In Zusammenarbeit mit der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Ost Katecheten werden befähigt, ihren Glauben den Eltern von Erstkommunionkindern zu vermitteln, das diese Eltern die Kinder altersgerecht in ihrer religiösen Entwicklung fördern können um sie zu einem liebevollen und respektvollen Umgang miteinander und in der Gemeinschaft zu erziehen.
2011 wurde die Wehrpflicht ausgesetzt. 2026 werden alle jungen Menschen nach ihrem 18. Geburtstag von der Bundeswehr angeschrieben und es wird ihre Bereitschaft für den Dienst an der Waffe angefragt. Junge Männer müssen den Fragebogen ausfüllen, jungen Frauen ist dies freigestellt. Jahrelang war Wehrdienstverweigerung kein Thema in der BRD. Der russische Aggressionskrieg gegen die Ukraine hat die Weltordnung durcheinander gebracht. Jahrzehntelang war Kriegsdienstverweigerung in der Gesellschaft akzeptiert, heute wird sie in vielen Kreisen abgelehnt oder in Frage gestellt. Wir wollen am 26.10.2026 mit Prof. Dr. Josef Freise, internationaler Friedensforscher, Friedensaktivist und Mitglied von Pax Christi über die Fragen sprechen: Gibt es eine Verteidigungsfähigkeit nur mit Waffen oder können wir eine soziale Verteidigung mit weniger Waffen und ohne Waffen voranbringen? Gesprächsleitung: Theo Paul
In Zeiten wachsender Gewalt gab und gibt es immer wieder Personen, die Frieden stiften und ein sicheres Umfeld für Menschen gestalten möchten. Dieses tun sie mit Hoffnung und Ausdauer, mit Klarheit und Mut. Der Glaube hat ihnen diese Kraft gegeben. Wir wollen vom Evangelium reden, von Gottes Frieden und uns auf dieser Grundlage für ein wegweisendes Engagement einsetzen und auf Versöhnung bauen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Kinder begegnen Trauer anders als Erwachsene. Sie stellen direkte Fragen, wechseln zwischen Spielen und Weinen und versuchen auf ihre eigenen Weise zu verstehen, was passiert ist. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, stehen viele Familien vor der Herausforderung. Kindern ehrlich, behutsam und altersgerecht zu begegnen. Die Gemeindereferentin und Trauerbegleiterin Carolin Moß gibt Einblicke in die kindliche Trauerwelt, vermittelt praktische Impulse für den Familienalltag und schafft Raum für Austausch, Fragen und persönliche Erfahrungen. Ein einfühlsamer Abend in Kooperation der Kirchengemeinde St. Vitus und der KEB Meppen für Eltern, Großeltern, pädagogische Fachkräfte und alle, die Kinder achtsam durch Zeiten von Verlust begleiten möchten. Referentin: Carolin Moß, Trauerbegleiterin BVT
Anmeldungen beim SKFM Esterwegen Kerstin Plüster 01729069752
Wie wollen wir leben? Als Einzelne und als Gesellschaft? Diese Fragen stellen sich in einer Zeit, die von Beschleunigung, Unsicherheit und wachsendem Druck geprägt ist, mit großer Dringlichkeit. Der französische Philosoph Michel Foucault hat darauf hingewiesen, dass es in jeder Gesellschaft besondere Orte gibt: Räume, in denen gewohnte Ordnungen ins Wanken geraten, Selbstverständlichkeiten irritiert werden und neue Perspektiven entstehen können. Er nennt diese Orte Heterotopien – Andersorte. Foucault zeigt anhand von anschaulichen Beispielen – von Gärten und Festen über Schutzräume bis hin zu Orten des Übergangs –, dass diese Andersorte mehr sind als bloße Abweichungen vom Alltag: Sie sind Räume der Kritik, der Unterbrechung und der Möglichkeiten. Der Vortrag nimmt Foucaults Idee auf und fragt welche Rolle Andersorte heute spielen können, wenn es darum geht, Zusammenhalt zu stärken und neue Formen des Miteinanders zu erproben. Welches „Anders“ suchen wir heute? Wie kann wieder mehr „Wir“ entstehen, mehr Handlungsspielraum und mehr soziale Gerechtigkeit? Andersorte können dabei soziale „Gärungsräume“ sein, in denen neue Formen von Beziehung, Gerechtigkeit und Sinn erprobt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich auf diese Spurensuche nach Orten einzulassen, an denen Veränderung bereits sichtbar wird und an denen noch mehr Veränderung möglich wird. Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des ökumenischen Netwerkes Erwachsenenbildung Osnabrück
Sind Marienerscheinungen Hoffnungszeichen oder Aberglaube?! In dieser Veranstaltung möchten wir auf der Grundlage der ZDF Doku Holy Mary, die unterschiedliche Marien- Wallfahrtsorte Lourdes / Medjugorje vorstellen, uns austauschen, um gemeinsam voneinander und miteinander zu erfahren, wie und was Holy Mary heute für uns bedeutet.
