Kurse nach Themen
Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Warum fordern uns manche Kinder im Alltag, Schule oder Kindergarten besonders heraus? Wie kann ich erkennen, ob einem Kind ein traumatisierendes Erlebnis widerfahren ist? Was passiert in einem menschlichen Gehirn, nach einem traumatischen Erlebnis? Wie können machbare Ziele klar formuliert werden? In diesem Workshop geht es besonders darum, ein mögliches Trauma durch Beschreiben und Beobachten zu erkennen. Die Einheiten sind vielfältig gestaltet und beinhalten theoretische wie auch praktische Inhalte und einen sensiblen Umgang mit der Thematik. Mit Hilfe der Traumapädagogik, gibt es Informationen wie man einen sicheren Raum für alle Kinder, insbesondere belastete Kinder, gestalten kann. Angesprochen sind pädagogische Fachkräfte und Eltern, die mit Kindern (im Kindergartenalter, ab 3 bis 4 Jahren), mit herausforderndem Verhalten, zu tun haben.
Mit Freude am Schreiben die eigene oder familiäre Lebensgeschichte entdecken In dieser Veranstaltung tauchen Sie schreibend in die eigene Lebensgeschichte (Autobiografie) oder die von Familienmitgliedern ein, können Erlebtes nachvollziehen und Gelerntes eventuell auch weitergeben. Es werden Gedichte, Kurzgeschichten und andere Beiträge verfasst. Eine Arbeit, die viel verändern kann, aber nichts ändern muss! Übungen, um an Vergessenes zu erinnern und kreativ mit Sprache umzugehen, holen sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene ab – und sollen auch Spaß machen! Hinweis: Erfahrungen im Schreiben sind keine Voraussetzung. Auch jüngere Menschen sind herzlich eingeladen.
Die meisten schwerkranken, leidenden Menschen wünschen sich ein Lebensende ohne Schmerzen, Angst, Übelkeit und Luftnot. Ist Leiden mit entsprechenden Medikamenten und Therapien nicht auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und die Symptomlast zu hoch, stellt sich die Frage nach einer palliativen Sedierung. Diese Option ist sorgfältig zu prüfen.
Essen und Trinken steht für Lust und Lebensfreude. In der palliativen Situation wird dieses Thema oft zur Last - für Patienten, für Zugehörige und Begleitende. Der oft fließende Übergang zwischen Ernährung zur Lebensverlängerung und Steigerung der Lebensqualität einerseits und der Begrenzung von Essen und Trinken als entlastende Maßnahme bei fortgeschrittener Erkrankung andererseits soll thematisiert werden. Für Palliativpatienten ist die Prävention von Mangelernährung ebenso wichtig wie „Genuss statt Muss“. Ziel ist es die individuelle Ernährungsberatung und -therapie als Potential für Lebensqualität und als Standard in der Palliativ Care zu etablieren.
Traumatisierungen und Traumafolgen bei Kita-Kindern verstehen Frühkindliche Traumata können aus verschiedensten Situationen entstehen: Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung, Unfälle, schwere Krankheiten und Fluchthintergrund sind nur einige mögliche Auslöser. Kinder, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, zeigen oft Verhaltensweisen, die für Außenstehende schwer einzuordnen sind: Erstarren, (heftige) Wutausbrüche, selbstverletzendes Verhalten wie mit dem Kopf gegen eine Wand zu schlagen oder sich selbst zu beißen. In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Grundlegendes Der Kurs ist konzipiert als berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich vornehmlich an Personen, die in pädagogischen Berufen tätig sind oder werden wollen sowie an andere pädagogisch Interessierte. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer:innen in die Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris einzuführen und sie zur Arbeit nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik zu befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer:innen das Montessori-Diplom der Montessori-Kooperative Deutschland e.V. Dauer und Umfang Der Kurs dauert zwischen 18 und 20 Monaten. Er umfasst ca.160 Unterrichtsstunden zzgl. Selbstlerneinheiten. Am Kursende findet ein Abschluss-Kolloquium statt. Gearbeitet wird überwiegend an Wochenenden, freitags von 18 Uhr bis 21 Uhr, samstags von 09 Uhr bis 16 Uhr. In der Regel einmal monatlich in Präsenz oder an Online-Abendterminen Inhalte Theorie der Montessori-Pädagogik Übungen mit Sinnesmaterialien Übungen des praktischen Lebens Sprache, Mathematik, Geometrie, Musik, Bewegung Kosmische Erziehung Kosten Für die Durchführung des Montessori-Basis-Dplom-Lehrganges entstehen 2.200 € Teilnahmegebühren. Nicht enthalten sind Fahrt- und Verpflegungskosten. Die Zahlung ist in einer Summe, in 2-jährlichen oder in monatlichen Raten möglich. Eine Anzahlung in Höhe von 350 Euro wird bei der Anmeldung fällig. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 09.08.2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt.
