„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
„Was sehe ich wirklich? Beobachtung, Wahrnehmung und Reflexion bewusst gestalten“ Diese Fortbildung richtet den Blick auf die professionelle Beobachtung als zentrale Grundlage pädagogischen Handelns in der Kindertagespflege. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Formen der Beobachtung kennen und setzen sich intensiv mit dem Prinzip „nicht werten, sondern beschreiben“ auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der eigenen Wahrnehmung und der Selbstreflexion: Wie beeinflussen Erfahrungen, Erwartungen und Gefühle meine Beobachtungen? Anhand praktischer Übungen wird das genaue Hinschauen und schriftliche Festhalten von Beobachtungen trainiert. Sinnestäuschungen und Wahrnehmungsfehler werden thematisiert, um die eigene Beobachtungskompetenz zu schärfen. Es wird gemeinsam erarbeitet, welche pädagogischen Konsequenzen und Handlungsschritte aus Beobachtungen folgen können. Ziel ist es, Beobachtung bewusst, reflektiert und fachlich fundiert im Alltag einzusetzen.