluss: 7.4.2026
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
In der heutigen Zeit ist die Frauen-Selbstverteidigung zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Immer wieder hört man von Belästigungen, Vergewaltigungen und anderer Gewalt, die sich gegen Frauen richtet. Dabei gibt es viele Möglichkeiten der Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen, manche Techniken lassen sich schnell und einfach erlernen. Kursthemen: - Selbstbewusstsein - Körpergefühl - Koordinationsvermögen - Handlungskompetenz - Mut - Körperhaltung, Kondition, Ausdauer - Selbstwirksamkeitsgefühl - Verantwortung für eigenes Handeln - Gefahrensituationen erkennen - Richtiges Handeln in Notsituationen - Zivilcourage
Unter dem Motto „Hat der Seher von Friesoythe die Bevölkerung in die falsche Richtung geführt?“ beleuchtet der Vortrag die dramatischen Ereignisse des Monats April 1945 aus deutscher und kanadischer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die letzten Kriegstage, die Zerstörung der Stadt durch kanadische Truppen und die Rolle des sogenannten „Sehers“ Wreesmann, genannt Vierfuß, der mit seinen Aussagen den Verlauf der Ereignisse in Friesoythe beeinflusst haben soll. Anhand von Zeitzeugenberichten, Dokumenten und militärischen Quellen wird das Kriegsende in Friesoythe in seinen lokalen und übergeordneten Zusammenhängen dargestellt.
Humor als Haltung in der Kommunalpolitik: In diesem interaktiven Workshop bekommen Kommunalpolitikerinnen Impulse, wie sie mit Humor souveräner, gelassener und nahbarer auftreten können – mit viel Freude, Praxis und einer Portion Leichtigkeit.
Ob auf Social Media, im Wahlkampf oder in der täglichen Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern: Wer Politik vermittelt, braucht mehr als nur Fakten. Gute Geschichten schaffen Nähe, Vertrauen und bleiben vor allem im Kopf. In diesem Workshop lernen Sie, wie wirkungsvolles Storytelling in der politischen Kommunikation funktioniert. Sie erhalten Tipps und Tricks aus der Praxis und haben Raum, eigene Storys zu entwickeln. Gestalten Sie Ihre Kommunikation zukünftig authentischer und überzeugender!
Professionelles Auftreten vor der Kamera: In diesem praxisnahen Workshop zeigt die Fotografin Julia Pöstges, wie Frauen vor der Kamera sicher und überzeugend auftreten können – mit kleinen Tricks, Wohlfühl-Tipps und ein paar Praxisübungen!
Die Kommunalwahlen stehen 2026 an und endlich können wir wieder mitbestimmen, wie sich unsere Heimat weiterentwickeln wird. Bisher sind leider viel zu wenig Frauen an diesen Entscheidungen beteiligt - und das, obwohl sie viel Lebenserfahrung und neue Perspektiven in die Politik vor Ort einbringen können. Wir laden deshalb alle Frauen, die etwas zu sagen haben und mitgestalten möchten, zu einem interessanten, vielseitigen und stärkenden Workshop-Tag in das Ludgerus-Werk ein! Egal, ob Sie schon politisch aktiv sind oder Sie sich einfach nur mal informieren möchten: Impulse zu Schlagfertigkeit, Humor, Selbstmarketing oder auch Öffentlichkeitsarbeit warten bei diesem Workshop auf Sie. Und am Ende des Tages sagen Sie vielleicht: „Ich habe Lust, meinen Wohnort mitzugestalten“. Der Tag wird gemeinsam gestaltet vom überparteilichen Frauenbündnis im Landkreis Vechta, Astrid Brokamp (Gleichstellungsbeauftragte, Landkreis Vechta) und vom Ludgerus-Werk e.V. Lohne. Folgende Workshops erwarten Sie: - Für bessere Fotos: Gute Bildsprache in der Politik (mit Julia Pöstges, Fotowerk Vechta), VA-Nummer: 26-01F02a Hier klicken - Für mehr Resilienz: Kommunalpolitik mit Humor nehmen (mit Isabel Tepe, Arbeitserleben Vechta), VA-Nummer: 26-01F02b Hier klicken - Für mehr Wirksamkeit: Politisches Profil entwickeln (mit Anne-Kristin Mathiszig, Mathisig Projektleitung), VA-Nummer: 26-01F02c Hier klicken - Für tolle Präsenz: Politisches Storytelling auf Social Media (mit Johanna Chowaniez, oh!range), VA-Nummer: 26-01F02d Hier klicken Aus den Workshop Angeboten können zwei Themen gewählt werden.
