Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Eine Trennung bringt für Frauen nicht nur emotionale Herausforderungen mit sich, sondern wirft auch zahlreiche rechtliche und finanzielle Fragen auf. Was passiert mit dem gemeinsamen Sorgerecht? Wie wird der Unterhalt geregelt? Was ist mit der Wohnung, dem Haus oder bestehenden Schulden? Dozentin Kerstin Nuxoll, Anwältin mit Interessenschwerpunkt Ehe- und Familienrecht, informiert Frauen verständlich und praxisnah über die wichtigsten rechtlichen und finanziellen Aspekte einer Trennung. Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Frauen, die sich mit den Themen Trennung, Sorgerecht und finanzieller Absicherung auseinandersetzen müssen. Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen in geschützter Atmosphäre in kleiner Runde zu stellen. Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft im Oldenburger Münsterland sowie der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Lohne organisiert.
Mit dieser Fortbildung möchten wir Menschen ansprechen, die sich näher mit dem Thema „Tod und Sterben“ auseinandersetzen möchten und in der Begleitung Schwerkranker und Sterbender eine sinnvolle Aufgabe sehen. Dieses Seminar verstehen wir als Vorbereitung auf die Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst. Dabei spielt auch die Unterstützung der Angehörigen eine wichtige Rolle. Bei anschließender ehrenamtlicher Mitarbeit im Hospizdienst St. Johannes kann der Unkostenbeitrag vollständig erstattet werden. Hinweis zu den Terminen: Abendtermine jeweils Mittwochs (oder nach Absprache mit den TN) Anmeldung unter Tel.: 0171 8302381
Ein gutes Leben zu führen ist wie die Zubereitung einer leckeren Speise: Die Auswahl der Zutaten ist entscheidend. Welche Zutaten sind notwendig, welche lassen sich variieren oder gar durch andere Optionen ersetzen, die deutlich besser zu einem passen? Bei welchen Zutaten ist einem die Qualität besonders wichtig, auf welche kann man hingegen verzichten? Wir bereiten gemeinsam Speisen zu und nutzen diese Erfahrung als Anlass, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei reflektieren wir unsere eigenen Prägungen sowie gesellschaftlichen Erwartungen und setzen uns bewusst mit unseren persönlichen Wünschen und Zielen für ein gutes Leben auseinander. Ansprechpartnerin: Leyla Kaplan Pädagogische Mitarbeiterin kaplan@keb-hi.de 05121 20649 78
Digitales Erbe – einfach und praxisnah erklärt Was passiert mit den Fotos auf dem Smartphone, wer hat Zugriff auf E-Mails oder das Onlinebanking, auf welchen Websiten muss ggf. der Kontakt gelöscht werden? Das Digitale Erbe betrifft uns alle und mit der zunehmenden Digitalisierung jeden Tag mehr. Das Wesentliche lässt sich einfacher klären und vorbereiten, als viele denken. Dafür müssen Sie weder IT-Techniker noch Jurist sein. In diesem Vortrag erhalten Sie einen verständlichen, praxisnahen Überblick darüber, was rund um das digitale Erbe wichtig ist. Schritt für Schritt wird gemeinsam erarbeitet und für den Laien einfach erklärt, welche Dinge Sie schon zu Lebzeiten regeln können, damit Angehörige im Ernstfall entlastet sind. Neben den Inhalten steht auch der persönliche Austausch im Mittelpunkt: Es gibt Raum für Fragen, Gespräche und Erfahrungen. Ein Angebot für alle, die vorsorgen möchten – ruhig, verständlich und mit einem guten Gefühl. Sabine Jostmeier ist selbstständige Rednerin für freie Zeremonien sowie Trainerin für Themen rund um die Vorsorge für den Todesfall, Gestaltung von Abschiedszeremonien und Trauerkultur in Deutschland. Zusätzlich verfügt sie über Erfahrungen als zertifizierte betriebliche Trauerbegleiterin.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft statt. Vieles im Leben von Frauen ist nicht planbar! Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer - Stichwort Gender Pay Gap. Sie arbeiten in schlechter bezahlten Berufen oder in Teilzeit, nehmen Auszeiten für die Familie und verzichten damit auf Verdienst. Freiheit bedeutet Unabhängigkeit, auch finanziell. Mit dem eigenen Geld und einer soliden Altersvorsorge kann man viel freier Entscheidungen treffen. Erfahrungsgemäß werden die Finanzen für Frauen jedoch früher oder später zum Problem. Es sind in erster Linie Männer, die sich mit Finanzen auskennen, mehr verdienen und an der Börse investieren. Dabei sind Frauen diejenigen, für die finanzielle Unabhängigkeit am wichtigsten ist - auch im Hinblick auf Rente und Altersvorsorge. Was hält uns also heute noch davon ab, die Finanzwelt zu erobern? Vor allem zwei Dinge: fehlendes Selbstbewusstsein und fehlendes Wissen.
