Eltern und Angehörige von Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen beschäftigt häufig die Fragen „Was passiert mit meinem Kind, wenn ich nicht mehr da bin? Kann ich ihm überhaupt etwas vererben? Fällt das geerbte Vermögen oder der Pflichtteil sofort an den Träger der Sozial- bzw. Eingliederungshilfe?“ In diesem Vortrag werden die Besonderheiten des sogenannten „Behinderten- und Bedürftigentestaments“ erläutert. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Testament, dessen Gestaltung durch höchst richterliche Rechtsprechung abgesichert ist. Durch ein „Behindertentestament“ können Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen auch nach dem Ableben von Eltern oder anderer Personen über das Niveau der Sozialhilfe hinaus versorgt werden. Das Familienvermögen bleibt damit erhalten und fällt nicht an den Träger der Sozial- bzw. Eingliederungshilfe. Dies gilt auch dann, wenn größere Vermögen vererbt werden. In diesem Vortrag werden die einzelnen erforderlichen Bestandteile eines „Behindertentestaments“ erläutert. Auch werden Erbschafts- und Schenkungssteuerfreibeträge angesprochen. Wenn Eltern ein „Behindertentestament“ errichten, ist es wichtig, dass sowohl für den Tod des ersten als auch für den Tod des zweiten Elternteils konkrete Regelungen zugunsten des behinderten Kindes getroffen werden, worauf im Vortrag eingegangen wird. Bei richtiger Gestaltung sorgt das „Behindertentestament“ dafür, dass ein Erbe mit Behinderung durch das geerbte Vermögen über das Sozialhilfeniveau hinaus versorgt wird und damit ein zumindest finanziell besseres Leben führen kann, da ein Zugriff des staatlichen Leistungsträgers nicht möglich ist. Auf all diese verschiedenen Aspekte geht der Vortrag ein und bietet auch die Möglichkeit, Fragen an den Dozenten zu stellen.
Trockenperioden, Starkregen und Hitze setzen Städten und Gärten zunehmend zu. Eine angepasste Wasserbewirtschaftung wird daher immer wichtiger - vom eigenen Garten bis zur Stadtplanung. Der Vortrag zeigt praxisnah, wie Regenwasser effektiver im Boden, in Vegetationsstrukturen und in der Landschaft zurückgehalten werden kann. Vorgestellt werden Maßnahmen wie Versickerungsflächen, bepflanzte Mulden, Dach- und Fassadenbegrünung sowie Strategien für klimaangepasstes Gärtnern. Ziel ist es, Wasserrückhalt, Biodiversität und Lebensqualität im urbanen Raum miteinander zu verbinden.
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
Hochmut, Habgier, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Trägheit zählen zu den bekanntesten menschlichen „Lastern“. Seit Jahrhunderten prägen sie Religion, Philosophie, Kunst und gesellschaftliches Denken. Doch wie begegnen uns diese Motive heute? In einer Welt globaler Wirtschaftsverflechtungen, wachsender sozialer Ungleichheit, ausufernden Konsums und öffentlicher Selbstinszenierung treten sie weniger als moralische Kategorien, sondern als gesellschaftliche und politische Dynamiken in Erscheinung. Die Vortragsreihe fragt, wie das Konzept der Todsünden mit heutigen Lebens- und Wirtschaftsformen zusammenhängt. Welche Rolle spielen dabei ökonomische Ordnungen – auch in ihren kapitalistischen Ausprägungen? Werden bestimmte Geisteshaltungen gefördert oder sogar vorausgesetzt? Und wo zeigen sich diese Muster jenseits der Wirtschaft, etwa in Politik, Kirche oder gesellschaftlichen Machtstrukturen? Die Reihe lädt dazu ein, kritisch hinzusehen und darüber ins Gespräch zu kommen, wie eine sozial gerechte und verantwortliche Gestaltung von Wirtschaft und Zusammenleben heute aussehen kann. ___________________ Menschenwürde und Arbeitswelt – Todsünden im Spiegel sozialer Wirklichkeit Die sieben Todsünden beschreiben nicht nur persönliche Fehlhaltungen, sondern werfen auch ein Licht auf gesellschaftliche Strukturen. Gerade in der Arbeitswelt zeigen sich Dynamiken von Habgier, Trägheit oder Gleichgültigkeit gegenüber sozialer Verantwortung in besonderer Weise. Wenn Arbeitsbedingungen