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Bildung für Beruf und Ehrenamt

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Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter
Sa. 05.09.2026 08:00
Braunschweig
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter

Erste Hilfe bei Kindernotfällen Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter Für mehr Sicherheit bei Notfallsituationen mit Babys und Kindern Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich: Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln Ihnen umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte des Kurses: Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und sicheren Gestaltung des Haushalts das Erkennen von Notfallsituationen und der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit sowie Pseudokrupp, Asthma und Allergien Unser Kursangebot richtet sich an: (Werdende) Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter Betriebliche Ersthelfer in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder besuchen bitte den Kurs „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“. Kosten: Die Kosten für die Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen für Kindernotfälle variieren je nach Veranstaltungsort. Geben Sie bei der Kurssuche Ihre Postleitzahl ein, um genaue Preise zu erhalten. Kursdauer: ein Tag (8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten) Ansprechpartner:in Frau Frau van der Puetten Tel: 0531-237979-0 Email: ausbildung.braunschweig@malteser.org

Kursnummer BP_Di_Mal10
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Maßnahme FbW Qualifizierung zur Schulbegleitung Zertifikatkurs mit 220 Unterrichtsstunden
Mo. 07.09.2026 08:30
Oldenburg
Zertifikatkurs mit 220 Unterrichtsstunden

Päd. Mitarbeiter*in und Schulbegleitung Die/der pädagogische Mitarbeiter*in begleitet im Ganztagsangebot die Kinder beim Mittagessen, gibt Unterstützung bei den Hausaufgaben und organisiert Projekt und Freizeitangebote. Die Aufgabe einer Schulbegleitung ist es, Schüler*innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen den Besuch einer Regelschule zu ermöglichen. Schulbegleiter*in ist in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg für ein Kind zuständig und begleitet dieses sowohl im Unterricht als auch in den Pausen. Schulbegleitungen sollten mit einer großen Vielfalt an Methoden und Instrumenten vertraut sein, um schnell auf spezifische Situationen reagieren zu können und dem Kind somit eine Unterstützung zu bieten. Inhalte Die Maßnahme umfasst 220 Unterrichtsstunden sowie 50 Stunden Praktikum. Es werden drei Module mit drei Zertifikaten angeboten: Päd. Mitarbeiter*in, Inklusionshelfer*in und Schlbegleiter*in. Förderung Über Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme sowohl von der Agentur für Arbeit als auch vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Selbstzahler dürfen einzelne Module buchen.

Kursnummer 1A02
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Einsatzsanitäter-Lehrgang - Modul 1 Die Grundlagen - Bildungsurlaub
Mo. 07.09.2026 09:00
Braunschweig
Die Grundlagen - Bildungsurlaub

Die Bildungsveranstaltung "Einsatzsanitäter/Einsatzsanitäterin (ES)bietet einen umfassenden Kurs, der darauf abzielt, Privatpersonen sowie Helfende von Katastrophenschutzeinheiten gezielt für den Umgang mit Notfallsituationen und Katastrophenszenarien zu schulen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die für den persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich von unschätzbarem Wert sind. Der Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in Notfallsituationen, was auch in beruflichen Kontexten (z.B. im Umgang mit Kolleg:innen oder Kund:innen) von Bedeutung ist. Ebenso trägt durch die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken und die Vermittlung von Sofortmaßnahmen der Kurs aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Einsatzsanitäter*in-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen Leitung: Fabian Hüttig Lernziel: Die Teilnehmenden erwerben grundlegende medizinische Kenntnisse über Hygiene, Infektionskrankheiten sowie die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Sie verstehen die Struktur und Funktion zentraler Organsysteme - inbesondere des Atmungs- und Herz-Kreislauf-Systems - und können deren Bedeutung für die Notfallversorgung einordnen. Ziel ist es, ein solides Verständnis der körperlichen Grundlagen zu schaffen, um fundierte Entscheidungen im rettungsdienstlichen Einsatz treffen zu können. 1. Tag 09.00 - 12.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) a) Hygiene & Infektionskrankheiten - Anatomie und Physiologie 12.30 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) b) Atmungssystem - Herz-Kreislauf-System 2. Tag 09.00 - 14.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) c) Strukturierte Patientenuntersuchung & Reanimation 14.00 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) d) Schock 3.Tag - Allgemeine Notfallmedizin 2 - Spezielle Notfallmedizin 1 - Traumatologische Notfälle 09.00 - 09.45 Uhr e) Medikamentenapplikation 9.45 - 12.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) f) Die Versorgung von verschiedenen Verletzungen. 12.30 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) g) Das Vorgehen bei Amputationsverletzungen, Wirbelsäulentrauma, SHT, Polytrauma 4. Tag - spezielle Notfallmedizin 2 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) h) Thermische Notfälle 11.00 - 13.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) i) Nervensystem & neurologische Notfälle 13.00 - 16.30 (incl. 30 Min. Pause) k) Respiratorische Notfälle 5. Tag - Spezielle Notfallmedizin 3 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) l) Intoxikationen & Verätzungen 11.00 - 14.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) m) Kardiozirkulatorische Notfälle 14.30 - 16.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) n) Akutes Abdomen und Stoffwechselerkrankungen

Kursnummer BP_Di_Mal_BU02
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Palliative Care Syke KEB-Zertifikat
Mo. 07.09.2026 09:00
Syke
KEB-Zertifikat

Palliative Care ist die umfassende und angemessene Versorgung und Betreuung von Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Krankheit befinden sowie ihrer Angehörigen. Das Anliegen von Palliative Care ist, die Lebensqualität des Patienten/der Patientin in der letzten Lebensphase zu verbessern bzw. möglichst langfristig zu erhalten. Inhalte: - Aspekte individueller Grund- und Palliativpflege - Psychosoziale Aspekte der Pflege - Spirituelle und kulturelle Aspekte - Ethische Aspekte - Organisatorische Aspekte - Rechtliche Aspekte Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an verschiedene Berufsgruppen aus dem gesundheits- und Sozialwesen, die in der Palliativversorgung tätig sind oder sein werden. Dazu zählen examinierte Pflegekräfte oder Pflegefachkräfte aus stationären Pflegeeinrichtungen und aus ambulanten Diensten (Pflegeheime, Hospize, Krankenhäuser). Angehörige anderer Berufsgruppen, wie z.B. Helfer:in in der Altenpflege, können nach Einzelfallprüfung zum Kurs zugelassen werden. Zertifikat: Die Teilnehmer:innen erhalten nach aktiver Teilnahme (mind. 90%) ein KEB-Zertifikat. Die insgesamt 161 Unterrichtsstunden verteilen sich auf 4 Bausteine und einen Abschlusstermin. Kurszeiten: Montag - Donnerstag 09:00 - 16:45 Uhr Freitag 09:00 - 12:15 Uhr