Was braucht ein Hund, um sich wohlzufühlen? Und wie können wir sein Verhalten richtig verstehen? An diesem Abend erhalten die Teilnehmenden grundlegendes Wissen über die Bedürfnisse, die Körpersprache und das Sozialverhalten von Hunden. Sie lernen, Signale wie Angst, Stress, Freude und Aggression zu erkennen und einzuordnen. Ziel ist es, Missverständnisse zu vermeiden und ein verantwortungsvolles, sicheres Zusammenleben zwischen Mensch und Hund zu fördern. Referentin: Jana Dierkhüse, Partnerin des WUFF-Projektes, erfahrene Mehrhundehalterin und von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen anerkannte Hundetrainerin.
Der Abend gibt spannende Einblicke in die Geschichte und die Weiterentwicklung des traditionsreichen Schmiedehandwerks in Friesoythe. Alfred Bullermann berichtet in einem Rückblick über ein vergangenes, bedeutendes Zentrum des Schmiedehandwerks, gibt einen Einblick in sein künstlerisches Schaffen im Atelier Eisenzeit, und einen Ausblick auf eine mögliche Zukunft der Stadtschmiede in Friesoythe.
Kinder begegnen Sterben, Tod und Trauer häufig im Verborgenen – und bleiben mit ihren Fragen oft allein. Erwachsene sind dabei nicht selten unsicher, wie sie angemessen reagieren können. Der Vertiefungstag zeigt Wege, Kinder sensibel einzubeziehen und sie in belastenden Situationen zu begleiten. Inhalt Während der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch in der Trauerbegleitung Hinterbliebener erleben wir, dass Eltern und Angehörige häufig versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu schützen. Kinder werden aus Gesprächen ausgegrenzt und bleiben oft allein mit aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken zurück. Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen. Das muss nicht so sein. Bevor wir uns den Fragen der Kinder stellen können, ist es wichtig, unsere eigenen Fragen zu klären: Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten? Wie können wir sie und ihr Umfeld stärken? In diesem Vertiefungstag lernen die Teilnehmenden Methoden und Möglichkeiten kennen, kommen in den Erfahrungsaustausch und entwickeln gemeinsam einen „Koffer“ voller Ideen für die Praxis. Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern, reflektieren ihre eigene Haltung und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung. Methoden Fachliche ImpulseErfahrungsaustauschPraxisorientierte Methodenarbeit Termin 23.02.2027, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Marion Zwilling (Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026
