Viele Menschen fürchten sich vor einem Einbruch in die eigenen vier Wände. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Angst vor materiellen Schäden, sondern um das subjektive Sicherheitsgefühl, das nach einem Einbruch oft verloren geht – manchmal für viele Jahre. Doch wie kann man sich wirksam vor Einbrechern schützen? Kriminalhauptkommissar Andreas Bonk von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta verrät es Ihnen: Er weiß, wie Einbrecher vorgehen, wann sie kommen und worauf sie es abgesehen haben. In dem Vortrag werden einige Zahlen zu dem Thema vorgestellt, erläutert und verhaltenspräventive Tipps gegeben.
In Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Oldenburg Damit beim Kauf von verpackten Lebensmitteln keine böse Überraschung passiert, lohnt es sich, schon beim Einkauf das Etikett gründlich zu prüfen. Möglicherweise stecken Zutaten im Produkt, mit denen man nicht gerechnet hat, oder es ist viel weniger drin als gedacht, aber der Preis ist gleichgeblieben. Im Vortrag der Verbraucherzentrale werden die wichtigsten Aspekte der Lebensmittelkennzeichnung erklärt. Was muss auf der Verpackung stehen? Wie wird lose Ware gekennzeichnet? An vielen Beispielen wird anschaulich gezeigt, wo Fallen, Täuschung und Irreführung lauern können - und wie man durch bewussten Einkauf Lebensmittelverschwendung reduziert.
Viele Menschen fürchten sich vor einem Einbruch in die eigenen vier Wände. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Angst vor materiellen Schäden, sondern um das subjektive Sicherheitsgefühl, das nach einem Einbruch oft verloren geht – manchmal für viele Jahre. Doch wie kann man sich wirksam vor Einbrechern schützen? Kriminalhauptkommissar Andreas Bonk von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta verrät es Ihnen: Er weiß, wie Einbrecher vorgehen, wann sie kommen und worauf sie es abgesehen haben. In dem Vortrag werden einige Zahlen zu dem Thema vorgestellt, erläutert und verhaltenspräventive Tipps gegeben.
Die Zeit des Sterbens von Menschen, die wir begleiten, bedeutet für uns eine Zeit der Krise, der Angst und Unsicherheit. Fragen begleiten diesen schweren Prozess: "Was geschieht beim Sterben? Wie kann ich helfen? Sterben Menschen mit Demenz anders?" Es können keine allgemeingültigen Regeln benannt werden, denn jeder Mensch nähert sich seinem Tod auf eigene Weise und der Sterbeprozess ist individuell verschieden, wie jeder Mensch einzigartig ist. In diesem Kurs möchte ich Ihnen zum Thema Abschiednehmen, Sterben und Trauer bei Demenz einen Leitfaden präsentieren, um dazu beizutragen, für sterbende Menschen mit Demenz da zu sein. Pflegenden Angehörigen und Begleitenden Möglichkeiten (auch praktische) zeigen, die Sie im Umgang mit dem Sterbenden unterstützen.
Konflikte und zwischenmenschliche Probleme gehören zum Leben. Sowohl im Berufsalltag als auch im privaten Bereich sind diese zu finden. Entscheidend ist wie wir selbst damit umgehen: Welche Einstellung wir dazu haben und welche Möglichkeiten der Bewältigung es für uns gibt. In dieser Fortbildung wird die Dozentin Svenja Behm gemeinsam schwierige und kritische Situationen besprechen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
Manche Menschen - ob groß oder klein - nehmen die Welt intensiver wahr. Sie spüren Stimmungen, Geräusche, Gerüche oder Stimmungen anderer Menschen feiner, denken tief und fühlen stark. Oft sind sie besonders aufmerksam, kreativ, empathisch - und manchmal auch schneller erschöpft. Vielleicht kennst du das von dir selbst oder von einem Kind in deinem Umfeld: Ein voller Raum, eine laute Situation oder ein ungerechtes Wort können schnell zu viel sein. Und oft fallen dann Sätze wie: „Stell dich nicht so an!“, „Heul doch nicht gleich!“ oder „Du bist aber empfindlich!“ Solche Worte tun weh - denn sie übersehen, dass genau in dieser Feinfühligkeit auch eine große Stärke steckt. Hochsensible Menschen sind „Vielfühler“ - sie nehmen mehr wahr, spüren tiefer und brauchen manchmal einfach etwas mehr Zeit, um Eindrücke zu verarbeiten. Bei dieser Veranstaltung geht es um genau diese feine Wahrnehmung, die oft als Hochsensibilität bezeichnet wird. Es geht darum, Hochsensibilität besser zu verstehen - mit Herz, Wissen und Humor. Inhalte: ·Was bedeutet es, feinfühlig oder hochsensibel zu sein - bei Kindern und Erwachsenen? ·Wie kann man mit intensiven Eindrücken besser umgehen? ·Welche Stärken und Herausforderungen bringt diese Wahrnehmung mit sich? ·Austausch, kleine Übungen zur Selbstwahrnehmung und Raum für Fragen Zielgruppe: Eltern, pädagogisches Fachpersonal und alle, die sich selbst oder andere besser verstehen möchten.