Eine gute und positive Beziehung zwischen Pflegepersonen und Pflegebedürftigen trägt zum Wohlbefinden aller bei. Dies Seminar thematisiert die verschiedenen Bereiche, in denen problematisches Verhalten von Pflegenden ebenso wie von pflegebedürftigen Personen eine Rolle spielt. Es geht um Formen der Gewalt, z. B. körperliche Gewalt, psychische Gewalt, freiheitsentziehende Maßnahmen, Vernachlässigung aber u. a. auch um sexualisierte Gewalt. Wir ergründen Ursachen für Gewalt gegen Pflegebedürftige und Pflegekräfte und erörtern Maßnahmen, um Gewalt akut und präventiv zu verhindern. Dieses Seminar richtet sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungs-helfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der "RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH" können für diese Veranstaltung Fortbil-dungspunkte angerechnet werden.
Anmeldewoche vom 08. - 12.06.2026 - ab 9:00 Uhr telefonisch unter 05491 906390 Feedback gehört zum pädagogischen Alltag doch gerade schwierige Gespräche stellen uns oft vor Herausforderungen. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit einer wertschätzenden Feedbackkultur und lernen verschiedene Methoden kennen, um Gespräche sicher, klar und professionell zu führen. Unter anderem werfen wir einen Blick auf das 4-Ohren-Modell und erfahren, wie Missverständnisse entstehen können und wie gute Kommunikation gelingt. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten, schwierige Gespräche sinnvoll aufzubauen, sicher zu führen und dabei wertschätzend sowie lösungsorientiert zu bleiben. (Modul 3) **ACHTUNG:** Wir weisen auf eine frühzeitige Abmeldung (mind. 3 Werktage vor Kursbeginn) hin. Bei verspäteten Absagen (ohne AU) und Nichterscheinen erheben wir eine Verwaltungsgebühr von 10,- Euro. Bei kostenpflichtigen Fortbildungen wird die Kursgebühr zusätzlich berechnet.
Die Kommunikationssoftware Teams kann für Chats, Videokonferenzen oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten genutzt werden. Teams erleichtert die Zusammenarbeit im Team aus dem Homeoffice oder über eine räumliche Distanz. Sie lernen in dieser Schulung, wie Sie Unterhaltungen führen, digitale Besprechungen oder Konferenzen planen und durchführen sowie in Gruppen parallel an Dateien arbeiten. Für Ihre konkreten Fragen wird auch Zeit sein. Zielgruppe Die Schulung richtet sich an Personen, die digital im Team zusammenarbeiten wollen. Schulungsziel Die Teilnehmenden sollen nach dem Kurs MS-Teams für Videokonferenzen, Chat-Funktion und gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten sicher nutzen können und damit den modernen Anforderungen an hybride Arbeitsformate, Homeoffice und effiziente Zusammenarbeit auch über räumliche Distanz hinweg gewachsen sein. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme ist Kenntnis im Umgang mit Windows. Kursinhalte - Unterhaltungen führen (Erwähnungen, Links, Formatierung, Bearbeitung, Löschung) - Persönliche Chats und Anrufe (Dokumente in Chats teilen etc.) - Video-Konferenzen planen (Kalenderfunktion auch über Outlook) - Video-Konferenzen durchführen und Tools nutzen (Bildschirm freigeben, Funktionen während u. nach der Besprechung, Sofortbesprechung in Kanälen etc.) - Team und Kanal erstellen und verwalten (Einstellungen vornehmen, Mitglieder verwalten, Unterhaltungen führen etc.) - Gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (hochladen, aus- u. einchecken, automatische Versionierung, vorherige Version etc.) - Registerkarten nutzen - Klärungen zu OneNote und SharePoint Abschluss Die Teilnehmenden erhalten eine Teilnahmebescheinigung. Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Ein zweiter Bildschirm ist hilfreich. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter I Alexandra Jürgens-Schaefer, Geschäftsführung 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
In der Betreuung und der Begleitung von Menschen in der letzten Lebensphase begegnen uns verschiedene Phasen des Abschiedes und der körperlichen Veränderung. Diese Phasen sollen unter anderem im ausführlichen Austausch erläutert und im medizinischen Kontext besprochen werden. Darüber hinaus geht es in diesem Seminar um eine einfühlsame und respektvolle Begleitung von Menschen am Lebensende.