Menschen an den Rand der Existenz drängen, stellt sich die Frage nach Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde neu. Dr. Michael Schäfers, Grundsatzreferent der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, beleuchtet die Verbindung von Arbeit und Menschenwürde vor dem Hintergrund der katholischen Soziallehre. Zu Beginn des Vortrags stellt er zentrale normative Grundlagen vor: Papst Johannes Paul II. prägte den Begriff der „strukturellen Sünde“ und machte deutlich, dass sich Schuld nicht nur im persönlichen Handeln, sondern auch in wirtschaftlichen und politischen Systemen zeigen kann. Papst Franziskus hat diese Kritik zugespitzt und von einer Wirtschaft gesprochen, „die tötet“. Papst Leo XIV. führt diese Linie fort und ruft zum entschiedenen Einsatz gegen Korruption, Ausbeutung, Armut und die ungleiche Verteilung von Ressourcen auf. Im zweiten Teil werden diese sozialethischen Impulse mit konkreten gegenwärtigen Entwicklungen konfrontiert. Anhand aktueller Beispiele zeigt Schäfers, wie prekäre Beschäftigungsverhältnisse das Leben von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie deren Familien prägen und welche wirtschaftlichen Interessen solche Strukturen begünstigen. Strukturelle Ungerechtigkeiten erscheinen dabei als moderne Erscheinungsformen jener „Todsünden“, die nicht nur individuelles, sondern auch gesellschaftliches Handeln betreffen. Abschließend richtet der Vortrag den Blick nach vorn: Welche Verantwortung tragen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft für faire Arbeitsbedingungen? Welche politischen und gesellschaftlichen Schritte sind notwendig, um prekäre Arbeit wirksam zurückzudrängen? Und wie kann eine Arbeitswelt gestaltet werden, die soziale Sicherheit und menschliche Würde stärkt? Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion.
Finden Sie den Hund, der wirklich zu Ihnen passt! In diesem praxisnahen Vortrag lernen Sie alles Wichtige über Hunderassen, Mischlinge und rassetypische Eigenschaften. Sie erhalten einen fundierten Überblick über die Einteilung von Hunden, die Unterschiede zwischen Rassetypen und die Vor- und Nachteile von Mischlingen gegenüber reinrassigen Hunden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf rassetypischer Kommunikation und den typischen Verhaltensweisen, die Hund und Halter prägen. Darüber hinaus werden ethische und gesundheitliche Aspekte der Rassenhundezucht sowie die Entwicklung neuer Rassen beleuchtet. Die Teilnehmenden entwickeln ein reflektiertes Bewusstsein für Verantwortung, artgerechte Haltung und die Bedeutung einer sorgfältigen Auswahl – für das Wohl des Tieres und ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund. Vorteile für Sie: Praxisnaher Überblick über Rassen, Mischlinge und Verhalten Wissen zur verantwortungsvollen Auswahl eines Hundes Fokus auf Tierwohl, ethische Entscheidungen und verantwortungsbewusstes Handeln Fundierte Grundlagen für eine reflektierte und werteorientierte Entscheidung
Aktueller Einsatz für "humanity first". Vortrag und Gespräch mit dem Arzt und Stadtteil-Bürgermeister Herrn Dr. med. Wjahat Waraich Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
In Zusammenarbeit mit der Telefonseelsorge Grafschaft Bentheim/Emsland Reflexion und aktuelle gesellschaftliche Themen
Besichtigung der Blüte von Leinsamen und Buchweizen mit anschließendem Frühstück auf dem Hof von Hammel in Groß Roscharden
Die Teilnehmenden setzen sich anhand des Videofilms "Ein Blick zurück" von Horst Fiedler über das 50-jährige Jubiläum mit der Geschichte und Entwicklung der Kolpingfamilie auseinander. Sie erkennen die Bedeutung des Engagements in Gemeinde und Stadtteil, reflektieren Veränderungen und Kontinuitäten im Vereinsleben und würdigen das ehrenamtliche Wirken der Mitglieder. Darüber hinaus tauschen sie persönliche Erinnerungen aus, stärken das Gemeinschaftsgefühl und gewinnen Impulse für die zukünftige Gestaltung der Kolpingarbeit.