Manche Menschen – ob groß oder klein – nehmen die Welt intensiver wahr. Sie spüren Stimmungen, Geräusche, Gerüche oder Stimmungen anderer Menschen feiner, denken tief und fühlen stark. Oft sind sie besonders aufmerksam, kreativ, empathisch – und manchmal auch schneller erschöpft. Vielleicht kennst du das von dir selbst oder von einem Kind in deinem Umfeld: Ein voller Raum, eine laute Situation oder ein ungerechtes Wort können schnell zu viel sein. Und oft fallen dann Sätze wie: „Stell dich nicht so an!“, „Heul doch nicht gleich!“ oder „Du bist aber empfindlich!“ Solche Worte tun weh – denn sie übersehen, dass genau in dieser Feinfühligkeit auch eine große Stärke steckt. Hochsensible Menschen sind „Vielfühler“ – sie nehmen mehr wahr, spüren tiefer und brauchen manchmal einfach etwas mehr Zeit, um Eindrücke zu verarbeiten. Bei dieser Veranstaltung geht es um genau diese feine Wahrnehmung, die oft als Hochsensibilität bezeichnet wird. Es geht darum, Hochsensibilität besser zu verstehen - mit Herz, Wissen und Humor. Inhalte: ·Was bedeutet es, feinfühlig oder hochsensibel zu sein – bei Kindern und Erwachsenen? ·Wie kann man mit intensiven Eindrücken besser umgehen? ·Welche Stärken und Herausforderungen bringt diese Wahrnehmung mit sich? ·Austausch, kleine Übungen zur Selbstwahrnehmung und Raum für Fragen Zielgruppe: Eltern, pädagogisches Fachpersonal und alle, die sich selbst oder andere besser verstehen möchten.
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Seine Wurzeln liegen in Friesoythe, sein Weg führte ihn bis in die großen Stadien der Bundesliga: Frank Willenborg kennt den Profifußball aus einer Perspektive, die den meisten Zuschauern verborgen bleibt. In seinem Vortrag nimmt der Realschullehrer und ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter die Gäste mit auf seinen persönlichen Karriereweg – und zeigt, was es braucht, um auf höchstem Niveau Verantwortung zu übernehmen. Seit 2006 gehörte Willenborg zum Kreis der DFB-Schiedsrichter. Über seine Tätigkeit als Schiedsrichter-Assistent und seine Einsätze in der 2. Bundesliga gelang ihm 2016 mit 37 Jahren der Aufstieg in Deutschlands höchste Spielklasse. Bis zum Ende seiner Karriere als Hauptschiedsrichter in der Saison 2025/26 leitete er 110 Bundesligaspiele. Hinzu kommen zahlreiche Einsätze in der 2. Bundesliga und im DFB-Pokal sowie Erfahrungen als Vierter Offizieller und als Videoschiedsrichter. Doch dieser Abend bietet weit mehr als einen Rückblick auf eine sportliche Karriere. Anhand seines Werdegangs verbindet Willenborg die Themen Fleiß und Fitness, Kommunikation und Teamwork: Welche Bedeutung haben Einsatzbereitschaft und körperliche Vorbereitung? Wie gelingt Verständigung in einem emotionalen Umfeld? Und warum ist auch ein Schiedsrichter, der im Mittelpunkt steht, auf ein starkes Team angewiesen? Außerdem greift er die Frage auf, wie wichtig es ist, mit der Zeit zu gehen und sich auf Veränderungen einzustellen – auch im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Videoschiedsrichter. Freuen Sie sich auf persönliche Einblicke hinter die Kulissen des Profifußballs und auf einen Vortrag über Entwicklung, Zusammenarbeit und Verantwortung. Ein Abend für Fußballinteressierte ebenso wie für alle, die erfahren möchten, welche Erfahrungen aus einer Schiedsrichterkarriere zum Nachdenken über den eigenen Berufs- und Lebensweg anregen können.