**Anmeldung: per Telefon (05491 906390) ab Donnerstag, 20.08.2026 telefonisch ab 14:00 Uhr und an den darauf folgenden Tagen zu den bekannten KTP-Sprechzeiten!** Gönnt euch in der Adventszeit eine kleine Auszeit vom Alltag und erlebt gemeinsam mit anderen Kindertagespflegepersonen einen stimmungsvollen Weihnachts-Workshop voller Kreativität, Entspannung und vorweihnachtlicher Inspiration. Es wird kreative Ideen für die Weihnachts- und Winterzeit geben, die sich leicht in den Betreuungsalltag integrieren lassen. Kleine weihnachtliche Anregungen für die Arbeit mit Kindern, weihnachtliche Grüße aus der Küche und etwas Ruhiges für das eigene Wohlbefinden. Genießt den gegenseitigen Erfahrungsaustausch, lasst euch inspirieren und nehmt viele praktische Ideen sowie ein Stück Weihnachtsstimmung mit in den Alltag. (Modul 10, 12) Wir freuen uns auf einen kreativen, entspannten und stimmungsvollen Weihnachts-Workshop! **Mitzubringen:** wie in den letzten Jahren Nüsse, Plätzchen, Mandarinen **ACHTUNG:** Wir weisen auf eine frühzeitige Abmeldung (mind. 3 Werktage vor Kursbeginn) hin. Bei verspäteten Absagen (ohne AU) und Nichterscheinen erheben wir eine Verwaltungsgebühr von 10,- Euro. Bei kostenpflichtigen Fortbildungen wird die Kursgebühr zusätzlich berechnet.
Mit der Qualifizierung zum Psychologischen Berater lernen Sie in 120 Unterrichtsstunden Menschen bei den täglichen Anforderungen des Lebens - im beruflichen wie auch im privaten Bereich - zu beraten und zu coachen. Sie erhalten umfassende Einblicke in die wichtigsten Aspekte der professionellen Beratungs- bzw. Coaching-Kommunikation, Konfliktbewältigung und Motivation. Gegenstand der psychologischen Beratung sind Anliegen aus dem persönlichen und beruflichen Umfeld Ihrer Kunden, die nicht den Themen-bereichen der Heilkunde zuzuordnen sind. Im Unterschied zur Psychotherapie geht es um Hilfestellungen für psychisch „gesunde“ Menschen. Diese können beispielsweise sein: Unterstützung bei der Bewältigung besonderer Situationen, bei Anpassungsprozessen im Rahmen von Veränderungen, bei der Umsetzung von Entwicklungsanliegen oder auch bei der Lösung von Konflikten im familiären, beruflichen oder sozialen Umfeld. Die Fachfortbildung vermittelt Ihnen lösungs-orientierte Ansätze und Tools, die die Fähigkeiten Ihres Klienten aktivieren. Sie werden Rat-suchende im privaten und beruflichen Kontext auch in anspruchsvollen Situationen begleiten. Inhalte der Qualifizierung: • Einführung in die Psychologische Beratung • Kommunikation mit dem Klienten • Coaching-Techniken und -Methoden • Der Beratungsprozess • Lebensbereiche in Balance: Work-Life-Balance • Familie und Partnerschaft in der Beratung • Konfliktmanagement: Eskalation, Deeskalation, Mediation • Autonomie und Souveränität durch Selbstregulation • Besondere Themen in der Beratung • Psychische, psychiatrische und neurologische Störungsmuster • Selbstentwicklung als Berater steuern • Der Weg in die Selbstständigkeit Zielgruppe: • Personalverantwortliche, Betriebsräte in Unternehmen und betrieblich Vorgesetzte auf allen Ebenen, die sich ein fundiertes psychologisches Hintergrundwissen aneignen wollen, • Angehörige aller medizinischen Berufe wie Ärzte und Krankenpflegepersonal • Päd. Fachkräfte, z.B. Lehrer • Angehörige aller Beratungsberufe, die ihre Coachingkompetenz professionalisieren wollen Gebühr: 1.950,00 EUR Leitung: Ute Weber (Dipl.-Ing., HP Psychotherapie), Andreas Feyerabend (Psychologe, Psychotherapeut)