Muss ich erst dämmen? Ist nicht Erdwärme besser? Ist nur mit Flächenheizung ein effizienter Betrieb möglich? Wie kann die Brauchwassererwärmung hygienisch erfolgen? Ist es im Endeffekt teurer als eine Gasheizung? Brauche ich einen Pufferspeicher? Ulrich Schachtschneider (Dipl.-Ing.) Energieberater für die Verbraucherzentrale Niedersachsen
Gefühle begleiten uns jeden Tag – ob wir sie bewusst wahrnehmen oder nicht. Sie beeinflussen unsere Entscheidungen, unsere Kommunikation, unsere Beziehungen und unser Selbstbild. Wer seine Gefühle nicht benennen oder mitteilen kann, erlebt oft Missverständnisse, innere Spannungen oder das Gefühl, nicht verstanden zu werden. Auch im Umgang mit anderen sind wir schnell überfordert, wenn wir emotionale Signale nicht deuten oder angemessen darauf reagieren können. In diesem interaktiven Workshop lernen Sie, Ihre eigene Gefühlswelt besser zu verstehen und zu benennen – ein entscheidender Schritt zu mehr innerer Klarheit, Selbstwirksamkeit und zwischenmenschlicher Verbundenheit. Gleichzeitig entwickeln Sie ein feineres Gespür für die Emotionen anderer und lernen, empathisch zu kommunizieren. Ziel ist es, die „Sprache der Emotionen“ so zu nutzen, dass sie Verbindung schafft statt Distanz – auch in herausfordernden Situationen.
Digitale Medien sind fester Bestandteil des Familienalltags. Sie bieten viele Chancen, bringen aber auch Unsicherheiten und Konflikte mit sich. In dieser Veranstaltung erhalten Eltern und Erziehende praxisnahe Impulse, wie sie Kinder und Jugendliche im digitalen Raum begleiten können. Im Mittelpunkt steht ein bewusster, wertschätzender Umgang mit Medien: Welche Apps sind sinnvoll? Welche Regeln helfen wirklich? Und wie können Gespräche über soziale Netzwerke, Spiele und Datenschutz gelingen, ohne zu überfordern oder zu verbieten? Der Kurs vermittelt grundlegende Medienkompetenz, stärkt die eigene Handlungssicherheit und lädt zum Austausch ein. Ziel ist es, Orientierung zu geben und Familien zu ermutigen, digitale Medien gemeinsam, reflektiert und verantwortungsvoll zu nutzen.
Manchmal endet ein Leben, bevor es richtig beginnen durfte. Unsere Sternkinder sind nicht vergessen. Sie leuchten weiter, auch wenn wir sie nicht bei uns halten konnten. Die Trauer um sie ist Liebe, die keinen Ort mehr hat. unter.sternen ist ein Konzept zur Begleitung von Müttern nach Verlust eines Kindes in der Schwangerschaft, während der Geburt oder in den ersten Lebenswochen. Träger dieses Projektes ist der Sögeler Hopiz e.V., durch dessen ehrenamlichte Arbeit das Angebot entwickelt worden ist. An diesem Informationsabend stellen wir das Konzept, seine Inhalte und Ziele, sowie verschiedene Begleitungsangebote vor. Zudem besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Herzlich eingeladen sind Betroffene, Zugehörige, Fachpersonal sowie alle Interessierten.
Ein Verkehrsunfall oder eine schwere Krankheit – mit einem Mal ist man auf andere angewiesen. Es kann jeden von uns treffen. Den Alltag bewältigen, das ist nur die eine Seite. Die andere Seite ist: Wer trifft Entscheidungen für mich, wenn ich dazu selbst nicht mehr in der Lage bin? Wer regelt meine Bankangelegenheiten? Wer bestimmt, wie ich im Krankheitsfall behandelt werde? Wo werde ich leben, wenn ich in meiner eigenen Wohnung nicht mehr ausreichend versorgt werden kann? Dies sind schwierige Fragen, mit denen Sie sich rechtzeitig befassen sollten. Sicher haben Sie schon einmal von einer Vorsorgevollmacht und auch einer Patientenverfügung gehört. Aber was steckt dahinter? Wenn Sie keine Vorsorge getroffen haben und aufgrund einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung Ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können, dann setzt das Betreuungsgericht als Unterabteilung des Amtsgerichts für Sie einen Betreuer ein. Selbst nächste Verwandte oder der Ehepartner haben nicht automatisch das Recht, stellvertretend für den anderen zu handeln und zu entscheiden. Die Person des Betreuers wird vom Gericht bestimmt. Vielen Menschen ist aber der Gedanke, dass ein Fremder ihre Angelegenheiten regeln könnte, unangenehm. Das Gesetz ermöglicht es Ihnen, eine Person Ihres Vertrauens durch eine Vorsorgevollmacht zu ermächtigen, für Sie zu handeln. Mit einer Patientenverfügung, die auch gemeinsam mit einer Vorsorgevollmacht verfasst werden kann, legen Sie persönliche Handlungsanweisungen an Ärzte und Pflegepersonal fest, welche Behandlungen Sie wünschen bzw. nicht wünschen, wenn Sie Ihren Willen nicht mehr selbst äußern können. Dieser Vortrag möchte Ihnen diese Begriffe „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ inhaltlich näherbringen und geht auch auf den Aspekt ein, in welcher Form eine Vollmacht errichtet werden sollte. Reicht es aus, irgendeinen Vordruck zu unterzeichnen oder macht eine notariell beurkundete Vollmacht Sinn? Was ist eine Betreuungsverfügung und was darf ich vom Bevollmächtigten erwarten? Auf all diese verschiedenen Aspekte geht der Vortrag ein und bietet auch die Möglichkeit, Fragen an den Dozenten zu stellen.