Welche Ursachen gibt es, dass sich Menschen das Leben nehmen möchten? Gibt es Warnsignale, die ich als Angehörige*r erkennen kann und wie kann ich unterstützend für andere Menschen da sein? Diese und ähnliche Fragen möchten wir in einem Workshop zum Thema Krisen- und Suizidprävention besprechen. Durchgeführt wird der Workshop vom Suizidpräventionsangebot [U25] Emsland. [U25] ist eine online Mailberatung für junge Menschen in (suizidalen) Krisen. Die Begleitung erfolgt nach dem Peerprinzip – also von jungen Menschen für junge Menschen.
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden.
„Gemeinsam für den Frieden beten“ Der Weltgebetstag ist immer wieder ein besonderer Tag, denn dann wandert ein Gebet einmal um die ganze Welt! In diesem Jahr gibt es sogar eine Besonderheit: Der WGT feiert sein 100 jähriges Jubiläum! Herzlich laden wir Pädagogische Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte in Kindergottesdienstteams und weitere Interessierte auf eine Entdeckungsreise zum Weltgebetstag für Kinder ein! Wir stellen den „WGT für Kinder 2027“ und die dazugehörigen Materialien, Gebete, Geschichten und Lieder für die Arbeit in der Kita oder Gemeinde vor. Herzliche Einladung auch an „Tandems“ aus (Religions)pädagogischen und pastoralen Mitarbeitenden. Der Link wird nach Anmeldung versendet. Für die Materialsendung bitten wir um Adressangabe bei der Anmeldung!!!
Anmeldungen Sabine Hunfeld-Jansen 01603287319
Anlässlich der Herzwochen lädt die Freiwilligenagentur Haren zu einem Informationsabend zur Bedeutung des „Wortes Herz“ in der Bibel ein. Anmeldungen bei: der Freiwilligenagentur Haren: Tel.: 05932 996734 oder E-Mail fag@martinus-haren.de
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Hat sich nicht über dieses "Alle Jahre wieder" bei uns unmerklich eine lauwarme Adventsroutine eingeschlichen, die unsere Blicke trübt für das Geheimnis dieser lichten Gnadenzeit? Machen wir uns in dieser Andacht gemenisam auf den Weg hin zu einem wesentlichen Kern von Advent und Weihnachten; damit wir zu einer tieferen Selbsterkenntnis gelangen können und dabei die Erfahrung machen, dass dieser Weg einen kostbaren Schatz für uns bereithält. Gott selbst tritt in unser Leben und verwandelt alles Dunkle in seinem Licht. In der Gnadenkapelle in Bethen. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Nichts steht uns näher als unsere Existenz. Es gibt Entscheidungen, die man treffen kann, um sich selbst näher zu kommen. Der Sprung in den Glauben erfordert Mut und Vertrauen in Gott und ist ein persönlicher Weg, der jeden Menschen verändern kann: neue Kraft und Lebensenergie, neue Hoffnung, frei von Angst. Anmeldungen bei Helga Kröning 04471 7423
Pilgern in christlicher und islamischer Perspektive. Eine Begegnung der Religionen. Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder vom Aufbruch von Menschen in der Suche nach Gott. Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch) ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. Pilgerwege wie der christliche Jakobsweg haben eine jahrhundertealte Tradition. Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
In Zusammenarbeit mit der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Ost Katecheten werden befähigt, ihren Glauben den Eltern von Erstkommunionkindern zu vermitteln, das diese Eltern die Kinder altersgerecht in ihrer religiösen Entwicklung fördern können um sie zu einem liebevollen und respektvollen Umgang miteinander und in der Gemeinschaft zu erziehen.
Einführung in den liturgischen Ausdruckstanz ‚Tanz‘ kann hier als Mittel und zur Erfahrung und Interpretation liturgischer Kernthemen entdeckt werden. Im liturgischen Tanz wird der christliche Glaube als zum verantworteten Leben befähigend erfahrbar. Leid, Streit, Aufbegehren, Solidarität, Freude und Ermutigung zum Neuanfang kann im Bewusstsein des mit den Menschen seienden Gottes erfahrbar werden.
Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Bistum Osnabrück
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen. In der Podiumsdiskussion zum Thema „In welcher Stadt will ich leben?“ wird gemeinsam mit Gästen aus unterschiedlichen Bereichen der Frage nachgegangen, was eine Stadt lebenswert macht und welche Faktoren unsere Zufriedenheit im Alltag prägen. Unterschiedliche Perspektiven – unter anderem aus Quartiersmanagement, Stadtplanung und Studierendenschaft – eröffnen vielfältige Einblicke und laden zur Diskussion ein. Leitfragen des Abends sind unter anderem: • Was schätze ich besonders an meinem Wohnort? • Was beeinflusst meine Zufriedenheit – im positiven wie im negativen Sinne? • Welche fünf Schlagwörter sind mir am wichtigsten, wenn es darum geht, wie die Stadt, in der ich leben möchte, sein soll?