KI in der Kita ChatGPT sinnvoll nutzen Praxisnaher Einstieg für den pädagogischen Alltag Digitale Werkzeuge gewinnen auch im pädagogischen Alltag von Kindertageseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Künstliche Intelligenz (KI) kann pädagogische Fachkräfte dabei unterstützen z.B. Materialien schneller zu erstellen, die Elternkommunikation zu erleichtern oder Kinder beim Spracherwerb zu begleiten. Gleichzeitig bestehen Unsicherheiten im Umgang mit KI, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Sicherheit und pädagogische Verantwortung. Diese Schulung greift diesen Bedarf auf und vermittelt einen praxisnahen, sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von ChatGPT im Kindergartenalltag. Inhalte dieser Fortbildung: - Einfache Erklärung von KI und ChatGPT - Möglichkeiten und Grenzen den Arbeitsalltag in der Kita zu erleichtern - Sicherheit und Datenschutz - Praktische Übungen Die Teilnahme entspricht dem Nachweis gemäß Artikel 4 der der EU-KI-Verordnung.
Word bietet seinen Nutzer:innen vielseitige Werkzeuge, um Dokumente zeitsparend und professionell zu gestalten. In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie eigene Vorlagen erstellen und einheitlich formatieren, sodass wiederkehrende Dokumente wie Briefe oder Formulare mit wenigen Klicks bereitstehen. Durch den Einsatz ausfüllbarer Formulare und anpassbarer Kopf- und Fußzeilen können Sie Ihre Prozesse standardisieren und Abläufe effizienter gestalten. Praxisnahe Übungen und Tipps sorgen dafür, dass Sie die Funktionen gezielt und produktiv einsetzen können – und natürlich bleibt Raum für Ihre individuellen Fragen. Schulungsziel Die Teilnehmenden können nach der Schulung effektiv Format- und Dokumentenvorlagen in Word einsetzen und nutzen sowie Formulare entwickeln und erstellen. Voraussetzungen Mindestvoraussetzung zur Teilnahme sind Erfahrungen im Umgang mit Word oder z.B. der Kurs "Word sicher nutzen". Kursinhalte Formatvorlagen nutzen - Basiswissen Formatvorlage - Formatvorlage erstellen - Besonderheiten von Formatvorlagen - Formatvorlage anpassen oder löschen - Anzeige der Formatvorlagen anpassen - Formatvorlagensatz erstellen Dokumentvorlagen einsetzen - Basiswissen Dokumentvorlagen - Dokumentvorlage Normal.dotm - Eigene Dokumentvorlagen verwenden - Dokumentvorlage für einen Brief erstellen - Kopfzeilen einstellen - Fußzeilen definieren - Anschriftfeld und Bezugszeichenzeile erstellen - Formatvorlagen und AutoTexte erstellen Formulare - Formulare erstellen - Ausfüllbare Formulare erstellen - Formulare umwandeln in eine PDF Fragen zu der Bearbeitung in Teams Technische Voraussetzungen für die Online-Teilnahme: Sie benötigen • einen PC, Notebook oder Tablet mit Internetbrowser, • Kamera und Mikrofon bzw. Headset, • sowie einen ungestörten Arbeitsplatz für die Dauer der Schulung. Bitte versorgen Sie sich mit Getränken und einem Snack für die Pausen. Ansprechpartner:innen für inhaltliche Fragen: Manuela Weinhardt-Franz, Referentin für Personalentwicklung 05121 307-478 I Manuela.Weinhardt-Franz@bistum-hildesheim.de für organisatorische Fragen: Hendrik Dane, Pädagogischer Mitarbeiter 05121 20649-60 I info@keb-hi.de Kooperation Die Schulung wird von der Abteilung Personalentwicklung des Bistums Hildesheim in Zusammenarbeit mit der KEB durchgeführt.