Kurse nach Themen
Haarpflege, Schneiden & Styling – Grundlagenkurs Lernen Sie praxisnah alles Wichtige rund ums Haar – von der Pflege über Schnitttechniken bis zum Styling. Der Kurs richtet sich an alle, die ihr Wissen für den Alltag oder den beruflichen Bereich erweitern möchten. Modul 1 – Grundlagen & Haartypen: Haarstruktur erkennen, passende Frisuren auswählen, Dos & Don’ts beim Waschen und Schneiden. Modul 2 – Werkzeuge & Produkte: Richtiger Einsatz von Scheren, Bürsten, Föhnen und Stylingprodukten für ein perfektes Ergebnis. Modul 3 – Alltagsfrisuren & einfache Stylings: Praktische Techniken für schnelle und gelungene Frisuren im Alltag. Modul 4 – Föhnen & professionelle Looks: Volumenaufbau, glatte Styles, Locken und Tricks wie beim Friseur.
Dieser Aufbaukurs richtet sich an alle Neugierigen mit KI-Grundlagenwissen. Sie vertiefen ihre Kenntnisse im effektiven Prompten, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Wir erklären ihnen die Funktionsweise von KI-Agenten und Assistenten. Sie üben, diese intelligenten Tools gezielt im Alltag und Beruf anzuwenden. Erlernen Sie, wie diese Helfer ihre Produktivität steigern und ihnen wertvolle Arbeits- und Lebenszeit einsparen.
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Das Leben ist oft rätselhaft, nicht selten schwer zu verstehen und zu ertragen. Da kann es helfen, unsere Erfahrungen noch einmal anders anzuschauen. Und das geht auch mit Märchen. Die sind keine netten Heile-Welt-Geschichten, sondern durch viele Generationen weitererzähltes Lebenswissen. Mit Bildern, die wir aus unseren Träumen kennen, erzählen Märchen von "Erlösung", erzählen sie, wie sich lösen kann, was uns lähmt und fesselt. Natürlich sind diese Geschichten keine Rezepte, aber sie können uns Mut machen, eigene Wege zu wagen. Zielgruppe: Pflegekräfte aus allen Bereichen, Ehrenamtliche und pflegende Angehörige
Hauswirtschaftliche Betreuung Durch die Einführung des Pflegedienstergänzungsgesetzes können neben den Angeboten der Tagespflege und Leistungen der ambulanten Pflegedienste auch anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag (früher niedrigschwellige Betreuungsangebote) in Anspruch genommen und gefördert werden. Seit 2017 wird ein Entlastungsbetrag ab Pflegestufe 1 in Höhe von 125,00€ monatlich gewährt. Je nach Ausrichtung der anerkannten Angebote kann es sich dabei um Betreuungsangebote, Angebote zur Entlastung von Pflegenden oder Angebote zur Entlastung im Alltag handeln. Um in diesem Bereich tätig werden zu können benötigen Helferinnen und Helfer ohne einschlägige berufliche Qualifikation eine Schulung über mindestens 40 Unterrichtseinheiten. Inhalte diese Fortbildung sind unter anderem Krankheitsbilder wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, demenzielle Veränderungen, geistige und psychische Veränderungen, Kommunikation, Methoden der Betreuung, Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung, Hygiene, Verhalten in Krisen- und Notfallsituationen.
Wenn´s hakt - Computerworkshop für die KiTa-Arbeit Nobody ist perfekt – selbst wenn man schon recht gut vertraut ist mit den vielfältigen PC-Anwendungen, die in der KiTa mittlerweile anfallen. Es kann schon mal harken, wenn neue Formen von Anwendungen im Textverarbeitungsbereich word oder beim Erstellen einer Tabelle notwendig sind oder wenn neue Herausforderungen auftreten. Auch kann es sinnvoll sein eine nicht zufriedenstellende Praxis positiv zu ändern. Word, als gängiges Textverarbeitungsprogramm bietet als Basis für weiterführende PC-Programme viele Möglichkeiten. Plakate, Elternbriefe, das Einfügen von Tabellen oder Bildern z.B. vom Handy oder der Fotokamera, müssen keine Zauberei sein und manchmal geht es mit ein paar Tricks viel einfacher und weniger umständlich oder es ist einfach nur notwendig mit einer guten Idee das Dateienchaos neu zu ordnen, damit alle, die in der KiTa mit dem PC arbeiten sich zurechtfinden können. Das Praxisseminar bietet bedarfsorientiert PC-Praktiker*innen mit unterschiedlichem Kenntnisstand die Möglichkeit an konkreten Lösungen zu arbeiten Teilnehmer*innen bekommen die Möglichkeit Fragestellung im Vorfeld des Seminars per E-Mail an die Dozentin zu leiten. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Was macht eine gute Moderation aus und wie schaffe ich es, selbstbewusst und souverän durch Veranstaltungen und Diskussionen zu führen? In diesem Workshop erhalten Sie das Rüstzeug, um Meetings, Workshops und Präsentationen mit Professionalität zu leiten und erfahren, wie sie ihre Moderationsfähigkeiten auf das nächste Level bringen. Egal, ob Sie Führungskraft, Projektmanager:in, oder ... sind, dieser Workshop ist maßgeschneidert für alle, die Moderationsaufgaben übernehmen. In diesem Workshop lernen Sie: • Strukturierung und Zeitmanagement: Wie Sie eine Veranstaltung oder Diskussion strukturieren und den Zeitplan souverän einhalten. • Moderationstechniken: Einsatz verschiedener Techniken, um die Teilnehmenden zu aktivieren, die Diskussion zu fördern und ein interaktives Erlebnis zu schaffen. • Umgang mit schwierigen Situationen: Souveränes und lösungsorientiertes Agieren bei provokanten Teilnehmenden oder unerwarteten Herausforderungen. • Moderations-Vorbereitung: Wie Sie sich auf die Moderation gut vorbereiten können. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Für alle Teilnehmenden sind Zimmer vorreserviert. Um unnötige Kosten zu vermeiden, geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung an, wenn Sie keine Übernachtung benötigen.
Eltern-Kind-Entfremdung bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Kind eine Beziehung zu einem Elternteil ohne nachvollziehbaren Grund - und manchmal urplötzlich - ablehnt. In der Regel geschieht dies im Rahmen vomStreitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. Es ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". Das Kind verbündet sich daher mit dem bevorzugten Elternteil und lehnt den anderen, oft kategorisch, ab. Der Spagat zwischen Verfahrenstaktik und dem eigentlichen Kindeswohl ist schwer, da es sich um komplexe (Familien)Dynamiken handelt, die nicht (immer) mit ein paar Gesprächen aufzudecken sind.
Du bist Praxisanleiter und willst dein Wissen auffrischen und erweitern? Neuerungen und Veränderungen im Bereich der Wund- und Stomaversorgung erschweren es Praxisanleitern oft, das aktuelle Wissen an ihre Schüler zu vermitteln. Dieser Thementag soll dazu dienen, dass Wissen im Bereich der Wund- und Stomaversorgung aufzufrischen und sich zu aktuellen Sachverhalten zu informieren. • Aktuelle Trends & Techniken in der modernen Wund- und Stomaversorgung • Praktische Übungen mit aktuellen Produkten • Austausch auf Augenhöhe mit Kollegen aus der Pflege
Anmeldewoche vom 01. - 05.12.2025 - ab 9:00 Uhr telefonisch unter 05491 906390 Das Kamishibai wirkt wie ein kleines Fenster, das sich öffnet – und mit jedem Bild eine neue sprachliche Welt freigibt. In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden das Erzähltheater kennen und erfahren, wie es unkompliziert in den Alltag der Kindertagespflege eingebettet werden kann. Der Schwerpunkt liegt auf alltagsintegrierter Sprachbildung: Bildkarten regen zum Erzählen, Benennen und Mitdenken an und schaffen vielseitige Sprachanlässe im täglichen Miteinander. Im Praxisteil entwickeln die Teilnehmenden in Kleingruppen eigene kurze Geschichten, halten die zentralen Szenen schriftlich fest und überlegen gemeinsam, wie sie diese mit dem Kamishibai lebendig und sprachförderlich einsetzen können. (Modul 13) Mitzubringen: Buntstifte ACHTUNG: Wir weisen auf eine frühzeitige Abmeldung (mind. 3 Werktage vor Kursbeginn) hin. Bei verspäteten Absagen (ohne AU) und Nichterscheinen erheben wir eine Verwaltungsgebühr von 10,- Euro. Bei kostenpflichtigen Fortbildungen wird die Kursgebühr zusätzlich berechnet.
Der Kurs vermittelt pädagogischen Fachkräften an Schulen praxisnahe Strategien zur Gewaltprävention, Deeskalation und zum Eigenschutz. Im Fokus stehen rechtliche Grundlagen, sicheres Auftreten, verbale Deeskalation sowie einfache, schulalltagstaugliche Techniken zur Selbstverteidigung. Ziel ist es, in herausfordernden Situationen ruhig, professionell und handlungssicher zu bleiben - ohne Eskalation und unter Wahrung der pädagogischen Verantwortung.
In Kooperation mit dem Bistum Osnabrück, Singlepastoral. Viele Menschen leben als Single und sind sozusagen Solo- Glücklich mit und in dieser Lebensform. Aber manchmal möchten Single gerne mit anderen in einer Gruppe neues Erleben und Kennenlernen.