Was ist überhaupt ein Notfall und wie verhält man sich dann? Was kann man selber tun, wenn das eigene Tier in einer Notsituation ist? Diese Fragen werden in diesem Kurs von zwei Tierärztinnen, Fr. Dr. Laura Dzemalla und Fr. Dr. Jacqueline Hölscher, beantwortet.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein "Freundinnen und Freunde der Eisenstadt Friesoythe e.V." und dem "Atelier Eisenzeit" statt. Eintägiger Freiform-Schmiedekurs für Frauen unter der Leitung von Dipl. Designer und Schmiedemeister Alfred Bullermann. Der Tageskurs bietet die Möglichkeit, mit Feuer, Hammer und Amboss das Eisen zu formen und so die Grundlagen des Schmiedehandwerks kennen zu lernen. Der Kurs ist für Anfängerinnen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Das Mindestalter sollte 15 Jahre betragen. Wir holen jede Teilnehmerin dort ab, wo sie handwerklich steht, so dass jede die Möglichkeit hat, mindestens ein Werkstück zu fertigen. Die fachliche Anleitung wird von zwei Schmieden übernommen. Der Preis für den Kurs beträgt 150 € pro Teilnehmerin, das Material ist inklusive. Für Vereinsmitgliederinnen des Vereins "Freundinnen und Freunde der Eisenstadt Friesoythe" ermäßigt sich die Gebühr um 10 € pro Teilnehmerin. Mitzubringen sind neben einer Brotzeit: festes Schuhwerk, feuerfeste Arbeitskleidung (Wolle, Baumwolle) und gegebenenfalls Handschuhe. Schutzbrille und Lederschürze werden gestellt.
Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit Sandra kleine Stüve, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Friesoythe und der Kath. Bücherei durchgeführt. Der Weltfrauentag lädt uns ein, zurückzublicken, hinzuhören und gemeinsam nach vorne zu schauen. Wie haben sich die Lebensmöglichkeiten von Frauen im Laufe der Zeit verändert? Welche Wege mussten Frauen gehen, um für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung einzustehen? Und welche Herausforderungen bestehen bis heute? An diesem besonderen Abend möchten wir Frauen und ihre Geschichten in den Mittelpunkt stellen. Persönliche Lebenswege, Erfahrungen und Erinnerungen geben Einblicke in unterschiedliche Lebenswirklichkeiten. Sie laden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen zu teilen und über gesellschaftliche Veränderungen, Emanzipation und Gleichberechtigung nachzudenken. Musikalisch begleitet wird der Abend von Stefanie Golisch. Mit ihrer Musik greift sie verschiedene Stationen auf dem Weg der Emanzipation auf und schafft Raum zum Zuhören, Nachdenken, Mitfühlen und Mitsingen. Wir freuen uns auf einen lebendigen und abwechslungsreichen Abend von Frauen für Frauen – mit bewegenden Geschichten, Musik, Begegnungen, guten Gesprächen und kleinen Überraschungen. Das Besondere: Die Teilnahme ist kostenfrei! Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Zielgruppe: Frauen jeden Alters Wir freuen uns auf einen besonderen Abend voller Frauenleben, Frauenstimmen und Frauenwege!
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), dass das alte GEG, häufig auch als „Heizungsgesetz“ bezeichnet, ersetzt, wirft neue Fragen und Unsicherheiten auf. Welche Regelungen gelten aktuell? Welche Pflichten bestehen für Hausbesitzer:innen? Welche Heizsysteme kommen künftig infrage und welche Fördermöglichkeiten können genutzt werden? Ulrich Schachtschneider (Dipl.-Ing.), Energieberater für die Verbraucherzentrale Niedersachsen, referiert an diesem Abend.
Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt in einem bisher ungekannten Ausmaß. Sie bietet faszinierende Möglichkeiten und stellt die Menschheit zugleich vor grundlegende Fragen: Was macht den Menschen unverwechselbar? Welche Verantwortung wollen wir der KI überlassen? Wie kann der technische Fortschritt dem Leben dienen – und wie könnte ein innerer Fortschritt für jeden Menschen im 21. Jahrhundert aussehen? Der Abend wird eine Mischung aus Vortrag, Lesung und Gespräch sein. Auszüge aus dem päpstlichen Schreiben werden von Angela Borgmann aus Emsdetten vorgetragen. PD Pfarrer Dr. Marc Röbel wird die Grundgedanken der Enzyklika vorstellen und zur Diskussion über dieses hochaktuelle Thema einladen. Dr. Marc Röbel ist Direktor der Katholischen Akademie Stapelfeld und Privatdozent für Philosophische Grundfragen der Theologie an der Universität Vechta.