Erbrechtliche Angelegenheiten erweisen sich immer wieder als äußerst komplex, sodass Laien mitunter Probleme haben, diese alleine zu bewältigen. Vererben - das wird ein Thema nach dem Tod eines nahen Angehörigen oder einer nahestehenden Person. Nach der gesamten Abwicklung der Formalitäten sollte man umgehend mit der Suche nach einem Testament oder einem Erbvertrag beginnen. Der letzte Wille könnte eventuell Hinweise enthalten, wie der verstorbene Mensch bestattet werden möchte.Testament, Erbvertrag oder eine Schenkung zu Lebzeiten? Eine Regelung muss getroffen werden. Insbesondere künftige Erblasser sollten sich intensiv mit dem Thema Erbrecht auseinandersetzen, um anschließend ein korrektes und bestandskräftiges Testament errichten zu können. Ist dies der Fall, ist es besonders wichtig, dass man sich mit den Besonderheiten der Testaments-Erstellung auskennt, um Fehler zu vermeiden. Schließlich kann eine falsche Formulierung dazu führen, dass zumindest ein Teil der letztwilligen Verfügung nicht korrekt ausgelegt oder gar für unwirksam erklärt wird. Da man sich selbst als Erblasser bei Eintritt der Erbschaft nicht mehr äußern kann, schließlich weilt man dann nicht mehr unter den Lebenden, muss der Inhalt des Testaments juristisch einwandfrei und zudem unmissverständlich sein.
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 Exkursion (4003-6), 05.09.26 (4003-7), 10.10.26 (4003-8), 07.11.26 (4003-9), 04.12.26 (4003-10) - Abendveranstaltung Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern. Die Kursgebühr für die Exkursion am 27.06.2026 wird rechtzeitzig vorher bekannt gegeben.
Herr Norbert Halter vom Deutschen Roten Kreuz berichtet über die Kunst, Spenden an die Stelle zu bringen, wo sie dringend nötig ist. Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Abendvortrag und Gespräch mit Herrn Dr. Christian Hoffmann Weitere Details zu dieser Veranstaltung erhalten Sie von: Dr. Adrian Schütte Diözesansekretär Bürozeiten (i.d.R.): Di-Do, 8:30-14:00 Uhr Verband Katholischer Männergemeinschaften Goethestraße 15 31134 Hildesheim Telefon: (05121) 307-451 Fax: (05121) 307-527
Der Countdown läuft, die Zielgerade ist deutlich zu erkennen: Nur noch drei Wochen bis zur Kommunalwahl am 13. September. Die Kandidaten stellen sich öffentlich Fragen der Gäste und des Moderators Julius Höffmann.
In Kooperation mit: Deutsches Rotes Kreuz, MBE Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer*innen. MiA-Kurse speziell für Sie Sie haben Lust, sich regelmäßig mit anderen Frauen zu treffen? Sie möchten Deutschland besser kennenlernen? Sie wollen mehr über Kinderbetreuung, Schule und Beruf erfahren? Und Sie möchten nebenbei in Ihrem eigenen Tempo Ihr Deutsch verbessern? Dann sind Sie in einem MiA-Kurs genau richtig. MiA ist ein Kursangebot von Frauen für Frauen. Die MiA-Kurse finden meistens im Klassenzimmer statt. Dort sprechen Sie über Themen, die für Sie wichtig sind. Dabei können Sie ihr Deutsch verbessern. An manchen Tagen gehen Sie gemeinsam nach draußen, zum Beispiel um die Stadt kennen zu lernen. Oft gibt es in MiA-Kursen auch noch andere Angebote, zum Beispiel nähen, singen oder malen Sie zusammen. MiA ist ein Kursangebot, in dem Frauen sich gegenseitig stärken, Sie machen sich Mut. Sie lernen dazu und erfahren viel Neues. Wie laufen MiA-Kurse ab? - Die Kursgruppe besteht nur aus Frauen. Auch die Kursleiterin ist eine Frau. - Die anderen Frauen kommen aus Ihrem Heimatland oder der ganzen Welt. - Ein Kurs dauert 34 Stunden, verteilt über Wochen oder Monate. - Sie können an bis zu drei Kursen teilnehmen. - Die Inhalte des Kurses passen zu Ihnen. Darauf achtet die Kursleiterin. - Sie müssen für den Kurs nichts bezahlen. Wer kann teilnehmen? Damit Sie am MiA-Kurs teilnehmen können, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein. Sie dürfen noch keinen Schul- oder Berufsabschluss in Deutschland erworben haben. Daneben müssen Sie zu einer der folgendden drei Gruppen gehören: - Sie sind Ausländerin und haben die Erlaubnis, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.