In diesem Kurs erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Themen Patientenverfügung, Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht, die zusammen eine solide Grundlage für Ihre persönliche Vorsorge bilden. Der Fokus liegt darauf, rechtliche und praktische Aspekte dieser Dokumente zu vermitteln, die für den Ernstfall essenziell sind. Die Inhalte des Kurses umfassen: - Bedeutung, rechtlicher Rahmen und Erstellung einer Patientenverfügung - Überblick über Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht: Aufgaben, Unterschiede und Zusammenhänge - Empfehlungen zur Gestaltung und gegenseitigen Ergänzung der Dokumente - Praktische Tipps zur rechtssicheren Umsetzung und Klärung individueller Fragen Der Kurs bietet praxisorientiertes Wissen und Raum für persönlichen Austausch, um Ihre Vorsorge individuell und umfassend zu planen.
In diesem Infoabend lernen Sie die Grundlagen der Begleitenden Kinesiologie kennen: eine ganzheitliche Methode, um Stress abzubauen, innere Balance zu finden und neue Ideen im Umgang mit Belastungen und Herausforderungen zu entwickeln. Mit praktischen Übungen erfahren Sie, wie Sie einfache und effektive Techniken in Ihren Alltag integrieren können - für mehr Konzentration, bessere Kommunikation, mehr inneres Gleichgewicht und besseres Stressmanagement. Ziele des Abends: - das eigene Verhalten in Stresssituationen besser verstehen - Stresssituationen wahrnehmen, einen besseren Umgang mit diesen finden und diesen vorbeugen (Umgang mit Stress) - körperliches und emotionales Wohlbefinden fördern - mehr Balance und Gelassenheit in das eigene Leben bringen Für wen ist der Abend geeignet? Für alle, die ihr persönliches Stressmanagement verbessern möchten - egal, ob beruflich oder privat.
In unserem Vortrag geben wir einen verständlichen Einstieg in zwei wichtige Instrumente der persönlichen Vorsorge: die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht. Patientenverfügung: Mit einer schriftlichen Patientenverfügung kann jede*r im Voraus festlegen, welche medizinischen Maßnahmen im Falle einer Entscheidungsunfähigkeit durchgeführt oder unterlassen werden sollen. Damit wird sichergestellt, dass der eigene Wille respektiert und umgesetzt wird – auch wenn man sich in einer akuten Situation nicht mehr äußern kann. Im Vortrag vermitteln wir die grundlegenden Inhalte, geben Denkanstöße zur individuellen Gestaltung und beantworten häufige Fragen rund um das Thema. Vorsorgevollmacht: Ein Unfall, eine Krankheit oder altersbedingte Einschränkungen können dazu führen, dass man wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen kann. Wer in einem solchen Fall für mich entscheidet, und ob mein Wille wirklich beachtet wird, lässt sich im Voraus durch eine Vorsorgevollmacht regeln. Sie erlaubt es, eine Person des Vertrauens zu bevollmächtigen, in bestimmten Lebensbereichen – etwa Gesundheit, Finanzen oder Behördenangelegenheiten – rechtsverbindlich zu handeln. Auch hierzu bieten wir wichtige Informationen und praktische Hinweise. Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen das Wissen zu vermitteln, wie Sie selbstbestimmt vorsorgen können – für sich und Ihre Angehörigen. Dozent: Rechtliche/er Betreuer/in des SKM e.V. – SKF e.V. – Aufwind e.V.: Gemeinsam für Vorsorge
Pfingstbäume schmücken, Tunscheren schnitzen oder den Hahn holen - viele alteingesessene Südoldenburger kennen diese Bräuche seit Kindheitstagen. Doch für Zugezogene oder jüngere Generationen wirken Begriffe wie „Bökern", „Fäute putzen" oder gar „Hackelspadd" oft rätselhaft, mitunter sogar ein wenig skurril. Warum wird in der Region auch mitten im Sommer geböllert? Und was steckt eigentlich hinter diesen traditionellen Ritualen? Kathrin Oenbrink, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Heimatbund für das Oldenburger Münsterland, nimmt ihr Publikum mit auf eine kurzweilige Reise durch die faszinierende Welt regionaler Bräuche. Sie erklärt, was hinter den oftmals humorvollen oder feierlichen Traditionen steckt, wie sie entstanden sind - und welche Bedeutung sie bis heute für das Gemeinschaftsgefühl im Oldenburger Münsterland haben.