Erwachsenenbildung – theoretisch, ideal und rechtlich ·Wissen – Bildung – Lernen ·Struktur und Leitbild der KEB ·NEBG und DVO Praktische Fragen - Know How und FAQs ·Planung, Organisation, Durchführung ·Umgang mit unvorhergesehenen Situationen ·Abrechnung und Auswertung Inhalte / Vorstellung verschiedener Themenfelder ·Familienbildung ·Religiöse Bildung ·Gesundheitsbildung etc.
Sind Sie ehrenamtlich im Gebiet der Bildungsarbeit engagiert? Oder Sie suchen ein Tätigkeitsfeld und möchten in den Bereich der Erwachsenenbildung starten? Dann finden Sie mit diesem Angebot das nötige Rüstzeug. Der Studientag hilft Ihnen, ehrenamtlich Aufgaben in der Erwachsenenbildungsarbeit einer Kirchengemeinde oder eines Verbandes zu übernehmen und richtet sich an Personen, die an Bildung interessiert sind und für die KEB tätig werden möchten oder es bereits sind. Es sind keinerlei Vorkenntnisse oder andere Voraussetzungen notwendig.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verein "Freundinnen und Freunde der Eisenstadt Friesoythe e.V." und dem "Atelier Eisenzeit" statt. Eintägiger Freiform-Schmiedekurs für Frauen unter der Leitung von Dipl. Designer und Schmiedemeister Alfred Bullermann. Der Tageskurs bietet die Möglichkeit, mit Feuer, Hammer und Amboss das Eisen zu formen und so die Grundlagen des Schmiedehandwerks kennen zu lernen. Der Kurs ist für Anfängerinnen und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Das Mindestalter sollte 15 Jahre betragen. Wir holen jede Teilnehmerin dort ab, wo sie handwerklich steht, so dass jede die Möglichkeit hat, mindestens ein Werkstück zu fertigen. Die fachliche Anleitung wird von zwei Schmieden übernommen. Der Preis für den Kurs beträgt 150 € pro Teilnehmerin, das Material ist inklusive. Für Vereinsmitgliederinnen des Vereins "Freundinnen und Freunde der Eisenstadt Friesoythe" ermäßigt sich die Gebühr um 10 € pro Teilnehmerin. Mitzubringen sind neben einer Brotzeit: festes Schuhwerk, feuerfeste Arbeitskleidung (Wolle, Baumwolle) und gegebenenfalls Handschuhe. Schutzbrille und Lederschürze werden gestellt.
Trauer ist ein Weg, den jede*r auf individuelle Weise geht. An zwei Terminen, die unabhängig voneinander gebucht werden können, wollen wir der eigenen Trauer auf die Spur kommen. Wir wandern durch die Natur, "sammeln" Bilder mit der Handykamera, wollen verschiedene Blickwinkel und Perspektiven einnehmen und miteinander in den Austausch kommen.
Einige Kurzfilme und historische Bilder geben Einblicke in die Zeit nach 1945 in Friesoythe. Stefan Kühling und der Heimatverein Friesoythe präsentieren Bildmaterial, das größtenteils aus den Archiven von Hermann Stuke und Ferdinand Cloppenburg stammt. Im Anschluss lädt der Abend zu Gesprächen und zum Austausch von Erinnerungen und Erfahrungen ein.
