Alleine den Alltag organisieren, die Kinder erziehen, den Lebensunterhalt sichern, Verantwortung tragen - all das kostet Kraft. In einer Gruppe gemeinsam Erfahrungen austauschen, Unterstützung geben, das soziale Netzwerk erweitern, Aktivitäten starten, Entspannung finden, Lebensfreude entdecken - das alles gibt Kraft. Dazu möchte die Gruppe „Treffpunkt“ beitragen. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird angeboten. Bei Interesse melden Sie sich gerne unter Tel. 05921 8991-0 oder bei Petra Brinkers Mail: brinkers@fabi-nordhorn.de. Dieses Angebot findet in Kooperation mit dem Büro für Gesundheitsförderung und Selbsthilfe des Landkreises Grafschaft Bentheim und dem Bistum Osnabrück statt.
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 30.05.26 (4003-5), 27.06.26 (4003-6), Exkursion Der Wagyu-Hof in Garrel 05.09.26 (4003-7), Landratskandidat der AFD Josef Möddeken und Landratskandidat der SPD Alexander Baxmann 10.10.26 (4003-8), „Der Mensch am Rand ist unsere Mitte“ Die Obdachlosenhilfe des SKFM Vorsitzender Wilfried Oelmann Sozialpädagoge: André von Bloh-Lüschen 07.11.26 (4003-9), Eine Reise durch Neuseeland (Stephan Suttrup) 04.12.26 (4003-10), Abendveranstaltung Rückblick und Ausblick Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Mal eben per WhatsApp oder einem anderen Messenger eine Nachricht verschicken, ein paar Fotos machen oder eine App runterladen? Kein Problem, es ist ganz einfach! In diesem Kurs werden Ihnen Schritt für Schritt die Grundlagen verständlich erklärt und praktische Fragen direkt beantwortet. Mitzubringen: eigenes Handy/Smartphone
Einmal im Monat - Zeit für Austausch, Impulse und neue Perspektiven Möchten Sie sich regelmäßig einen Vormittag im Monat gönnen, um mit anderen Frauen ins Gespräch zu kommen, aktuelle Themen zu diskutieren und neue Impulse zu erhalten? „Ein Vormittag für mich“ bietet genau diesen Raum - in entspannter Atmosphäre, offen für Ihre Gedanken und Fragen. Die Themen sind vielfältig und orientieren sich an dem, was Frauen heute bewegt: Gesellschaft, Familie, Gesundheit, Politik, Kultur und mehr. Das Programm wird halbjährlich zusammengestellt und umfasst verschiedene Formate - von Gesprächsrunden über Fachvorträge bis hin zu Exkursionen.
Das VHS-Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürger*Innen, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen.
Das VHS-Bildungsfrühstück ist ein beliebter Treffpunkt für ältere Mitbürger*Innen, die den vielen Fragen und Entwicklungen in der heutigen Gesellschaft und Politik engagiert, aktiv und kritisch gegenüberstehen.
Einführung: - Warum rechtliche Vorsorge so wichtig ist - Risiken ohne eigene Regelung - Überblick über die drei Instrumente Vorsorgevollmacht: - Definition und Zweck - Was kann geregelt werden? (Gesundheit, Finanzen, Auftenhaltsort) - Formvorgaben & Tipps zur Erstellung - Vorteile gegenüber gesetzlicher Betreuung Gesetzliche Betreuung: - Wann wird sie notwendig? - Gerichtliches Verfahren und Aufgaben des Betreuers? - Abgrenzung zur Vorsorgevollmacht - Risiken bei fehlender Vorsorge Patientenverfügung: - Ziel und Bedeutung - Voraussetzung: Einwilligungsunfähigkeit - Zusammenspiel mit Vorsorgevollmacht Empfehlungen & praktische Hinweise: - Kombination aller drei Dokumente sinnvoll - Notarische Beratung & Vorsorgeregister - Regelmäßige Überprüfung und Aktualisierung - Gespräch mit Angehörigen führen Fragen & Diskussion - Raum für individuelle Fragen - Fallbeispiele & Erfahrungsaustausch
Im Rahmen der Reihe „Ein Baum – viele Äste“ laden Christinnen und Christen aus Uetze und Umgebung zu einem gemeinsamen Gesprächsabend über den Bibeltext Johannes 8,2–11 ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10. September 2026, um 19:30 Uhr im Pfarrgarten von St. Matthias, Marienstraße 17, Uetze, statt. Bei schlechtem Wetter wird der Abend ins Pfarrheim verlegt. Moderiert wird der Gesprächsabend von Nabil Yahkup, Lektor und Mitglied des Kirchenvorstandes der evangelischen Kirchengemeinde St. Marien in Bröckel. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Austausch über den Bibeltext. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre persönlichen Gedanken, Erfahrungen und Fragen einzubringen. Dabei ist ausdrücklich Raum für unterschiedliche Sichtweisen und auch für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Text. Ziel des Abends ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Perspektiven zu entdecken und Impulse für den eigenen Glauben und Alltag zu gewinnen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Sie sind herzlich willkommen. Weitere Informationen: August Josef Renken Telefon:05173 6122 E-Mail an ajrenken@web.de
An diesem Abend erhalten Sie einen Einblick in die Vielfalt der Brauchtümer unserer Region. Es wird aufgezeigt, was seit Jahren gefeiert und gelebt wird.
Die Montagsfrauen treffen sich einmal monatlich, jeweils am zweiten Montag im Monat. Es ist eine offene Gruppe, die sich an alle Frauen richtet, die Interesse an politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen haben. Es werden Referenten eingeladen, Exkursionen unternommen. Es wird diskutiert, aber auch das persönliche Kennenlernen kommt nicht zu kurz. Die genauen Themen werden am Beginn des neuen Jahres bekantgegeben. ·14.09.2026 Thema wird noch bekannt gegeben ·09.11.2026 Thema wird noch bekannt gegeben ·14.12.2026 Weihnachtsfrühstück
„Na klar, ich kann das auch!“Integration praktisch auf zwei Rädern Radfahrtraining für Menschen jeden Alters und jeder Kultur Dieser Fahrradkurs findet im Projekt „Radfahren vereint“ statt und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Sport“ mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern und für Heimat gefördert.“ Eingeladen sind alle egal welchen Alters und jeder Kultur, die gerne Fahrrad fahren würden aber es in ihrer Kindheit nicht gelernt haben oder aus der Übung sind und ihre Fähigkeiten gerne wiederauffrischen möchten und interessiert sind gemeinsam mit anderen neue Kulturen und Lebensweisen kennen Die Übungsräder und Roller werden gestellt. Die Gebühr beträgt 20 € und wird am 1. Termin bar eingesammelt. Dozent: Jürgen Thiemontz (qualifizierter Trainer für integrative Fahrradkurse) Bitte bequeme Kleidung und feste Schuhe anziehen und etwas zu trinken mitbringen.
Wer soll mein Erbe sein? Wer bekommt mein Haus, wer mein Geld, wer meinen Schmuck? Wer soll sich um die Grabpflege einmal kümmern? Oder soll ich schon jetzt etwas verschenken? Oft gestellte Fragen, häufig verdrängt. Es ist keine Frage des Alters, die Erbschaft zu regeln. Auch junge Menschen oder Familien sorgen für den Fall vor, dass ihnen etwas zustößt. Für den Fall, dass Sie Ihre Erbfolge nicht durch ein Testament bestimmt haben, tritt die gesetzliche Erbfolge ein, die nicht ganz einfach ist und auch zu manchen Überraschungen führen kann. In dieser Veranstaltung wird Ihnen das gesetzliche Erbrecht erläutert und ebenfalls näher gebracht, wie Sie Ihre Erbfolge durch ein Testament oder einen Erbvertrag auf Ihre Verhältnisse maßgeschneidert regeln können. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass einige Personen Pflichtteilsrechte haben, wodurch Ihre Gestaltungsfreiheit eingeschränkt wird, was in dieser Veranstaltung ebenfalls erläutert wird. Ebenfalls angesprochen wird die Situation, nachdem der Erbfall eingetreten ist. In dieser Situation müssen die nahen Angehörigen und Erben nämlich trotz aller Trauer in kürzester Zeit wichtige Entscheidungen treffen. So kommt es vor, dass mehrere Erben eine Erbengemeinschaft bilden. In anderen Fällen ist ein Erbschein erforderlich. Diese Veranstaltung soll Ihnen das Erbrecht näherbringen und Ihnen erläutern, wie Sie Ihre Erbfolge selbst gestalten können.
Ältere Menschen können in der Begegnung mit Anderen und in der Auseinandersetzung mit der sie umgebenden Gesellschaft positive und gemeinschaftliche Erfahrungen machen. Die Treffen ermöglichne eine bewusste gesellschaftliche Teilhabe unter der Einbringung persönlicher Erfahrungen und Kompetenzen.
Die Gesprächsrunde bietet Raum für einen gemeinsamen Blick auf die Ergebnisse der Kommunalwahl. Gemeinsam werden Wahlergebnisse eingeordnet, mögliche Auswirkungen auf die Kommune und das gesellschaftliche Leben vor Ort diskutiert sowie Fragen und Erwartungen der Teilnehmenden aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen der offene Austausch, die christlich-soziale Perspektive der Kolpingfamilie und die Frage, wie sich Mitglieder auch nach der Wahl aktiv in das Gemeinwesen einbringen können. Die Veranstaltung wird von Herrn Goldenstein moderiert, der mit fachlichen Impulsen die Diskussion begleitet und für Fragen sowie den gemeinsamen Austausch zur Verfügung steht.
Ein gesunder Hund ist ein glücklicher Hund – und Sie können aktiv dazu beitragen! In diesem praxisnahen Onlinekurs lernen Sie alles, was Sie für das Wohlbefinden Ihres Hundes wissen müssen: von ausgewogener Ernährung über Erste-Hilfe-Maßnahmen bis hin zu Strategien zur Stressbewältigung. Erfahren Sie, wie Sie Futter gezielt auswählen, Verletzungen richtig behandeln und Stresssignale erkennen. Mit praxisnahen Tipps und fundiertem Wissen entwickeln Sie Sicherheit im Umgang mit Ihrem Hund und ein reflektiertes Bewusstsein für Verantwortung, Tierwohl und ethische Entscheidungen. Dieser Kurs gibt Ihnen das Rüstzeug, um die Gesundheit, Lebensqualität und das Glück Ihres Hundes nachhaltig zu fördern – für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund. Vorteile für Sie: Praxisnah und leicht verständlich Fundiertes Wissen zu Ernährung, Erste Hilfe und Stressmanagement Direkte Umsetzung im Alltag möglich Fokus auf Verantwortung, Tierwohl und reflektiertes Handeln Mitzubringen: Notizen, ggf. Fragen aus dem eigenen Hund-Alltag
Trauer ist ein Weg, den jede*r auf individuelle Weise geht. An zwei Terminen, die unabhängig voneinander gebucht werden können, wollen wir der eigenen Trauer auf die Spur kommen. Wir wandern durch die Natur, "sammeln" Bilder mit der Handykamera, wollen verschiedene Blickwinkel und Perspektiven einnehmen und miteinander in den Austausch kommen.
Steigern Sie Ihre Präsentationsfähigkeiten – praxisnah und kirchennah! Der Workshop qualifiziert Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, sicher und authentisch vor Gruppen aufzutreten. Ob bei Gemeinderversammlungen, Gottesdiensten oder Projektberichten: Die Teilnehmenden lernen Struktur, Körpersprache und das Meistern spontaner Rede – ideal für authentische Präsentationen und Teamarbeit. Für wen ist der Workshop geeignet? • Ehrenamtliche ohne große Redner-Erfahrung. • Perfekt für Pfarrvertreter:innen, Liturgie-Teams, Katechet:innen oder Ausschussmitglieder. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Motivation und Bezug zum Ehrenamt! Was Sie lernen: • Strukturierte Präsentationen (Einstieg, Hauptteil, Abschluss) mit Pitch-Übungen zu ehrenamtlichen Themen. • Stimme & Körpersprache durch Atmung, Modulation und Gestik-Training zu steuern. • Freies Sprechen bei Impromptu-Themen, Blackouts und Publikumsfragen. • Sie bekommen Peer-Feedback und einen persönlichen Aktionsplan für den Transfer in den Bistumsalltag. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung Ihre ehrenamtliche Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an, bei welchem Sie ehrenamtlich engagiert sind. Bitte beachten Sie außerdem: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an.
Frauen lernen ·die deutsche Sprache wie sie im Alltag gebraucht wird ·Meppen und die Umgebung besser kennen, um im Alltag gut zurechtzukommen: z.B. beim Einkaufen, beim Arzt, das Anmelden der Kinder in der Kita oder Schule, Fahrrad (sicher) fahren, Bus und Bahn zu nutzen. ·den Umgang mit Ämtern und Formularen und vieles mehr, was im Emsland und in Deutschland wichtig ist, besonders als Mutter mit Kinder. 2 x wöchentlich vormittags mit Kinderbetreuung montags und donnerstags in der Zeit vom 21.09.2026 - ca. Mitte Dezember 2026 (nicht in den Ferien) in der Zeit von 09:00 - 12:15 Uhr Projektbezeichnung: Sprachkurs für geflüchtete Frauen SEG26_38_KEAEWB - Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst kath. Männer, Meppen. Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im ehrenamtlichen Engagement als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen, die die Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuer unterstützen.
In unserer Veranstaltungsreihe „Leben gegen die Gleichgültigkeit“ wollen wir uns anhand verschiedener Vorträge inhaltlich damit beschäftigen, wie wir in politisch bewegten Zeiten, in der die Welt in ideologische Extreme zu fallen droht, unser christlich-humanistisches Menschenbild wahren und eine Haltung gegen die Gleichgültigkeit entwickeln können. ____ 21. September, 18 Uhr Alles schrecklich ungerecht? Über Reformen des Sozialstaates, die gerecht, wirksam und finanzierbar bleiben Die Debatte über die Zukunft des Sozialstaats ist stark polarisiert. Die einen sehen einen ausufernden Sozialstaat, die anderen einen kaputtgesparten. Doch jenseits dieser Gegensätze braucht es eine offene Diskussion über Prioritäten und notwendige Reformen. Prof. Dr. Georg Cremer, ehemaliger, langjähriger Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes, zeigt auf, warum eine Debatte, die vor allem auf Rückbau und Verzicht setzt, den Reformbedarf nicht löst. Stattdessen geht es um die Frage, wie sozialer Fortschritt unter veränderten finanziellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gelingen kann. Im Mittelpunkt steht die Vision eines Sozialstaats, der verdeckte Armut wirksam bekämpft, bedürftige Menschen besser erreicht und zugleich auch von Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen als fair wahrgenommen wird. Ein bürgerfreundlicherer Sozialstaat kann seine Potenziale besser nutzen, um Menschen zu stärken und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.
Der interaktive Workshop bietet Einblicke in jüdische Kultur und Tradition in Vergangenheit und Gegenwart. Durch Musik mit Gitarre und Gesang werden jüdische Melodien und hebräische Buchstaben lebendig und emotional erfahrbar. Visuelle Informationen auf der Leinwand vertiefen das Verständnis und unterstützen die Wahrnehmung. Der Workshop ist offen gestaltet und lädt zu Fragen, Austausch und aktiver Beteiligung ein. Den Workshop leitet Baruch Chauskin, im lettischen Riga geboren, der als Sohn einer Familie von Holocaust-Überlebenden persönliche Geschichte mit kultureller Bildungsarbeit verbindet. Chauskin ist Kantor der Jüdischen Gemeinde Osnabrück und Musiker. Er ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück und Initiator eines deutsch-jüdisch-lettischen Kulturdialogs in der Region Osnabrück. Ziel des Workshops ist es, Begegnung zu ermöglichen und Verständnis zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionen zu fördern. ANNE III wird gefördert durch das Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen (L-DZ). Für inhaltliche Aussagen und Meinungsäußerungen tragen die Publizierenden dieser Veröffentlichung die Verantwortung.