1. Einführung: -Warum rechtliche Vorsorge so wichtig ist -Risiken ohne eigene Regelung -Überblick über die drei Instrumente 2. Vorsorgevollmacht -Definition und Zweck -Was kann geregelt werden? (Gesundheit, Finanzen, Aufenthaltsort) -Formvorgaben & Tipps zur Erstellung -Vorteile gegenüber gesetzlicher Betreuung 3. Gesetzliche Betreuung: -Wann wird sie notwendig? -Gerichtliches Verfahren und Aufgaben des Betreuers? -Abgrenzung zur Vorsorgevollmacht -Risiken bei fehlender Vorsorge 4. Patientenverfügung: -Ziel und Bedeutung -Voraussetzung: Einwilligungsunfähigkeit -Zusammenspiel mit Vorsorgevollmacht 5. Empfehlungen & praktische Hinweise -Kombination aller drei Dokumente sinnvoll -Notarische Beratung & Vorsorgeregister -Regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung -Gespräch mit Angehörigen führen 6. Fragen & Diskussion: -Raum für individuelle Fragen -Fallbeispiele & Erfahrungsaustausch
Die extreme Armut ging in den letzten Jahren in Brasilien leicht zurück, doch kaum der extreme Reichtum. Welche Möglichkeiten soziale Bewegungen und Hilfsorganisationen wie z.B. der Aktionskreis Pater Beda, angesichts dieser Entwicklungen haben, wird bei einem Vortrags- und Gesprächsabend mit Diakon i.R. Eckart Deitermann am 16.04.2026 aufgezeigt.
Soziale Medien spielen heute eine zentrale Rolle in der politischen Meinungsbildung - auch im Hinblick auf die kommenden Kommunalwahlen. Doch wie werden diese Plattformen von extremistischen Strömungen gezielt ausgenutzt, um Einfluss zu nehmen und Falschinformationen zu verbreiten? Was begegnet dabei Kindern und Jugendlichen in ihren digitalen Räumen und wie können wir uns und unsere Kinder schützen? Diesen Fragen widmet sich eine kostenfreie Veranstaltung des Bildungswerks Friesoythe e.V. Referent: Thomas Lammers, Präventioner für politisch motivierte Kriminalität der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Eingeladen sind Interessierte - insbesondere Eltern, pädagogische Fachkräfte sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich über aktuelle Entwicklungen im Netz und Möglichkeiten der Prävention informieren möchten. In Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Friesoythe Eintritt frei - Anmeldung erforderlich
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 Exkursion (4003-6), 05.09.26 (4003-7), 10.10.26 (4003-8), 07.11.26 (4003-9), 04.12.26 (4003-10) - Abendveranstaltung Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Danke sagen! - Anlässe und Möglichkeiten in der Seniorenkreisarbeit In der Arbeit mit Senioren gibt es zahlreiche Anlässe, an denen wir als Gruppe Einzelnen – und das müssen nicht immer die gleichen Personen sein – Danke sagen können oder auch sollten. Aber auch ganze Feiertage, wie z.B. ‚Ernte-Dank‘ laden dazu ein. Denn, wir wissen schon, dass das Gute durch andere nicht selbstverständlich ist. Ob nun für persönliches Engagement, für eine dauerhafte Teilnahme, für Dinge, die der Gruppe zu Gute kommen oder aber eben auch dafür, dass es uns oft trotz aller kleinen und manchmal auch großen Beschwerden miteinander gut geht. Das Seminar zeigt einfache und gute Möglichkeiten auf, wie wir eine kleine Kultur des Danke-sagens in unsere Arbeit mit Senioren i ntegrieren können.