Stärkung des Selbstbewusstseins und der eigenen Handlungssicherheit. Die Teilnehmerinnen lernen, Grenzen klar zu erkennen und zu kommunizieren, Gefahrensituationen frühzeitig wahrzunehmen und in Konfliktsituationen angemessen zu reagieren. Ergänzend werden einfache Strategien zur Deeskalation und zum persönlichen Eigenschutz vermittelt.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub/-zeit Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 01. Februar 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 01.Februar 2027.
Lust auf Theater, aber keine Lust auf auswendig gelernte Texte? Dann ist Improtheater genau das Richtige! In diesem Kurs lernen wir die Grundlagen des Improvisationstheaters kennen – ganz ohne Vorkenntnisse und ohne Leistungsdruck. Mit verschiedenen Spielen und Übungen entdecken wir, wie aus spontanen Ideen gemeinsam kleine Szenen und Geschichten entstehen. Dabei geht es unter anderem um Spontaneität, Kreativität, Körpersprache, Präsenz und das Zusammenspiel mit anderen. Wir üben, Angebote unserer Mitspieler:innen anzunehmen, gemeinsam Geschichten zu entwickeln und auch dann weiterzuspielen, wenn einmal etwas nicht nach Plan läuft. Der Kurs richtet sich an alle, die Improtheater einmal ausprobieren möchten – egal, ob du gerne auf der Bühne stehst oder einfach neugierig bist und dich spielerisch aus deiner Komfortzone herausbewegen möchtest. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Käserin Anne vom Gut Altenoythe entführt Sie für diesen Nachmittag in die Welt des Käses. In kleiner Runde erfahren Sie, wie aus guter Milch leckerer Käse wird. Aber Sie werden dies auch selbst ausprobieren. An kleinen Kesseln verarbeiten Sie Milch zu Ihrem ganz persönlichen Weichkäse, den Sie natürlich mit nach Hause nehmen können. Abgerundet wird der Nachmittag mit einer Käseprobe, wer möchte mit einem Gläschen Wein.
„Ist die noch bestehende Weltordnung endgültig am Ende? - Kriege, Krisen, durchgedrehte Autokraten - Böse neue Welt? Zur Zukunft des Multilateralismus, der NATO und des Völkerrechts “ - Anmerkungen von Botschafter a.D. Martin Erdmann Fragen über Fragen, mit denen sich viele Menschen in dieser Zeit auseinandersetzten. Dieser Abend bietet Information und Austausch und trägt dazu bei, die eigenen Positionen einzuordnen.
Abschied und Trauer gehören zum Leben und können uns vor ganz unterschiedliche Herausforderungen stellen. Wie können wir mit einem bevorstehenden oder bereits erlebten Verlust umgehen? Was kann helfen, wenn ein Mensch schwer erkrankt ist oder stirbt, und wie können wir andere in ihrer Trauer unterstützen? Der Kurs vermittelt grundlegendes Wissen über Trauer und zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, Abschied bewusst zu gestalten – auch schon vor dem Tod. Dabei geht es um persönliche Worte, gemeinsame Zeit, Erinnerungen, Rituale und andere Formen des Abschiednehmens, die Halt geben und Nähe ermöglichen können. Die Teilnehmenden erhalten Anregungen, wie sie sich selbst und andere in Zeiten von Abschied und Trauer einfühlsam begleiten können.
