Inspiriert von mystischen Menschen wie Hildegard von Bingen, Meister Eckhart, Teresa von Avila, Dag Hammarskjöld und Dorothee Sölle ermutigt Pierre Stutz zu einem leidenschaftlichen Christsein in ökumenischer Weite. In der Neuauflage seines spirituellen Klassikers «Geborgen und frei» legt er auch eine spirituelle Spur bei Rainer Maria Rilke, Etty Hillesum und Leonard Cohen frei. Die Schola der Kleinen Kirche unter der Leitung von Kerstin Hake gestaltet diesen besonderen Abend mit, an dem auch Texte von Pierre Stutz mit neuen Vertonungen von Thilo Zwartscholten, Ansgar Schönecker und Helge Burggrabe gesungen werden. Pierre Stutz folgt den Spuren großer Mystikerinnen und Mystiker und eröffnet eine neue Sichtweise auf das eigene Leben. Wer die Sehnsucht nach einer lebensbejahenden, leidenschaftlichen und zeitgemäßen Spiritualität spürt, dem zeigt sich in diesem Buch ein wahrer Schatz. Referent: Pierre Stutz, Schweizer Theologe, spiritueller Autor vieler erfolgreicher Bücher - www.pierrestutz.ch - Bundesjugendseelsorger, Mitbegründer eines offenen Klosters, Herbert-Haag-Preisträger 2021, lebt in Osnabrück.
Ohne Liebe kann kein Mensch leben. Sie ist so wichtig wie die Luft zum Atmen und die Nahrung, die wir zu uns nehmen. Sie beginnt damit, sich selbst und andere Menschen wahrzunehmen und uns mit Ihnen zu verbinden; offen zu sein für Gott, der eine überfließende Quelle der Liebe ist, der wir uns jederzeit zuwenden können. Diese Andacht soll das Vertrauen in seine Liebe und Güte stärken. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Wege durch den Bibelgarten Der Bibelgarten findet viel Zuspruch. Ist er doch ein Ort, an dem die Geschichten der Bibel und damit die Geschichte Gottes mit den Menschen, lebendig werden kann. Gleichwohl verändern sich Besuchergruppen. Es kommen zunehmend auch ältere Personen in den Bibelgarten bzw. Personen, die ein Handikap mit sich bringen, wie das angewiesen sein auf Gehhilfen, das sich Verschlechtern der akustischen Wahrnehmungsfähigkeit oder Herz-Kreislauf beeinträchtigte Menschen. Das hat Auswirkungen auf die Führungen, den Umfang und die Möglichkeiten bzw. die vorzuhaltenden Notwendigkeiten, aber auch auf die Zufriedenheiten und manchmal auch auf uns. Dass Seminar schaut auf der Basis der Erfahrungen nach Ideen und Möglichkeiten grundsätzlicher aber auch spontaner Anpassungen in den Führungskonzepten, damit für die Teilnehmenden und die vor Ort Engagierten der Bibelgarten weiterhin ein Ort positiver Erfahrungen und persönlich erfüllenden Engagements bleiben kann.
Austausch, Relexion und Informationen der religionspädagogischen Fachkräfte im Dekanat. Aktuelle Schwerpunktthemen werden in der Einladung veröffentlicht.
