Kurse nach Themen
Onlineseminar "Führen in der Pflege- kompetent, wirtschaftlich, menschlich" In einem einzigem Seminartag erleben Sie geballtes Managementwissen für den Pflegealltag! Lernen Sie, wie Sie wirtschaftliche Anforderungen mit innovativer Führung und erfolgreichem Change Management verbinden. Der Pflegebereich befindet sich in einem stetigen Wandel – sowohl strukturell als auch organisatorisch. Dieses praxisorientierte Tagesseminar richtet sich Personen, die Führungsverantwortung übernehmen oder ihre Managementkompetenzen ausbauen möchten. Im Zentrum steht der souveräne Umgang mit wirtschaftlichen Anforderungen, modernen Führungsansätzen und Veränderungsprozessen im Gesundheitswesen.
Zielgruppe: Der modulare Lehrgang ist besonders geeignet für Kaufleute und Personen mit kaufmännischen Grundkenntnissen, die bereits im Personalwesen tätig sind oder es anstreben. Ziele: Mit der Weiterbildung zur IHK-Fachkraft Personalwesen erlangen Sie die wichtigsten Grundlagenkenntnisse moderner Personalarbeit. Von der Personalgewinnung über die Personalführung bis hin zur Entlassung, können Sie die notwendigen Tätigkeiten in der Sacharbeit ausführen. Das Bewusstsein für die komplexen personalrechtlichen Rahmenbedingungen wird geschärft und Sie können diese auf praktische Situationen im Tagesgeschäft anwenden. In einem guten Überblick erhalten Sie die Grundzüge der Sozialversicherung sowie der Versicherungspflicht. Berechnungen und Tätigkeiten im Rahmen der Lohn- und Gehaltsabrechnung werden aufgezeigt und praxisorientiert eingeübt. Zertifikatsbedingungen: Ein lehrgangsinterner Test wird am Ende eines jeden Moduls durchgeführt. Voraussetzung für das Zertifikat IHK-Fachkraft Personalwesen sind die 80-prozentige Anwesenheit am Lehrgang und das Bestehen der drei Lehrgangstests. Inhalte: Modul: Recht in der Personalarbeit (36 Ustd.) - Grundbegriffe des Arbeitsrechts - Das Arbeitsverhältnis - Bundesurlaubsgesetz - Entgeldfortzahlungsgesetz - Kündigung, Kündigungsschutzgesetz - Betriebsverfassungsgesetz Modul: Grundlagen der Personalarbeit (32 Ustd.) - Personalpolitik – aktuelle Tendenzen - Personalbeschaffung inkl. Social Recruiting - Personalführung - Employer Branding - Neue Arbeitsmodelle im Rahmen der Digitalisierung Modul: Lohn und Gehalt (52 Ustd.) - Grundzüge der Sozialversicherung - Ziele und Bedeutung betrieblicher Sozialpolitik - Personalaufwendungen - Lohn- und Gehaltsabrechnungen erstellen - Sonderfälle bearbeiten (Aushilfe, Mutterschutzgeld, Erziehungsgeld) - BAV Modul I - Recht in der Personalarbeit: Beginn: Montag, 30.09.2026 Modul II - Grundlagen der Personalarbeit: Beginn: Mittwoch, 04.11.2026 Modul III - Lohn- und Gehalt Beginn: Montag, 07.12.2026 Dauer: 120 Unterrichtsstunden (für alle Module) Gebühr: 1.390,00 € bei Buchung aller drei Module Bei Buchung einzelner Module: 455,00 € für das Modul Grundlagen der Personalarbeit 465,00 € für das Modul Recht in der Personalarbeit 635,00 € für das Modul Lohn- und Gehalt
,,Sitztanz und Spiele in der sozialen Betreuung- gemeinsam aktiv bleiben!“ In dieser Veranstaltung wollen wir mit einfachen Sitztänzen den Kreislauf in Schwung bringen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und vor allem: Freude bereiten! Dieser Tag soll zeigen, wie sich Sitztanz als aktivierende Bewegungsform ganz leicht in den Betreuungsalltag integrieren lässt- auch für Menschen mit körperlichen und kognitiven Einschränkungen. Des Weiteren werden an diesem Tag eine bunte Auswahl an unterhaltsamen Spielen, von Gedächtnistraining über kleine Bewegungsspiele vorgestellt. Diese Spielideen sollen zur Aktivierung, Förderung der Gemeinschaft und zur kognitiven Stimulation beitragen.
Grundlegendes Der Kurs ist konzipiert als berufsbegleitende Weiterbildung und richtet sich vornehmlich an Personen, die in pädagogischen Berufen tätig sind oder werden wollen sowie an andere pädagogisch Interessierte. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer:innen in die Theorie und Praxis der Pädagogik Maria Montessoris einzuführen und sie zur Arbeit nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik zu befähigen. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer:innen das Montessori-Diplom der Montessori-Kooperative Deutschland e.V. Dauer und Umfang Der Kurs dauert zwischen 18 und 20 Monaten. Er umfasst ca. 220 Unterrichtsstunden zzgl. Selbstlerneinheiten. Am Kursende findet ein Abschluss-Kolloquium statt. Gearbeitet wird überwiegend an Wochenenden, freitags von 18 Uhr bis 21 Uhr, samstags von 09 Uhr bis 16 Uhr. In der Regel einmal monatlich in Präsenz oder an Online-Abendterminen Inhalte Theorie der Montessori-Pädagogik Übungen mit Sinnesmaterialien Übungen des praktischen Lebens Sprache, Mathematik, Geometrie, Musik, Bewegung Kosmische Erziehung Kosten Für die Durchführung des Montessori-Basis-Dplom-Lehrganges entstehen 2.200 € Teilnahmegebühren. Nicht enthalten sind Fahrt- und Verpflegungskosten. Die Zahlung ist in einer Summe, in 2-jährlichen oder in monatlichen Raten möglich. Eine Anzahlung in Höhe von 350 Euro wird bei der Anmeldung fällig. Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 09.08.2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt.
Zielgruppe: Mitarbeiter kleinerer, mittlerer und großer Unternehmen, die ihre Ausbilderfähigkeit in relativ kurzer Zeit erwerben möchten. Ziele: Der Lehrgang orientiert sich an den Qualifizierungszielen der neugeordneten Berufsausbildungen sowie an den daraus resultierenden Veränderungen in den Anforderungen des Lehrpersonals. Dies sind: Förderung der Handlungskompetenz Aufbau einer neuen Rollenkompetenz Förderung von Methoden- und Planungskompetenzen Dieser Lehrgang verlangt ein hohes Maß an Selbststudium. Inhalte: - Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen - Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken - Ausbildung durchführen - Ausbildung abschließen
Musik begeistert Kinder - und unterstützt ganz nebenbei ihre sprachliche, soziale und motorische Entwicklung. In diesem Workshop erhalten Sie praxisnahe Einblicke in die Grundlagen der Musikpädagogik. Gemeinsam entdecken wir spielerische Methoden, musikalische Rituale und kreative Ideen, wie Musik integriert werden kann - ganz ohne Vorkenntnisse oder Instrumente.
Die Aromapflege mit ihren vielfältigen Möglichkeiten bietet Hilfestellungen und Brücken in der Begleitung und Förderung schwersterkrankter Menschen. Der Einsatz ätherischer Öle im Arbeitsalltag bedarf eines umfangreichen Wissens um die Wirkungsweise und Handhabung dieser Öle. Eine Pflegemaßnahme kann individuell mit einem Duft gestaltet werden. Als Raumduft, im Waschwasser, in einem Körperöl oder als Lieblingsduft in einem Naturparfüm finden ätherische Öle vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Dabei entscheidet die Nase des schwersterkrankten Menschen, was für ihn gut ist und gemocht wird. Düfte können lockern, machen Mut zum Ausprobieren, zum Verwöhnen. Dabei kann man schon bei einer Hand- oder Fußmassage das Gefühl bekommen, für einen Moment die „Schwere der Erkrankung zu vergessen“, sich für einen Moment vielleicht einfach anders zu spüren, etwas freier oder unbeschwerter. „Kleine Streicheleinheiten für die Seele“ - praktische Umsetzungsmöglichkeiten mit ausgewählten Ölen sowie eine Duftmeditation sollen dieses Seminar interessant begleiten. Weiterhin steht die Bedeutung von Berührungen und Berührungsqualitäten im Rahmen des Konzeptes „Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® „im Mittelpunkt dieser zwei Seminartage. Seminarinhalte: - Einführung Aromapflege/ Aromatherapie - Umgang mit ätherischen und fetten Ölen - Hand- und Fußmassage - Rechtliche Grundlagen - Wichtige Basisöle - Berührung/ Berührungsqualitäten - Nonverbale Kommunikation/ somatischer Dialog - Praktische Anwendungen
In der Kita begegnen wir immer wieder Kindern, die ein so genanntes auffälliges Verhalten zeigen. Dies fordert alle heraus, die mit solchen Situationen zu tun haben. Wichtig dabei ist, dass das Kind nicht stigmatisiert und auf sein herausforderndes Verhalten reduziert wird. Vielmehr geht es darum, einen guten Umgang mit den herausfordernden Situationen zu finden und die Gefühle und Bedürfnisse der Kinder wahr- und ernst zu nehmen. Inhalte: - Erscheinungsformen von auffälligem Verhalten bei Kindern - Welche konkreten Verhaltensauffälligkeiten werden in der Kita wahrgenommen? Welche Situationen fordern uns heraus? - Wozu ist „aggressives Verhalten“ eigentlich gut? Was will das Kind uns damit sagen? - Absprachen im Team: Welche Situationen und „Fälle“ müssen intern und ggf. mit externer Unterstützung bearbeitet werden? - Umgang mit auffälligem und herausforderndem Verhalten in Akutsituationen Referentin: Suzanne von Melle, Diplom-Pädagogin, Mediatorin BMWA, Fachkraft im Kinderschutz
Unter der Leitung des Betriebswirtes Erich Machura werden viele praktische Übungen und Rollenspiele durchgeführt, die auf die konkreten Situationen im Betrieb vorbereiten. Mithilfe von Tonbandaufzeichnungen gewinnen die Auszubildenden einen Eindruck von der eigenen Stimme und der eigenen Sprechweise. Sie lernen ihre Stimme ausdrucksvoll einzusetzen und eignen sich eine klare und deutliche Sprechweise an. Zur Sprache kommt ebenso ein aktives und kundenorientiertes Verhalten am Telefon - ebenso wie der souveräne Umgang mit schwierigen Kund:innen. Auf diese Weise erhalten Sie mehr Sicherheit bei zukünftigen Telefonaten. Anmeldungen bei Helga Kröning, Tel.: 04471 7423
In der Begleitung stehen wir oft vor belastenden Situationen und unerwarteten Herausforderungen. Eine resiliente Haltung hilft, optimistisch, lösungsorientiert und gelassen zu bleiben. In unserer Fortbildung erfahren Sie, wie Sie Ihre Widerstandskraft stärken und mit praktischen Strategien besser mit Stress und Veränderungen umgehen können. Entwickeln Sie Ihre Resilienz als persönliche Stärke und profitieren Sie von konkreten Werkzeugen, die Sie direkt im Alltag anwenden können – für mehr Gelassenheit und Erfolg! Inhalte der Fortbildung: Die resiliente Haltung: -Wie Optimismus, Lösungsorientierung und Akzeptanz zu einem positiven Umgang mit schwierigen Situationen beitragen. Resistente Handlungsstrategien entwickeln und trainieren: - Beziehungen gestalten: Verlässliche Netzwerke aufbauen und pflegen - Zukunft planen: Zielorientierung und Flexibilität verbinden - Verantwortung übernehmen: Proaktives Handeln in herausfordernden Momenten - Selbstregulation: Emotionale und mentale Stabilität fördern
Dieses Seminar soll Ihnen helfen, ihre Kommunikationskomeptenzen zu vertiefen, um Ihnen mehr Sicherheit, Beziehung und Klarheit im Pflegealltag zu ermöglichen. Schwerpunkte: • Grundlagen der empathischen Kommunikation • Schwierige Gespräche sicher führen • Professionelle Nähe vs. emotionale Abgrenzung • Selbstklärung vor dem Gespräch /Erwartungsmanagement • Kommunitkation im interkulturellen Kontext • Wirkung von Stimme, Mimik, Körpersprache • Übungseinheiten: Rollenspiele & Fallbesprechungen
2-Tages-Kompaktkurs für kreative Einsteiger:innen Du möchtest endlich selbst professionelle Posts, Stories oder Reels gestalten ohne Grafikdesigner? In diesem 2-Tages-Kurs lernst du, wie du mit Canva schnell und einfach starke Inhalte für Social Media erstellst. Ideal für Selbstständige, kleine Unternehmen oder Vereinsprojekte. Kein Vorwissen nötig, nur ein bisschen Kreativität und Lust aufs Machen. Mitzubringen: Laptop und Smartphone (kein Tablet) Nach dem Kurs bist du in der Lage, · Canva sicher zu bedienen und anzuwenden · Social-Media-Posts, Reels und Stories zu gestalten · eigene Grafiken mit Text, Bild und Animation zu erstellen · Vorlagen anzupassen und im richtigen Format zu exportieren · Inhalte eigenständig für Social Media aufzubereiten Zielgruppe: Einsteiger:innen, Selbstständige, kleine Unternehmen, Vereinsaktive Voraussetzungen für die Teilnahme 1) Erste Erfahrungen mit Social Media sinnvoll 2) Grundlegende Computerkenntnisse (Sicherer Umgang mit Laptop) 3) Aktive Accounts und Tools: · Canva Pro Account (empfohlen für alle Funktionen und Exportformate)
Wie können Sie als Eltern oder Betreuer die Herausforderungen von Diabetes bei Kindern besser bewältigen? Dieser Themenabend richtet sich an Eltern, pädagogische Fachkräfte und Tagesmütter, die sich über die speziellen Anforderungen und Schwierigkeiten im Umgang mit Diabetes informieren möchten. Gemeinsam werden wir die Grundlagen des Diabetes erkunden, einschließlich der Ursachen für hohen und niedrigen Blutzucker sowie deren Auswirkungen auf das tägliche Leben. Wir sprechen über die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung und wie diese zur Blutzuckerregulation beiträgt. Zudem werden wir die verschiedenen Möglichkeiten der Insulinverabreichung erläutern und deren Vor- und Nachteile diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, um Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und wertvolle Tipps zu erhalten, die Ihnen und den Kindern helfen, den Alltag mit Diabetes erfolgreich zu meistern. Seien Sie dabei und stärken Sie Ihre Fähigkeiten im Umgang mit dieser Erkrankung!
Aktivierung Demenzkranker hat viele Vorteile, sie schützt vor Einsamkeit, reaktiviert vertraute Handlungen und trainiert noch vorhandene Fähigkeiten. Durch Selbstbewusstsein stärkendes Gestalten in der Aktivierung bekommt der Bewohner das Gefühl, etwas zu können und wert zu sein. Der Isolation und dem Rückzug wird so Einhalt geboten. Und selbst wer die Liedtexte, Redewendungen und andere Aktionen nicht mehr genau kennt, wird wertschätzend unterstützt. Regelmäßige Bewegung in Kombination mit Musik verbessert das physische und geistige Wohlbefinden. Oft sind damit positive Erinnerungen verbunden, die wiederum positive Gefühle auslösen. Musik und Tanz zu verbinden ist daher ein effektives Instrument, um das Gehirn zu trainieren und Lebensfreude zu wecken. Die Teilnehmenden bekommen in diesem Seminar Einblicke und Anregungen, wie entsprechende Bewegungseinheiten gestaltet werden können. Spielen in der Aktivierung ist eine Beschäftigung, bei der Körper, Geist und Seele angesprochen werden. Grundlage des Miteinanders ist die Kommunikation, um sich im Spiel zu verständigen, müssen Menschen miteinander in Kontakt treten, sich anschauen, durch Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung sich verständlich machen. Das Spiel kann die Kommunikation untereinander fördern und trainieren. Im Spiel spricht man miteinander, achtet auf seine Spielpartner, ist aufmerksam, man empfindet Freude, aber auch Enttäuschung und Ärger. So kann das Spiel auch zum Ventil werden, Ärger herauszulassen, aber auch die Freude offen zeigen zu können. Das Spiel ist eine „Kommunikationshilfe“ – für sich selbst, aber auch im Kontakt mit anderen Menschen! Spiel ist aber vor allem auch Ablenkung von der Wirklichkeit. Hier kann ich eine Rolle einnehmen, die ich in Wirklichkeit nicht habe. Spielen kann der Weg sein, um ältere Menschen – auch desorientierte Menschen - aus ihrem eintönigen Alltag herauszuholen, sie neu anzuregen und auch zu fördern. Es können beide Termine gebucht werden, es ist aber auch möglich, an einem einzelnen Kurstag teilzunehmen. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Etnsprechende Einladung folgt.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.