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Umfang: 160 Ustd., Beginn: 07.01.2027, weitere Termine werden individuell in der Gruppe festgelegt Die Erzieherinnen und Erzieher erhalten die Möglichkeit der Qualifizierung in folgenden Kompetenzen: - Wissen über Inklusionsansätze in Kindertagesstätten - Wissen über aktuelle rechtliche und gesellschaftliche Inklusionsbestimmungen - Sensibilisierung für individuelle Verschiedenheit der Kinder und den damit verbundenen Ressourcen - Kenntnisse über Anti-Bias-Approach und dessen praktische Umsetzungsmöglichkeiten - Kenntnisse über zentrale Perspektiven der Vielfalt und den Umgang mit Interkulturalität; Schwierigen Biografien; Auffälligem Verhalten; Behinderung; Gender - Kenntnisse über Grundlagen der Förderplanung und deren Durchführung - Wissen über entsprechende Beobachtungsverfahren und diagnostische Instrumente sowie deren Dokumentation - Wissen aus der Hirnforschung über Lern- und Spieleffekte - Kenntnisse über Fördermöglichkeiten der Widerstandsfähigkeit bei Kindern - Vertiefung und Erweiterung der Kompetenzen im Bereich von Kommunikation und Kooperation mit Kindern und Eltern Modul I: Einführung und Grundlagen - Begriffe und rechtliche Grundlagen/Gesellschaftliche Rahmung Modul II: Perspektiven der Vielfalt - Genderpädagogik - Kulturelle Vielfalt - Kinder mit schwieriger Biografie - Kinder mit auffälligem Verhalten - Kinder mit Behinderung Modul III: Diagnostik und Förderung - Beobachtung und Diagnostik - Hilfeplan und Förderkonzepte - Lernen und Spielen - Resilienz und Salutogenese - Partizipation Modul IV: Kommunikation und Reflexion - Kommunikation mit Kindern - Kommunikation mit Eltern - Reflexion
„Gemeinsam entscheiden – Partizipation als pädagogische Haltung“ Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
In 2027 startet wieder eine qualifizierte Ausbildung zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Hospizdienst als Begleiter*in. Die Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich mit seiner eigenen Biografie auseinanderzusetzen, Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und ihren An- und Zugehörigen zu gewinnen. Ein weiterer Gesichtspunkt sind das Kennenlernen verschiedener Trauermodelle und ethischer und rechtlicher Aspekte am Lebensende und diese zu diskutieren.
Qualität für Kinder unter Drei – die Kleinsten ganz groß KEB Zertifikatskurs Ergebnisse neuster Forschungen belegen, wie wichtig frühe Förderung ist. Gerade in den ersten Lebensjahren verfügen Kinder über ein erhebliches Lernpotenzial, das ausgeschöpft werden sollte, um ihnen optimale emotionale, soziale und kognitive Entwicklungschancen zu bieten. Eine solche Förderung kann jedoch nur gelingen, wenn diese Arbeit sich an nachprüfbaren Qualitätsmaßstäben orientiert. Nun haben Kinder unter drei Jahren aber ganz andere Bedürfnisse als ältere Kinder. Deshalb müssen pädagogische Mitarbeiter*innen qualifiziert auf die Aufgaben vorbereitet und bei ihrer Arbeit begleitet werden. In diesem Kurs werden die drei großen Bereiche: Bildung, Erziehung und Betreuung bearbeitet und folgende inhaltliche Schwerpunkte gelegt: - Entwicklungspsychologie (0-3 Jahre) - Eingewöhnung nach der Bindungstheorie - Sprachentwicklung - Beobachten und Dokumentieren - Fördernde Rahmenbedingungen - Konzeptentwicklung Bei 90% Anwesenheit und einer abschließenden Prüfung kann das KEB-Zertifikat erlangt werden. insgesamt 8 Termine (40 Ustd) Nach der Anmeldung ist bei einer Abmeldung bis zu 14 Tage vor Kursbeginn eine Bearbeitungsgebühr von 70,00 € fällig. Ab 14 Tage vor Kursbeginn ist die gesamte Kursgebühr fällig. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Zielgruppe Leiter:innen, stellv. Leiter:innen von Kindertagesstätten und Familienzentren, die eine nach dem Early Excellence-Ansatz arbeitende Einrichtung leiten oder übernehmen werden. Der Zertifkatskurs vermittelt Early Excellence-Elemente in Bezug auf die Umsetzung in ihrer praktischen Arbeit mit dem Team sowie mit Kindern und deren Familien. Neben der persönlichen Weiterentwicklung in der Leitungsposition, stellt die Weiterqualifizierung eine wichtige Stütze zur Implementierung und Verstetigung des Early Excellence-Ansatzes in den Einrichtungen dar. Zielsetzung der Weiterbildung – Wissen erwerben, um die Inhalte des Early Excellence-Ansatzes zu vertiefen – Das Entwickeln einer eigenen Vision (Steuerung von Prozessstrukturen) für die Einrichtung – Erlernen von Kompetenzen, wie Leitung auf Basis des systemischen Denkens den Early Excellence-Ansatz im Team implementieren und zukünftig steuern kann Drei Säulen bilden den Kern des Early Excellence-Ansatzes und sind Motor für alle Inhalte und Ausrichtungen: – Das Kind wird individuell in seinen Stärken und Kompetenzen wahrgenommen. Diese zu entdecken, zu beobachten und dann gezielt zu fördern und zu unterstützen bildet den Ausgangspunkt des pädagogischen Handelns. – Die Eltern werden als die ersten Erzieher:innen ihrer Kinder wahrund ernst genommen. Sie werden in die pädagogische Arbeit einbezogen. Gleichzeitig steht die präventive Stärkung der ganzen Familie im Mittelpunkt. – Die Einrichtung öffnet und vernetzt sich. Sie bietet zur Stärkung aller Familien des Sozialraums ganzheitliche und bedarfsorientierte Angebote an. Der Zertifikatskurs findet nach dem Konzept und curricularen Grundlagen Early Excellence der Heinz und Heide Dürr Stiftung statt. Kurseinführung und Organisation – Online am Freitag, 15.01.2027 von 9:00 bis 10:30 Uhr Aufbau der Weiterbildung 1. Modul: Grundlagen Early Excellence-Ansatz / 27.01 bis 29.01.2027 (3 Tage) – Grundlagen des Early Excellence-Ansatzes: Historie-Wirksamkeit - 3 Säulen - Ethischer Code-Haltung – Die Pädagogischen Strategien – Systemisches Denken im EE – Einführung in die eigene Projektplanung 2. Modul: Die Bedeutung einer beobachtenden Haltung und das Ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz / 22.02. bis 24.02.2027 (3 Tage) – Zur Bedeutung einer beobachtenden Haltung in einer Early Excellence-Einrichtung – Das ressourcenorientierte Beobachtungsverfahren im Early Excellence-Ansatz – Implementierung des ressourcenorientierten Beobachtungsverfahren im Team 3. Modul: Systemische Organisationsentwicklung / 14.04. bis 16.04.2027 (3 Tage) – Systemische Organisationsentwicklung – Weitentwicklung der eigenen Projektplanung – Führen und Leiten: systemisch-lösungsorientierte Gesprächsführung – Fragen im Gespräch Online: Early Excellence-Beobachtungsverfahren Basic needs und Interview mit Kindern am Montag, d. 26.04.2027, 9:00 bis 12:00 Uhr 4. Modul: Zusammenarbeit mit Familien / 24.04. bis 26.05.2027 (3 Tage) – Zusammenarbeit mit Familien im Early Excellence-Ansatz – Zur Bedeutung einer dialogischen Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien – Gesetzliche Grundlagen, Wirksamkeitsstudie des Early Excellence-Ansatzes 5. Modul: Projektplanungen in der Early Excellence-Einrichtung / 05.07. bis 07.07.2027 (3 Tage) – Die 3. Säule im Early Excellence: der Sozialraum (Bedarfe erheben, digitaler Praxisbesuch) – Vorstellung der eigenen Projektplanungen/ Abschlusspräsentationen – Kursauswertung – Übergabe der Zertifikate Allgemeine Arbeitszeiten 1. Tag 10:00 bis 17:00 Uhr 2. Tag 09:00 bis 17:00 Uhr 3. Tag 09:00 bis 15:00 Uhr Die Vermittlung der Early Excellence-Elemente erfolgt praxisorientiert und bezieht vorhandene Erfahrungen der Teilnehmenden mit ein. Umfang 17 Termine und exemplarische Umsetzungen in der Praxis. Arbeitsformen Theoretische Vermittlung von Inhalten, Beobachtungstraining mit Videosequenzen, Gruppenarbeit, Praxis-Übungen, Selbstreflexion, Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, Präsentation, unterstützt