In diesem Kurs erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Themen Patientenverfügung, Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht, die zusammen eine solide Grundlage für Ihre persönliche Vorsorge bilden. Der Fokus liegt darauf, rechtliche und praktische Aspekte dieser Dokumente zu vermitteln, die für den Ernstfall essenziell sind. Die Inhalte des Kurses umfassen: - Bedeutung, rechtlicher Rahmen und Erstellung einer Patientenverfügung - Überblick über Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht: Aufgaben, Unterschiede und Zusammenhänge - Empfehlungen zur Gestaltung und gegenseitigen Ergänzung der Dokumente - Praktische Tipps zur rechtssicheren Umsetzung und Klärung individueller Fragen Der Kurs bietet praxisorientiertes Wissen und Raum für persönlichen Austausch, um Ihre Vorsorge individuell und umfassend zu planen.
Dieser Vortrag unterscheidet sich von vielen bestehenden Angeboten, indem er die emotionale Seite des Lebens als schwuler Mann tiefgehend aufarbeitet. Auch schwierige und belastende Erfahrungen wie Diskriminierung, Ausgrenzung oder Unsicherheit werden ehrlich thematisiert. Gleichzeitig bleibt der Vortrag offen für unterschiedliche Perspektiven und setzt mit Humor und Leichtigkeit gezielte Akzente, um Zuhörende einzuladen, Fragen zu stellen und mit Interesse zuzuhören. Die persönliche Erzählung mündet in eine fachliche Betrachtung gesellschaftlicher Strukturen. Menschen, die Veränderungen rund um queere Themen als zu schnell oder fremd erleben, werden ebenso abgeholt wie jene, die schon offen und interessiert sind. So entsteht Raum für neue Blickwinkel und einen konstruktiven, respektvollen Dialog. Inhalte: • Persönliche Lebensgeschichten mit emotionalen Höhen und Tiefen • Belastende Erfahrungen durch Ausgrenzung und Unsicherheit • Gesellschaftliche Herausforderungen für schwule Männer • Offenheit für Fragen, Austausch und neue Sichtweisen • Humorvolle Momente als Türöffner für schwierige Themen • Reflexion, wie ein unterstützendes Umfeld entstehen kann • Fachliche Impulse für mehr Akzeptanz und Solidarität • Bedeutung von Respekt und wertschätzendem Miteinander
Sprache ist nie unschuldig. Sie kann verbinden oder spalten, Wirklichkeit abbilden oder formen. Gerade in Debatten über Gender, Migration oder Politik zeigt sich, wie umkämpft Worte sind und wie stark sie Wahrnehmung, Denken und gesellschaftliche Dynamiken prägen. Doch wie genau wirkt Sprache? Welche Verantwortung haben wir im Umgang mit ihr? Die Veranstaltung untersucht, wie Sprache als Instrument der Macht funktioniert - von politischen Frames und medialen Deutungen über Alltagsmetaphern bis hin zu Sprachwandel und neuen Ausdrucksformen. An aktuellen Beispielen wird sichtbar, wie Begriffe Realitäten schaffen oder verdecken - etwa „Flüchtlingswelle", „Leistungsträger" oder „Klimahysterie" - jedes Wort trägt eine Haltung in sich. Wir diskutieren philosophische und linguistische Perspektiven und fragen zugleich praktisch: Wie können wir bewusster, präziser und dialogfähiger sprechen? Wo stößt „politische Korrektheit" an Grenzen - und wo ist sie Ausdruck von Respekt und Verantwortung? Die Veranstaltung bietet Raum für Austausch, Reflexion und kleine Übungen zum bewussten Umgang mit Sprache. Ziel ist es, Sprache als Machtinstrument zu durchschauen - und sie zugleich als Werkzeug des Verstehens und der Verständigung neu zu entdecken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Demenz - was nun? Was tun? Elisabeth Hermes und Theresia Ostrowski vom Demenznetzwerk für den Landkreis Cloppenburg geben einen fundierten Einblick in das Thema Demenz und stellen das Demenznetzwerk vor. Ursachen, Symptome und den Umgang mit Menschen mit Demenz werden thematisiert. Dieser Vortrag ist informativ für alle, die mehr über Demenz und Umgang mit Betroffenen erfahren möchten.