Ein Verkehrsunfall oder eine schwere Krankheit – mit einem Mal ist man auf andere angewiesen. Es kann jeden von uns treffen. Den Alltag bewältigen, das ist nur die eine Seite. Die andere Seite ist: Wer trifft Entscheidungen für mich, wenn ich dazu selbst nicht mehr in der Lage bin? Wer regelt meine Bankangelegenheiten? Wer bestimmt, wie ich im Krankheitsfall behandelt werde? Wo werde ich leben, wenn ich in meiner eigenen Wohnung nicht mehr ausreichend versorgt werden kann? Dies sind schwierige Fragen, mit denen Sie sich rechtzeitig befassen sollten. Sicher haben Sie schon einmal von einer Vorsorgevollmacht und auch einer Patientenverfügung gehört. Aber was steckt dahinter? Wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben und aufgrund einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, dann setzt das Betreuungsgericht als Unterabteilung des Amtsgerichts für Sie einen Betreuer ein. Selbst nächste Verwandte oder der Ehepartner haben nicht automatisch das Recht, stellvertretend für den anderen zu handeln und zu entscheiden. Die Person des Betreuers wird vom Gericht bestimmt. Vielen Menschen ist aber der Gedanke, dass ein Fremder ihre Angelegenheiten regeln könnte, unangenehm. Das Gesetz ermöglicht es Ihnen, eine Person Ihres Vertrauens durch eine Vorsorgevollmacht zu ermächtigen, für Sie zu handeln. Mit einer Patientenverfügung, die auch gemeinsam mit einer Vorsorgevollmacht verfasst werden kann, legen Sie persönliche Handlungsanweisungen an Ärzte und Pflegepersonal fest, welche Behandlungen Sie wünschen bzw. nicht wünschen, wenn Sie Ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Dieser Vortrag möchte Ihnen diese Begriffe „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ inhaltlich näherbringen und geht auch auf den Aspekt ein, in welcher Form eine Vollmacht errichtet werden sollte. Reicht es aus, irgendeinen Vordruck zu unterzeichnen oder macht eine notariell beurkundete Vollmacht Sinn? Was ist eine Betreuungsverfügung und was darf ich vom Bevollmächtigten erwarten? Auf all diese verschiedenen Aspekte geht der Vortrag ein und bietet auch die Möglichkeit, Fragen an den Dozenten zu stellen.
Wohl jeder hat sich bereits einmal Gedanken gemacht, ob und wie das eigene Erbe geregelt werden soll. Oft spielt dabei der Gedanke eine Rolle , sich gegenseitig abzusichern oder mögliche Erbstreitigkeiten zu vermeiden. Im Vortrag wird zunächst das gesetzliche Erbrecht dargestellt, um dann die Möglichkeiten der abweichenden Nachlassplanung aufzuzeigen. Auch Pflichtteilsansprüche sowie steuerliche Freibeträge und das sogenannte „digitale" Erbe werden dabei berücksichtigt.
Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit zählen zu den bekanntesten menschlichen „Lastern“. Seit Jahrhunderten prägen sie Religion, Philosophie, Kunst und gesellschaftliches Denken. Doch wie begegnen uns diese Motive heute? In einer Welt globaler Wirtschaftsverflechtungen, wachsender sozialer Ungleichheit, ausufernden Konsums und öffentlicher Selbstinszenierung treten sie weniger als moralische Kategorien, sondern als gesellschaftliche und politische Dynamiken in Erscheinung. Die Vortragsreihe fragt, wie das Konzept der Todsünden mit heutigen Lebens- und Wirtschaftsformen zusammenhängt. Welche Rolle spielen dabei ökonomische Ordnungen – auch in ihren kapitalistischen Ausprägungen? Werden bestimmte Geisteshaltungen gefördert oder sogar vorausgesetzt? Und wo zeigen sich diese Muster jenseits der Wirtschaft, etwa in Politik, Kirche oder gesellschaftlichen Machtstrukturen? Die Reihe lädt dazu ein, kritisch hinzusehen und darüber ins Gespräch zu kommen, wie eine sozial gerechte und verantwortliche Gestaltung von Wirtschaft und Zusammenleben heute aussehen kann. ________ „Die sieben Hauptlaster: Historische Wurzeln und heutige Relevanz“ – Vortrag und Diskussion mit Prof. Alexander Merkl Die sogenannten „Sieben Todsünden“ prägen seit Jahrhunderten das menschliche Denken und Handeln. Dabei handelt es sich bei den Hauptlastern (vitia capitalia) nicht einfach um kurzfristige Fehltritte, sondern um anthropologische Grundphänomene, die individuell wie gesellschaftlich relevant sind. Prof. Alexander Merkl wird auf Basis seiner Habilitation erläutern, wie Hauptlaster als theologisch-ethisch fundierte Konzepte verstanden werden können: nicht nur als moralisch problematische Verhaltensweisen, sondern auch als Selbstentwicklungsaufgaben, deren Reflexion ethisches Wachstum ermöglicht. Dabei werden historische Wurzeln, die theoretische Einordnung und die Relevanz für heutiges Handeln in den Blick genommen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion, um über die Bedeutung der Hauptlaster für individuelles Handeln und gesellschaftliche Herausforderungen ins Gespräch zu kommen.