Sterben, Tod und Trauer erfassen den Menschen in seinem ganzen Wesen. Trauer ist dabei als eine ganz natürliche und an sich gesunde Reaktion zu verstehen. Jeder Mensch trauert anders, es gibt viele Aspekte in einem Trauerprozess. Entsprechend verschieden sind auch die Wege in und mit der Trauer. Sie beinhaltet ein so komplexes Geschehen, dass es wichtig ist zu vermitteln, dass es nicht nur den einen Weg, die eine Theorie oder die eine Methode gibt. Viel entscheidender ist, mit welcher Grundhaltung an diese so vielseitige Aufgabe herangegangen wird. Zielgruppe: Eingeladen sind alle, die sich für Trauerprozesse interessieren und mehr darüber in Erfahrung bringen möchten. Darüber hinaus sind diejenigen angesprochen, die Trauernde und Sterbende unterstützen und begleiten möchten. Sei es in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, in ihrem persönlichen Umfeld oder als professionelle Helfer:innen in den Bereichen Pflege, Medizin, Hospiz, Bestattung, Seelsorge oder Pädagogik. Zertifikat/Bescheinigung: Nach erfolgreicher Teilnahme (mind. 90 %) erhalten die Teilnehmer:innen ein KEB-Zertifikat und eine Bescheinigung mit Anerkennung durch den Bundesverband Trauerbegleitung e. V. Dieser Kurs erfolgt nach den Richtlinien des Bundesverbands Trauerbegleitung e.V. Die insgesamt 80 Unterrichtstunden verteilen sich auf 10 Termine, die jeweils samstags von 10:00 - 17:30 Uhr stattfinden.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Aufbauqualifikation für Schulbegleiter:innen ist der Zertifikatskurs „Fit for Kid“, Grundkurs für „Pädagogische Mitarbeiter:innen“ und der Zertifikatskurs „Grundqualifikation für inklusive Begleitung in Schulen und Kindertagesstätten - Inklusionshelfer:in“. Das Aufbaumodul umfasst 40 Unterrichtsstunden, dazu kommt eine Abschlussveranstaltung mit Abschlusskolloquium und Zertifikatsübergabe. Die Aufgaben der Schulbegleitungen richten sich einzelfallbezogen nach dem individuellen Hilfebedarf des Kindes. Dabei hat das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ Vorrang vor anderen Hilfsangeboten. Die Schulbegleitung unterstützt Schüler:innen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen. Den Schüler:innen wird durch die Schulbegleitung die Möglichkeit eröffnet, eine Regelschule zu besuchen, um so am schulischen Leben teilzuhaben. Inhalte: - Aufgaben im Schulalltag - Rechtliche Grundlagen im Umgang mit und zum Schutz beeinträchtigter Kinder - Familienarbeit - Zusammenarbeit mit Träger, Eltern, Schule, und Jugendamt - Aufgaben und Rolle der Schulbegleitung - Datenschutz - Förderung der Persönlichkeitsentwicklung - Erstellen von Routineplan, Entwicklungsplan, Förderplan und Hilfeplan - Gesprächsführung und Kommunikation
Kinder verfügen über andere kognitive und sprachliche Fähigkeiten als Erwachsene. Deshalb trauern sie anders. In dieser Fortbildung geht es um Fragen: Wie trauert eigentlich ein Kind in welchem Lebensalter und welche Möglichkeiten gibt es, um das Thema kindgerecht zu erklären. Familienaufstellungen, Fallbeispiele und Literaturvorschläge runden das Thema ab. Zielgruppe: päd. Fachkräfte
Soziale Medien prägen die Meinungsbildung - und den Alltag von Kindern und Jugendlichen. Diese Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an Eltern und pädagogische Fachkräfte und beantwortet praxisnah u. a. folgende Fragen: Was sind "Fake News"? Woran erkenne ich sie schnell - und wie erkläre ich das den Kindern? Wer erreicht Kinder über soziale Medien - und mit welchen Methoden? (Algorithmen, Influencing, Desinformation, Extremismus-Ansprachen) "Warum müssen Kinder im Silicon Valley ihre Handys abgeben?" Was dahinter steckt - und was sich davon auf unseren Familien- und Schulalltag übertragen lässt. Wie schütze ich Kinder und Jugendliche konkret? Altersangemessene Regeln, Gesprächsanlässe, Meldemöglichkeiten, Notfallplan. Referent: Thomas Lammers, Präventioner für politisch motivierte Kriminalität, Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Eingeladen sind alle Interessierten - besonders Eltern, Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, Erzieherinnen und Multiplikatorinnen, die aktuelle Entwicklungen verstehen und sofort umsetzbare Präventionsschritte mitnehmen möchten. In Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Friesoythe Eintritt frei - Anmeldung erforderlich.
Die Adventszeit steht vor der Tür- eine Zeit der Besinnung, der Wärme und des Miteinanders. Die Weihnachtszeit bietet viele Möglichkeiten, Senioren auf kreative, bewegende und sinnvolle Art zu Aktivieren. Inhalte der Fortbildung: Tanzen im Sitzen: Einfache Bewegungseinheiten zu weihnachtlicher Musik, lassen eine angenehme Atmosphäre entstehen und fördern ein geselliges Miteinander. Aktivierung im Stuhlkreis: Mit wenig Aufwand entsteht ein stimmungsvoller Rahmen für Spiele im Stuhlkreis. Sie fördern ein geselliges miteinander, zugleich wird die Aufnahmefähigkeit, Reaktion, Koordination und Konzentration geschult. Tischspiele: Es werden leicht umsetzbare Tischspiele mit einem weihnachtlichen Bezug vorgestellt. Hierbei wird die Kommunikation, die Geselligkeit und der Spaß durch ein gemeinsames Miteinander gefördert
Kaum ein anderes theologisches Fach ist für die Arbeit im Pfarrbüro von so großer Relevanz wie das Kirchenrecht. Tagtäglich wird die Pfarrsekretärin als erste Kontaktperson bei ihrer wertvollen Arbeit mit seiner umfangreichen Materie konfrontiert. Dabei kommt es freilich immer wieder zu Fragen, die oft nach einer schnellen Antwort verlangen: Wie ist das Ehevorbereitungsprotokoll richtig auszufüllen? In welcher Angelegenheit ist das Generalvikariat anzugehen? Wo ist das Protokoll aufzubewahren? Wie sind die Kirchenbücher zu führen? Was gilt es bei Auszügen zu beachten? Wie steht es um die Sakramentenverwaltung allgemein? Diese und andere Fragen sollen im Laufe des Kurstages anhand praxisrelevanter Beispiele und Übungen geklärt werden und die Arbeit der Pfarrsekretär:innen auf diese Weise noch besser machen. Ort Die Schulung findet in Präsenz bei der KEB statt. Domhof 2 31134 Hildesheim Referent Lic. iur. can. Benedikt Steenberg, Offizialatsrat Referent für Kirchenrecht des Bistums Hildesheim Alternativtermin Die Fortbildung findet am 11. und 12. November vormittags auch als Onlineveranstaltung statt (BIPE08).
Zielgruppe Auszubildende, junge Fachkräfte, Berufseinstieger:innen Ziel: Kleingruppencoaching: Reflexion der eigenen beruflichen Identität Perspektivwechsel und Zukunftsdenken, Konkrete Schritte planen Abschluss, Motivation & Transfer Inhalte Einheit 1 (45 Min): Wer bin ich im Beruf? Ziel: Reflexion der eigenen beruflichen Identität Einstieg mit kurzer Imaginationsübung: 'Ein typischer Arbeitstag in 5 Jahren' Übung: Berufliche Werte & Stärken mit Karten oder Worksheets erarbeiten Austausch in Kleingruppen: 'Was macht mir im Arbeitsalltag Freude? ‘ Einheit 2 (45 Min): Wo will ich in 5 Jahren stehen? Ziel: Perspektivwechsel und Zukunftsdenken Input: SMART-Ziele kurz erklärt Übung: 'Mein Zukunfts-Ich' – Schreiben eines Briefes aus Sicht des zukünftigen Selbst Diskussion: Welche Schritte sind notwendig, um dort hinzukommen? Einheit 3 (45 Min): Zukunftsplan konkretisieren Ziel: Konkrete Schritte planen Übung: 'Zukunftsplan auf einer Seite' – mit Kategorien wie Beruf, Weiterbildung, Privatleben Partnerarbeit: Gegenseitiges Feedback zum Plan Mini-Input: Umgang mit Hindernissen & Flexibilität Einheit 4 (45 Min): Abschluss & Motivation Ziel: Abschluss, Motivation & Transfer Visualisierung: 'Mein Ziel als Bild' – Zeichnung oder Collageelemente Abschlussrunde: Jede:r präsentiert einen kleinen Teil des Plans oder eine Erkenntnis Optional: Reflexionsfrage schriftlich beantworten: 'Was ist mein nächster kleiner Schritt?‘
Gerade in der Krippe ist es wichtig, die Grundbedürfnisse der Kinder zu beachten und darauf einzugehen. Schlüsselsituationen sind das Bringen und Abholen der Kinder, die Sauberkeitsentwicklung und Körperhygiene, die Mahlzeiten und das Schlafen und zur Ruhe kommen. Hier wird eine Basis für ein lebenslang gültiges Verhalten gelegt. Grundsätzlich ist es für Krippenkinder wichtig, dass sie von vertrauten Personen in die Kita gebracht und wieder abgeholt werden. Sauberkeitsentwicklung kann besonders gut gelingen, wenn die Zeit des Wickelns und Trockenwerdens als Beziehungszeit zwischen pädagogischer Fachkraft und Kind gesehen wird. Essen ist nicht nur mechanische Nahrungsaufnahme, Essen hat immer auch etwas mit Genuss, Kennenlernen, Entdecken und Entscheidung zu tun: was möchte ich probieren und was nicht? Das Schlaf- und Ruhebedürfnis ist unterschiedlich. Um diesem individuellen Bedürfnis nachzukommen, ist es entscheidend, genau darauf einzugehen. Dies beginnt mit der Eingewöhnung eines Kindes und dem kontinuierlichen Dialog mit den Eltern. Pädagogische Fachkräfte sind demnach aufgefordert, all diese Schlüsselsituationen in den Blick zu nehmen und gut zu begleiten. Inhalte: Schlüsselsituationen in der Krippe: - Bringen und Abholen der Kinder - Sauberkeitsentwicklung und Körperhygiene - Mahlzeiten - Schlafen und Ruhe Die Eingewöhnung Im Dialog mit Eltern
Dieses Seminar soll Ihnen helfen, die digitale Sicherheit und Akzeptanz zu fördern – und dieTechnik als Entlastung und nicht als Belastung anzusehen. Schwerpunkte: •Überblick: digitale Lösungen im Pflegeprozess (Apps, Spracherkennung,Plattformen) •Digitale Pflegedokumentation: rechtssicher, schnell & sinnvoll nutzen •Telepflege & Videosprechstunden: Möglichkeiten, Grenzen, praktische Umsetzung •Datenschutz, Schweigepflicht & digitale Ethik •Umgang mit Technikstress & Digitalskepsis im Team •Kompetenzaufbau für digitale Kommunikation (z. B. Chattools, Cloud-Lösungen) •Digitale Selbstorganisation im Pflegealltag
Aufbauseminar für Praxisanleiter:innen: Vertiefung der Lernbegleitung und Förderung der Auszubildendenmotivation: Inhalte: · Reflexion und Analyse der eigenen Praxis · Identifikation von eigenen Stärken und Lernfeldern als Praxisanleiter:in · Komplexe Lernsituationen gestalten · Feedback- und Gesprächstechniken für anspruchsvolle Situationen · Motivationstechniken und Stärkung der beruflichen Identität · Umgang mit herausfordernden Auszubildenden Zielgruppe: Erfahrene Praxisanleiter:innen, die ihre Methoden vertiefen und ihre Kommunikations- und Führungskompetenzen im Umgang mit Auszubildenden weiterentwickeln möchten. In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.
„Pflege der Zukunft – gestalten Sie den digitalen Wandel aktiv mit!“ Digitale Tools, künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse – dies ist die Zukunft in der Pflege und sie hat längst begonnen. Diese praxisorientierte Seminarreihe zeigt Ihnen, wie neue Technologien den Pflegeberuf nachhaltig verändern – und wie Sie den Wandel aktiv mitgestalten können. In drei kompakten Modulen erhalten Sie fundiertes Wissen zu künstlicher Intelligenz, Automatisierung und digitalen Innnovationsmethoden – immer mit Bezug zum Pflegealltag. Ob Leitung, Pflegekraft oder Multiplikator: Diese Seminarreihe macht Sie fit für die digitale Transformation im Gesundheitswesen – verständlich, praxisnah, zukunftsweisend. Kursinhalte: 1.Einführung in KI & maschinelles Lernen für Pflegeprozesse •Was ist künstliche Intelligenz – und was kann sie im Pflegekontext leisten? •Anwendungsbeispiele aus der Praxis (z.B. Dokumentation, Pflegediagnostik) 2.Chatbots & Automatisierung im Verwaltungs- und Pflegebereich •Entlastung durch digitale Assistenten •Chancen und Grenzen automatisierter Prozesse 3.Ethische Aspekte beim KI-Einsatz •Menschlichkeit und Technik: Wie gelingt das Zusammenspiel? •Datenschutz, Verantwortung und Akzeptanz 4.Design Thinking im Pflegealltag •Innovationsmethoden aus der Praxis für die Praxis •Pflegeprozesse kreativ und nutzerorientiert neu denken 5.Digitale Geschäftsmodelle im Gesundheitssektor •Wie entstehen digitale Pflegeangebote? •Von der Idee zum skalierbaren Konzept
In der Begleitung trauernder Menschen treffen wir immer wieder auf unterschiedliche Persönlichkeiten, Bedürfnisse und Kommunikationsstile. Diese Vielfalt kann eine Gruppe bereichern - und auch herausfordern: Gerade im Themenbereich der Trauerbegleitung haben wir ja den Wunsch und Anspruch, den unterschiedlichen trauernden Menschen und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Wer Gruppenprozesse gut versteht und bewusst gestaltet, kann Spannungen vorbeugen und die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Bedürfnisse gut im Blick behalten. In diesem praxisnahen Tagesseminar setzen wir uns mit typischen Dynamiken in Gruppen auseinander. Wir betrachten und erkennen verschiedene Persönlichkeitstypen, reflektieren ihre jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrukturen und ihr Auftreten/ihre Bedürfnisse im Gruppenkontext. So erarbeiten wir Möglichkeiten und Herangehensweisen, um - bei aller Unterschiedlichkeit- jedem und jeder Gruppenteilnehmer*in Unterstützung in ihrem individuellen Trauerprozess geben zu können.
In dem Crashkurs tauchen wir in die faszinierende Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) ein. Sie werden nicht nur erfahren wie generative Sprachmodelle wie u.a. ChatGPT grundsätzlich funktionieren, sondern vor allem praktische Anwendungsbeispiele kennenlernen. Der Workshop konzentriert sich dabei vor allem darauf, mit Ihnen gemeinsam konkrete Praxisbeispiele zu entwickeln, die Ihren privaten und beruflichen Alltag erleichtern und effizienter gestalten können. In dem Workshop wird eine datenschutzkonforme und niedrigschwellige Nutzung von generativer KI ermöglicht; ein bestehender Account von ChatGPT und Co. wird nicht vorausgesetzt. KI-Vorkenntnisse sind für die Teilnahme an dem Workshop ebenfalls nicht nötig.
Zielgruppe: Sachbearbeiter/-innen in Unternehmen, Handel, Verwaltung und Dienstleistung, die eine Führungsposition anstreben. Ziele: Ziel dieses Lehrganges ist es, fundiertes Fachwissens zu vermitteln, um Führungsaufgaben übernehmen zu können. Dieser Lehrgang bietet die Chance zu einem beruflichen Aufstieg. Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung: Teil I: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten mindestens dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf oder - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder - eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder - eine mindestens dreijährige Berufspraxis Teil II: Handlungsspezifische Qualifikationen - die abgelegte Teilprüfung Wirtschaftsbezogene Qualifikationen, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegt und - mindestens ein Jahr Berufspraxis im Fall des Absatz 1 Nr. 1 oder ein weiteres Jahr Berufspraxis zu den in Absatz 1 Nr. 2 bis 4 genannten Zulassungsvoraussetzungen. Zulassungsvoraussetzungen. Die Berufspraxis nach den Absätzen 1 und 2 soll im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich absolviert sein und wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Wirtschaftsfachwirtes/einer Geprüften Wirtschaftsfachwirtin haben. Inhalte: Teil I: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft Rechnungswesen: Bedeutung für die Unternehmensführung, bilanzielle Zusammenhänge, Kostenrechnung Recht und Steuern: Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Arbeitsrecht, unternehmensrelevantes Steuerrecht, Vertragsgestaltungen Unternehmensführung: Unternehmensorganisation, operative und strategische Planung, Personalführung Teil II: Handlungsspezifische Qualifikation Betriebliches Management: Planungsprozesse unter Einbeziehung der Betriebsstatistik, Organisation- und Personalentwicklung, Wissensmanagement, Informationstechnologie, Managementtechniken, Investition, Finanzierung, betriebliches Rechnungswesen und Controlling Logistik: Einkauf und Beschaffung, Materialwirtschaft und Lagerhaltung, Wertschöpfungskette, Aspekte der Rationalisierung, spezielle Rechtsaspekte; Marketing und Vertrieb: Marketing-Planung, Marketing-Mix, Vertriebsmanagement, Interkulturelle Kommunikation; Internationale Geschäftsbeziehungen; Führung und Zusammenarbeit: Kooperation, Kommunikation, Moderation, Konfliktmanagement, Präsentationstechniken
Personalhygiene und Schutzkleidung in der Altenpflege Hygiene beginnt bei uns selbst- und ist in der Pflege lebenswichtig. In dieser praxisnahen Fortbildung widmen wir uns dem zentralen Thema der Personalhygiene und dem korrekten Einsatz von Schutzkleidung im Pflegealltag. • Richtige Hände Desinfektion nach WHO-Standard • Hautschutz- und Händepflege im Berufsalltag • Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung • Typische Fehlerquellen- und wie man sie vermeidet • Hygienisch handeln- auch unter Zeitdruck
Väter sind mehr als Bring- und Abholpersonal; sie sind wichtige Bezugspersonen, Erziehungs- und Bildungspartner ihrer Kinder. In vielen Einrichtungen sind jedoch vor allem Mütter präsent. Warum ist das so? Welche Zugänge brauchen Väter? Und welche Rolle spielen unsere eigenen Bilder und Haltungen dabei? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit der Vielfalt von Vaterrollen auseinander, reflektieren unsere pädagogische Haltung und entwickeln Ideen, wie wir Väter im Kita-Alltag gezielter ansprechen, einbinden und stärken können. Themen: Folgende Themen werden betrachtet: - Väter im Wandel: Zahlen, Rollenbilder und gesellschaftlicher Kontext - Eigene Vaterbilder und professionelle Haltung - Barrieren für Vaterbeteiligung erkennen und abbauen - Praxisideen zur aktiven Vateransprache und Beteiligung - Entwicklung erster Umsetzungsideen für die eigene Einrichtung Methoden: Inputs, Kleingruppenarbeit, biografische Reflexion, Praxisbeispiele, kollegialer Austausch, Transfer in die Praxis Ziele der Fortbildung: - Sensibilisierung für die Bedeutung aktiver Vaterbeteiligung - Reflexion eigener Haltungen und biografischer Prägungen - Entwicklung konkreter Ideen zur vaterfreundlichen Praxisgestaltung Ihre Ansprechpartnerin Jolanta Schweer Pädagogische Mitarbeiterin 05121 20649-69 schweer@keb-hi.de
Qualifizierung zur außerhäuslichen Tätigkeit in der ehrenamtlichen oder hauptamtlichen Altenpflege Der Kurs umfasst 165 Ustd. und findet überwiegend dienstags und donnerstags und an einigen Samstagen statt. Zusätzlich wird ein 14-tägiges Praktikum absolviert. Der Lehrgang wendet sich vor allem an nicht ausgebildete Mitarbeitende aus dem Altenpflegebereich (z. B. Teilzeitkräfte, Wochenend-Aushilfen) sowie an Personen, die an einer Tätigkeit in der privaten, ambulanten oder stationären Altenpflege interessiert sind. Außerdem sind all jene angesprochen, die zu Hause eine zu pflegende Person haben. Fördermöglichkeiten: Falls eine Förderung durch die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft in Frage kommt, müssen Sie sich vor Kursbeginn unter Telefon 04471 15383 oder 04441 8982622 registrieren lassen.