Unsere Fahrradtour startet um 14:30 Uhr am ZOB an der Grundschule Essen. Für alle, die mit dem Auto kommen, treffen wir uns um 15:30 Uhr vor dem Herrenhaus des Gut Lage, Dinklager Straße 19. Dort wird Herr Schröder einen etwa 30minütigen Vortrag halten über die im Jahr 2015 gegründete Stiftung Landgüter Schwege. Lage ist eine gemeinnützige Stiftung in der Gemeinde Essen (Oldb), die sich dem Denkmalschutz verschrieben und die Verbesserung der Ökologie zum Ziel gesetzt hat. Die Stiftung hat ihren Sitz im Herrenhaus Gut Lage und besitzt neben verschiedenen denkmalgeschützten Immobilien rund 400 Hektar Fläche, verteilt in der Gemeinde Essen, der Gemeinde Cappeln und in der Stadt Quakenbrück. Auf diesen Flächen wurden umfangreiche Naturverbesserungsmaßnahmen durchgeführt, die vor allem den Städten und Gemeinden im Oldenburger Münsterland als Naturausgleich für Eingriffe in die Natur durch Bauleitplanungen und andere Maßnahmen dienen. Die Gemeinde Essen hat sich im Jahr 2017 als erste Kommune Ausgleichsmöglichkeiten bei der Stiftung gesichert, gefolgt von sieben weiteren Städten und Gemeinden. Nach dem Vortrag geht es weiter zum Hasedeich, wo wir weitere Informationen zu den angelegten Ausgleichsflächen und deren Bedeutung für die Natur erhalten (kann sowohl mit dem Fahrrad als auch mit dem Auto erreicht werden). Zum Abschluss planen wir eine Vesper im Lager Krug (Lager Weg 2), um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Freuen Sie sich auf eine schöne gemeinsame Tour, interessante Einblicke und einen angenehmen Tag in der Natur!
Ein bewegendes Theaterstück über Demenz, Familie und Erinnerung. In feinem Wechsel zwischen Komik und Melancholie zeigt das Stück alltägliche Begegnungen, Nähe und Distanz sowie das allmähliche Verschwinden von Erinnerungen.
Liebe Engagierte, liebe Freundinnen und Freunde der Bolivienpartnerschaft, unsere Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Umso herausfordernder scheint es da, weiter auf Gerechtigkeit und Solidarität zu vertrauen. Doch genau das wollen wir gemeinsam tun. In unseren Workshops werden wir uns auf die bolivianische Perspektive einlassen, Verbindendes finden und weiterentwickeln – nicht nur inhaltlich, sondern auch ganz praktisch und kreativ, denn oft können Bilder so viel mehr ausdrücken als Worte. Wir freuen uns auf euch Katharina Bode & Dr. Sina Bierkamp PROGRAMM 10:00 Uhr Ankommen und Stehkaffee 11:00 Uhr Begrüßung und thematische Einführung 12:30 Uhr Mittagessen 14:00 Uhr Workshops A) Direktpartnerschaften: Haben sie Bedeutung für die Zukunft? Deutsch-bolivianische Sichtweisen B) Am Scheideweg: Bolivien zwischen Krisen, Reformen und sozialer Gerechtigkeit C) Miteinander gestalten – gemeinsam kreativ werden D) Tanzen verbindet – Bolivianische Tänze entdecken E) Sichtbare Stimmen – Indigene Perspektiven auf die Klimakrise und die Frage nach Gerechtigkeit 17:00 Uhr Hl. Messe in St. Maria 18:30 Uhr Ausklang mit Abendimbiss und Live-Musik Bitte beachten Sie: Diese Veranstaltung ist ohne Übernachtung. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung "Ohne Übernachtung" an. Sollten Sie bestimmte Bedarfe hinsichtlich Barrierefreiheit haben melden Sie sich gern bei uns per Mail unter info@keb-hi.de
Liegt überhaupt ein Vertragsschluss vor? Die typischen Probleme Die Beweislast Ware unbestellt geliefert - was tun? Umgang mit Inkassobüros Mahn- und Vollstreckungsbescheid P-Konto und Basis-Konto Wann liegt Überschuldung vor? Wann macht eine Insolvenz Sinn?