durch eine Cloud-Lernplattform. Abschluss Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten die Teilnehmer:innen ein Zertifikat über Umfang und Inhalte der Weiterbildung. Voraussetzung ist die Teilnahme an allen Modulen, die schriftliche Bearbeitung der Arbeitsaufträge zwischen den Modulen, eine schriftliche Ausarbeitung oder Präsentation im Abschlusskolloquium. Der Zertifikatskurs wird in Kooperation und nach den Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards der Heinz und Heide Dürr Stiftung durchgeführt. Nähere Informationen unter www.early-excellence-connect.de. Lehrgangsleitung Astrid Peemöller, Dipl. Soz.-Arb./-Päd., Supervisorin (SG), Early Excellence-Beraterin Lehrgangsleitung und Koordination Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb./Päd., Coach (DBVC) Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater und weitere Referent:innen/Early Excellence-Berater:innen Anmeldung bis zum 11. Dezember 2026 Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite www.keb-hi.de 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden. Zulassung Nach oben genanntem Anmeldeschluss erfolgt die Einsicht Ihrer Unterlagen. Danach werden Sie von uns darüber benachrichtigt, ob Sie zu dem Zertifikatskurs zugelassen sind.
Umfang: 40 Ustd. Gerade in den ersten Lebensjahren verfügen Kinder über ein erhebliches Lernpotential, das ausgeschöpft werden sollte, um ihnen optimale emotionale, soziale und kognitive Entwicklungschancen zu bieten. Eine solche Förderung kann jedoch nur gelingen, wenn sie sich an nachprüfbaren Qualitätsmaßstäben orientiert. Nun haben Kinder unter drei Jahren aber ganz andere Bedürfnisse als ältere Kinder. Deshalb müssen Erzieher*innen für diese Aufgaben qualifiziert, vorbereitet und bei ihrer Arbeit begleitet werden. Schwerpunkte: - Entwicklungspsychologie (0 bis 3 Jahre) - Eingewöhnung nach der Bindungstheorie - Sprachentwicklung - Beobachten und Dokumentieren - Fördernde Rahmenbedingungen - Konzeptentwicklung Geeignet für Erzieher*innen sowie Sozialassistent*innen.
Stark bleiben in einem anspruchsvollen Beruf Der pädagogische Alltag stellt Fachkräfte täglich vor vielfältige Herausforderungen. Zwischen Bildungsauftrag, Elternarbeit und organisatorischen Aufgaben bleibt oft wenig Raum für die eigene Gesundheit. In dieser Fortbildung lernen Sie wirksame Strategien zur Stressbewältigung kennen, stärken Ihre persönliche Resilienz und entwickeln individuelle Wege, um langfristig gesund und motiviert im Beruf zu bleiben. Inhalte: Stressoren erkennen und verstehen Resilienzfaktoren stärken Praktische Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen Umgang mit Belastungssituationen im Team Eigene Ressourcen aktivieren
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Bedürfnisorientiert (mit Kindern) zusammen zu sein bedeutet, sich auf einen Reflexionsprozess einzulassen, bei dem nicht nur die Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen der Kinder im Fokus stehen, sondern auch die der Fachkräfte selbst. Die Bedürfnisorientierung ist eine Haltung und kein Konzept. Dabei geht es um die Gleichwürdigkeit Aller. Eine Einführung in das Thema bietet dieses Seminar. In diesem Seminar lernen Sie: - das Konzept der Bedürfnisorientierung kennen - die Abgrenzung von Gefühlen, Bedürfnissen & Wünschen - einige Praxisbeispiele und herausfordernde Alltagssituation kennen, sowie damit verbundene Lösungsansätze Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden (27.04.27) M21003 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder