Kurse nach Themen
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Musikalische Impulse für die (religions-)pädagogische Arbeit In dieser Praxiswerkstatt stehen musikalische Impulse im Fokus, die die (religions )pädagogische Arbeit bereichern und unterstützen. Musik hat die Kraft, Gemeinschaft zu fördern, Emotionen auszudrücken und Lernprozesse zu intensivieren. Diese Fortbildung bietet Teilnehmenden die Möglichkeit, Musik als vielseitiges Werkzeug in ihrer pädagogischen Praxis einzusetzen. Die Teilnehmenden verlassen die Fortbildung mit einem reichen Repertoire an musikalischen Ideen und Methoden, die sie direkt in ihrer Arbeit umsetzen können. Musik wird als kraftvolles Medium erlebt, das die (religions-)pädagogische Arbeit bereichert und den Zugang zu spirituellen Themen erleichtert.
Professionelle Entwicklungsbegleitung in Kita & Krippe Bewusst und gelassen durch den Kita-Alltag Pädagogische Fachkräfte stehen im Spannungsfeld vielfältiger Erwartungen an sich und der täglichen pädagogischen Arbeit. Die oft erhöhte Bereitschaft, möglichst allen Erwartungen gerecht zu werden, führt zu einer inneren Zerrissenheit, die sich vor allem in ,,ausgebrannt sein" zeigt. Oft stellen wir uns die Frage: ,,Warum fällt es mir so schwer NEIN zu sagen? Oder ,,Warum löst der Umgang mit einzelnen Kindern bestimmte Gefühle aus?" oder ,,Wieso ist der Umgang mit bestimmten Eltern so kraftraubend?" ... lnnere Überzeugungen bzw. innere Antreiber aus Kindheitserfahrungen spielen dabei eine gewichtige Rolle. Kinder professionell zu begleiten bedeutet, sich seiner eigenen inneren Überzeugungen bewusst zu sein. Diese gilt es zu reflektieren sowie Möglichkeiten und Strategien zu finden diese umzuwandeln in Stärkesätze. Dadurch können wir mit großer Gelassenheit und Freude für eine entwicklungsförderliche Umgebung sorgen. lnhalte dieser Fortbildung sind: - Die Persönlichkeit einer Fachkraft - Den eigenen Glaubenssätzen auf die Spur kommen - Strategien und Stärkesätze entwickeln
In diesem Kurs bereiten wir uns gezielt auf die Abschlussprüfung Teil II für Industriekaufleute im Bereich KSK vor. Gemeinsam wiederholen wir prüfungsrelevante Inhalte, bearbeiten typische Aufgaben und besprechen wichtige Themen verständlich und praxisnah. Auch Auszubildende aus dem zweiten Lehrjahr sind herzlich willkommen, um verschiedene Themen frühzeitig zu wiederholen und zu festigen. Außerdem gibt es hilfreiche Tipps zur Prüfungsstrategie und genügend Raum für Fragen und Übungen. Themen: Buchhaltungsvorgänge Kosten- und Leistungsrechnung Jahresabschluss Übung Abschlussprüfungen
Manchmal benötigen Menschen aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen Unterstützung bei der Regelung ihrer Angelegenheiten. In solchen Fällen kann eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden. Dabei wird einer Person ein rechtlicher Betreuer oder eine rechtliche Betreuerin zur Seite gestellt, die diese in verschiedenen Bereichen unterstützt und vertritt.Die Betreuungsvereine im Landkreis Emsland suchen engagierte, herzliche und verlässliche Persönlichkeiten, die als ehrenamtliche rechtliche Betreuer*innen tätig werden möchten. Ihre Aufgabe? Unterstützung, Vertretung und Übernahme von Verwaltungsarbeiten für Menschen, die aufgrund von Erkrankungen nicht mehr alle Angelegenheiten selbst regeln können.
Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen Ängste gehören zur kindlichen Entwicklung und begleiten viele Kinder in unterschiedlichen Lebensphasen. Manche Ängste sind vorübergehend und altersentsprechend, andere können Kinder stark belasten und ihren Alltag einschränken. Auch zwanghafte Verhaltensweisen, oder ein starkes Kontrollbedürfnis können pädagogische Fachkräfte vor Herausforderungen stellen. Oft stellt sich die Frage: Was ist noch Teil einer normalen Entwicklung – und wann braucht ein Kind besondere Unterstützung? Diese Fortbildung vermittelt praxisnahes Wissen über die Entstehung, Bedeutung und Erscheinungsformen von Ängsten und Zwängen im Kindesalter. Die Teilnehmenden lernen, belastete Kinder besser zu verstehen, ihre Signale einzuordnen und im pädagogischen Alltag angemessen zu begleiten. Dabei werden konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Kindern Sicherheit, Orientierung und emotionale Stabilität vermitteln. Neben fachlichen Grundlagen stehen die Reflexion eigener Handlungsmuster sowie der professionelle Umgang mit Eltern und weiteren Unterstützungsangeboten im Mittelpunkt. Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden hilfreiche Strategien für den pädagogischen Alltag entwickelt. Inhalte der Fortbildung: Entwicklungsbedingte und belastende Ängste im Kindesalter unterscheiden Erscheinungsformen von Zwängen und ritualisiertem Verhalten erkennen Ursachen, Auslöser und Schutzfaktoren verstehen Kinder im Umgang mit Ängsten und Unsicherheiten stärken Pädagogische Handlungsmöglichkeiten und Grenzen professionellen Handelns Gespräche mit Eltern sensibel und ressourcenorientiert gestalten Fallbesprechungen und Praxisreflexion
Raum geben für Entwicklung - Pikler-Pädagogik zwischen Beziehung, Bewegung und Spiel Diese Fortbildung vermittelt die zentralen Grundlagen der Pikler- Pädagogik und deren praxisnahe Umsetzung in der Kindertagespflege. Im Mittelpunkt der Fortbildungsveranstaltung steht die Bedeutung des freien Spiels sowie eines sorgfältig und vielfältig ausgewähltenbSpielmaterials. Diese Rahmenbedingungen schaffen die Grundlage dafür, die Eigenaktivität und das Erleben von Selbstwirksamkeit bei Kindern nachhaltig zu fördern. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der selbstständigen Bewegungsentwicklung und der bewussten Gestaltung einer bewegungsfreundlichen Umgebung, die den individuellen Entwicklungsrhythmen der Kinder Rechnung trägt. Die Rolle der Kindertagespflegeperson wird dabei als die einer achtsamen Begleiterin verstanden: Sie beobachtet aufmerksam, vermittelt Sicherheit und unterstützt kindliche Entwicklungsprozesse respektvoll und zurückhaltend. Beziehungsvolle Pflege bildet eine zentrale Säule der Pikler-Pädagogik und wird als bewusste, dialogische Interaktion im pflegerischen Alltag thematisiert. Anhand konkreter Praxisbeispiele wird veranschaulicht, wie die pädagogischen Grundprinzipien nach Emmi Pikler sinnvoll und alltagsnah in den Tagesablauf integriert werden können. Ziel der Fortbildung ist es, eine professionelle pädagogische Haltung zu stärken, die Autonomie, Bindung und Vertrauen gleichermaßen in den Blick nimmt und fördert.
Sie begegnen Familien, die im oft herausfordernden Alltag nach Orientierung, Entlastung und neuen Wegen im Miteinander suchen? Sie möchten Eltern darin unterstützen, liebevoll, klar und gelassen zu erziehen auch wenn es mal turbulent wird? - Dann ist Kess erziehen genau das richtige Handwerkszeug für Sie. Kess erziehen steht für konstruktiv, ermutigend, sozial und situationsorientiert. Das Programm hilft Familien, aus ständigen Machtkämpfen auszusteigen, wieder mehr Verbindung aufzubauen und den Familienalltag mit mehr Leichtigkeit und gegenseitigem Respekt zu gestalten. Eltern gewinnen Sicherheit, finden neue Handlungsspielräume und erleben ihre Kinder wieder als kompetente Gegenüber. Kinder erfahren Orientierung, Beziehung und Ermutigung eine tragfähige Basis fürs Aufwachsen. Als Kess-Trainerin werden sie befähigt, Elternkurse geben - auf Honorarbasis oder im Rahmen ihrer pädagogischen Tätigkeit. Zwei Ausbildungskurse bieten wir Ihnen hier im Norden in nächster Zukunft an: Der Kurs Weniger Stress mehr Freude umfasst drei 2-3- tägige Ausbildungsblöcke. Der Kurs Staunen. Fragen. Gott entdecken richtet sich an religionspädagogische Fachkräfte und kann im Rahmen einer Fortbildung von 1,5 Tagen erworben werden. Die erfolgreiche Teilnahme an der jeweiligen Kursreihe wird mit einem Zertifikat bescheinigt, das zur Durchführung des Elternkurses berechtigt. Weitere Erläuterungen zu Inhalten, Voraussetzungen, Terminen und auch mögliche anschließende Kurstätigkeiten erhalten Sie an einem Informationsabend und auch gerne in einem persönlichen Gespräch.
Digitales Erbe – einfach und praxisnah erklärt Was passiert mit den Fotos auf dem Smartphone, wer hat Zugriff auf E-Mails oder das Onlinebanking, auf welchen Websiten muss ggf. der Kontakt gelöscht werden? Das Digitale Erbe betrifft uns alle und mit der zunehmenden Digitalisierung jeden Tag mehr. Das Wesentliche lässt sich einfacher klären und vorbereiten, als viele denken. Dafür müssen Sie weder IT-Techniker noch Jurist sein. In diesem Vortrag erhalten Sie einen verständlichen, praxisnahen Überblick darüber, was rund um das digitale Erbe wichtig ist. Schritt für Schritt wird gemeinsam erarbeitet und für den Laien einfach erklärt, welche Dinge Sie schon zu Lebzeiten regeln können, damit Angehörige im Ernstfall entlastet sind. Neben den Inhalten steht auch der persönliche Austausch im Mittelpunkt: Es gibt Raum für Fragen, Gespräche und Erfahrungen. Ein Angebot für alle, die vorsorgen möchten – ruhig, verständlich und mit einem guten Gefühl. Sabine Jostmeier ist selbstständige Rednerin für freie Zeremonien sowie Trainerin für Themen rund um die Vorsorge für den Todesfall, Gestaltung von Abschiedszeremonien und Trauerkultur in Deutschland. Zusätzlich verfügt sie über Erfahrungen als zertifizierte betriebliche Trauerbegleiterin.
Digitale Medien sind längst Teil des Alltags von Grundschulkindern - sowohl zu Hause als auch in der Schule. Sie eröffnen vielfältige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, bergen aber auch Risiken und stellen pädagogische Fachkräfte vor neue Herausforderungen. Bei diesem Studientag steht die Frage im Fokus, wie Kinder im digitalen Raum altersgerecht begleitet und in ihrer Medienkompetenz gestärkt werden können. Es wird grundlegendes Wissen über Chancen und Risken vermittelt, die Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag gestärkt und Raum für Austausch und Reflexion geboten. Ziel ist es, Pädagogischen Fachkräften Orientierung zu geben und sie dabei zu unterstützen, Kinder zu einem bewussten, verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit digitalen Medien anzuleiten. Hinweis: Im Rahmen des Workshops werden beispielhaft Inhalte aus der digitalen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen thematisiert. Dabei kann es zu inhaltlichen Bezügen zu Themen wie (sexualisierter) Gewalt, Suizid und Mobbing kommen. Diese Themen werden sensibel und sachlich behandelt. Eine aktive Beteiligung ist jederzeit freiwillig.
Praxisreflexion für Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen Das Arbeitsfeld der Kindertagesstätte ist geprägt durch den Kontakt zu vielen unterschiedlichen Menschen. Da prallen die jeweiligen Erwartungen und Interessen oft geballt aufeinander. Die Leiterin muss ihr eigenes Selbstverständnis in Einklang mit den Anforderungen von außen bringen. Dafür ist die Praxisreflexion eine geeignete Methode. In der Gruppe können Erfahrungen ausgetauscht und Probleme geklärt werden. Die aktuellen Themen der Teilnehmerinnen werden aufgegriffen. Dabei werden folgende Fragen berücksichtigt: - Wie gestalte ich meine Rolle? - Was ist meine Zuständigkeit und mein Aufgabenfeld? - Wie wird unser Konzept weiterentwickelt? - Wie kann ich die Mitarbeiterinnen motivierend und angemessen führen? - Wie kann ich die Kooperation mit dem Träger und der Kirchengemeinde stärken? - Was kann ich zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit den Eltern beitragen? - die restlichen 4 Termine werden im Kurs abgesprochen - Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Kinder begegnen Sterben, Tod und Trauer häufig im Verborgenen – und bleiben mit ihren Fragen oft allein. Erwachsene sind dabei nicht selten unsicher, wie sie angemessen reagieren können. Der Vertiefungstag zeigt Wege, Kinder sensibel einzubeziehen und sie in belastenden Situationen zu begleiten. Inhalt Während der Begleitung von sterbenden Menschen und ihren Angehörigen, aber auch in der Trauerbegleitung Hinterbliebener erleben wir, dass Eltern und Angehörige häufig versuchen, ihre Kinder vor diesem einschneidenden Thema zu schützen. Kinder werden aus Gesprächen ausgegrenzt und bleiben oft allein mit aufgeschnappten Gesprächsfetzen und ungeklärten Eindrücken zurück. Zurück bleiben Angst und Vorurteile. Erwachsene sind verunsichert, und die Fragen der Kinder scheinen oft zum falschen Zeitpunkt zu kommen. Das muss nicht so sein. Bevor wir uns den Fragen der Kinder stellen können, ist es wichtig, unsere eigenen Fragen zu klären: Was brauchen Kinder? Wie können wir sie begleiten? Wie können wir sie und ihr Umfeld stärken? In diesem Vertiefungstag lernen die Teilnehmenden Methoden und Möglichkeiten kennen, kommen in den Erfahrungsaustausch und entwickeln gemeinsam einen „Koffer“ voller Ideen für die Praxis. Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit trauernden Kindern, reflektieren ihre eigene Haltung und erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in der Begleitung. Methoden Fachliche ImpulseErfahrungsaustauschPraxisorientierte Methodenarbeit Termin 23.02.2027, 10:00–16:30 Uhr (mit Imbiss) Ort Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Marion Zwilling (Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026
Was macht eine gute Moderation aus und wie schaffe ich es, selbstbewusst und souverän durch Veranstaltungen und Diskussionen zu führen? In diesem Workshop erhalten Sie das Rüstzeug, um Meetings, Workshops und Präsentationen mit Professionalität zu leiten und erfahren, wie sie ihre Moderationsfähigkeiten auf das nächste Level bringen. Egal, ob Sie Führungskraft, Projektmanager:in, oder ... sind, dieser Workshop ist maßgeschneidert für alle, die Moderationsaufgaben übernehmen. In diesem Workshop lernen Sie: • Strukturierung und Zeitmanagement: Wie Sie eine Veranstaltung oder Diskussion strukturieren und den Zeitplan souverän einhalten. • Moderationstechniken: Einsatz verschiedener Techniken, um die Teilnehmenden zu aktivieren, die Diskussion zu fördern und ein interaktives Erlebnis zu schaffen. • Umgang mit schwierigen Situationen: Souveränes und lösungsorientiertes Agieren bei provokanten Teilnehmenden oder unerwarteten Herausforderungen. • Moderations-Vorbereitung: Wie Sie sich auf die Moderation gut vorbereiten können. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Die Künstliche Intelligenz (KI) oder auch AI (artificial intelligence) hat in den letzten 12 Jahren eine umfassende Bedeutung für unser Leben und Arbeiten bekommen. Sie verspricht unser Handeln und Denken in Alltag und Beruf effektiver, zeitsparender und die Ergebnisse faktenreich oder auch kreativer zu machen. Ob Texte, Bilder, Vorträge oder auch Filmsequenzen - für den beruflichen oder privaten Einsatz, ob Grundlagenrecherchen oder Entwürfe für Meinungsbildung oder Angebote der Einsatz von KI wird zunehmend als vorteilhafter Alleskönner wahrgenommen. Beim Einsatz von KI gilt es jedoch einiges zu beachten denn wenn wir KI generierte Ergebnisse nutzen, müssen wir diese auch verantworten. Deshalb gibt die KI-Verordnung der Europäischen Union seit 2025 eine Schulungspflicht für alle vor, die KI in welcher Form auch immer, im beruflichen Einsatz nutzen. Das Seminar gibt einen vertieften Einblick in den Kontext von KI-Anwendungen und regt zur bewussten Positionierung für den beruflichen Einsatz in der Praxis an. Zielgruppe: Alle Mitarbeitenden, die KI nutzen
Kinder depressiv erkrankter Eltern erleben Bezugspersonen, die ihnen nicht immer den Halt und die Unterstützung geben können, die sie in ihrer Entwicklung benötigen. Dadurch verunsichert und irritiert zeigen diese Kinder unterschiedliches Verhalten (z.B. Rückzug, Wutausbrüche). Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen sind mit dem veränderten und teilweise auch herausfordernden Verhalten der Eltern und Kinder konfrontiert. Oftmals wünschen sie sich, Eltern und Kinder besser unterstützen zu können. In dieser Fortbildung werden Ideen und Anregungen gegeben, wie eine Kooperation mit den Eltern gelingen kann und wie die Kinder in Kindertageseinrichtungen unterstützt und gestärkt werden können. Weiterhin wird Wissen über depressive Störungen vermittelt und ihr Einfluss auf das Erziehungs- und Bindungsverhalten der Eltern erklärt. In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
„Du machst das jetzt, weil ich es sage!“ Adultismus beschreibt genau dieses Machtgefälle zwischen Erwachsenen und Kindern. Jeder Mensch ist in seinem Leben schon mal mit Adultismus in Berührung gekommen. Auch unser pädagogischer Alltag ist durch ungleiche Machtverhältnisse geprägt und manchmal fällt es uns Fachkräften schwer, diese angelernten Verhaltensmuster wieder abzulegen und (sprach-) sensibel mit unseren Kindern umzugehen. In diesem Seminar lernen Sie: - was Adultismus ist und welche Formen von Adultismus es gibt - welche Auswirkungen Adultismus haben, kann - wie sie ihr eigenes (Sprech-)Verhalten reflektieren können - welche alternativen Sprech- und Handlungsweisen es gibt für einen sensibleren Umgang mit der eigenen Macht Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Auf Augenhöhe – Einführung in das Thema Kinder bedürfnisorientiert begleiten M21001 / 2027-1 ·Folge dem Kind, wenn du möchtest, dass es dir folgt - Grenzverletzungen überwinden (27.04.27) M21003 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Inhouse- Fortbildung Frühkindliche Traumata können aus verschiedensten Situationen entstehen: Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung, Unfälle, schwere Krankheiten und Fluchthintergrund sind nur einige mögliche Auslöser. Kinder, die traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, zeigen oft Verhaltensweisen, die für Außenstehende schwer einzuordnen sind: Erstarren, (heftige) Wutausbrüche, selbstverletzendes Verhalten wie mit dem Kopf gegen eine Wand zu schlagen oder sich selbst zu beißen.
„Kann ich Sie kurz sprechen?“ – „Ich hätte da mal kurz eine Frage“ So beginnen oft Gespräche, für die es eigentlich mehr Zeit oder einen anderen Rahmen gebraucht hätte – und dann ist man mittendrin in schwierigen oder konfliktären Themen oder man hat die Zahlen oder Fakten nicht vor Augen und kommt ins Stottern... Das Gespräch entgleitet einem und hinterher ärgert man sich, dass man nicht rechtzeitig interveniert hat. Wie können Sie in kurzer Zeit ein Gespräch führen, das sowohl Sie als auch Ihr Gegenüber zufrieden stellt? In diesem Workshop geht es um gelingende Kommunikation. Schaffen Sie sich ein Gesprächsraster, das leicht zu verinnerlichen ist, üben Sie Fragetechniken und werden Sie sicherer in der Formulierung wertschätzender Abgrenzung. Durch die Übung von spontanen Reaktionen auf Anfragen und Bemerkungen können Sie flexible Antworten und Handlungsmöglichkeiten kennenlernen und nutzen. Inhalte: • Chancen und Grenzen von Tür und Angelgesprächen • Leitfaden für Kurzgespräche • Hilfreiche Gesprächstechniken • lösungsorientierte Fragetechnik • Schnell verstehen und verstanden werden • eigentliche Anliegen erfahren und bearbeiten • SMART formulieren • Ideen zur Entschleunigung • Möglichkeiten der Abgrenzung Methodik: • Kurze theoretische Inputs • Einzel- und Gruppenübungen • Praxisübungen • Aktivierungsübungen Ziele: • Sicherheit gewinnen in spontanen Gesprächssituationen • Ziel- und Lösungsorientierte (Kurz)-Gesprächsführung kennen • Reaktionsideen auf spontane Anfragen entwickeln • Einfaches Gesprächsraster kennen und anwenden • Wertschätzende Abgrenzung üben Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Mit Freude am Schreiben die eigene oder familiäre Lebensgeschichte entdecken In dieser Veranstaltung tauchen Sie schreibend in die eigene Lebensgeschichte (Autobiografie) oder die von Familienmitgliedern ein, können Erlebtes nachvollziehen und Gelerntes eventuell auch weitergeben. Es werden Gedichte, Kurzgeschichten und andere Beiträge verfasst. Eine Arbeit, die viel verändern kann, aber nichts ändern muss! Übungen, um an Vergessenes zu erinnern und kreativ mit Sprache umzugehen, holen sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittene ab – und sollen auch Spaß machen! Hinweis: Erfahrungen im Schreiben sind keine Voraussetzung. Auch jüngere Menschen sind herzlich eingeladen.