Er ist der erste Papst aus den USA. Und er will wieder Ruhe in die Kirche bringen, die sein Vorgänger Franziskus ordentlich durcheinandergewirbelt hat. Seit einem Jahr steht Leo XIV. an der Spitze der katholischen Kirche. Welche Impulse hat er bereits gesetzt? Wo setzt er das Werk seines Vorgängers fort? Wo grenzt er sich ab? Wie geht er mit der politischen Spaltung in seinem Heimatland um? Und wie blickt er auf die Krise der katholischen Kirche in Deutschland? Diesen Fragen widmen wir einen besonderen Gesprächsabend im Forum am Dom in Osnabrück. Zu Gast ist Ludwig Ring-Eifel, Chefreporter und Leiter des Vatikan-Büros der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Er hat die letzten vier Päpste aus der Nähe erlebt und kennt die Menschen rund um den Petersdom. Wie kaum ein anderer deutscher Journalist verfolgt er das Geschehen in der Zentrale der katholischen Weltkirche. Freuen Sie sich auf Einblicke hinter die Kulissen des Vatikans und eine offene Diskussion über Chancen, Herausforderungen und Perspektiven dieses Pontifikats. Die Veranstaltung wird organisiert von Dom Medien anlässlich des 100-jähriges Jubiläums des Kirchenboten. Moderation: Ulrich Waschki
Pfingsten erinnert uns daran, dass echte Veränderung leise beginnt. Veränderung im Miteinander Veränderung in mir selbst Veränderung im Herzen Veränderung braucht Mut Veränderung hält fest an der Hoffnung
Das Seminar will zur kompetenten Gestaltung und Leitung von Gottesdiensten an Wochentagen befähigen. Dazu werden eigene gottesdienstliche Erfahrungen reflektiert, liturgische und biblische Hintergründe vermittelt und praktische Übungen ermöglicht. Grundkurs Liturgie - eigenen Zugang zu Liturgie betrachten - Liturgie als Begegnung von Gott und Mensch verstehen - vielfältige Zeichen der Liturgie nachvollziehen - biblische Hintergründe aufspüren Gottes Wort feiern - Aufbau und Gestaltung verschiedener Gottesdienstformen - entdecken biblische Texte untersuchen - praktisch üben Mit Gott das Leben feiern - Aufbau und Gestaltung von Wort-Gottes-Feiern an Wochentagen kennenlernen und üben - musikalische Gestaltung der Liturgie entdecken - biblische Texte in der Liturgie verorten - praktisch üben
Der Heilige Geist ist unsichtbar, oft auch nicht erkennbar, doch wir sind glücklich, wenn das Schwere plötzlich in uns abfällt und der Geist in uns und bei uns ist, Probleme sich aus dem Staub machen und Lebenskraft sich wieder durchsetzt. Wo bin ich in Kontakt mit einer lebensspendenden Kraft gekommen, die mir Zuversicht gegeben hat? Was hat mich in meiner Hoffnung auf Veränderung bestärkt? In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Was wäre unser Leben ohne Licht, ohne die kleinen Zeichen, die verheißen: das Leben kennt zwar dunkle Zeiten, es gibt auch die hellen Seiten, Großartiges und Geheimnisvolles, Wunder des Lebens. Wir wollen nicht aufhören, genau hinzusehen und das Licht wahrzunehmen. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Immer mehr Menschen sehen keinen Mehrwert darin, das Leben religiös zu deuten. Gott wird im Alltag nicht vermisst, die Kirchen werden immer leerer. Doch durch wachsende politische Bedrängnisse und andere Ungewissheiten können Menschen in eine immer tiefere Ernüchterung geraten und sie stellen fest; dass sie sich selbst überlassen sind. Gott, an den wir glauben, ist Schöpfer der Menschen, liebt jeden Einzelnen und gibt ihm Lebensrecht und Lebenskraft. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
An diesem Nachmittag geht es um kreative und inspirierende Ansätze für die Gestaltung von Festen und Feiern in der Kita. Die Teilnehmenden werden ermutigt, Traditionen zu reflektieren und Ideen für die Feierlichkeiten zu entwickeln. Schwerpunkte der Fortbildung sind der Austausch zu religiösen Grundlagen, Kreative Gestaltung und die Gemeinsame Erarbeitung von Ritualen, Liedern und Aktivitäten, die Feste bereichern.
Die ständige Konfrontation mit bedrückenden Nachrichten wie Terror, Krieg, Klimakatastrophe in den Medien und das Gefühl, sie nicht lösen zu können, versetzen viele von uns in Unsicherheit. Dabei heißt es doch: "Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Wir wollen in die Tiefe schauen, hin auf ein neues Morgen. Wir wollen die Kraft, die in dieser Zuversicht liegt, feiern und daruas neuen Mut schöpfen; im Vertrauen darauf, dass Gott uns dabei entgegenkommt. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Die Lebensführung unserer christlichen Religion betrifft nicht nur das private, sondern auch das öffentliche Leben. Eine Vielfalt von Basisorientierungen, Meinungen und Lebensvorstellungen können allein auf der Grundlage gegenseitiger Toleranz gestaltet werden. Die offene Gesellschaft braucht eine wache und überzeugte religiöse Tolereanz, die den Dialog einfordert und dem Streit um die Wahrheit nicht ausweicht, in der Differenzen in Anerkennung der Gleichrangigkeit ausgetragen werden. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
In einer Gesellschaft der Vielfalt wird es zunehmend wichtiger, auch den Bedürfnissen religiöser Menschen aus verschiedenen Religionen Rechnung zu tragen. Religionssensibilität ist so ein wichtiger Teil diversitätssensiblen Handelns. In der Online-Schulung geht es um die Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege und im Krankenhaus. Neben hilfreichem Basiswissen, was die praktischen Erfordernisse angeht, soll ein Einblick in die theologischen Linien gegeben werden, die die Rituale um Krankheit, Trauer und Tod bilden. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, dem Bistum Rottenburg Stuttgart, der KEB Tübingen und der Eugen-Biser-Stiftung. Der Teilnahmelink wird einige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
Drei Kirchen und eine Synagoge im gemeinsamen Dialog An der Peterstraße stehen im Abstand von 500 Metern die Garnisonkirche, die Peterkirche und die Friedenskirche. Warum? Die Kirchenführerin Elke Wendeln begleitet Sie um und in die drei Kirchen. Sie wird ihnen die religiöse Entwicklung in Oldenburg, die Baugeschichte, die Einrichtungsgegenstände, die der Liturgie und den kirchlichen Riten dienen sowie viele kirchengeschichtliche Hintergründe vermitteln. Was das Judentum mit dem Christentum zu tun hat sowie historische Hintergründe der oldenburgischen Geschichte werden während des Rundgangs zwischen der Gedenkstätte an der Peterstraße und der neuen Synagoge erläutert. Entdecken Sie gemeinsamen das spannende Feld Glaubensräume.
Seit der griechisch-römischen Antike gab es zu allen Zeiten in den verschiedenen Disziplinen der Philosophie Erkenntnisse, die uns auch heute noch das Leben erleichtern können. Das gilt sicher nicht gleichermaßen für jeden Leser und auch nicht für jede Erkenntnis. Es lohnt sich aber, darüber gemeinsam zu philosophieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
In Zeiten wachsender Gewalt gab und gibt es immer wieder Personen, die Frieden stiften und ein sicheres Umfeld für Menschen gestalten möchten. Dieses tun sie mit Hoffnung und Ausdauer, mit Klarheit und Mut. Der Glaube hat ihnen diese Kraft gegeben. Wir wollen vom Evangelium reden, von Gottes Frieden und uns auf dieser Grundlage für ein wegweisendes Engagement einsetzen und auf Versöhnung bauen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit. Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten. Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit? Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird. Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden.
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden. Der Link wird nach Anmeldung versendet. Für die Materialsendung bitten wir um Adressangabe bei der Anmeldung!!!
Die Ausgestaltung unseres Glaubens in der Liturgie und im Gottesdienst ist einem ständigen Wandel unterworfen. Das merkt man spätestens dann, wenn verschiedene Generationen nur noch schwer gemeinsam Gottesdienste feiern können. Die bekannten Lieder und Gebete, die Sprache der Liturgie und die gottesdienstlichen Feiern sind kaum noch über alle Generationen hinweg konsensfähig. Hinzu kommt die Frage, was diejenigen, die nicht mehr in den althergebrachten Formen beten und empfinden überhaupt noch glauben und wie sie mit Gott und der Gemeinde gemeinsam feiern wollen und können. An diesem Abend soll versucht werden, dazu auch einmal ein paar junge Christen zu Wort kommen zu lassen. Wie können wir gemeinsam glauben über Generationen hinweg? Welche gemeinsamen Nenner findet unser Glauben heute und morgen? Was können wir glauben, wenn man nicht mehr so glaubt wie früher?
Hat sich nicht über dieses "Alle Jahre wieder" bei uns unmerklich eine lauwarme Adventsroutine eingeschlichen, die unsere Blicke trübt für das Geheimnis dieser lichten Gnadenzeit? Machen wir uns in dieser Andacht gemenisam auf den Weg hin zu einem wesentlichen Kern von Advent und Weihnachten; damit wir zu einer tieferen Selbsterkenntnis gelangen können und dabei die Erfahrung machen, dass dieser Weg einen kostbaren Schatz für uns bereithält. Gott selbst tritt in unser Leben und verwandelt alles Dunkle in seinem Licht. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Nichts steht uns näher als unsere Existenz. Es gibt Entscheidungen, die man treffen kann, um sich selbst näher zu kommen. Der Sprung in den Glauben erfordert Mut und Vertrauen in Gott und ist ein persönlicher Weg, der jeden Menschen verändern kann: neue Kraft und Lebensenergie, neue Hoffnung, frei von Angst. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.