*(Nach $ 44 Abs. 1 Satz 2 AufenthG oder § 24 AufenthG. Frauen aus Westeuropa, USA, Kanada und Australien dürfen nicht teilnehmen) - Sie sind Asylbewerberin und kommen aus Afghanistan, Eritrea, Somalia oder Syrien. - Sie sind Asylbewerberin und vor dem 1. August 2019 nach Deutschland gekommen. Sie besitzen seit mindestens drei Monaten eine Aufenthaltsgestattung. Ihr Herkunftsland ist kein sogenanntes sicheres Herkunftsland. Sie sind berufstätig oder Arbeitssuchend oder haben ein nicht schulpflichtiges Kind.**(Nach § 44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG) Wenn Sie unsicher sind, ob diese Beschreibung auf Sie zutrifft, nehmen sie Kontakt zu einem Kursanbieter auf. Dieser kann Ihnen weiterhelfen. Auskunft und Anmeldung nur über: Migrationsberatungs- und Kontaktstelle DRK-Kreisverband Emsland e.V. Geschäftsstelle Meppen, Dalumer Str. 17, 49716 Meppen Tel.: 05931 8006 3019 oder Handy: 0159 04833011
Soziale Medien spielen heute eine zentrale Rolle in der politischen Meinungsbildung - auch im Hinblick auf die kommenden Kommunalwahlen. Doch wie werden diese Plattformen u. a. auch von extremistischen Strömungen gezielt ausgenutzt, um Einfluss zu nehmen und Falschinformationen zu verbreiten? Was begegnet dabei Kindern und Jugendlichen in ihren digitalen Räumen und wie können wir uns und unsere Kinder schützen. Diesen Fragen widmet sich eine kostenfreie Veranstaltung des Bildungswerks Friesoythe e.V. Referent: Thomas Lammers, Präventioner für politisch motivierte Kriminalität der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta Eingeladen sind alle Interessierten - insbesondere Eltern, pädagogische Fachkräfte sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich über aktuelle Entwicklungen im Netz und Möglichkeiten der Prävention informieren möchten. In Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt Friesoythe Eintritt frei - Anmeldung erforderlich
Wir werden in unserer Gesellschaft glücklicherweise immer älter, aber für diese "gewonnenen Jahre" müssen auch Gleichheit und Gerechtigkeit sowie vor allem eine gute medizinische Versorgung und angemessene Pflege gewährleistet sein. Anhand von Texten wollen wir darüber nachdenken und diskutieren, welche moralischen und menschenrechtliche Fragen von Bedeutung sind und im Alter Gewinn bringen können. Anmeldung Helga Kröning: 04471-7423
Ob kleine körperliche Verletzungen oder herausfordernde emotionale Situationen - unser Körper speichert vieles, was nicht vollständig verarbeitet wird oder wurde. In diesem Kurs lernen Sie die Methode A.M.S.T.A.R. (Amazing Simple Trauma Release), entwickelt von Sharon Plaskett, kennen: eine sanfte, leicht anwendbare Technik zur Unterstützung von Heilungsprozessen im Alltag. Im Mittelpunkt steht die sogenannte Canopy-Methode, bei der allein durch das Halten der Hände in einer bestimmten Position ein innerer Ausgleich gefördert wird. So kann der natürliche Fluss im Körper wieder in Bewegung kommen, Spannungen können sich lösen, und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Die Methode ist leicht erlernbar und eignet sich zur Anwendung für sich selbst, in der Familie oder im Freundeskreis - zur Unterstützung in akuten Momenten ebenso wie zur Stärkung im Alltag.
Einmal im Monat - Zeit für Austausch, Impulse und neue Perspektiven Möchten Sie sich regelmäßig einen Vormittag im Monat gönnen, um mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen, aktuelle Themen zu diskutieren und neue Impulse zu erhalten? „Ein Vormittag für mich“ bietet genau diesen Raum - in entspannter Atmosphäre, offen für Ihre Gedanken und Fragen. Die Themen sind vielfältig und orientieren sich an dem, was Frauen heute bewegt: Gesellschaft, Familie, Gesundheit, Politik, Kultur und mehr. Das Programm wird halbjährlich zusammengestellt und umfasst verschiedene Formate - von Gesprächsrunden über Fachvorträge bis hin zu Exkursionen.