Sprachbildung bei mehrsprachigen Kindern in der Kita Mehrsprachigkeit und sprachliche Vielfalt in der Kita fördern und begegnen Die Sprachenvielfalt von Kindern wächst stetig Doch was beutetet es für Kinder mit mehreren Sprachen aufzuwachsen? Auch für unseren pädagogischen Alltag ergeben sich daraus Möglichkeiten und Herausforderungen. Diese lassen sich für alle zufriedenstellender meistern, wenn Mehrsprachigkeit als Ressource und Chance begriffen werden kann, anstelle eines Störfaktors. Diese Fortbildung bietet nötiges Hintergrundwissen, Anregungen für Beobachtungssinstrumente, Ideen zur Umsetzung einer alltagsintegrierten Sprachbildung und Sprachförderung, aber auch Möglichkeiten der Selbstreflexion im Umgang mit Vielfalt. Die wichtigsten Fortbildungsinhalte: - Einführung & Fakten zum Thema Mehrsprachigkeit - Beobachtungsmöglichkeiten für mehrsprachige Kinder - Sprachbildung & Sprachförderung bei mehrsprachigen Kindern -Gestaltungsmöglichkeiten der Zusammenarbeit mit mehrsprachigen Familien
Trauer ist ein Weg, den jede*r auf individuelle Weise geht. An zwei Terminen, die unabhängig voneinander gebucht werden können, wollen wir der eigenen Trauer auf die Spur kommen. Wir wandern durch die Natur, "sammeln" Bilder mit der Handykamera, wollen verschiedene Blickwinkel und Perspektiven einnehmen und miteinander in den Austausch kommen.
Sie begegnen Familien, die im oft herausfordernden Alltag nach Orientierung, Entlastung und neuen Wegen im Miteinander suchen? Sie möchten Eltern darin unterstützen, liebevoll, klar und gelassen zu erziehen auch wenn es mal turbulent wird? - Dann ist Kess erziehen genau das richtige Handwerkszeug für Sie. Kess erziehen steht für konstruktiv, ermutigend, sozial und situationsorientiert. Als Kess-Trainerin werden sie befähigt, Elternkurse zu geben - auf Honorarbasis oder im Rahmen ihrer pädagogischen Tätigkeit. Der Kurs Staunen. Fragen. Gott entdecken richtet sich an religionspädagogische Fachkräfte. Die erfolgreiche Teilnahme an der jeweiligen Kursreihe wird mit einem Zertifikat bescheinigt, das zur Durchführung des Elternkurses berechtigt. Weitere Erläuterungen zu Inhalten, Voraussetzungen, Terminen und auch mögliche anschließende Kurstätigkeiten erhalten Sie an einem Informationsabend und auch gerne in einem persönlichen Gespräch.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung in Niedersachsen und Baden-Württemberg anerkannt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 01. Februar 2027 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 01.Februar 2027.
In vielen Kindergärten ist es voller geworden, haben bauliche Maßnahmen zu Veränderungen geführt oder es ist im Allgemeinen eine erhöhte Aufmerksamkeit notwendig. Deshalb stellen sich nicht erst mit dem Einzug der Kleinen in die Tageseinrichtungen Fragen der Sicherheit der Kinder aber auch Fragen zu gesundheitsverträglichen bzw. -förderlichen Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter*innen neu. An diesem Nachmittag erhalten Sie Informationen zu folgenden Aspekten: - Sichere Gestaltung von Gebäuden, Einrichtungen und Außenanlagen - Sicherer Tagesablauf - Erziehung zu sicherheitsbewusstem Verhalten - Umgang mit Infektions- und Kinderkrankheiten - Rückengerechtes Sitzen, Tragen und Bewegen - Lärm und Stress am Arbeitsplatz Eine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
„Gelassen erziehen – stark begleiten“ – Ein Abend mit Jan-Uwe Rogge Der sehr bekannte Familienberater und Autor Jan-Uwe Rogge ermutigt Eltern seit Jahren dazu, die Herausforderungen des Familienalltags mit Humor, Gelassenheit und Vertrauen anzugehen. Denn Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sondern Erwachsene, die ihnen Orientierung, Halt und Liebe geben. In dieser Abendveranstaltung in Meppen erfahren Sie, wie Sie auch in turbulenten Situationen Ruhe bewahren, Grenzen klar setzen und Ihr Kind wertschätzend begleiten können. Freuen Sie sich auf Impulse, die Mut machen, den eigenen Erziehungsstil zu stärken und Familienleben entspannter zu gestalten.