Kursnummer 3025
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Gebühr: 1.650,00
Inklusionshelfer:in - Grundqualifikation für inklusive Begleitung in Schulen und Kindertagesstätten - KEB-Zertifikatskurs
Mo. 07.09.2026 17:30
Friesoythe
KEB-Zertifikatskurs

Umfang: 60 Unterrichtsstunden, 20 Unterrichtsstunden Hospitation und 10 Unterrichtstunden Eigenstudium Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Zertifikatskurs „Fit for Kid“, Grundkurs für „Pädagogische Mitarbeiter:innen“. Der Inklusionsansatz in Schulen und Kitas verfolgt den Gedanken, dass Kinder mit besonderen Bedürfnissen in das bestehende System eingegliedert werden, um das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung zu ermöglichen. Die Inklusionshelfer*innen ermöglichen die Umsetzung dieses Vorhabens. Sie unterstützen bei pflegerischen Aufgaben sowie bei der individuellen Begleitung. Inhalte der Fortbildung: - Einführung in die Entwicklungsbereiche der Schüler:innen - Bedürfnisse wahrnehmen und erkennen - Empathieübungen - Fallbeispiele zu Auffälligkeiten in den verschiedenen Bereichen - Informationsgewinnung (Lebenskontext des Schülers) - Begleitung und Angebotsgestaltung in der unterrichtsfreien Zeit - Individuelle Unterstützung - Körperpflege und Begleitung - Sensorische Integration

Kursnummer 1A06
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Gebühr: 285,00
Einblicke ins Autismusspektrum - Grundlagen Alltagstipps
Mo. 07.09.2026 18:00
Friesoythe

Autismus ist ein Thema, das viele Menschen berührt - sei es im Beruf, in der Familie oder im Freundeskreis. Die Veranstaltung richtet sich an Menschen aus dem Spektrum, Angehörige, Fachkräfte und alle, die sich für das Thema interessieren. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Inhalte: - Eine Einführung in das Thema Autismus - Tipps für den Alltag - Informationen zu Unterstützungsangeboten Zielgruppe: Eltern, Interessierte, Fachkräfte aus dem sozialen und pädagogischen Bereich, Schulbegleiter*innen, Integrationshelfer*innen

Kursnummer 1A13
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Gebühr: 40,00
Pflege von Menschen mit Demenz
Di. 08.09.2026 09:00
Cloppenburg

Einfühlsam begleiten- Sicherheit im Pflegealltag gewinnen Die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz stellt besondere Anforderungen an alle, die im Pflegealltag unterstützen. Herausforderndes Verhalten, Orientierungslosigkeit und die Veränderungen in der Kommunikation können Unsicherheiten auslösen. In diesem praxisnahen Tagesseminar erhalten Helfer der Pflege das nötige Grundwissen und viele hilfreiche Tipps für den Alltag. Im Mittelpunkt steht der respektvolle und wertschätzende Umgang mit demenziell veränderten Menschen- immer mit dem Ziel Sicherheit und Vertrauen zu schaffen.

Kursnummer 3013
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Gebühr: 95,00
Humor hilft lernen Humor als positive Kommunikationskompetenz
Do. 10.09.2026 09:00
Cloppenburg
Humor als positive Kommunikationskompetenz

Praxisanleiter:innen prägen durch ihr Sein und Handeln das professionelle Selbstbild und Handeln angehender Pflegefachkräfte wesentlich und nehmen so eine besonders wichtige aber auch herausfordernde Rolle in der Ausbildung ein. Eine positive Beziehung zwischen Auszubildenden und Praxisanleitungen ist dabei zentral für gelungene Lernprozesse. Humor als Haltung hilft dabei, diese Beziehungen positiv zu gestalten und unterstützt im Umgang mit Herausforderungen und Belastungen. In diesem Workshop können Sie auf praktische und freudvolle Weise hilfreiche soziale Kompetenzen für Ihre Tätigkeit als Praxisanleitung trainieren. Auch wenn in diesem Workshop gerne gelacht wird, ist er keine Ausbildung zum Klinikclown und niemand macht sich hier lächerlich. Inhalte der Weiterbildung sind: • Humor als positives Kommunikationsmittel trainieren und als Kompetenz nutzen • Wertschätzende Anleitung trainieren und umsetzen • Konstruktive Fehlerkultur im Arbeitsumfeld erproben und gezielt in der Anleitung fördern • Teamstärkende Kompetenzen erfahren und einsetzen • Umgang mit Konflikten • Die Bedeutung von Präsenz erleben • körpersprachliche Signale erkunden

Kursnummer 3021
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Gebühr: 165,00
„Von bunten Blättern zu funkelnden Sternen“ – Kreativ durch Herbst und Winter
Fr. 11.09.2026 09:00
Friesoythe

Malen und kreatives Gestalten ist eine hervorragende Möglichkeit, auch ohne Worte seinen Gefühlen durch Farben, Formen und Motivwahl Ausdruck zu verleihen. Der Gestaltungsprozess ist verbunden mit der Erfahrung, etwas Bleibendes zu erschaffen und für die Außenwelt sichtbar zu machen. Das kreative Schaffen aktiviert motorische Fähigkeiten, fördert die Feinmotorik, regt Denkprozesse an und fördert das Selbstwertgefühl. In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Kursnummer 1L26
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Gebühr: 110,00
Einsatzsanitäter-Lehrgang - Modul 2 Ethik, Pflege, Recht - Bildungsurlaub
Mo. 14.09.2026 09:00
Braunschweig
Ethik, Pflege, Recht - Bildungsurlaub

Die Bildungsveranstaltung "Einsatzsanitäter/Einsatzsanitäterin (ES)bietet einen umfassenden Kurs, der darauf abzielt, Privatpersonen sowie Helfende von Katastrophenschutzeinheiten gezielt für den Umgang mit Notfallsituationen und Katastrophenszenarien zu schulen. Der Kurs vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten die für den persönlichen, beruflichen und gesellschaftlichen Bereich von unschätzbarem Wert sind. Der Kurs stärkt das Selbstbewusstsein und die Handlungskompetenz der Teilnehmenden in Notfallsituationen, was auch in beruflichen Kontexten (z.B. im Umgang mit Kolleg:innen oder Kund:innen) von Bedeutung ist. Ebenso trägt durch die Sensibilisierung für gesundheitliche Risiken und die Vermittlung von Sofortmaßnahmen der Kurs aktiv zur Gesundheitsförderung bei. Einsatzsanitäter*in-Lehrgang - Modul 1 - Die Grundlagen Leitung: Fabian Hüttig Lernziel: Die Teilnehmenden vertiefen ihre Kenntnisse in den Bereichen Berufsethik, Pflege, Notfallmedizin und Rechtsgrundlagen im Rettungsdienst. Sie sind in der Lage, medizinische Notfallsituationen strukturiert zu beurteilen, fachgerecht zu handeln sowie psychologische, ethische und rechtliche Aspekte verantwortungsbewusst in ihr Handeln zu integrieren. Dabei entwickeln sie ein professionelles Selbstverständnis im Umgang mit Patient:innen, Angehörigen und Dritten unter Berücksichtigung von Selbstfürsorge und interprofessioneller Zusammenarbeit. 14.09.2025 - Psychologische und ethische Aspekte im Rettungsdienst 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 1. Die Psychologie der Notfallsituation 11.00 - 13.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 2. Kommunikation 13.00 - 15.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 3. Besondere Patientengruppen 15.09.2025 - Berufsethik Mobilität 09.00 - 11.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 4. Sterben und Tod, Ethik und Self-Care 11.45 - 14.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 5. Rückenschule 16.00 - 16.45 Uhr 6. Mobilitätshilfen 16.09.2025 - Pflege, Taktik / Technik / Recht 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 7. Pflegerische Betreuung von Verletzten und Kranken 11.00 - 13.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 8. Organisation des Rettungsdienstes, Einsatztaktik & Zusammenarbeit mit Dritten 13.45 - 16.45 Uhr 9. Funk und Wiederholung 17.09.2025 - Rechtskunde 09.00 - 11.45 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 10. Rechtskunde, Strafrecht und Zivilrecht 11.45 - 16.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 11. Rechtskunde, Öffentliches Recht, Sozialgesetzbuch 16.00 - 16.45 Uhr 12. Wiederholung 18.09.2025 - Vertiefung des Stoffs 09.00 - 11.00 Uhr (incl. 30 Min. Pause) 13. Wiederholung 11.00 - 13.00 Uhr 14. Praktische Übungen (incl. 30 Min. Pause) 13.00 - 16.30 Uhr (incl. 30 Min. Pause) Prüfung

Kursnummer BP_Di_Mal_BU04
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Qualität für Kinder unter DREI KEB-Zertifikatskurs (40 Unterrichtseinheiten)
Mo. 14.09.2026 09:00
Cloppenburg
KEB-Zertifikatskurs (40 Unterrichtseinheiten)

Die Qualifizierung „Qualität für Kinder unter Drei“ richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die mit Kleinstkindern arbeiten oder zukünftig arbeiten möchten. Der Kurs vermittelt fundiertes Wissen über die Entwicklung, Bedürfnisse und Förderung von Kindern unter drei Jahren. Im Mittelpunkt stehen die Gestaltung förderlicher Rahmenbedingungen, die Sicherung pädagogischer Qualität und die professionelle Begleitung der Kinder in den sensiblen ersten Lebensjahren. Zielgruppe  Pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, die mit Kindern unter drei Jahren arbeiten oder zukünftig arbeiten möchten. Kompetenzerwerb Die Weiterbildung vermittelt grundlegende und vertiefende Kompetenzen für die pädagogische Arbeit mit Kleinstkindern: Fachkompetenz: Wissen über Entwicklungsprozesse, Bedürfnisse und Bildungsprozesse von Kindern unter drei Jahren Methodenkompetenz: Anwendung professioneller Methoden der Eingewöhnung, Beobachtung und Dokumentation Sozialkompetenz: Einfühlungsvermögen, Kommunikationsfähigkeit und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern Personale Kompetenz: Reflexionsfähigkeit, Achtsamkeit und Sicherheit im eigenen pädagogischen Handeln Qualitätskompetenz: Fähigkeit, Betreuungs- und Bildungsqualität in Krippengruppen nachhaltig zu gestalten und weiterzuentwickeln Der Kurs umfasst mehrere ganztägige Module mit insgesamt über 40 Unterrichtsstunden und schließt mit einem KEB-Zertifikat ab.

Kursnummer 1003
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Gebühr: 560,00
Telefontraining (für Auszubildende)
Di. 15.09.2026 09:00
Cloppenburg

Unter der Leitung des Betriebswirtes Erich Machura werden viele praktische Übungen und Rollenspiele durchgeführt, die auf die konkreten Situationen im Betrieb vorbereiten. Mithilfe von Tonbandaufzeichnungen gewinnen die Auszubildenden einen Eindruck von der eigenen Stimme und der eigenen Sprechweise. Sie lernen ihre Stimme ausdrucksvoll einzusetzen und eignen sich eine klare und deutliche Sprechweise an. Zur Sprache kommt ebenso ein aktives und kundenorientiertes Verhalten am Telefon - ebenso wie der souveräne Umgang mit schwierigen Kund:innen. Auf diese Weise erhalten Sie mehr Sicherheit bei zukünftigen Telefonaten.

Kursnummer 2002
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Gebühr: 115,00
Kinder in Not | Erkennen | Beurteilen | Handeln – Fortbildung zur Umsetzung des Schutzauftrages §8a SGB VIII in Kindertagesstätten Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 15.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) präzisiert durch verschiedene Normen den Schutz bei Kindeswohlgefährdung. Im Fokus steht der § 8a SGB VIII als ein zentrales Instrument - insbesondere für das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen - mit besonderer Bedeutung. Gemäß dem BGB handelt es sich dann um Kindeswohlgefährdung, wenn das geistige, körperliche und seelische Wohl eines Kindes gefährdet ist und die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, die Gefahr abzuwenden. Mit der Fortbildung qualifizieren sich Erzieherinnen und Erzieher für die Erfüllung des Schutzauftrages den Kindern gegenüber. Von den Erzieherinnen und Erziehern wird erwartet, dass sie mögliche Risikofaktoren, die zu einer Kindeswohlgefährdung führen könnten, erkennen. Sie sind dann in der Lage, die beobachteten Fakten auszuwerten und zu beurteilen. Daraus ziehen sie Konsequenzen und handeln im Sinne des Schutzauftrages. Inhalte Die eigene Haltung und Erfahrung zum Thema Kindeswohlgefährdung reflektieren Wer sich mit dem Thema Kindeswohlgefährdung professionell auseinandersetzt, wird auf dem Hintergrund seiner Biographie, der Erfahrungen im beruflichen Kontext und in der Zusammenschau mit den Kinderrechten, seine persönliche Haltung überdenken und erarbeiten. Risikofaktoren kennen und beurteilen Es gibt Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung wie z.B.: die äußere Erscheinung, das Verhalten des Kindes, Verhalten der Erziehungspersonen, familiäre Situation, Wohnsituation... Die Anwendung des „Ampelsystems“ ist dabei eine Hilfe, sich als als pädagogisches Personal in den Kindertagesstätten einen Überblick zu verschaffen. Arbeitsinstrumente anwenden und auswerten Als Grundlage für die persönliche Einschätzung, für den kollegialen Austausch und das Führen von Elterngesprächen, ist die genaue Dokumentation von Beobachtungen notwendig. Mit Hilfe von Arbeitsinstrumenten, wie Beurteilungs-, Entwicklungsbögen wird die Grundlage für weitere Schritte geschaffen. Handlungsstrategien entwickeln Nach dem Auswerten aller Fakten muss eine Risikoabschätzung erfolgen. Dabei stellen sich folgende Fragen: Wie führe ich als Erzieher:in schwierige Elterngespräche? Wo finde ich Hilfestellung? Wann ist die Hinzuziehung der Kinderschutzfachkraft notwendig? Wann muss eine Meldung ans Jugendamt erfolgen? Die Teilnehmer:innen erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD03
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Gebühr: 15,00
Hygienebeauftragte:r i.d. Pflege und anderen betreuten gemeinschaflichen Wohnformen
Mi. 16.09.2026 08:30
Cloppenburg

Die veränderten Pflegebedingungen im Allgemeinen, die heutigen Qualitätsanforderungen an die Pflege, Änderungen im Gesundheitswesen, der Kostendruck, die hohe Kundenorientierung sowie gerade auch erhöhte Anforderungen im Bereich Hygiene verlangen nach Fachpersonal mit fundierten Hygienekenntnissen. Und auch nach dem Heimgesetz ist ausreichender Schutz vor Infektionen und die Einhaltung von Hygieneanforderungen in Pflegeeinrichtungen sicher zu stellen, d. h. hier ist entsprechendes Personal gefordert, die nur über den Hygienebeauftragten gewährleistet ist. Um diese Funktion wirkungsvoll wahrnehmen zu können, bedarf es einer speziellen Fortbildung. Die Fortbildung richtet sich an examinierte Pflegekräfte bzw. Mitarbeiter/-innen mit einem Examen in der ambulanten und stationären Altenpflege. Für andere Berufsgruppen wie z.B. medizinische Fachangestellte, Heilerziehungspflegende oder Hauswirtschaftskräfte, die in den genannten Einrichtungen als Hygienebeauftragte eingesetzt sind, steht der Lehrgang ebenfalls zur Verfügung. Die Seminarinhalte orientieren sich nach dem NLGA-Lehrplan ,,Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen“ und der DGKH-Leitlinie ,,Hygienebeauftragte in Pflegeeinrichtungen und anderen betreuten und gemeinschaftlichen Wohnformen“. Beim Erreichen der Lernziele wird ein KEB-Zertifikat über eine erfolgreiche Teilnahme ausgestellt.

Kursnummer 3015
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Gebühr: 1.050,00
Päd. Mitarbeiter:in an Schulen - Fit for Kid - KEB-Zertifikatskurs
Mi. 16.09.2026 17:30
Friesoythe
KEB-Zertifikatskurs

Umfang: 120 Unterrichtsstunden, 30 Unterrichtsstunden Hospitation oder Praktikum und 20 Unterrichtsstunden Eigenstudium Für Frauen und Männer zur Eingliederung in das Berufsleben nach einer Familienphase. Diese Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an Personen, die schon immer gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollten, egal, ob sie aus einem pädagogischen Arbeitsfeld kommen oder sich neu orientieren möchten. Der Kurs qualifiziert für unterschiedliche pädagogische Arbeitsfelder. Themenschwerpunkte: - Pädagogische und psychologische Grundlagen - Angewandte Methodik und Didaktik - Gesundheit, Ernährung, Einführung in die Erste Hilfe am Kind - Das Spiel als pädagogisches Element - Umgang mit Medien - Einführung in die EDV - Kennenlernen unterschiedlicher pädagogischer Konzepte und entsprechender Einrichtungen - Praktikum und Projekt - Beruflicher Wiedereinstieg - Deeskalationstraining

Kursnummer 1A04
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Gebühr: 435,00
Leitungsqualifizierung Early Excellence 2026/27 – Zertifikatskurs nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung
Fr. 18.09.2026 09:00
Hannover
nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung

Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 18.09.2026 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 28.09. bis 30.09.2026 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 23.11. bis 25.11.2026 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern Freitag, 4.12.2026, 9:00 bis 13:00 Uhr 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 11.01. bis 13.01.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 1 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 15.02. bis 17.02.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung, Teil 2 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 15.03. bis 17.03.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 14. August 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.

Kursnummer HHD01
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Gebühr: 1.950,00
Glaube im Alltag: Religiöse Feste und Rituale verschiedener Religionen kennenlernen
Sa. 19.09.2026 09:00
Friesoythe

Religiöse Feste und Praktiken sind ein wichtiger Teil des Lebens vieler Menschen und tragen erheblich zu ihrem Wohlbefinden bei. In diesem Seminar lernen Sie, wie verschiedene religiöse Rituale und Traditionen in den Pflegealltag integriert werden können, um die Lebensqualität der Pflegebedürftigen zu fördern. Wir ergründen die Bedeutung von Festen und Zeremonien aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen und wie diese den Alltag der Bewohner bereichern können. Zudem diskutieren wir praktische Ansätze, um die Glaubenausübung der Pflegebedürftigen zu unterstützen. Nehmen Sie teil, um ein tieferes Verständnis für verschiedene religiöse Feste zu entwickeln und den Pflegealltag bereichernd zu gestalten! Inhalte: - Bedeutung von Ritualen für das Wohlbefinden - Rolle religiöser Feste im Leben - Überblick über religiöse Feste - Integration von Festen in den Pflegealltag Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Kursnummer 1L27
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Gebühr: 100,00
Workshop Präsentation und freies Sprechen kostenlose Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte im Bistum
Sa. 19.09.2026 10:00
Hannover
kostenlose Fortbildung für ehrenamtlich Engagierte im Bistum

Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.

Kursnummer Bi_E02
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Gebühr: 140,00
Bevor es kracht! Konflikte souverän meistern/ Fortbildung für ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen
Mo. 21.09.2026 17:30
Meppen
Fortbildung für ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen

Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.