Ziel des Kurses: Dieser Kurs vermittelt praxisnahe und bewährte Techniken, um persönliche Wünsche und Ziele systematisch zu manifestieren. Im Mittelpunkt stehen Methoden, die es den Teilnehmern ermöglichen, ihre Visionen in die Realität umzusetzen. Dabei profitieren die Teilnehmer von der umfangreichen Expertise des Kursleiters, der individuell auf ihre Bedürfnisse eingeht und sie mit professioneller Unterstützung begleitet. Struktur des Kurses: Der Kurs erstreckt sich über 6 Abende, an denen die Teilnehmer Schritt für Schritt an die wesentlichen Manifestationstechniken herangeführt werden. Jede Sitzung widmet sich einem klar definierten Thema, das die Basis für eine erfolgreiche Manifestation legt. 1. Abend: Affirmationen und Afformationen Zu Beginn lernen Sie die kraftvolle Wirkung von Affirmationen und Afformationen kennen und entwickeln Ihre ganz persönliche Affirmation. Diese wird sofort in den Alltag integriert. Wir behandeln zudem Hindernisse, die bei der Anwendung auftauchen können, und geben Strategien an die Hand, diese erfolgreich zu überwinden. 2. Abend: Visualisierungstechniken In dieser Sitzung wird die erstellte Affirmation durch eine gezielte Visualisierung vertieft. Sie lernen, wie Sie Ihre Wünsche oder Ziele vor Ihrem inneren Auge realistisch und lebendig gestalten. Praktische Visualisierungsübungen helfen Ihnen, diese Fähigkeit zu verfeinern und zu festigen. 3. Abend: Umgang mit Hindernissen und Widerständen Hindernisse sind ein unvermeidlicher Teil des Manifestationsprozesses und ein Indikator dafür, dass Sie Ihre Komfortzone verlassen. Wir beleuchten die typischen Blockaden, wie den inneren Kritiker oder Selbstzweifel, und erarbeiten individuelle Strategien, um diese Hürden zu meistern und Ihren Weg unbeirrt fortzusetzen. 4. Abend: Dankbarkeit als Schlüssel zur Fülle Dankbarkeit ist ein essenzieller Bestandteil des Manifestationsprozesses. Sie lernen, wie Sie durch bewusste Dankbarkeit Ihre innere und äußere Fülle steigern. Konkrete Dankbarkeitsübungen und praktische Methoden helfen Ihnen, diesen kraftvollen Hebel in Ihr Leben zu integrieren und den Prozess der Wunscherfüllung zu beschleunigen. 5. Abend: Der Glaube als Katalysator der Manifestation Der Glaube an die Verwirklichung Ihrer Wünsche ist entscheidend. Hier erfahren Sie, wie Sie aus anfänglichen Zweifeln einen unerschütterlichen Glauben an Ihre Ziele aufbauen können. Mit diesem festen Glauben werden Sie in der Lage sein, Ihre Wünsche konsequent und zielgerichtet zu manifestieren. 6. Abend: Gedankenkontrolle und die Transformation negativer Glaubenssätze Zum Abschluss des Kurses lernen Sie, wie Sie hinderliche Glaubenssätze identifizieren und transformieren können. Mit praktischen Techniken zur Umprogrammierung des Unterbewusstseins und der Verstärkung positiver Glaubenssätze wird der Grundstein für nachhaltigen Erfolg gelegt. Ihre Affirmationen und Ihre Fähigkeit zur Gedankenkontrolle werden zementiert, sodass Sie auch nach Kursende Ihre Ziele weiterverfolgen können.
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
Viele Menschen möchten sicherstellen, dass ihre medizinischen und persönlichen Wünsche auch dann respektiert werden, wenn sie selbst einmal nicht mehr entscheidungsfähig sind. In diesem Vortrag erfahren Sie, warum Vorsorgedokumente so wichtig sind, welche Inhalte sie unbedingt enthalten sollten und wie sie rechtssicher erstellt werden.