Unsere Eine Welt ist stärker vernetzt als je zuvor. Jeden Tag legen Konsumprodukte tausende von Kilometern zurück, um auf unseren Tellern, in unseren Wohnzimmern oder unseren Kleiderschränken zu landen. Oft bleiben die globalen Spuren in unserem privaten und beruflichen Alltag eher unbemerkt. Zu groß die Verlockung, möglichst viel möglichst günstig zu konsumieren. Es bleibt scheinbar immer weniger Zeit, sich mit dem Ursprung dieser Produkte zu befassen. Wer hat meine Jeans hergestellt? Unter welchen Bedingungen wurden die Orangen für meinen O-Saft oder der Kakao für meine Lieblingsschokolade angebaut? Und gibt es Alternativen? Mit verschiedenen aktivierenden Methoden wollen wir herausfinden, wie es gelingen kann, im pädagogischen Arbeitsalltag mit Kindern globale Spuren zu entdecken und mehr globale Achtsamkeit einzuüben und zu praktizieren. In einer praxisorientierten Werkstattphase erarbeiten wir ein Miniprojekt, was sich mit ein paar Hilfsmitteln kinderleicht in der Kita umsetzen lässt. Auch als Teamfortbildung buchbar.
Begleitung sterbender Menschen Sterben ist ein Teil des Lebens- und Menschen in dieser letzten Lebensphase beizustehen, ist eine besonders wertvolle und herausfordernde Aufgaben. Helfer in der Pflege leisten täglich Unglaubliches. Sie schenken Nähe, Trost und Würde- oft im Verborgenen. Diese praxisnahe Fortbildung richtet sich speziell an Pflegehelfer, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen stärken möchten. Inhalte der Fortbildung: Was brauchen Menschen in der letzten Lebensphase? Umgang mit Schmerz, Angst und Abschied Praktische Tipps für die Begleitung im Pflegealltag Eigene Grenzen erkennen- und gut für sich zu sorgen Einfühlsame Kommunikation mit Betroffenen und Angehörigen
Gruppencoaching für KiTa-Leiteri:nnen im Programm „Kinder schützen, fördern, beteiligen! Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa“ Im Rahmen der nifbe-Qualifizierungsmaßnahme für Leitungskräfte liegt der Schwerpunkt in derzeitiger Förderperiode auf der Säule „Beteiligen“. Aktuelle Studien weisen darauf hin, dass die physische und psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder insbesondere auch nach der Corona-Pandemie deutlich belastet sind. Kinder aus sozial benachteiligten Familien und oft aus Familien mit Migrationsgeschichte erscheinen dabei von den Pandemie-Auswirkungen besonders betroffen. In den KiTas macht sich dies aktuell durch die aus Sicht der Fachkräfte stark ansteigenden herausfordernden Verhaltensweisen von Kindern bemerkbar - von aggressivem Verhalten und dem Fehlen sozio-emotionaler Basiskompetenzen bis hin zum vollständigen Rückzug der Kinder. Dies stellt die, auch durch den Fachkräftemangel, enorm belasteten KiTas vor immense Herausforderungen in der tagtäglichen pädagogischen Arbeit. Vor diesem Hintergrund möchte die landesweite Qualifizierungsinitiative des nifbe Fachkräfte dabei begleiten und unterstützen, in ihren KiTas die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder zu stärken. Die Leitungs-Werkstätten mit dem Schwerpunkt "Beteiligen" bieten einen Raum für Austausch und Reflexion von Handlungsmöglichkeiten als Leitung und stellvertretende Leitung in der Umsetzung und Weiterentwicklung der Kinderschutzkonzepte. Die Kursinhalte werden eng mit den konkreten Fragen und Anliegen der Teilnehmenden verknüpft. Ausgangspunkt sind Situationen aus dem KiTa-Alltag, die gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt werden. So entsteht eine bedarfs- und prozessorientierte Qualifizierung mit direktem Praxisbezug. Im Bereich Beteiligung geht es darum: ·In Schlüsselsituationen des Alltags wie Essen, Garderobe, Schlafen oder Pflegesituationen. Hier werden konkrete Handlungsmöglichkeiten erarbeitet, um Kindern echte Wahl- und Mitentscheidungsmöglichkeiten zu eröffnen. ·Durch gezielte Beteiligungsprojekte und -instrumente, beispielsweise Kinderkonferenzen, Abstimmungsverfahren oder Beschwerdemöglichkeiten, die strukturell im Alltag verankert werden. ·In der Haltung der Fachkräfte, indem Beteiligung als Grundprinzip pädagogischen Handelns reflektiert und weiterentwickelt wird. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Frauen und dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Information für ehrenamtliche gesetzliche Betreuer/-innen über Möglichkeiten der Schuldenregulierung. Was ist zu beachten? Wann ist eine Verbraucherinsolvenz sinnvoll? Wo können sich verschuldete Personen und Betreuer Hilfe holen. Die Schuldnerberatung des Caritas-Verbandes Herr Hackling und Lisa Ahlers stellt die Einrichtung vor. Neben den Informationen ist Zeit für eigene Fragen zum Thema. Referent: Andreas Hackling, Lisa Ahlers Schuldnerberatung des Caritas-Verband für den Landkreis Emsland