In Kooperation mit: Deutsches Rotes Kreuz, MBE Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer*innen. MiA-Kurse speziell für Sie Sie haben Lust, sich regelmäßig mit anderen Frauen zu treffen? Sie möchten Deutschland besser kennenlernen? Sie wollen mehr über Kinderbetreuung, Schule und Beruf erfahren? Und Sie möchten nebenbei in Ihrem eigenen Tempo Ihr Deutsch verbessern? Dann sind Sie in einem MiA-Kurs genau richtig. MiA ist ein Kursangebot von Frauen für Frauen. Die MiA-Kurse finden meistens im Klassenzimmer statt. Dort sprechen Sie über Themen, die für Sie wichtig sind. Dabei können Sie ihr Deutsch verbessern. An manchen Tagen gehen Sie gemeinsam nach draußen, zum Beispiel um die Stadt kennen zu lernen. Oft gibt es in MiA-Kursen auch noch andere Angebote, zum Beispiel nähen, singen oder malen Sie zusammen. MiA ist ein Kursangebot, in dem Frauen sich gegenseitig stärken, Sie machen sich Mut. Sie lernen dazu und erfahren viel Neues. Wie laufen MiA-Kurse ab? - Die Kursgruppe besteht nur aus Frauen. Auch die Kursleiterin ist eine Frau. - Die anderen Frauen kommen aus Ihrem Heimatland oder der ganzen Welt. - Ein Kurs dauert 34 Stunden, verteilt über Wochen oder Monate. - Sie können an bis zu drei Kursen teilnehmen. - Die Inhalte des Kurses passen zu Ihnen. Darauf achtet die Kursleiterin. - Sie müssen für den Kurs nichts bezahlen. Wer kann teilnehmen? Damit Sie am MiA-Kurs teilnehmen können, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein. Sie dürfen noch keinen Schul- oder Berufsabschluss in Deutschland erworben haben. Daneben müssen Sie zu einer der folgendden drei Gruppen gehören: - Sie sind Ausländerin und haben die Erlaubnis, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.*(Nach $ 44 Abs. 1 Satz 2 AufenthG oder § 24 AufenthG. Frauen aus Westeuropa, USA, Kanada und Australien dürfen nicht teilnehmen) - Sie sind Asylbewerberin und kommen aus Afghanistan, Eritrea, Somalia oder Syrien. - Sie sind Asylbewerberin und vor dem 1. August 2019 nach Deutschland gekommen. Sie besitzen seit mindestens drei Monaten eine Aufenthaltsgestattung. Ihr Herkunftsland ist kein sogenanntes sicheres Herkunftsland. Sie sind berufstätig oder Arbeitssuchend oder haben ein nicht schulpflichtiges Kind.**(Nach § 44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG) Wenn Sie unsicher sind, ob diese Beschreibung auf Sie zutrifft, nehmen sie Kontakt zu einem Kursanbieter auf. Dieser kann Ihnen weiterhelfen. Auskunft und Anmeldung nur über: Migrationsberatungs- und Kontaktstelle DRK-Kreisverband Emsland e.V. Geschäftsstelle Meppen, Dalumer Str. 17, 49716 Meppen Tel.: 05931 8006 3019 oder Handy: 0159 04833011
In zahlreichen Situationen des Gemeindelebens und der Hospizarbeit begegnen wir trauernden Menschen. Wir sind überfordert, die richtigen Worte zu finden. Oft sind wir unsicher im Umgang mit trauernden Menschen und trauen uns nicht, gezielt auf diese Menschen zuzugehen, sie einzuladen, anzurufen oder zu besuchen. In Gesellschaft und Alltag hat die Trauer der Einzelnen häufig keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in unseren gesellschaftlichen Kontexten Möglichkeiten bieten, diesen Menschen einen Raum zu geben. Wie dies in der Begleiten, in einfachen Begegnung, in einem Besuchsdienst, in unseren Vereinen und Gruppen, oder in einem Trauercafé, in Familiensystemen, die von schwerer Krankheit betroffen sind, aussehen kann, darüber wollen wir in der Fortbildung nachdenken. Dabei ist es wichtig, sich zunächst mit den eigenen Erfahrungen zu beschäftigen. Wie konnte die Trauer bearbeitet werden? Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Erfahrungen werden mit zahlreichen Grundkenntnissen aus der Trauerforschung unterfüttert. Weiterhin lernen die Teilnehmenden Wichtiges aus der Gesprächsführung im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden und bieten Hilfestellungen für die ganz konkrete Arbeit in Familie, Trauercafé oder beim Hausbesuch. Dabei geht es über die Kommunikation, zum praktischen Tun, bis hin zur konkreten Projektidee.