Alleine den Alltag organisieren, die Kinder erziehen, den Lebensunterhalt sichern, Verantwortung tragen - all das kostet Kraft. In einer Gruppe gemeinsam Erfahrungen austauschen, Unterstützung geben, das soziale Netzwerk erweitern, Aktivitäten starten, Entspannung finden, Lebensfreude entdecken - das alles gibt Kraft. Dazu möchte die Gruppe „Treffpunkt“ beitragen. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird angeboten. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter Tel. 05921 8991-0 oder bei Petra Brinkers Mail: brinkers@fabi-nordhorn.de. Dieses Angebot findet in Kooperation mit dem Büro für Gesundheitsförderung und Selbsthilfe des Landkreises Grafschaft Bentheim und dem Bistum Osnabrück statt.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft statt. Vieles im Leben von Frauen ist nicht planbar! Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer - Stichwort Gender Pay Gap. Sie arbeiten in schlechter bezahlten Berufen oder in Teilzeit, nehmen Auszeiten für die Familie und verzichten damit auf Verdienst. Freiheit bedeutet Unabhängigkeit, auch finanziell. Mit dem eigenen Geld und einer soliden Altersvorsorge kann man viel freier Entscheidungen treffen. Erfahrungsgemäß werden die Finanzen für Frauen jedoch früher oder später zum Problem. Es sind in erster Linie Männer, die sich mit Finanzen auskennen, mehr verdienen und an der Börse investieren. Dabei sind Frauen diejenigen, für die finanzielle Unabhängigkeit am wichtigsten ist - auch im Hinblick auf Rente und Altersvorsorge. Was hält uns also heute noch davon ab, die Finanzwelt zu erobern? Vor allem zwei Dinge: fehlendes Selbstbewusstsein und fehlendes Wissen.
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 Exkursion (4003-6), 05.09.26 (4003-7), 10.10.26 (4003-8), 07.11.26 (4003-9), 04.12.26 (4003-10) - Abendveranstaltung Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
In Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frau & Betrieb bieten wir diesem praxisnahen Workshop an, in dem Frauen lernen, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, klare Grenzen zu setzen und sich in herausfordernden Situationen zu behaupten. Mit einer Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen werden Themen wie Körpersprache, Achtsamkeit, Dominanzverhalten und Strategien zur Deeskalation behandelt. Zudem geht es um den Umgang mit Übergriffen sowie um Techniken, um sich selbst zu schützen und rechtzeitig zu handeln. Das Ziel: mehr innere Stärke, Selbstsicherheit und ein besseres Gespür für die eigene Wahrnehmung.
Die Montagsfrauen treffen sich einmal monatlich, jeweils am zweiten Montag im Monat. Es ist eine offene Gruppe, die sich an alle Frauen richtet, die Interesse an politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen haben. Es werden Referenten eingeladen, Exkursionen unternommen. Es wird diskutiert, aber auch das persönliche Kennenlernen kommt nicht zu kurz. Die genauen Themen werden am Beginn des neuen Jahres bekantgegeben. ·14.09.2026 Thema wird noch bekannt gegeben ·09.11.2026 Thema wird noch bekannt gegeben ·14.12.2026 Weihnachtsfrühstück
Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund – und Sie können aktiv dazu beitragen! In diesem praxisnahen Onlinekurs lernen Sie alles, was Sie für das Wohlbefinden Ihres Hundes wissen müssen: von ausgewogener Ernährung über Erste-Hilfe-Maßnahmen bis hin zu Strategien zur Stressbewältigung. Erfahren Sie, wie Sie Futter gezielt auswählen, Verletzungen richtig behandeln und Stresssignale erkennen. Mit praxisnahen Tipps und fundiertem Wissen entwickeln Sie Sicherheit im Umgang mit Ihrem Hund und ein reflektiertes Bewusstsein für Verantwortung, Tierwohl und ethische Entscheidungen. Dieser Kurs gibt Ihnen das Rüstzeug, um die Gesundheit, Lebensqualität und das Glück Ihres Hundes nachhaltig zu fördern – für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund. Vorteile für Sie: Praxisnah und leicht verständlich Fundiertes Wissen zu Ernährung, Erste Hilfe und Stressmanagement Direkte Umsetzung im Alltag möglich Fokus auf Verantwortung, Tierwohl und reflektiertes Handeln Mitzubringen: Notizen, ggf. Fragen aus dem eigenen Hund-Alltag
Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.