Das Vermietungsgeschäft besteht aus drei wesentlichen Bereichen: der Mietersuche, dem Mietvertrag und der Mietbewirtschaftung. Die Erfahrung zeigt, dass gerade private Vermieter hier häufig einiges richtig, aber auch vieles falsch machen. In diesem praxisorientiertem Seminar erhalten Sie einen ersten und verständlichen Einblick in das Vermietungsgeschäft. Anhand vieler Praxisbeispiele lernen Sie die Grundlagen der Vermietung kennen, um danach die Vermietung optimaler und rechtssicher gestalten zu können. Das erspart Nerven und ggf. bares Geld. Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an private Vermieter:innen, die eine geringe Immobilienanzahl rechtssicher und mit überschaubaren Aufwand selbst verwalten (wollen). Inhalt ·Woran erkenne und wie finde ich den für mich idealen Mieter:in? ·Wie gestalte ich einen rechtssicheren und vermieterfreundlichen Mietvertrag? ·Die Mietbewirtschaftung anhand exemplarischer Praxisbeispiele unter folgenden Gesichtspunkten wie z.B. die korrekte Betriebskostenabrechnung, das erfolgreiche Mieterhöhungsverlangen, die sinnvolle Bewirtschaftungsoptimierung, der Umgang mit Mieter:innen in einer vermüllten Wohnung, der sichere Umgang bei ausbleibender Mietzahlung, die rechtssichere Mietbeendigung. Eigene Praxiserfahrungen der Teilnehmer:innen können gerne eingebracht werden.
Heute werden duftende Naturseifen erstellt und mit einigen Kosmetikpigmenten zu tollen Hinguckern fürs Badezimmer. Hübsch verpackt sind sie auch ein tolles Geschenk! Bitte mitbringen: alte, langärmelige Kleidung, 2 alte Handtücher, 2 - 3 leere Tetrapack oder Pringlesdosen. Die Materialkosten (15,-€) sind in der Kursgebühr enthalten.
Eltern-Kind-Entfremdung bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Kind eine Beziehung zu einem Elternteil ohne nachvollziehbaren Grund - und manchmal urplötzlich - ablehnt. In der Regel geschieht dies im Rahmen vomStreitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. Es ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". Das Kind verbündet sich daher mit dem bevorzugten Elternteil und lehnt den anderen, oft kategorisch, ab. Für die entfremdeten Eltern als auch die entfremdeten Kinder fühlt es sich so an, als sei eine noch lebende Person (für sie) gestorben. Dieser Trauerprozess, der von Außenstehenden oft mit "Wieso, er/ sie lebt doch noch?" abgewertet wird, ist besonders gravierend und schmerzhaft, da es weder hilfreiche Abschiedsrituale, noch Verständnis und Anerkennung für die Ursache der Trauer gibt, noch einen Aufarbeitung - da der Tod eines Menschen verarbeitet werden muss, ohne dass ein echter Abschluss vorläge.
In der Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen erleben wir Situationen, die uns unerwartet treffen- wie aus heiterem Himmel. Worte fehlen. Schweigen wird spürbar. Sprachlosigkeit tritt ein, nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Erschütterung, Ohnmacht und Mitgefühl. Wie gehen wir damit um? Wie können wir auch ohne Worte halt geben? Und was braucht es, damit Sprachlosigkeit nicht zur Distanz, sondern zur Verbindung wird.
Das Residenztreffen und Classic dient der Reflexion der Hospizarbeit. Ehrenamtliche haben hier die Möglichkeit, sich über ihre Erlebnisse/Herausforderungen in den Begleitungen auszutauschen und kollegial zu beraten. Zusätzlich bereitet die Koordinationskraft ein inhaltlich relevantes Thema vor.
Das Residenztreffen und Classic dient der Reflexion der Hospizarbeit. Ehrenamtliche haben hier die Möglichkeit, sich über ihre Erlebnisse/Herausforderungen in den Begleitungen auszutauschen und kollegial zu beraten. Zusätzlich bereitet die Koordinationskraft ein inhaltlich relevantes Thema vor.