Kursnummer M13200
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Gebühr: kostenlos
Kinder stärker machen - Resilienz in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Di. 22.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Wir sind alle vielfälligen Herausforderungen des Alltags ausgesetzt und bewältigen Probleme mal mehr oder weniger gut. Eine gute Resilienz schafft eine solide Grundlage zur Bewältigung schwieriger Problemlagen. Kinder sind von Natur aus neugierig und lernfähig, doch auch sie stehen vor vielen Herausforderungen des Lebens und müssen schwierige Zeiten bewältigen, wie noch immer die Auswirkungen der Pandemie, Kriegsnachrichten, Klima- und Zukunftsängste und familiäre und entwicklungsbedingte Aufgaben. Genau hier setzt das Resilienztraining an: schwierige Situationen erfolgreich zu meistern und gestärkt aus ihnen hervorzutreten. Resilienz ist nicht angeboren und muss erworben werden. In diesem Seminar möchte ich mit Ihnen die 7 Säulen der Resilienz anschauen und praxisnahe Förderansätze erarbeiten, um in Krisen stark zu bleiben. Wir werden Übungen ausprobieren und so gleich unsere eigene Resilienz stärken: starke Erwachsene – starke Kinder. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD19
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Gebühr: 130,00
Maßnahme FbW Pflege/Betreuung
Mi. 23.09.2026 08:15
Friesoythe

In der Maßnahme werden Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten für eine qualifizierte Mitwirkung in der Betreuung, Versorgung und Pflege gesunder und kranker älterer Menschen vermittelt. Sie befähigt dazu, insbesondere pflegerische und soziale Aufgaben unter Anleitung einer Pflegekraft wahrzunehmen. Die Maßnahme umfasst 340 Unterrichtsstunden sowie 120 Stunden Praktikum. Gemäß §81 SGB III wird die Maßnahme über das Jobcenter oder die Agentur für Arbeit durch Ausstellung eines Bildungsgutscheines gefördert.

Kursnummer 1L01
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Gebühr: 2.388,50
Maßnahme FbW Pflege/Betreuung mit berufsbezogenem Sprachtraining Zertifikatkurs mit 490 Unterrichtsstunden
Mi. 23.09.2026 08:15
Oldenburg
Zertifikatkurs mit 490 Unterrichtsstunden

Betreuungshelfer*in für Demenzkranke nach §§ 43b, 53c SGB XI mit der Qualifizierung zum Altenpflegehelfer*in - inklusive delegierbarer Behandlungspflege nach § 63 Abs. 3b u. 3c SGV mit berufsbezogenem Sprachtraining Maßnahmeinhalte: Pflege: - sach- und fachkundliche, umfassende und geplante Pflege unter der Verantwortung einer examinierten Pflegekraft - Die Mithilfe zur Erhaltung und Wiedererlangung der individuellen Fähigkeiten des alten Menschen - Die Betreuung und Unterstützung zu pflegender Personen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten - Sterbebegleitung - berufsbezogenes Sprachtraining Betreuung: - Vorbereitung auf eine Betreuung von Menschen mit einem erheblichen Betreuungsbedarf und den Umgang mit dementiell erkrankten Menschen - Grundlagen der Geriatrie und gerontopsychiatrische Veränderungen kennen lernen - Unterschiedliche Formen der Beschäftigung speziell für den Umgang mit dementiell erkrankten Menschen kennen lernen - berufsbezogenes Sprachtraining Zielgruppe: Mit dieser Maßnahme soll besonders geflüchteten Ukrainer*innen, mit pflegerischem Hintergrund, die Möglichkeit gegeben werden, schnell in den deutschen Arbeitsmarkt integriert zu werden. - Frauen und Männer (i.d.R. zw. 25 und 55 Jahren) - im ALG 1- Bezug oder Bürgergeldbezug - mit Interesse und Eignung für einen pflegenden Beruf - mit und ohne Vorerfahrungen im Bereich der Pflegehilfe - mit und ohne Schulabschluss - als Wiedereinsteiger*innen Die Maßnahme umfasst 490 Unterrichtsstunden, sowie 120 Stunden Praktikum und ist durch die fachkundige Stelle CERTQUA zertifiziert. Über Förderung beruflicher Weiterbildung FbW nach § 81 SGB III kann die Maßnahme sowohl von der Agentur für Arbeit als auch vom Jobcenter über einen Bildungsgutschein gefördert werden. Kontakt und Anmeldungen: Katholische Erwachsenenbildung Oldenburg e.V. Peterstr. 6, 26121 Oldenburg Kathrin Gierst Tel.: 0441 36197937 Mail: info@keb-ol.de __________________________________________________ Maßnahmeträger / Maßnahmeleitung: Katholisches Bildungswerk Friesoythe e.V. Kirchstr. 9, 26169 Friesoythe Nicola Fuhler / Birgit Walker Tel.: 04491 93300 Mail: verwaltung@bildungswerk-friesoythe.de

Kursnummer 1L01
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Gebühr: Kosten bitte in der Geschäftsstelle erfragen.
Vom Umgang mit Stolpersteinen in Elterngesprächen Souverän im Elterngespräch
Mi. 23.09.2026 09:00
Nordhorn
Souverän im Elterngespräch

Fortbildung für pädagogisches Personal in Kita, Schule und der Kindertagespflege Erziehungspartnerschaft mit Eltern eingehen ist ein Spagat. Während die pädagogische Fachkraft versucht den Anliegen, Wünschen und Bedarfen des Gegenübers soweit, wie möglich entgegenzukommen, ist die Rolle als Erziehungspartner*in auch davon gekennzeichnet kritische Aspekte klar benennen zu können, um so den Eltern auch Veränderungsimpulse zu vermitteln. Die „sorgende“ wie die „Kritik äußernde“ Rolle gut und wohlwollend in Einklang zu bringen und zu wissen, wann was wie zum Einsatz kommen muss, basiert auf Erfahrung, Wissen, Austausch, Training und eigener Souveränität. Hier setzt das Fortbildungsangebot an: Wie lassen sich „sperrige Inhalte so vermitteln, dass sich mein Gegenüber als Person wertgeschätzt fühlt und der/ die Erzieher :in als kompetente, souveräne Ansprechperson wahrgenommen wird und die gemeinsame Beziehung gestärkt wird? Ziel der Veranstaltung ist es, die eigene kommunikative Kompetenz für anspruchsvolle und herausfordernde Situationen in Gesprächen zu stärken und alltagstaugliche Instrumente für Elterngespräche kennenzulernen. Inhalte sind u. a. - Grundlagen der Kommunikation im Sinne von: „Wie steuere ich erfolgreich den Gesprächsverlauf von Elterngesprächen?“ - Was kann ich tun, wenn es schwierig wird? z. B. bei unvorhersehbarer Kritik, starker emotionaler Betroffenheit, Provokationen, etc.? - Wie behalte ich den roten Faden und mein Zeitmanagement in Beratungsgesprächen im Blick? - Transferwege in den Alltag: wie sichern wir praktisch die Ergebnisse der Veranstaltung für unseren Berufsalltag?