In diesem Kurs erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Themen Patientenverfügung, Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht, die zusammen eine solide Grundlage für Ihre persönliche Vorsorge bilden. Der Fokus liegt darauf, rechtliche und praktische Aspekte dieser Dokumente zu vermitteln, die für den Ernstfall essenziell sind. Die Inhalte des Kurses umfassen: - Bedeutung, rechtlicher Rahmen und Erstellung einer Patientenverfügung - Überblick über Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht: Aufgaben, Unterschiede und Zusammenhänge - Empfehlungen zur Gestaltung und gegenseitigen Ergänzung der Dokumente - Praktische Tipps zur rechtssicheren Umsetzung und Klärung individueller Fragen Der Kurs bietet praxisorientiertes Wissen und Raum für persönlichen Austausch, um Ihre Vorsorge individuell und umfassend zu planen.
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
In diesem Infoabend lernen Sie die Grundlagen der Begleitenden Kinesiologie kennen: eine ganzheitliche Methode, um Stress abzubauen, innere Balance zu finden und neue Ideen im Umgang mit Belastungen und Herausforderungen zu entwickeln. Mit praktischen Übungen erfahren Sie, wie Sie einfache und effektive Techniken in Ihren Alltag integrieren können - für mehr Konzentration, bessere Kommunikation, mehr inneres Gleichgewicht und besseres Stressmanagement. Ziele des Abends: - das eigene Verhalten in Stresssituationen besser verstehen - Stresssituationen wahrnehmen, einen besseren Umgang mit diesen finden und diesen vorbeugen (Umgang mit Stress) - körperliches und emotionales Wohlbefinden fördern - mehr Balance und Gelassenheit in das eigene Leben bringen Für wen ist der Abend geeignet? Für alle, die ihr persönliches Stressmanagement verbessern möchten - egal, ob beruflich oder privat.
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 Exkursion (4003-6), 05.09.26 (4003-7), 10.10.26 (4003-8), 07.11.26 (4003-9), 04.12.26 (4003-10) - Abendveranstaltung Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Beziehungskompetenz Das Leben wird bestimmt durch Beziehungen zu anderen Menschen: Zu Einzelnen, in Gruppen und zu Menschen in Organisationen. In jeder Begegnung ist die Person selbst und vor allem ihre Kompetenz in der »Beziehungsgestaltung« das wichtigste Instrument. Wie Menschen Beziehungen gestalten, hängt von der eigenen Person, ihren Lebenserfahrungen und der je aktuellen Situation ab. Die eigenen im Laufe des Lebens entwickelten spezifischen Beziehungsmuster zu kennen und einen Sensus für die Beziehungsmuster der jeweiligen Gegenüber zu haben, erweitert die Handlungsoptionen, die eine Person in der Beziehungsgestaltung hat. Leitungskräfte und Berater:innen sind über das persönliche hinaus auch professionell auf diese Kompetenz angewiesen. Deshalb ist Beziehungskompetenz für sie von besonderer Bedeutung. Für sie geht es nicht nur eine sensible Selbst- und Fremdwahrnehmung sondern auch um die Fähigkeit, Situationen zu schaffen, in denen der Kontakt und das Zusammenwirken gelingen. Zielgruppe Dieses Sensitivity-Training richtet sich an alle Menschen, die mehr über sich, über Gruppen und über Beziehungen erfahren und die ihre Beziehungskompetenz erweitern wollen. Insbesondere richtet sich das Training an Personen, die in der Leitung und Beratung eine besondere Verantwortung für gelingende professionelle Beziehungen haben: Von der Personalentwicklung und der psychosozialen Beratung bis hin zur Leitung eines Teams, einer Abteilung oder einer Organisation, in der Seelsorge ebenso wie in allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Feldern, in denen »Leitung« oder »Beratung« stattfindet. Das Training ist somit offen für jede Person, die mehr über Beziehungen erfahren und sich persönlich weiterentwickeln will. Inhalt In diesem Sensitivity-Training können die Teilnehmenden durch eigenes emotionales Erleben Empfindsamkeit und Feinfühligkeit für eigene und fremde Verhaltensweisen entwickeln. Dieses Sensitivity-Training folgt der Trias der Aktionsforschung: Handeln-Reflektieren-Trainieren. Das methodisch zentrale Element ist die T(rainings)-Gruppe. Sie ist so angelegt, dass