Meistern Sie Zeitdruck und Grenzen im Ehrenamt – nachhaltig und wertschätzend. Der Workshop stärkt Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen beim effizienten Umgang mit Zeit und assertivem Grenzsetzen. Ob bei Vorstandssitzungen, Gottesdienstvorbereitungen oder Projekten: Lernen Sie Priorisieren, Delegieren und „Nein“ situationsgerecht sagen – für Work-Life-Balance und ein langfristiges Engagement im Dienst des Glaubens. Für wen geeignet? • Ehrenamtliche mit Zeitüberlastung • Ideal für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Alltagsbezug zum Ehrenamt Was Sie lernen: • Zeitmanagement-Tools wie Eisenhower-Matrix, Pomodoro und Time-Blocking für ehrenamtliche Wochen. • Delegationstechniken und Kalenderplanung. • „Nein sagen“ mit Sandwich-Methode zu typischen Anfragen (z. B. „Kannst du noch den Advent vorbereiten?“). Ablauf-Highlights: • Einstieg mit Zeitfresser-Runde und Entspannung. • Praxisblöcke: Matrix-Übungen, Rollenspiele, eigene Wochenplanung. • Positive Reflexionsrunden. Außerdem erhalten Sie Peer-Feedback sowie einen persönlichen Aktionsplan für einen adäquaten Transfer im Ehrenamtsalltag. Kosten Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Was bringt sie meinem Ehrenamt? Chancen nutzen – Risiken verstehen“ Die Fortbildung bietet Raum für Austausch, Ausprobieren und gemeinsames Nachdenken darüber, wie KI im Ehrenamt sinnvoll und verantwortungsvoll eingesetzt werden kann.
Bei der Schreibtherapie geht es darum, auf spielerisch therapeutische Weise den Weg zur eigenen, inneren Welt zu finden – bei seelischen Schieflagen, Burnouts, Lebenskrisen, Traumata, Trauer, Essstörungen, Mobbing, Beziehungsproblemen etc. Durch die selbstgeschaffene Distanz werden neue Gedankenräume freigelegt, der Perspektivwechsel macht Problemlösungen erkennbar und integrierbar. Innere Blockaden können sich lösen – als Hilfe zur Selbsthilfe ohne Medikamente. Es wird genau das zu Papier gebracht, was sonst nicht ausgesprochen werden kann! Und zwar mit spielerischen Mitteln. Das Bewusstsein und zudem die eigene Handschrift stehen im Fokus: Zurück in ein seelisches Gleichgewicht und Wohlgefühl finden und ganz nebenbei die Techniken des Schreibens von einem erfahrenen Schriftsteller lernen, der auch als Deutschlehrer und Mentaltrainer tätig ist. Die kreative Schreibtherapie ist für Jung und Alt geeignet und begleitet Sie in eine neue, positive, „mental aufgeräumte“ Zukunft.- Als besonderen Bonus haben die besten Kursbeiträge gute Chancen auf eine Veröffentlichung in einer Anthologie oder einem Literaturmagazin. - begrenzte Teilnehmeranzahl -
1. Tag 04.05.26 Anreise nach Berlin - 8:00 Uhr Abfahrt in Löningen, unterwegs Frühstückspause am Bus - ca. 14/15 Uhr Ankunft in Berlin, Unterbringung in einem 4-Sterne-Hotel am Alexanderplatz ab ca. 16 Uhr Bezug der Zimmer ca. 19 Uhr Abendessen im Hotel 2. Tag 05.05.26 Stadtrundfahrt und Bundestag 9:30 bis 11:30 Uhr Stadtrundfahrt durch Berlin mit sachkundiger Reiseleitung Freizeit 12:00 Uhr Plenarsaal Führung ab 13:00 Uhr Gespräch mit Silvia Breher danach Zeit zur freien Verfügung 3. Tag 06.05.26 Spreefahrt und Heimreise Frühstück im Hotel und Check-out 10:00 bis 12:00 Uhr Schiffahrt auf der Spree ca. 14:00 Uhr Rückfahrt nach Löningen ca. 20:00 Uhr Ankunft in Löningen Preis pro Person im Doppelzimmer 369,00€ Einzelzimmerzuschlag 139,00€ Wir benötigen vollständigen Namen, Geburtsdatum und für die Reise benötigen Sie einen gültigen Personalausweis. Anmeldeschluss: 16.03.2026
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 2. März 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 2. März 2026.