Kursnummer 0820c
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Gebühr: 118,00
Mit Kindern den Wald erleben und verstehen Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Do. 24.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Die vielfältigen Funktionen des Waldes lassen sich auf spannende Art und Weise mit Kindern erkunden. Aber wie? In diesem Seminar bekommen Sie nicht nur wichtige theoretischen Grundlagen vermittelt, sondern lernen in einem spannenden Praxisteil wie Sie den Wald mit Kindern erleben können. Inhalte: Theoretische Grundlagen: o Welche Funktionen erfüllt der Wald für Mensch und Natur? o Dürfen wir einfach so in den Wald gehen und was müssen wir beachten? o Allgemeine „Gefahren“ im Wald und wie wir ihnen aus dem Weg gehen können Praktischer Teil im Wald: o Erkennen von typischen Bäumen, Sträuchern, Pflanzen und Tieren (und wo sie zu entdecken sind) o Anregungen und Beispiele für Aktionen mit Kindern im Wald Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD20
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Gebühr: 90,00
Hauen, beißen, kratzen in der Krippe Sozial-emotionale Entwicklung
Fr. 25.09.2026 08:30
Nordhorn
Sozial-emotionale Entwicklung

Wenn Kinder hauen, beißen und kratzen– ganz normal?! Zum Umgang mit „aggressiven“ Kindern im Krippenalter Kleine Kinder, die andere Kinder in der Gruppe beißen, hauen, kneifen, kratzen, stellen für pädagogische Fachkräfte in Krippen mitunter eine große Herausforderung dar. Kommt es zu ernsteren Verletzungen bei einem oder mehreren Kindern in der Gruppe oder tritt das Verhalten gar häufiger auf, stellt sich schnell die Frage nach einem guten Umgang mit allen betroffenen Kindern. Beißen und vergleichbares „aggressives“ Verhalten ist entwicklungspsychologisch betrachtet kein ungewöhnliches Verhalten. Dennoch ist hier der Wunsch groß, es so schnell wie möglich zu beenden, zumal es auch von den Eltern nicht einfach hingenommen wird. Da dieses Verhalten bei Kindern zwischen 1 bis 3 Jahren häufiger vorkommt, sollten sich pädagogische Fachkräfte frühzeitig mit dieser Thematik beschäftigen und positionieren. Inhalte: - Erfahrungen mit so genanntem aggressivem Verhalten von Kleinstkindern - Erklärungen und Ursachen für Beißen und Co - Strategien im Umgang mit „aggressivem“ Verhalten - Erstellung eines Handlungsplans - Dialog mit Eltern: Was tun, wenn mein Kind gebissen wurde? Was tun, wenn mein Kind gebissen hat?

Kursnummer 0819c
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Gebühr: 118,00
Baustein III der Meisterprüfung
Sa. 26.09.2026 07:30
Friesoythe

Wochenendseminar - Online- und Präsenzunterricht im Wechsel Der Lehrgang umfasst insgesamt 200 Unterrichtsstunden und findet in der Regel samstags von 07:30 - 14:00 Uhr und sonntags von 09:00 - 15:30 Uhr statt und vom 07.12. - 13.12.2026 (Kompaktwoche), täglich von 07:30 - 14:00 Uhr. Die Kompaktwoche ist als Bildungsurlaub nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz unter VA-Nr. B26-135114-50 anerkannt. Die Prüfung erfolgt vor der Handwerkskammer in Oldenburg. Der Lehrgang bereitet auf die Prüfung zum Teil III des Meisterlehrganges vor. Innerhalb des Kurses ist der Erwerb des Zertifikats zum geprüften Fachmann/zur geprüften Fachfrau für kaufmännische Betriebsführung (Hwk) möglich. Die Prüfung gliedert sich in drei Handlungsbereiche und einen Wahlpflichthandlungsbereich. Handlungsbereiche sind: · Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beurteilen, · Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten, · Unternehmensführungsstrategien entwickeln Wahlpflichthandlungsbereiche sind: · Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, · Kommunikations- und Präsentationstechniken im Geschäftsverkehr einsetzen, · Buchhaltung im Handwerksbetrieb unter Einsatz branchenüblicher Software umsetzen, · Projektmanagement im Handwerksbetrieb umsetzen. Zur Prüfung wird zugelassen, wer Folgendes nachweist: · eine erfolgreich abgelegte Gesellen- oder Abschlussprüfung in einem anerkannten dreijährigen Ausbildungsberuf oder · eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten zweijährigen Ausbildungsberuf und eine zweijährige Berufspraxis Abweichend davon ist zur Prüfung auch zugelassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung Abweichend davon ist zur Prüfung auch zugelassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, berufliche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen. zzgl. 300,00 € Prüfungsgebühr

Kursnummer 1N42
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Gebühr: 1.100,00
Sexualisierte Gewalt & Schule Zielgruppe: Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie weitere pädagogische ...
Sa. 26.09.2026 08:30
Lohne
Zielgruppe: Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie weitere pädagogische ...