Kann ich einfach Kinderfotos posten? Wie erkenne ich Betrugsmaschen und Spams? Woran erkenne ich seriöse Mails? Wir schauen uns an, wie wir im Internet sicher unterwegs sind.
In Kooperation mit dem Dekanat Emsland Mitte und der Stadt Haselünne und dem Hospiz Herzlake/ Haselünne Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Letzte Hilfe: - richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren wollen - schafft Grundlagen und hilft mit, die allgemeine ambulante Palliativversorgung zu verbessern - ist das Basiswissen für eine sorgende Gesellschaft - wendet sich an Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Betriebe. Kursaufbau:Der Kurs besteht aus vier Unterrichtseinheiten (Modulen) zu jeweils 45 Minuten. In der Regel wird der Kurs an einem Nachmittag oder Abend durchgeführt. Die Moderation erfolgt durch erfahrene und zertifizierte KursleiterInnen mit Erfahrungen in der Hospiz- und Palliativversorgung. Modul 1: Sterben als ein Teil des Lebens Modul 2: Vorsorgen und entscheiden Modul 3: Leiden lindern Modul 4: Abschied nehmen.
Wer seinen Nachlass klar regelt, sorgt für Sicherheit - für sich selbst und für die Familie. Das Erbrecht ist komplex, und viele Menschen befassen sich nicht so gern mit dieser Thematik. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten rund um Testament, Erbvertrag, Pflichtteil, digitaler Nachlassvollmacht, Erbschaftsteuer etc.. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihre persönlichen Wünsche rechtssicher umsetzen können. Anmeldung: Birgit Walker, 0173 9734157
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
Termine: 05.10., 26.10., 16.11., 07.12.26, 11.01.27 und 01.02.27 Sie denken über Selbstständigkeit nach oder haben bereits eine Geschäftsidee? In diesem Workshop erhalten Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Schritte. Wir gehen den Weg in die Selbstständigkeit (auch Nebenerwerb) vom Konzept, über den Businessplan, Finanzierung, Gewerbeanmeldung, Werbung bis zur Umsetzung. Der Kurs richtet sich an alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit planen, aber bisher noch nicht umgesetzt haben.
Was sind Depressionen? Was sind ihre Ursachen? Und vor allem: Wie gestalte ich ein Leben mit Depressionen? Diese und weitere Fragen thematisiert Norbert Deeken in seinem Impulsvortrag „Vom (Über)Leben mit Depressionen“. Der Abend ist in drei Teile gegliedert. Zur Aufklärung führt Norbert Deeken die Zuhörer zunächst in die Themen Ängste und Depressionen ein. Im zweiten Teil liest er aus seinem Buch „Ein Lebenszeichen – Wie meine Angst verschwand und ich meine Depressionen besiegte“ vor und teilt seine persönliche Reise durch Angst und Depression mit den Teilnehmenden. Der Höhepunkt des Abends liegt im dritten Teil, in dem er seinen Lösungsansatz für ein lebenswertes Leben mit Depressionen vorstellt. Dabei ermutigt er die Zuhörer:innen, offen über eigene Krisen zu sprechen und in ihnen neue Chancen zu erkennen. Anschließend an den Vortrag bleiben Zeit und Raum zum Austausch und zur Diskussion mit Norbert Deeken. Webseite des Referenten: www.einlebenszeichen.de