viele Beziehungsmuster agiert und somit sichtbar werden: Wie nehmen Teilnehmende Kontakt auf, wie gehen sie mit Nähe und Distanz, Zuneigung und Ablehnung, Wünschen und Enttäuschungen, Kooperation und Konkurrenz, wie mit Macht und Ohnmacht, Konflikten sowie ihrer Rolle als Mann oder Frau um? Die Trainingsgruppe bietet einen beständigen Wechsel von (Selbst-) Erfahrung, Reflexion und der Möglichkeit, Neues auszuprobieren. Beziehungsmuster werden »am eigenen Leib« erfahren und durch gegenseitige Rückmeldungen besprechbar. In Analysen, die das Agieren unterbrechen, wird grundsätzlicher über die Bedeutung und die Wirksamkeit von Beziehungsmustern reflektiert. Im geschützten Raum der Trainingsgruppe können auch neue Verhaltensweisen erprobt und deren Wirksamkeit überprüft werden. So können die Teilnehmenden ihre persönlichen Handlungsspielräume erweitern und ihre Beziehungskompetenz weiterentwickeln. Abschluss Dieses gruppendynamische Training entspricht den Ausbildungsrichtlinien der DGGO – www.dggo.de. Die Teilnehmenden erhalten eine Bescheinigung über Inhalt, Arbeitsweise und Abschluss des Trainings. Bildungsurlaub Die Veranstaltung ist im Rahmen einer beruflichen Weiterbildung anerkannt in Niedersachsen, VA-Nr. B24-123793-63 Hamburg, Aktenzeichen HI 43-2/406-07.5, 61696 Baden-Württemberg nach § 10 Abs. 3 BzG BW für Sachsen-Anhalt beantragt und kann auf Anfrage für andere Bundesländer beantragt werden. Tagungshaus Das gewählte Tagungshaus ist landschaftlich reizvoll am Waldrand des Deisters gelegen und bietet in den Pausen die Möglichkeit zum Rückzug und zum „Nachsinnen“. Der Veranstaltungsort Springe ist mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof Hannover in 30 Min. zu erreichen. Trainer:in Anmeldung Anmeldung möglichst bis zum 17. August 2026 Freie Teilnahmeplätze sind auf Anfrage gegebenenfalls auch nach Anmeldefrist verfügbar. Bitte melden Sie sich in zwei Schritten an: 1. Kurs-Buchung über unsere Webseite 2. Zusendung des ausführlichen Anmeldeformulars, das Sie von uns per E-Mail erhalten werden, innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt. Der späteste Abgabetermin ist der 17. August 2026.
Viele Menschen fürchten sich vor einem Einbruch in die eigenen vier Wände. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Angst vor materiellen Schäden, sondern um das subjektive Sicherheitsgefühl, das nach einem Einbruch oft verloren geht – manchmal für viele Jahre. Doch wie kann man sich wirksam vor Einbrechern schützen? Kriminalhauptkommissar Andreas Bonk von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta verrät es Ihnen: Er weiß, wie Einbrecher vorgehen, wann sie kommen und worauf sie es abgesehen haben. In dem Vortrag werden einige Zahlen zu dem Thema vorgestellt, erläutert und verhaltenspräventive Tipps gegeben.
In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Oldenburg Damit beim Kauf von verpackten Lebensmitteln keine böse Überraschung passiert, lohnt es sich, schon beim Einkauf das Etikett gründlich zu prüfen. Möglicherweise stecken Zutaten im Produkt, mit denen man nicht gerechnet hat, oder es ist viel weniger drin als gedacht, aber der Preis ist gleichgeblieben. Im Vortrag der Verbraucherzentrale werden die wichtigsten Aspekte der Lebensmittelkennzeichnung erklärt. Was muss auf der Verpackung stehen? Wie wird lose Ware gekennzeichnet? An vielen Beispielen wird anschaulich gezeigt, wo Fallen, Täuschung und Irreführung lauern können - und wie man durch bewussten Einkauf Lebensmittelverschwendung reduziert.
Viele Menschen fürchten sich vor einem Einbruch in die eigenen vier Wände. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Angst vor materiellen Schäden, sondern um das subjektive Sicherheitsgefühl, das nach einem Einbruch oft verloren geht – manchmal für viele Jahre. Doch wie kann man sich wirksam vor Einbrechern schützen? Kriminalhauptkommissar Andreas Bonk von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta verrät es Ihnen: Er weiß, wie Einbrecher vorgehen, wann sie kommen und worauf sie es abgesehen haben. In dem Vortrag werden einige Zahlen zu dem Thema vorgestellt, erläutert und verhaltenspräventive Tipps gegeben.