In jeder Schulklasse gibt es durchschnittlich ein bis zwei Kinder, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind. Die meisten der betroffenen Kinder schweigen aus Angst oder Scham. Sie trauen sich nicht über das zu sprechen, was ihnen durch die Täter und/oder Täterinnen angetan wurde oder womöglich immer noch widerfährt. Ist ein betroffenes Kind jedoch so mutig und schafft es, sich einer Lehrkraft oder einer anderen pädagogischen Fachkraft anzuvertrauen, herrscht zumeist Unsicherheit darüber, was in solch einem vorliegenden Fall zu tun ist. Es gibt zwar ein formales Ablaufschema, an das sich Schulleitung, Lehrpersonal und Schulsozialarbeit halten müssen, wenn eine Kindeswohlgefährdung auftritt oder diese vermutet wird, doch wie wird dieses eigentlich in der Praxis bei auftretenden Fällen von sexualisierter Gewalt adäquat umgesetzt, sodass betroffene Kinder vor weiteren Übergriffen geschützt werden können? Frau Burgdorf ist Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin und weiß aus ihrer langjährigen beruflichen Tätigkeit in einer Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen, was im Speziellen bei auftretenden Fällen von sexualisierter Gewalt im Kontext Schule alles zu beachten ist und was betroffene Kinder brauchen, um sich in der Schule Hilfe holen zu können. Anhand dieses Kurses sollen pädagogische Fachkräfte dazu befähigt und bestärkt werden, betroffenen Kindern adäquate Hilfe zukommen zu lassen, sodass sie vor weiterer sexualisierter Gewalt geschützt werden können. Um dieses Ziel erreichen und pädogische Fachkräfte im Umgang mit Fällen von sexualisierter Gewalt Sicherheit vermitteln zu können, wird den teilnehmenden Personen einerseits grundlegendes Wissen zur Thematik an die Hand gegeben. Anderseits wird anhand eines Handlungsleitfadens veranschaulicht, welche Schritte einzuleiten sind, wenn sich ein betroffenes Kind einer pädagogischen Fachkraft anvertraut hat oder es eine Vermutung gibt, dass ein Kind von sexualisierter Gewalt womöglich betroffen sein könnte. Anhand vieler Fallbeispiele aus der Praxis wird Frau Burgdorf einen vielschichtigen Einblick in die Thematik geben. Kursinhalte: - Begriffbestimmung „Sexualisierte Gewalt“ - Fakten & Zahlen zu sexualisierter Gewalt an Kindern & Jugendlichen - Signale/Auswirkungen von sexualisierter Gewalt - Wer sind die Täter & Täterinnen? - Täter-& Täterinnenstrategie - Unterscheidung Vermutung & Verdacht - Gesprächsführung mit betroffenen Schülerinnen & Schülern - Dokumentation bei auftretenden Fällen

Kursnummer 26-02N06b
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Gebühr: 60,00
Level Up- Deine Softskills fürs Berufsleben
Sa. 26.09.2026 08:30
Lohne

Zielgruppe Auszubildende Ziele: In dem Seminar „Level up: Deine Soft Skills fürs Berufsleben“ stärken die Teilnehmenden ihre persönlichen Kompetenzen, um im Arbeitsalltag souverän und wirksam zu agieren. In diesem Seminar lernen sie ihre Zeit effizient zu managen, klare Prioritäten zu setzen, authentisch zu kommunizieren und mit herausfordernden Situationen sicherer umzugehen. Ziel ist es, mehr Struktur, Selbstvertrauen und Resilienz zu gewinnen – für ein erfolgreiches, ausgewogenes Berufs- und Privatleben Inhalte Modul 1: Zeitmanagement & Selbstorganisation Modul 2: Alltag zwischen Beruf & Privat – realistisch planen Modul 3: Kommunikation & Feedbackkultur (Teil 1) Modul 4: Feedback geben & nehmen (Teil 2) Modul 5: Selbstbewusstsein & Auftreten Modul 6: Resilienz – Stark bleiben in stressigen Zeiten

Kursnummer 26-02K01
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Gebühr: 98,00
Balance zwischen Anforderung und Überforderung Seminar
Sa. 26.09.2026 09:00
Oldenburg
Seminar

Damit man die Freude an der Arbeit nicht verliert, braucht man auch mal Zeit für sich. Dieser Tag für (angehende) pädagogische Fachkräfte unterstützt beim Etablieren einer guten Work-Life-Balance. Der Alltag zerrt mit seinen Anforderungen und Erwartungen an unseren Kräften. Ruhe und Entspannung wirken wie eine Belohnung oder als nicht erreichbarer Luxus. Um gesund mit beiden Beinen im Leben zu stehen, braucht man „Tankstellen“, die die eigene Energie wieder aufzuladen. Der Seminartag unterstützt (angehende) Erzieherinnen und Erzieher, die Arbeit einmal zur Seite zulegen, sich Zeit für sich zu nehmen und den roten Faden im eigenen Leben neu zu entdecken. Das erwartet die Teilnehmenden: - Wie finde ich das richtige Maß? - Wer oder was gibt mir Kraft im Alltag? - Was ist mein roter Faden im Leben? - Kann ich den roten Faden in meinem Leben entdecken? Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte, pädagogische Fachkräfte in Ausbildung

Kursnummer 1A04
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Gebühr: 85,00
Telefontraining - Kundenfreundliches und kompetentes Telefonieren
Sa. 26.09.2026 09:00
Friesoythe

Inhalte: - Vorbereitungen, Arbeitsorganisation, professionelle Gesprächsnotizen - Fundamente für kundenorientierten Umgang am Telefon - Tipps und Hinweise für die tägliche Telefonpraxis - Hinhören, Zuhören, Fragen, Melden, Stimme, Störungen - "Schwierige“ Gesprächspartner - Wirkung von Sprache und Kommunikation - Sprache als Barriere und Sprache als Türöffner - Beschwerden und Reklamationen - Persönliche telefonische Visitenkarte Zielgruppe: Auszubildende und Interessierte

Kursnummer 1N05
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Gebühr: 96,00
Biographiearbeit und Erinnerungspflege im Alter Tagesseminar
Sa. 26.09.2026 09:30
Oldenburg
Tagesseminar

Biographiearbeit und Erinnerungspflege spielen in stationären bzw. teilstationären Pflegeeinrichtungen, ebenso in der häuslichen Pflege, eine wichtige Rolle. Dies gilt ganz besonders für den Umgang mit Menschen, die unter demenziellen Veränderungen leiden. Inhalte: - Was bedeutet Biographiearbeit für die Pflege (besonders bei der Pflege von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen) - Methoden der Biographiearbeit Erinnerungspflege als Betreuungsangebot planen und umsetzen - Erstellen einer aussagekräftigen Biographie Dieses Seminar richtet sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Kursnummer 1L03
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Gebühr: 100,00
Stimmtraining und gemeinsames Singen
Sa. 26.09.2026 10:00
Friesoythe

Du sprichst viel im Alltag? Du möchtest deine Stimme besser kennenlernen – oder einfach mal wieder singen? Dann ist dieser Kurs genau das Richtige für dich! In entspannter Atmosphäre erforschen wir gemeinsam unsere Stimmen. Mit Übungen aus dem Chorbereich, einfachen Liedern und viel Raum zum Ausprobieren. Mitzubringen: Bequeme Kleidung, etwas zu trinken, Offenheit für Klang und Begegnung

Kursnummer 1N03
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Gebühr: 96,00
Neurologische Krankheitsbilder bei palliativen Patienten
Mo. 28.09.2026 09:00
Cloppenburg