Künstliche Intelligenz (KI) eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten – insbesondere im Familien- und Berufsalltag. In diesem Workshop entdecken wir gemeinsam, wie KI funktioniert, welches Potenzial ChatGPT und Co. bieten und wie solche Tools helfen können, den privaten Alltag einfacher, stressfreier und effizienter zu gestalten. KI-Vorkenntnisse werden nicht benötigt. Ideal wäre es, wenn die Teilnehmenden ein Tablet, Laptop oder Handy mitbringen.
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
In diesem Seminar erlernen die Teilnehmer mehr Sicherheit im Umgang mit Anderen. Sie erlangen Kenntnisse über die Wichtigkeit von Wirkungs- und Stilmitteln im direkten Kontakt mit ihren Mitmenschen und erhalten einen kurzen Überblick über die Theorie. Sie probieren aktiv den Einsatz von Mimik und Gestik und erleben ihre eigenen fachlichen aber auch überfachlichen Stärken. Sie üben sicheres Auftreten und haben so mehr Erfolg beim Umgang mit z.B. Kunden, Kollegen oder ganz allgemein mit ihren Gesprächspartnern. Inhalte des Seminars: · Umgang mit Anderen Wie gelingt es mir, komplexe Zusammenhänge einfach und verständlich klar zu machen? Spreche ich Fachjargon oder nutze ich einfache, verständlichere Formulierungen? Wie bleibe ich auch in einer kritischen Situation freundlich und gelassen? Tipps im Umgang mit Anderen vor Ort oder am Telefon · Verändertes Rollenverständnis Wie sieht meine professionelle Rolle aus? Welche Erwartungen hat der Andere an mich? Praktische Übungen (aus Ihrem Tätigkeitsfeld und aus alltäglichen Situationen) Was bedeutet das im Einzelnen für meine Tätigkeit? Welche Leistungen kann und darf der Andere von mir erwarten? · Ihr Nutzen Wirkung und Stil zielgerichtet einsetzen Die Beziehung im menschlichen Miteinander durch selbstsicheres Auftreten einfacher, offener und damit erfolgreicher gestalten
Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit zählen zu den bekanntesten menschlichen „Lastern“. Seit Jahrhunderten prägen sie Religion, Philosophie, Kunst und gesellschaftliches Denken. Doch wie begegnen uns diese Motive heute? In einer Welt globaler Wirtschaftsverflechtungen, wachsender sozialer Ungleichheit, ausufernden Konsums und öffentlicher Selbstinszenierung treten sie weniger als moralische Kategorien, sondern als gesellschaftliche und politische Dynamiken in Erscheinung. Die Vortragsreihe fragt, wie das Konzept der Todsünden mit heutigen Lebens- und Wirtschaftsformen zusammenhängt. Welche Rolle spielen dabei ökonomische Ordnungen – auch in ihren kapitalistischen Ausprägungen? Werden bestimmte Geisteshaltungen gefördert oder sogar vorausgesetzt? Und wo zeigen sich diese Muster jenseits der Wirtschaft, etwa in Politik, Kirche oder gesellschaftlichen Machtstrukturen? Die Reihe lädt dazu ein, kritisch hinzusehen und darüber ins Gespräch zu kommen, wie eine sozial gerechte und verantwortliche Gestaltung von Wirtschaft und Zusammenleben heute aussehen kann. ________________________________ Völlerei und Habgier – Todsünden im Alltag unserer Wirtschafts- und Lebensweise - Vortrag und Diskussion mit Peter Kossen Die sieben Todsünden beschreiben nicht nur persönliche Fehlhaltungen, sondern spiegeln auch gesellschaftliche Entwicklungen wider. Besonders die Themen Völlerei und Habgier zeigen sich heute in globalen Produktionsketten, Konsumgewohnheiten und Arbeitsbedingungen – oft mit Folgen für Menschen, Tiere und Umwelt. Prälat Peter Kossen setzt sich seit Jahren für die Rechte von Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten ein und macht auf Ausbeutung und menschenunwürdige Arbeitsverhältnisse aufmerksam. Er zeigt auf, wie wirtschaftlicher Erfolgsdruck und grenzenloser Konsum zu Strukturen führen können, in denen Menschen zur Ware werden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, welche Verantwortung Konsumierende, Unternehmen und Gesellschaft tragen. Peter Kossen sagt dazu: „Arbeitnehmer-Freizügigkeit ist eine der großen Errungenschaften der Europäischen Union. Unter dem Radar der Rechtsstaatlichkeit hat sich aber in unserm Land seit 30 Jahren in der Fleischindustrie, in der Logistik und in weiteren Branchen eine Schattenwelt entwickelt. In ihr wird eine Geisterarmee von Arbeitsmigrant*innen in Formen von moderner Sklaverei ausgebeutet und für das Wohnen in menschenunwürdigen Bruchbuden mit Wuchermieten abgezockt. Faire Migration geht anders und besser.“ Der Abend nimmt die Todsünden nicht nur als moralische Kategorien in den Blick, sondern fragt nach ihren konkreten Auswirkungen im heutigen Alltag. Der Vortrag von Peter Kossen lädt dazu ein, Beispiele aus der Praxis kennenzulernen, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam über Wege zu mehr Gerechtigkeit und Verantwortung zu diskutieren.