Schwierige Elterngespräche professionell gestalten Klar, ruhig und lösungsorientiert miteinander sprechen Elterngespräche gehören zum Alltag pädagogischer Fachkräfte. Manche davon fordern uns auf besondere Weise heraus. Abwehr, Desinteresse, Vorwürfe oder scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen des Kindes: Solche Situationen hinterlassen oft Hilflosigkeit, Frustration oder innere Anspannung. Diese Fortbildung lädt dazu ein, den Blick auf herausfordernde Eltern- und auf sich selbst- zu weiten. Denn wie wir Eltern begegnen, hängt nicht nur von unseren Fachkenntnissen ab, sondern auch davon, was wir selbst an Erfahrungen und Prägungen mitbringen und was bestimmte Situationen in uns anstoßen. Inhaltliche Schwerpunkte: Herausforderndes Elternverhalten verstehen systemisch und ressourcenorientiert Der eigene Lebensrucksack: Welche Erfahrungen und Prägungen bringe ich mit? Haltung statt Überzeugungsarbeit: Eltern als Entscheidungsträger respektieren Gesprächsführung in schwierigen Momenten deeskalieren, zuhören, verbinden Ängste, Widerstände und Grenzen bei Eltern und bei uns selbst.
An diesem Studientag werden Grundlagen einer lösungsorientierten Gesprächsführung vermittelt und durch praktische Methoden einer kindgerechten Konfliktgestaltung ergänzt. Dazu werden Möglichkeiten vorgestellt, wie es gelingen kann, die eigene Souveränität auch in hitzigen Situationen zu erhalten oder wiederherzustellen. Die Inhalte: - Der gute Grund - Hinter jedem Verhalten steht ein Bedürfnis - Grundsätze beziehungs- und bedürfnisorientierter Kommunikation - Gelassen und flexibel bleiben auch in Konflikten – wie geht das? Es können eigene Fallbeispiele eingebracht werden, um alternative Handlungsstrategien kennenzulernen.
“Immer wieder kommt es in unserem Kita-Alltag zu für uns herausfordernden Situationen. In diesen Momenten kommt es vor, dass pädagogische Fachkräfte an Kindern grenzüberschreitendes Verhalten zeigen. Die zunehmend länger werdenden Betreuungszeiten, die vielfältigeren Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte, die hohe Diversität von Familien und viele andere Faktoren können zu einer weiteren Verschärfung solcher Situationen führen. Dabei ist es wichtig, die persönlichen Stressoren, aber auch die eigenen Werte und Ressourcen zu kennen. In diesem Seminar lernen Sie: - das Bild vom Kind & eigene Werte zu reflektieren - eigene Stressoren & Gefahrensituationen einzuordnen - die Auswirkungen von Strafen, Konsequenzen und Bedürfnisverhinderungen - Führung & Macht neu zu denken Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Auf Augenhöhe – Einführung in das Thema Kinder bedürfnisorientiert begleiten M21001 / 2027-1 ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Konflikte gehören zum Berufsleben und zur Zusammenarbeit dazu, auch wenn wir sie nicht schön finden mögen. Immer wieder gibt es Situationen, die zu offenen oder verdeckten Spannungen und Kontroversen führen, weil wir unterschiedliche Ziele verfolgen, Rollen gegensätzlich ausgefüllt sehen möchten oder auch mal mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Zu erfolgreicher Zusammenarbeit und befriedigendem Arbeiten ist es wichtig, sicherer im Umgang mit Konflikten zu werden, das eigene Konfliktverhalten zu kennen und bei Konflikten im Team klärend tätig werden zu können – im besten Falle unerschrocken und dialogfähig. Die zwei Seminartage haben zum Ziel, • Konfliktursachen und -dynamiken zu verstehen, • das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren, • ganz praktisch das Führen von Konfliktgesprächen zu üben, • Möglichkeiten der Konfliktprävention zu bedenken, • eigene Praxisfälle einzubringen und zu bearbeiten. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Der Kurs ist ausschließlich für Kindertagespflegepersonen aus dem Landkreis Cloppenburg.