Neurologische Erkrankungen wie bösartige Tumore des ZNS, Morbus Parkinson, ALS oder fortgeschrittene Demenzen stellen besondere Herausforderungen in der palliativen Versorgung dar – sowohl medizinisch, pflegerisch und auch kommunikativ. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus dem Bereich Palliative Care, die ihr Wissen erweitern und vertiefen möchten, um auch neurologisch erkrankte Menschen gut palliativ und kompetent begleiten zu können. Inhalte der Veranstaltung: • Erkennen und Einordnen neurologischer Symptome in der Palliativsituation • Symptomkontrolle • Kommunikation mit Patienten und Angehörigen bei kognitiven Einschränkungen • Fallbeispiele und Austausch aus der Praxis

Kursnummer 3029
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Gebühr: 145,00
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Dr. Marshall B. Rosenberg
Mo. 28.09.2026 09:00
Friesoythe

„Lernen Sie Ihren inneren Wolf kennen und schätzen“ Konflikte gehören zum Leben dazu. Sie bieten Lernchancen und ein soziales Übungsfeldfeld für alle Beteiligten. An diesem Fortbildungstag können Sie Möglichkeiten kennenlernen, wie Kinder und Erwachsene für ihre Bedürfnisse eintreten und Lösungen finden können, die allen gerecht werden. Es wird die Haltung und Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) vorgestellt, die Sie im Alltag in der Kindertagesstätte für Elterngespräche, in Gesprächen mit Kindern oder im Team sowie in vielen anderen Situationen anwenden können. Des Weiteren stellt die GFK die Grundlage dafür dar, um das Giraffentraum®-Projekt für Kinder in der Kindertagesstätte durchzuführen. Referentin/Fortbildnerin: Elke Uldahl, Mediatorin BM, Mediatorin in Strafsachen, Verfahrensbeistand, Kinderschutzfachkraft gemäß §8a SGB VIII und Trainerin für das Projekt „Giraffentraum®“

Kursnummer 1B05
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Gebühr: 124,00
Selbstsicher und souverän präsentieren Fortbildung für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim
Mo. 28.09.2026 10:00
Hildesheim
Fortbildung für Mitarbeitende im Bistum Hildesheim

Was macht eine gute Präsentation aus und wie schaffe ich es, mein Publikum zu begeistern? Professionell, authentisch und begeisternd auftreten, ob in Meetings, Präsentationen oder anderen Situationen ist das Thema dieses Workshops. Im Fokus stehen somit Authentizität und Überzeugungskraft und wie Körpersprache, Gestik und Stimme optimal eingesetzt werden. Wir beleuchten die entscheidenden Komponenten einer gelungenen Präsentation: den Anfang, den Schluss und die Gestaltung der Mitte. Verschiedene Situationen von Präsentationen und das "Sprechen vor Menschen" werden in den Blick genommen und erprobt, ebenso, wie man mit Störungen professionell umgehen kann. Auch der Umgang mit entsprechenden technischen Hilfsmitteln, wie Flipchart und PowerPoint finden einen Platz im Workshop. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.

Kursnummer BI_PE06
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Gebühr: kostenlos
Jedes Kind hat etwas zu sagen - unterstütze Kommunikation (UK) in der Kita Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten
Mi. 30.09.2026 09:00
Hannover
Fortbildung für Pädagogische Mitarbeiter:innen in Kindertagestätten

Im pädagogischen Alltag geht es immer mehr darum, auf eine vielfältige Art und Weise mit den Kindern zu kommunizieren. Kommunikation erfolgt nicht nur mit Worten, sondern auch mit Mimik und Gestik und manchmal erfordert es die Situation, Hände und Füße zu benutzen, um dem Gegenüber verständlich zu machen, was man eigentlich sagen möchte. Manche Kinder sprechen nicht oder nur sehr wenig, doch sie haben viel zu sagen. Kommunikation ist mehr als Worte und Unterstützte Kommunikation (UK) kann Kindern neue Wege zur Teilhabe eröffnen. In dieser Fortbildung gehen wir den Fragen nach: • UK - was ist das eigentlich? • Wie gelingt der Einstieg im Kita-Alltag? • Mythos oder Wirklichkeit: Hindert UK Kinder am Sprechen lernen? • Mit welchem Material beginne ich, welches Vokabular ist geeignet und wie kann UK lebendig in meine pädagogische Arbeit einfließen lassen? Wir werfen einen Blick auf zwei Methoden: Metacom und SIGN digital, ihre Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie sie sich sinnvoll kombinieren lassen. Es geht um eure Praxis: Möglichkeiten des Einsatzes von UK im Alltag, praktische Umsetzung in den KitaRäumen - mit vielen konkreten Ideen zum Loslegen. Ein lebendiges Update für alle, die Kinder in ihrer Sprache, Kommunikation und Teilhabe stärken möchten! Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de

Kursnummer PÄD21
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Gebühr: 120,00
Fachkraft für Systemische Pädagogik & Beratung KEB-Zertifikatskurs (126 Unterrichtseinheiten)
Mi. 30.09.2026 09:00
Cloppenburg
KEB-Zertifikatskurs (126 Unterrichtseinheiten)

Die Weiterbildung „Fachkraft für Systemische Pädagogik & Beratung“ vermittelt praxisnahes Wissen über systemisches Denken und Handeln in pädagogischen Arbeitsfeldern. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung einer wertschätzenden Haltung, die Förderung von Ressourcen und die Anwendung systemischer Gesprächs- und Beratungsmethoden. Zielgruppe Pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen, die ihre systemischen Kompetenzen in der Arbeit mit Kindern, Familien und Teams erweitern möchten. Kompetenzerwerb Die Weiterbildung fördert systemische, kommunikative und personale Kompetenzen, um pädagogische Prozesse reflektiert und lösungsorientiert zu gestalten. Die Teilnehmenden erwerben: · Fachkompetenz: Fundiertes Wissen über systemische Pädagogik, Beratung und Entwicklungsprozesse · Methodenkompetenz: Sicherheit in der Anwendung systemischer Werkzeuge und Gesprächstechniken · Sozialkompetenz: Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Teamorientierung in komplexen pädagogischen Situationen · Personale Kompetenz: Selbstreflexion, Resilienz und Bewusstsein für die eigene Rolle und Haltung · Beratungskompetenz: Fähigkeit zur professionellen Begleitung und Rückmeldung im pädagogischen Alltag Der Kurs umfasst 16 Module mit insgesamt 125 Unterrichtsstunden und schließt mit einem KEB-Zertifikat ab.

Kursnummer 1001
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Gebühr: 1.700,00
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03.03.26 16:01:34