Smalltalk - ein lockeres, zwangloses Gespräch, das nicht so sehr in die Tiefe geht - und trotzdem seine Bedeutung hat. Vielen fällt der gezielte Gesprächseinstieg schwer. Mit der Fähigkeit zur beiläufigen Konversation lassen sich leichter Kontakte knüpfen, sowohl privat wie beruflich ein unschätzbarer Vorteil. In diesem Kurs erfahren Sie: - aus welchem Stoff Gespräche sind - die Kunst, auf andere einzugehen und sich selbst zu präsentieren - Störungen und Klärung zu finden - Verbindungen zu schaffen und Beziehungen zu pflegen Anmeldungen bei Helga Kröning, Tel.: 04471 7423
Eltern-Kind-Entfremdung (auf Englisch "Parental Alienation") bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Kind eine Beziehung zu einem Elternteil ohne nachvollziehbaren Grund - und manchmal urplötzlich - ablehnt. In der Regel geschieht dies im Rahmen vomStreitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. Es ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". Das Kind verbündet sich daher mit dem bevorzugten Elternteil und lehnt den anderen, oft kategorisch, ab. Um den entfremdeten Elternteil vollständig "mundtot" zu machen und vollständig "zu entrechten", werden wie nach Drehbuch falsche Vorwürfe von körperlicher oder sexueller Gewalt erhoben, die oft unhinterfragt und unbewiesen zu einem endgültigen Kontaktausschluss führen. Was diese suggerierten "Zeugenaussagen" mit den betroffenen Kindern machen, und wie sie das ursprüngliche Trauma durch Entfremdung nur noch verschlimmern, wird an diesem Abend beleuchtet.
Kooperation mit nifbe - Nieders. Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (NIFBE) e.V. Kinder Schützen, Fördern, Beteiligen! Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa Kitas sind Orte der Vielfalt von Anfang an und Leitungskräfte tragen u.a. eine zentrale Verantwortung für den kompetenten Umgang mit den verschiedenen Dimensionen und Aspekten in ihrer Einrichtung. Die nifbe-Leitungswerkstatt soll Leitungskräfte dabei unterstützen ihre anspruchsvolle und herausfordernde Arbeit im Hinblick auf Kinder schützen, fördern, beteiligen/ Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa durchzuführen. Die Bearbeitung verschiedener Themen ist möglich und soll sich auf die konkreten Fragen der teilnehmenden Leitungskräfte beziehen – von der Konzeption über die vielfaltskompetente Interaktions- und Beziehungsgestaltung oder sozialräumliche Vernetzung bis hin zu Fallbesprechungen. Die Leitungswerkstätten wird trägerübergreifend angeboten; an einer Gruppe können max. 10 Personen teilnehmen.
Will der Mensch mit seinen Stärken glänzen, muss er seine Potenziale entfalten können. Doch dazu müssen wir herausfinden, welche Potenziale im Kind schlummern und auf welchem Gebiet seine besonderen Begabungen liegen. Wie gelingt es, Potenziale zu entdecken? Wo können die Potenziale genutzt werden? Wann lässt sich das Kind dazu motivieren, seine Potenziale auszubauen? An diesem Abend machen wir uns auf die Suche nach den versteckten Potenzialen von (hoch-)begabten Kindern und den Forder- und Fördermöglichkeiten zum Ausbau der Begabungen. Zielgruppe: Eltern, päd. Fachkräfte und Interessierte Es kann auch via Zoom teilgenommen werden.
Für Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter Für mehr Sicherheit bei Notfallsituationen mit Babys und Kindern Unfälle bei Kindern sind nahezu unvermeidlich: Während bei einer Schürfwunde am Knie oft ein Pflaster genügt, erfordern Kopfverletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, Vergiftungen und hohes Fieber schnelles Handeln. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie sich in Notfällen mit Säuglingen und Kindern richtig verhalten. Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder vermitteln Ihnen umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten in Theorie und Praxis. Inhalte des Kurses: Verhindern von Unfällen Tipps zur Ausrüstung der Hausapotheke und sicheren Gestaltung des Haushalts das Erkennen von Notfallsituationen und der Schwere eines Vorfalls bei Säuglingen und Kindern Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) speziell für Säuglinge und Kleinkinder Maßnahmen bei Verbrennungen, Vergiftungen und Knochenbrüchen Maßnahmen bei Atemstörungen und Bewusstlosigkeit sowie Pseudokrupp, Asthma und Allergien Unser Kursangebot richtet sich an: (Werdende) Eltern, Großeltern, Babysitterinnen und Babysitter Betriebliche Ersthelfer in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder besuchen bitte den Kurs „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“. Kosten: Die Kosten für die Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen für Kindernotfälle variieren je nach Veranstaltungsort. Geben Sie bei der Kurssuche Ihre Postleitzahl ein, um genaue Preise zu erhalten. Kursdauer: ein Tag (8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten) Ansprechpartner:in Frau Isabell Windel Tel.: 05121-55015 Email: ausbildung.hildesheim@malteser.org