Lautsprachunterstützende Gebärden begleiten die gesprochene Sprache, machen Gesagtes sichtbar und tragen nachweislich zur Sprachentwicklung bei. In dieser Fortbildung erhalten Sie einen fundierten und praxisnahen Überblick über den Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden. Sie erlernen erste wichtige Gebärden für den Alltag und erfahren, wie Sie diese mit Hilfe der SIGN-Materialien spielerisch und fördernd im familiären, pädagogischen oder pflegerischen Umfeld verankern können. Inhalte ·Grundlagen und Wirkungsweise lautsprachunterstützender Gebärden auf die Sprachentwicklung ·Einsatzbereiche bei Sprachentwicklungsverzögerung, kognitiven Beeinträchtigungen oder Deutsch als Zweitsprache ·Praktisches Erlernen erster zentraler lautsprachunterstützender Gebärden für Alltagssituationen ·Vorstellung und Handhabung des SIGN-Materialsystems (SIGNbox & SIGNdigital) zur Erstellung eigener Vorlagen ·Methoden zur alltagsintegrierten, spielerischen Vermittlung lautsprachunterstützender Gebärden An wen richten sich lautsprachunterstützende Gebärden? Sie richten sich primär an Menschen, die gesprochene Sprache besser verstehen oder erlernen möchten – wie Kinder mit verzögerter Sprachentwicklung, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, Personen im Rahmen der Unterstützten Kommunikation Zielgruppe ·Fachkräfte aus Kitas, Schulen, Pflege, Sozialwesen und Therapie ·Alle Interessierten, die lautsprachunterstützende Gebärden kennenlernen und einsetzen möchten (keine Vorkenntnisse erforderlich)
Unter Logik versteht man die Fähigkeit folgerichtig zu denken. Dies ist eine alltagsrelevante Hirnleistung und sollte daher auch im Gedächtnistraining regelmäßig geübt werden. In dieser Fortbildung lernen Sie wie Sie logische Aufgaben im Gedächtnistraining gezielt einsetzen, strukturiert durchführen und Schritt für Schritt mit Ihren Teilnehmenden auflösen. Besonderes Augenmerk wird hier auf den didaktischen Aspekt des strukturierten Anleitens gelegt, so dass Erfolgserlebnisse für Teilnehmende möglich werden.
Im Vorfeld der niedersächsischen Landtagswahl 2027 würden wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle landespolitische Themen, Fragen aus der Region und der Austausch über unterschiedliche politische Positionen. Je nach Stand der Nominierungen sollen Kandidat*innen zur Landtagswahl in das Gespräch einbezogen werden. Moderiert wird der Abend von Julius Höffmann. Die Veranstaltung versteht sich als überparteiliches Angebot der politischen Bildung und bietet Raum für Information, Austausch und eigene Fragen.
Wenn Kinder und Hunde zusammenleben, treffen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander. Doch wie gelingt ein harmonisches und sicheres Miteinander? An diesem Abend erfahren Eltern und Interessierte, welche Bedürfnisse Kinder und Hunde haben, wie sich diese in verschiedenen Entwicklungsphasen verändern und wie sie das Zusammenleben positiv gestalten können. Im Mittelpunkt stehen ein verantwortungsvoller Umgang, gegenseitiges Verständnis und die Vermeidung von Konflikten im Familienalltag. Referentin: Jana Dierkhüse, zweifache Mutter, Partnerin des WUFF-Projektes und von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen anerkannte Hundetrainerin.
Eine akute Pflegesituation ist ein unerwartetes Ereignis, das plötzlich eintritt und eine sofortige oder kurzfristige Pflege notwendig macht. Auch die plötzliche Verschlechterung einer bestehenden Pflegebedürftigkeit kann eine akute Pflegesituation darstellen. Diese Situationen erfordern oft schnelle Entscheidungen und Organisation der Pflege! Man fühlt sich überfordert und hilflos. Dieser Vortrag bietet allgemeine Informationen, um eine solche Situation gut meistern zu können. Inhalte: ·Was bedeutet „pflegebedürftig“? ·Finanzielle & organisatorische Folgen ·Emotionale & soziale Aspekte ·Vorsorge & Prävention ·Wo bekomme ich Hilfe?
Was braucht ein Hund, um sich wohlzufühlen? Und wie können wir sein Verhalten richtig verstehen? An diesem Abend erhalten die Teilnehmenden grundlegendes Wissen über die Bedürfnisse, die Körpersprache und das Sozialverhalten von Hunden. Sie lernen, Signale wie Angst, Stress, Freude und Aggression zu erkennen und einzuordnen. Ziel ist es, Missverständnisse zu vermeiden und ein verantwortungsvolles, sicheres Zusammenleben zwischen Mensch und Hund zu fördern. Referentin: Jana Dierkhüse, Partnerin des WUFF-Projektes, erfahrene Mehrhundehalterin und von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen anerkannte Hundetrainerin.
Fragen über Fragen, mit denen sich viele Menschen in dieser Zeit auseinandersetzten. Dieser Abend bietet Information und Austausch und trägt dazu bei, die eigenen Positionen einzuordnen. Anmerkungen von Botschafter a.D. Martin Erdmann Das genaue Thema des Abends orientiert sich an den aktuellen politischen Entwicklungen. Bitte beachten Sie die entsprechenden Ankündigungen im Herbst!
Viele Menschen möchten sicherstellen, dass ihre medizinischen und persönlichen Wünsche auch dann respektiert werden, wenn sie selbst einmal nicht mehr entscheidungsfähig sind. In diesem Vortrag erfahren Sie, warum Vorsorgedokumente so wichtig sind, welche Inhalte sie unbedingt enthalten sollten und wie sie rechtssicher erstellt werden.
Wer seinen Nachlass klar regelt, sorgt für Sicherheit - für sich selbst und für die Familie. Das Erbrecht ist komplex, und viele Menschen befassen sich nicht so gern mit dieser Thematik. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten rund um Testament, Erbvertrag, Pflichtteil, digitaler Nachlassvollmacht, Erbschaftsteuer etc.. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihre persönlichen Wünsche rechtssicher umsetzen können.
Manche Menschen - ob groß oder klein - nehmen die Welt intensiver wahr. Sie spüren Stimmungen, Geräusche, Gerüche oder Stimmungen anderer Menschen feiner, denken tief und fühlen stark. Oft sind sie besonders aufmerksam, kreativ, empathisch - und manchmal auch schneller erschöpft. Vielleicht kennst du das von dir selbst oder von einem Kind in deinem Umfeld: Ein voller Raum, eine laute Situation oder ein ungerechtes Wort können schnell zu viel sein. Und oft fallen dann Sätze wie: „Stell dich nicht so an!“, „Heul doch nicht gleich!“ oder „Du bist aber empfindlich!“ Solche Worte tun weh - denn sie übersehen, dass genau in dieser Feinfühligkeit auch eine große Stärke steckt. Hochsensible Menschen sind „Vielfühler“ - sie nehmen mehr wahr, spüren tiefer und brauchen manchmal einfach etwas mehr Zeit, um Eindrücke zu verarbeiten. Bei dieser Veranstaltung geht es um genau diese feine Wahrnehmung, die oft als Hochsensibilität bezeichnet wird. Es geht darum, Hochsensibilität besser zu verstehen - mit Herz, Wissen und Humor. Inhalte: ·Was bedeutet es, feinfühlig oder hochsensibel zu sein - bei Kindern und Erwachsenen? ·Wie kann man mit intensiven Eindrücken besser umgehen? ·Welche Stärken und Herausforderungen bringt diese Wahrnehmung mit sich? ·Austausch, kleine Übungen zur Selbstwahrnehmung und Raum für Fragen Zielgruppe: Eltern, pädagogisches Fachpersonal und alle, die sich selbst oder andere besser verstehen möchten.
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), dass das alte GEG, häufig auch als „Heizungsgesetz“ bezeichnet, ersetzt, wirft neue Fragen und Unsicherheiten auf. Welche Regelungen gelten aktuell? Welche Pflichten bestehen für Hausbesitzer:innen? Welche Heizsysteme kommen künftig infrage und welche Fördermöglichkeiten können genutzt werden? Ulrich Schachtschneider (Dipl.-Ing.), Energieberater für die Verbraucherzentrale Niedersachsen, referiert an diesem Abend.