Bei der Schreibtherapie geht es darum, auf spielerisch therapeutische Weise den Weg zur eigenen, inneren Welt zu finden – bei seelischen Schieflagen, Burnouts, Lebenskrisen, Traumata, Trauer, Essstörungen, Mobbing, Beziehungsproblemen etc. Durch die selbstgeschaffene Distanz werden neue Gedankenräume freigelegt, der Perspektivwechsel macht Problemlösungen erkennbar und integrierbar. Innere Blockaden können sich lösen – als Hilfe zur Selbsthilfe ohne Medikamente. Es wird genau das zu Papier gebracht, was sonst nicht ausgesprochen werden kann! Und zwar mit spielerischen Mitteln. Das Bewusstsein und zudem die eigene Handschrift stehen im Fokus: Zurück in ein seelisches Gleichgewicht und Wohlgefühl finden und ganz nebenbei die Techniken des Schreibens von einem erfahrenen Schriftsteller lernen, der auch als Deutschlehrer und Mentaltrainer tätig ist. Die kreative Schreibtherapie ist für Jung und Alt geeignet und begleitet Sie in eine neue, positive, „mental aufgeräumte“ Zukunft.- Als besonderen Bonus haben die besten Kursbeiträge gute Chancen auf eine Veröffentlichung in einer Anthologie oder einem Literaturmagazin. - begrenzte Teilnehmeranzahl -
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Das Leben ist oft rätselhaft, nicht selten schwer zu verstehen und zu ertragen. Da kann es helfen, unsere Erfahrungen noch einmal anders anzuschauen. Und das geht auch mit Märchen. Die sind keine netten Heile-Welt-Geschichten, sondern durch viele Generationen weitererzähltes Lebenswissen. Mit Bildern, die wir aus unseren Träumen kennen, erzählen Märchen von "Erlösung", erzählen sie, wie sich lösen kann, was uns lähmt und fesselt. Natürlich sind diese Geschichten keine Rezepte, aber sie können uns Mut machen, eigene Wege zu wagen. Zielgruppe: Pflegekräfte aus allen Bereichen, Ehrenamtliche und pflegende Angehörige
Ist inzwischen alles populistisch? Begriffe wie „rechts“, „populistisch“ oder „Cancel Culture“ prägen Debatten, oft, bevor klar ist, was sie eigentlich bedeuten. Worte erzeugen Wirklichkeit: Der Vortrag zeigt, wie Politik und ihre Akteure um Deutungshoheit im Diskurs ringen, wie performative Sprache Grenzen zwischen Meinung und Manipulation verwischt und warum sprachliche Präzision kein Luxus im abstrakten politischen Diskurs, sondern eine demokratische Notwendigkeit ist.
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 Exkursion (4003-6), 05.09.26 (4003-7), 10.10.26 (4003-8), 07.11.26 (4003-9), 04.12.26 (4003-10) - Abendveranstaltung Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Die Suche nach der Bedeutung von Träumen beschäftigt Menschen schon lange. Wir können Schlüsse aus ihnen ziehen, die hilfreich für unser Leben sind. Träume werden in Relation zum Leben und der psychischen Situation des Menschen betrachtet. Es gibt mehrere Wege, diese nächtlichen Botschaften zu verstehen, in ihrer Bedeutung zu erfassen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Besichtigung des Hasetheaters inkl. Frühstück
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Frauen und dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Information für ehrenamtliche gesetzliche Betreuer/-innen über Möglichkeiten der Schuldenregulierung. Was ist zu beachten? Wann ist eine Verbraucherinsolvenz sinnvoll? Wo können sich verschuldete Personen und Betreuer Hilfe holen. Die Schuldnerberatung des Caritas-Verbandes Herr Hackling und Lisa Ahlers stellt die Einrichtung vor. Neben den Informationen ist Zeit für eigene Fragen zum Thema. Referent: Andreas Hackling, Lisa Ahlers Schuldnerberatung des Caritas-Verband für den Landkreis Emsland