Die Teilnehmenden verstehen den Sinn palliativer Betreuung und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Menschen, die nicht mehr gesund werden. Es geht darum, Menschen in ihrer letzten Lebensphase mit Würde, Ruhe und Verständnis zu begleiten - unabhängig von medizinischem Wissen. Inhalte: · Einführung: Was heißt „palliativ“ in einfachen Worten? · Der Unterschied zwischen Heilen und Begleiten · Bedürfnisse sterbender Menschen erkennen · Haltung in der Pflege: Nähe, Respekt, Achtsamkeit · Praktische Beispiele aus dem Alltag: „Was kann ich tun, wenn …?“ · Kleine Gesten mit großer Wirkung - Trost durch Dasein · Grenzen und Möglichkeiten der eigenen Rolle · Austausch: Was hilft mir, ruhig zu bleiben? Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
In Zusammenarbeit mit der Telefonseelsorge Grafschaft Bentheim/Emsland Reflexion und aktuelle gesellschaftliche Themen
Lese- und Schreibwerkstatt Wörter Bilder Texte Maria Montessori entwickelte verschiedene Materialien in den Bereichen Lesen und Schreiben. Wie können wir die Freude an Sprache wecken und erhalten? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Folgende Bereiche werden vorgestellt und erprobt: • Geschichten entwickeln und schreiben • Mit Bilderbüchern arbeiten • Erzählfiguren und Kamishibai • Motivierende Lese – und Schreibmaterialien • Gedichte entdecken und selbst schreiben • Mit der Druckerei Texte gestalten Zielgruppe: Primar- und Sekundarstufe
Die Zusammenarbeit mit Eltern ist in der Tagesbetreuung für Kinder von zentraler Bedeutung. Insbesondere in der familiennahen Betreuung der Kindertagespflege ist ein vertrauensvolles Verhältnis von Kindertagespflegeperson und Eltern essentiell. Der Fachtag »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Kindertagespflege« lädt ein sich diesem großen Thema aus verschiedenen Perspektiven zu näheren. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Hildesheim, Amt für Familie, Fachberatung Kindertagespflege statt. ab 09:30 Uhr Ankommen 10:00 Uhr Begrüßung 10:30 Uhr Vortrag Aus der »Zusammenarbeit mit Eltern« ist heute die »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« geworden. Dieser Fachbegriff umfasst rechtliche Vorgaben und normative Vorstellungen, was eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft ausmacht. Prof. Dr. Kathrin Hormann führt in das weite Feld der »Erziehungs- und Bildungspartnerschaft« ein. Sie thematisiert rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Merkmale einer gelingenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft und fragt, was Erziehungs- und Bildungspartnerschaft in der Praxis der Kindertagespflege bedeuten kann. Prof. Dr. Kathrin Hormann, Professorin für Kindheitspädagogik an der FH Kiel, Berufs- und Wirtschaftspädagogin, Coach, nifbe Prozessbegleiterin 12:00 Uhr Mittagspause 13:00 Uhr Workshop-Phase Workshop 1: Interkulturelle und diversitätsbewusste Zusammenarbeit mit Eltern So vielfältig wie die Kinder sind es auch deren Familien. Sprachenvielfalt und unterschiedliche Familienkulturen sind alltägliche Herausforderungen für Kindertagespflegepersonen. Eine immer vielfältiger werdende Zusammenarbeit mit Eltern erfordert interkulturelles Wissen und Handlungsmöglichkeiten, damit eine vertrauensvolle Erziehungs- und Bildungspartnerschaft entstehen kann. Renate Schenk, Dipl. Päd., Mediatorin, Traumapädagogin/Traumafachberaterin, EMDR-Coach/EMDR-Therapeutin Workshop 2: Partizipatorische Eingewöhnung Die partizipatorische Eingewöhnung ist ein bindungsorientiertes Eingewöhnungsmodell, das die Signale von Kindern und Eltern ernst nimmt und im Eingewöhnungsverlauf berücksichtigt. Fühlen sich die Eltern wohl und vertrauen der Kindertagespflegeperson, ist es für das Kind leichter eine Beziehung zur Kindertagespflegeperson aufzubauen. Positive Erfahrungen in der Eingewöhnung bilden die Grundlage für eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Charlotte Wienäber, Kindheitspädagogin, Frühpädagogik – Leitung und Management von Kindertageseinrichtungen B.A., Fachkraft Kinderschutz, Multiplikator:in für Partizipatorische Eingewöhnung Workshop 3: Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern im Early Excellence Ansatz Der Early Excellence Ansatz geht davon aus, dass jedes Kind einzigartig ist und in seinen Potenzialen mit positivem Blick gefördert werden sollte. Genauso einzigartig wir jedes Kind ist es auch dessen Familie. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern ist ein wichtiger Bestandteil des Early Excellence Ansatzes, der die Eltern als die Expert:innen ihrer Kinder ernst nimmt. Andreas Reith, Dipl.Soz.-Arb. / Päd., Coach (DBVC), Fachberater und Koordinator Region Nord-West der Heinz und Heide Dürr Stiftung / Early Excellence-Berater 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung Bitte wählen Sie beim Anmeldeverfahren Ihren Wunschworkshop. Schreiben Sie dazu in das Feld »Bemerkungen« (am Ende des Anmeldeverfahrens unter Prüfen & Buchen) Ihre Workshopwahl.
