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›› KEB steht für exzellente Partnerschaft ‹‹

Personalleiterin lobt bedarfsorientierte Bildungsarbeit

Ulla Kampers, Personalchefin bei nordluft Lohne, ist überzeugt, dass sowohl schwer vermittelbare Jugendliche als auch Unternehmen von Ausbildungen sowie Sprach- und Förderkursen profitieren. Sie leitet das Personalwesen bei nordluft in Lohne, einem führenden Hersteller von direktbeheizten Warmluft- und Lüftungssystemen mit rund 80 Mitarbeitenden.

Im Gespräch erklärt sie, warum gerade die Angebote der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) so wertvoll für sie sind.

Worin sehen Sie den besonderen Wert der Zusammenarbeit mit der KEB?

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen wir als Personalverantwortliche innovative Rekrutierungswege gehen. Das Ludgerus-Werk Lohne als Einrichtung der KEB eröffnet zum Beispiel Perspektiven für Jugendliche, die andernfalls schwer einen Ausbildungsplatz finden würden. Die Kooperation ermöglicht es uns, Potenziale früh zu erkennen und zu fördern, was zur Sicherung unseres Nachwuchses beiträgt.

Welche Aus- und Fortbildungsangebote meinen Sie genau?

Wir setzen insbesondere auf die Metallausbildung des Ludgerus-Werks für Jugendliche, die aus sozialen Gründen nicht direkt in eine Ausbildung einsteigen können. Durch Praxisphasen in unserem Unternehmen erhalten sie wertvolle Einblicke und lernen unsere Arbeitsweise kennen. Dies fördert nicht nur ihr Verständnis für den Beruf, sondern öffnet auch Wege für eine spätere Übernahme – das hat schon mehrfach funktioniert (das würde ich weglassen).

Für Sie aus der Perspektive eines Unternehmens: Welche Schulungen sind sonst noch wichtig?

Das sind zum Beispiel die Sprachkurse für Zugewanderte. Schließlich gelingen auch Zusammenarbeit und Integration im Unternehmen sowie vor Ort nur mit ausreichenden Sprachkenntnissen. Ein weiteres Element unserer Zusammenarbeit mit dem Ludgerus-Werk waren die ausbildungsbegleitenden Hilfen der Bundesagentur für Arbeit, die individuell auf den Förderbedarf der Auszubildenden abgestimmt waren; eine Unterstützung, die durch das Programm AsAflex leider nicht adäquat ersetzt wurde. Denn dieses Angebot ist weder so zielgerichtet noch ist die Qualität der Schulungen des beauftragten Anbieters so hoch wie beim Ludgerus-Werk.

Wie beurteilen Sie das Angebot der KEB insgesamt?

Die KEB steht für eine exzellente Partnerschaft, in der wir als Unternehmen nicht nur als austauschbare Klienten gesehen werden. Die Erreichbarkeit und die Zuverlässigkeit KEB-Mitarbeitenden sind vorbildlich. Im Vergleich zu manchen bundesweit tätigen Anbietern mit ihren Standardlösungen, überzeugt die KEB mit flexiblem und am Bedarf orientierten Denken. Ein bezeichnendes Beispiel hierfür waren Schulungen speziell für Migrantinnen. Dieses Angebot während der Pandemie hatte dazu beigetragen, Frauen den Einstieg in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Selbst unter schwierigsten Bedingungen fanden die Mitarbeiterinnen pragmatische Lösung.

16.04.24 16:55:39