Der Workshop vermittelt medienpädagogisches Wissen für die Arbeit mit Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren. Du erfährst, wie Medien altersgerecht und alltagsnah in die pädagogische Arbeit integriert werden. Praxisnahe Beispiele zu Foto, Audio und einfachen Filmformen zeigen, wie Kinder aktiv gestalten statt passiv konsumieren. Du stärkst deine fachliche Haltung und erhältst klare Orientierung für den Umgang mit Medien im Kita-Alltag und in der Zusammenarbeit mit Eltern.
Dieses Seminar soll zeigen, wie man mit einfachen und wirksamen Methoden die Herausforderungen besser meistern kann. Sie lernen, auf natürliche Weise Ihr Wohlbefinden zu fördern, Stress hinter sich zu lassen, Konflikte gelassener zu nehmen und Ihre Widerstandskraft zu stärken. Im Theorieteil erfahren Sie, was die Aromapflege ist und wie sie wirkt. Auch ein kurzer Ausflug in die Heilpflanzenkunde zeigt Ihnen, wie Sie diese für sich nutzen können. Im Praxisteil erlernen Sie verschiedene Methoden und Rezepturen, um im Alltag besser mit belastenden Situationen umgehen zu können. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Die Pflegedokumentation ist die schriftliche Fixierung der geplanten und durchgeführten Pflege sowie die Dokumentation aller Beobachtungen, Besonderheiten, Veränderungen und damit ein wichtiges Arbeitsmittel der professionellen, bedarfsgerechten Pflege. In diesem Seminar geht es um Grundsätzliches, aber auch um den Bezug zum Tätigkeitsfeld der Helfer*innen. - Pflegeberichte richtig schreiben lernen - richtig dokumentieren - Maßnahmen für die Betreuung planen und formulieren - Grundlagen der Pflegedokumentation - Informationen zum Strukturmodell und zur SIS Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“ können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Termine: 25.03., 26.03. und 27.03.2026, jeweils 08:00 - 16:30 Uhr Bildungsurlaubs-Veranstaltung: Ein intensiver 3-Tage-Kurs für alle, die Content strategisch und kreativ einsetzen möchten. VA-Nr.: B26-136764-37 Zielgruppe: Menschen mit Grundkenntnissen im Bereich Social Media, die Social Media professioneller für ihr Unternehmen/Organisation/Selbstständigkeit nutzen wollen. Voraussetzungen für die Teilnahme 1) Erste Erfahrungen mit Social Media sinnvoll 2) Grundlegende Computerkenntnisse (sicherer Umgang mit Laptop) 3) Eigenes Smartphone mit Kamera und Speicherplatz (für Content-Produktion) 4) Laptop mit folgenden Anforderungen: · Minimum: Windows 10/11 64-bit, Intel Core i3 oder vergleichbar, 8 GB RAM, Intel HD Graphics 4000 oder höher, 10 GB freier Speicher. · Empfohlen: Windows 10/11 64-bit, Intel Core i5 (oder Ryzen 5) oder besser, 8-16 GB RAM (für 4K-Bearbeitung 16 GB+), dedizierte Grafikkarte mit ≥ 4 GB VRAM, SSD-Laufwerk. 5) Aktive Accounts und Tools: · Canva Pro Account (empfohlen für alle Funktionen und Exportformate) · CapCut Account inkl. installierter Desktop-App · ChatGPT-Account (für die Texterstellung) · Zugriff auf Unternehmensseite (META-Business-Suite) Kursinhalte: 1) Strategisches Grundlagenwissen · Grundlagen Social Media Marketing · Zielgruppen verstehen und ansprechen · Plattformen im Überblick · Content-Formate und Einsatzmöglichkeiten · Planung und Organisation 2) Content-Erstellung & Tools · Gestaltung ansprechender Inhalte mit Canva · Videoschnitt und -bearbeitung mit CapCut · Grundlagen für gute Foto- und Videoaufnahmen mit dem Smartphone · Texten für Social Media mit Chat GPT 3) Praxis, Veröffentlichung & Optimierung · Postingstrategien und Timing · Tipps für Interaktion, Kommentarmanagement und Community-Aufbau · Nutzung von Tools zur Planung (Meta Business Suite) · Sicherheit, rechtliche Basics (z. B. Musik, Bildrechte, Impressum) Lernziel: Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, · ihre Social-Media-Aktivitäten professionell zu planen, · Inhalte gezielt und effizient zu erstellen · und die Wirkung ihrer Beiträge selbstständig auszuwerten und zu optimieren.
Moderation von Notfällen in der Palliation: Eine Vielzahl der Menschen, die versterben, haben in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten Kontakt mit dem Rettungsdienst und der Notaufnahme. Immer wieder begegnen Notfallmediziner auch Patienten, die bereits in ambulante, palliativmedizinische Systeme angebunden sind. Was kann ich als Palliativfachkraft berücksichtigen? Wie verhalte ich mich in einer Notfallsituation? Kann ich den Patientenwillen berücksichtigen… Ernährung und Flüssigkeit am Lebensende: Wie sieht es aus, wenn Hunger und Durst am Ende des Lebens nachlassen? Ist Palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende? Der Kurs beleuchtet die Zusammenhänge von Essen, Trinken und Sterben und fördert eine kritische und ethische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ziel ist es, den Sterbeprozess in seinen Stadien und Abläufen zu verstehen, um daraus notwendige Handlungen rechtzeitig einleiten zu können. Zielgruppe: Palliativfachkräfte In der Seminargebühr ist keine Verpflegung enthalten, es wird lediglich Kaffee und Tee bzw. Wasser gereicht.