Palliativpatienten in fortgeschrittenen Erkrankungsstadien haben oft unter starken Schmerzen zu leiden. Die konsequente Schmerztherapie ist ein wichtiger Pfeiler in der Symptomkontrolle der Palliativmedizin und Pflege. In dem angebotenen Seminar werden anhand von Fallbeispielen die Grundlagen der Schmerztherapie von Palliativpatienten besprochen, dabei wird „Altbekanntes“ wiederholt, aber auch auf „Neues“ wird eingegangen. Im Fokus steht der sichere Umgang mit der medikamentösen Therapie, aber auch psychische und soziale Umstände der betroffenen Patienten werden berücksichtigt. Zielgruppe: Palliativfachkräfte In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.
Der Alltag in der Betreuung ist geprägt von hoher Verantwortung, emotionaler Belastung und Zeitdruck. Gerade in stressigen Zeiten geraten die eigenen Bedürfnisse schnell in den Hintergrund- dabei ist Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Das Konzept der Resilienz umschreibt und entwickelt eine (mögliche) seelische Widerstandskraft im Umgang mit belastenden Lebens- und Arbeitsumständen. Was verleiht mir Kraft? Welche besondere Bedeutung haben dabei gute, stärkende Beziehungen? Wie stärke ich meine eigene Widerstandskraft im Alltag? Welche (wichtige) Bedeutung hat eine offene und ehrliche Kommunikationskultur im Team? Dieses Seminar bietet eine Art Achtsamkeitstraining mit sich selbst, um im Alltag mit verschiedenen Belastungen etwas anders umzugehen und dabei gesund zu bleiben.
Die politische Vertretung katholischer Bildungsinteressen ist eine der Aufgaben der KEB im Lande Niedersachsen. Wir möchten Sie gerne einladen, die Vernetzung von Bildungsarbeit, Politik und katholischer Kirche näher kennen zu lernen. Dafür veranstaltet die KEB im Bistum Osnabrück eine Fahrt für alle ehrenamtlich Engagierten nach Hannover. Am Vormittag möchten wir Ihnen einen Einblick in die Vielfalt der Religionen ermöglichen, in dem Sie das Haus der Religionen in Hannover kennenlernen können. Dort wird auch Frau Kerstin Birnstein unsere neue Vorstandsvorsitzende der KEB Niedersachsen zu uns stoßen und gemeinsam den Tag mit uns verbringen. Am Nachmittag werden wir in zwei Gruppen durch den Landtag geführt und erhalten Einblick hinter die Kulissen der Politik. Auch jenseits des Plenarbetriebes gibt es im niedersächsischen Landtag eine Menge Wissenswertes zu erfahren. In einem zweistündigen Besuchsprogramm bekommen wir die Funktions- und Arbeitsweisen des Landtages erklärt. Es gibt spannende Einblicke in Räume, die man nicht jeden Tag betritt. In einem Gespräch mit Abgeordneten zum Ende des Programms können wir in den persönlichen Kontakt mit Politikerinnen und Politikern treten.