„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Ausbildung zur Brandschutzhelfer*in für die Kindertagesstätte / Krippe (nach DGUV Kita und Krippe sind sehr lebhafte Orte. Auch wenn die passive Sicherheit bereits hoch ist, kann es im Betriebsalltag zu Bränden und feuerauslösenden Unglücksfällen kommen. Der vorbeugende Brandschutz hat hier eine erweiterte Bedeutung, da die Kinder als besonders schutzbedürftig zu berücksichtigen sind. Das Brandschutzhelfer*in Seminar setzt sich mit folgenden Inhalten auseinander: - Kita und Krippe als ‚Brand‘-gefährdete Orte? - aktive und passive Schutzmechanismen (Brandschutzorganisation) - Grundzüge des Brandschutzes - Gefahren durch Brände - Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen - Verhalten im Brandfall - praktisches Handeln im Brandfall ine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Mitarbeitende im offenen Ganztag, die Kinder beim entdeckenden Lernen begleiten und naturwissenschaftliche Neugier gezielt fördern möchten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich mit einfachen, kostengünstigen Alltagsmaterialien spannende Experimente gestalten lassen, die Kinder zum Staunen, Ausprobieren und Weiterdenken anregen. Sie lernen vielfältige Praxisideen kennen, die ohne großen Aufwand im Nachmittagsbereich umgesetzt werden können. Dabei geht es nicht nur um das Durchführen von Experimenten, sondern auch darum, Kinder in ihren individuellen Lernprozessen zu begleiten, Fragen aufzugreifen und eigenständiges Denken zu fördern. Methodische Impulse helfen Ihnen, eine forschende Haltung bei Kindern zu unterstützen und Bildungsprozesse spielerisch zu gestalten.
Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der bewusste Umgang mit Zeit auf ihrem Weg zum Erfolg von maßgeblicher Bedeutung war. Die Verbesserung des Zeitmanagements geht zwar nicht von heute auf morgen. Doch der Prozess über einen längeren Zeitraum und die entsprechende Methodenkenntnis lohnen sich. In diesem Seminar reflektieren Sie Ihre eigene Arbeitsweise und - Organisation und entwickeln ein individuelles Zeit- und Selbstmanagement. Mit dem persolog®Strategieplaner für Zeit und Persönlichkeit steht Ihnen dafür ein modernes Tool zur Verfügung, anhand dessen Sie • Ihr persönliches Verhalten im Zeitmanagement erkennen • erfahren, wie Sie Ihr Zeitmanagement verbessern können • Ihren Aktionsplan für mehr Zeitkompetenz erstellen. Am Ende des Seminars sind Sie so in der Lage anhand der Umsetzung der erlernten Techniken und Methoden Ihre Arbeitsproduktivität zu verbessern, sich von unproduktiven Aufgaben und dem daraus resultierenden Stress zu entlasten und ihre begrenzte Zeit sinnvoller und ausgewogener zu organisieren. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
„Was sehe ich wirklich? Beobachtung, Wahrnehmung und Reflexion bewusst gestalten“ Diese Fortbildung richtet den Blick auf die professionelle Beobachtung als zentrale Grundlage pädagogischen Handelns in der Kindertagespflege. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Formen der Beobachtung kennen und setzen sich intensiv mit dem Prinzip „nicht werten, sondern beschreiben“ auseinander. Ein besonderer Fokus liegt auf der eigenen Wahrnehmung und der Selbstreflexion: Wie beeinflussen Erfahrungen, Erwartungen und Gefühle meine Beobachtungen? Anhand praktischer Übungen wird das genaue Hinschauen und schriftliche Festhalten von Beobachtungen trainiert. Sinnestäuschungen und Wahrnehmungsfehler werden thematisiert, um die eigene Beobachtungskompetenz zu schärfen. Es wird gemeinsam erarbeitet, welche pädagogischen Konsequenzen und Handlungsschritte aus Beobachtungen folgen können. Ziel ist es, Beobachtung bewusst, reflektiert und fachlich fundiert im Alltag einzusetzen.