Fortbildung zum/zur ehrenamtlichen Sterbebegleiter*in Ein Kurs, der die Grundlagen des hospizlichen Handelns als Basis einer ehrenamtlichen Tätigkeit vermittelt. - Grundlagen der Hospiz- und Palliativarbeit und Motivation - Symptomkontrolle - Hospiz ist Haltung und Auseinandersetzung mit dem Sterben - Pflegetipps und -tricks - biografische Reflexion eigener Verlusterfahrung - rechtliche Aspekte - Bedürfnisse Sterbender / Zugehöriger; Empathie und Kommunikation - Religions- und kultursensible Aspekte und Lebensorte Sterbender - praktisches Tun; Grenzen und Möglichkeiten ; Abschluss
Kinder unterstützen in der Zeit der Trauer und des Abschiedes Wie wir zu guten Wegbegleiter*innen für Kinder in der Trauer werden Kindergartenkinder und Trauer? Das scheint auf den ersten Blick gar nicht zusammen zu passen. Doch auch Kinder machen vielfältige Erfahrungen mit Tod, Vergänglichkeit und auch den Übergängen zu anderen Lebensphasen und das Kindergartenalter ist am geeignetsten, um den Umgang mit Tod und Trauer zu erproben. Dieses Seminar soll anhand von theoretischen Hintergründen, Erfahrungen und praktischen Handlungsmöglichkeiten verdeutlichen, wie Erzieher*innen in der Zeit der Trauer für Kinder einfühlsame Begleiter*innen sein können und auch selber einen guten Umgang mit der Trauer finden können. - Der gesellschaftliche Umgang mit Tod und Trauer - kindliche Erfahrungs- und Begegnungsorte - Todeskonzepte von Kindern im Kindergartenalter - Wie trauern Kinder? - Trauer, Trost und Hoffnung – religiöse Perspektiven in der Trauerbegleitung - Traueraufgaben - Praktische Handlungsmöglichkeiten und Trauertröster im Kindergarten - Literaturhinweise Anmeldungen bei Kita St. Bartholomäus Wippingen; Sylvia Wilkens 04966 313
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.
Fasten in christlicher und islamischer Perspektive. Eine Begegnung der Religionen. Die biblischen und koranischen Texte sprechen immer wieder prominent vom Fasten. Das Fasten im Ramadan ist zudem eine der fünf Säulen des Islam. In der christlichen Tradition haben sich unterschiedliche Entwicklungen ergeben. Einerseits ist die Tradition weitgehend verlorengegangen, andererseits wird sie in neuem Kontext wiederentdeckt (z. B. Sieben Wochen ohne, Heilfasten). Dr. Jörg Ballnus und Dr. Michael Schober stellen Ihnen diese beiden aufeinander bezogenen, aber doch eigenständigen Traditionen im Gespräch mit Ihnen und Ihren eigenen Leseeindrücken vor.
In Zusammenarbeit mit der Kath. Pfarreiengemeinschaft Meppen-Ost Jahrgang 2026/2027 Eltern erhalten Anregungen, ihren Glauben mit Kindern zu leben und zu feiern, die Kinder altersgerecht in ihrer religiösen Entwicklung zu fördern und sie zu einem liebevollen und respektvollen Umgang miteinander und in der Gemeinschaft zu erziehen.
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.
Wir nehmen uns vor, das ganze Neue Testament in 14 Tagen einmal komplett durchzulesen. Das ist eine Chance! Voraussetzung dafür ist, dass man für sich einplant, etwa eine Stunde am Tag mit Bibellesen zu verbringen. In einigen Bibeln sind das pro Tag 23 Seiten. Jeder muss zwar alleine lesen, aber niemand soll dabei alleine bleiben. Beim Lesen werden sicherlich einige Fragen entstehen, die sich auf die gelesenen Texte oder auf die Bibel insgesamt beziehen. Oder man fragt sich, was das gelesene Wort mit meinem eigenen Glauben zu tun hat. Deshalb bieten wir vier gemeinsame Treffen an, an denen ein Austausch über solche Fragen möglich ist: 11.Februar (Einführung) – 18.Februar – 25.Februar - 04.März 2027, jeweils um 19.00 Uhr
Die Veranstaltungsreihe "Wie will ich leben?" lädt dazu ein, über persönliche und gesellschaftliche Vorstellungen von Lebensräumen ins Gespräch zu kommen.
Welche Ursachen gibt es, dass sich Menschen das Leben nehmen möchten? Gibt es Warnsignale, die ich als Angehörige*r erkennen kann und wie kann ich unterstützend für andere Menschen da sein? Diese und ähnliche Fragen möchten wir in einem Workshop zum Thema Krisen- und Suizidprävention besprechen. Durchgeführt wird der Workshop vom Suizidpräventionsangebot [U25] Emsland. [U25] ist eine online Mailberatung für junge Menschen in (suizidalen) Krisen. Die Begleitung erfolgt nach dem Peerprinzip – also von jungen Menschen für junge Menschen.
Entdecken Sie die Inselexerzitien, indem Sie vom Kita-Alltag abschalten, sich ihre eigenen Stärken und Kraftquellen wieder bewusst machen und so mit frischer Energie und neuen Impulsen gestärkt zurückkehren.