Kinder sind neugierig und nehmen ihre Umwelt mit allen Sinnen wahr. Spielerisch erkunden sie ihre Umgebung - manchmal auch sich selbst und andere Kinder. Körpernähe ist für Kinder von Anfang an wichtig. Dabei ist das Experimentieren mit dem eigenen Körper wichtig für die Identitätsentwicklung. Pädagogische Fachkräfte tragen eine große Verantwortung in der Begleitung der Kinder in deren Körperwahrnehmung. Ihnen soll hierfür genügend Raum gegeben werden. Gleichzeitig brauchen sie aber auch klare Grenzen und Schutzräume vor Grenzüberschreitungen. Eine professionelle Haltung zur kindlichen Sexualität bildet eine wichtige Voraussetzung, um Kinder stark zu machen. Schwerpunkte des Seminars: · Welche Merkmale kennzeichnen die Sexualentwicklung von Kindern? · Wie äußern sich kindliche Neugier und Doktorspiele - und wie können Fachkräfte sicher und reflektiert damit umgehen? · Wie lassen sich Nähe, Distanz und Grenzsetzung in der pädagogischen Arbeit verantwortungsvoll gestalten? · Welche Rolle spielt meine eigene Haltung und mein Erleben in der Begleitung kindlicher Sexualität? Referentin: Suzanne von Melle, Diplom-Pädagogin, Mediatorin BMWA, Fachkraft im Kinderschutz
Sprache ist der Schlüssel zur Welt – und Erzieher*innen halten ihn jeden Tag in der Hand. In dieser praxisnahen Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Sprachentwicklung im Kindesalter verläuft, welche typischen Stolpersteine und Störungsbilder es geben kann und wie sie Sprache gezielt im Alltag fördern können. Anhand von leicht umsetzbaren Übungen wird gezeigt, wie Sprachförderung spielerisch in den Tagesablauf integriert werden kann. Zum Beispiel beim Morgenkreis, beim Wickeln, beim Spielen oder beim Mittagessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Sprachauffälligkeiten: Die Teilnehmer*innen erleben, wie sie als pädagogische Fachkräfte sensibel reagieren, unterstützen und gleichzeitig die Eltern als Partner*innen im Prozess begleiten. Auch Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) stehen im Fokus: Was brauchen sie wirklich, um Sprache zu lernen, und wie gelingt alltagsintegrierte Förderung auf Augenhöhe? Die Teilnehmer*innen gehen mit neuem Wissen, konkreten Methoden und frischer Motivation zurück in ihre Einrichtung, bereit, Sprache im Alltag lebendig werden zu lassen. Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Kooperation mit nifbe - Nieders. Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (NIFBE) e.V. Kinder Schützen, Fördern, Beteiligen! Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa Kitas sind Orte der Vielfalt von Anfang an und Leitungskräfte tragen u.a. eine zentrale Verantwortung für den kompetenten Umgang mit den verschiedenen Dimensionen und Aspekten in ihrer Einrichtung. Die nifbe-Leitungswerkstatt soll Leitungskräfte dabei unterstützen ihre anspruchsvolle und herausfordernde Arbeit im Hinblick auf Kinder schützen, fördern, beteiligen/ Gesundheit und Wohlbefinden in der KiTa durchzuführen. Die Bearbeitung verschiedener Themen ist möglich und soll sich auf die konkreten Fragen der teilnehmenden Leitungskräfte beziehen – von der Konzeption über die vielfaltskompetente Interaktions- und Beziehungsgestaltung oder sozialräumliche Vernetzung bis hin zu Fallbesprechungen. Die Leitungswerkstatt wird trägerübergreifend angeboten.
Eltern-Kind-Entfremdung bezeichnet ein Phänomen, bei dem ein Kind eine Beziehung zu einem Elternteil ohne nachvollziehbaren Grund - und manchmal urplötzlich - ablehnt. In der Regel geschieht dies im Rahmen von Streitigkeiten zum Umgang oder in konfliktbehafteten Trennungen. Es ist eine Form der psychischen Gewalt, bei der ein Elternteil das Kind so manipuliert, dass es aus Angst und Hilflosigkeit den Willen des einen Elternteils für sich übernimmt, um "zu überleben". Das Kind verbündet sich daher mit dem bevorzugten Elternteil und lehnt den anderen, oft kategorisch, ab. Die Selbsthilfegruppe "Aktives Warten" stellt sich vor. Eine betroffene Mutter und ein betroffener Vater berichten von der Arbeit der Selbsthilfegruppe.
Weniger ist mehr - auch in der Waldpädagogik, denn der Wald ist per se Bewegungs- und Entspannungsraum, Forschungs- und Sprachraum und bietet eine unerschöpfliche Materialkiste, die kostenlos genutzt werden kann. Die Fortbildung stellt den theoretischen Hintergrund zur Waldpädagogik „mit nix“ vor und gibt viele praktische Anregungen, wie wir Kinder in der Waldpädagogik bei ihren Grundbedürfnissen abholen und spontan auf das Umfeld Natur reagieren können. Direkt vor Ort lernen Sie praktische Tools aus Wildnis- und Waldpädagogik kennen, die sich ohne viel Vorbereitung umsetzen lassen, und probieren sie dort aus. Der Fokus richtet sich auch auf das Potential von Naturräumen zum kindlichen Spracherwerb und das Einüben der „Kunst des Fragens“. Bitte wetterfeste Kleidung tragen. Zielgruppe: Erzieher:innen und päd. Fachkräfte
Eine gute und positive Beziehung zwischen Pflegepersonen und Pflegebedürftigen trägt zum Wohlbefinden aller bei. Dies Seminar thematisiert die verschiedenen Bereiche, in denen problematisches Verhalten von pflegenden ebenso wie von pflegebedürftigen Personen eine Rolle spielt. Es geht um Formen der Gewalt, z. B. körperliche Gewalt, psychische Gewalt, freiheitsentziehende Maßnahmen, Vernachlässigung, aber u. a. auch um sexualisierte Gewalt. Wir ergründen Ursachen für Gewalt gegen Pflegebedürftige und Pflegekräfte und erörtern Maßnahmen, um Gewalt akut und präventiv zu verhindern. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.