Christentum und Islam, Gemeinsamkeiten und Unterschiede Der Harz, Teil 1 Bilder aus dem Gemeindeleben Marien- u. Marienlieder Bingo Das Weltnaturerbe vor unserer Haustür Aus dem Leben einer Deichschäferin Der Harz, Teil 2 Der Weihnachtskreis der Kirche Advent
In Kooperation mit: Deutsches Rotes Kreuz, MBE Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer*innen. MiA-Kurse speziell für Sie Sie haben Lust, sich regelmäßig mit anderen Frauen zu treffen? Sie möchten Deutschland besser kennenlernen? Sie wollen mehr über Kinderbetreuung, Schule und Beruf erfahren? Und Sie möchten nebenbei in Ihrem eigenen Tempo Ihr Deutsch verbessern? Dann sind Sie in einem MiA-Kurs genau richtig. MiA ist ein Kursangebot von Frauen für Frauen. Die MiA-Kurse finden meistens im Klassenzimmer statt. Dort sprechen Sie über Themen, die für Sie wichtig sind. Dabei können Sie ihr Deutsch verbessern. An manchen Tagen gehen Sie gemeinsam nach draußen, zum Beispiel um die Stadt kennen zu lernen. Oft gibt es in MiA-Kursen auch noch andere Angebote, zum Beispiel nähen, singen oder malen Sie zusammen. MiA ist ein Kursangebot, in dem Frauen sich gegenseitig stärken, Sie machen sich Mut. Sie lernen dazu und erfahren viel Neues. Wie laufen MiA-Kurse ab? - Die Kursgruppe besteht nur aus Frauen. Auch die Kursleiterin ist eine Frau. - Die anderen Frauen kommen aus Ihrem Heimatland oder der ganzen Welt. - Ein Kurs dauert 34 Stunden, verteilt über Wochen oder Monate. - Sie können an bis zu drei Kursen teilnehmen. - Die Inhalte des Kurses passen zu Ihnen. Darauf achtet die Kursleiterin. - Sie müssen für den Kurs nichts bezahlen. Wer kann teilnehmen? Damit Sie am MiA-Kurs teilnehmen können, müssen Sie mindestens 16 Jahre alt sein. Sie dürfen noch keinen Schul- oder Berufsabschluss in Deutschland erworben haben. Daneben müssen Sie zu einer der folgendden drei Gruppen gehören: - Sie sind Ausländerin und haben die Erlaubnis, dauerhaft in Deutschland zu bleiben.*(Nach $ 44 Abs. 1 Satz 2 AufenthG oder § 24 AufenthG. Frauen aus Westeuropa, USA, Kanada und Australien dürfen nicht teilnehmen) - Sie sind Asylbewerberin und kommen aus Afghanistan, Eritrea, Somalia oder Syrien. - Sie sind Asylbewerberin und vor dem 1. August 2019 nach Deutschland gekommen. Sie besitzen seit mindestens drei Monaten eine Aufenthaltsgestattung. Ihr Herkunftsland ist kein sogenanntes sicheres Herkunftsland. Sie sind berufstätig oder Arbeitssuchend oder haben ein nicht schulpflichtiges Kind.**(Nach § 44 Abs. 4 Ziff. 1 AufenthG) Wenn Sie unsicher sind, ob diese Beschreibung auf Sie zutrifft, nehmen sie Kontakt zu einem Kursanbieter auf. Dieser kann Ihnen weiterhelfen. Auskunft und Anmeldung nur über: Migrationsberatungs- und Kontaktstelle DRK-Kreisverband Emsland e.V. Geschäftsstelle Meppen, Dalumer Str. 17, 49716 Meppen Tel.: 05931 8006 3019 oder Handy: 0159 04833011
Wie und warum entstehen Konflikte? Die Teilnehmer dieses Seminars erlernen Strategien, um im Umgang mit Kollegen und Kunden Konflikte besser zu verstehen und effektiver lösen zu können. Dabei finden sie heraus, welche Rolle ihre persönliche Einstellung spielt. Die Teilnehmenden beleuchten die Selbst- und Fremdwahrnehmung an praktischen Beispielen und bereiten sich dadurch auf den Umgang mit kontroversen Situationen und ihre professionelle Rolle in ihrem beruflichen Alltag vor. Sie erlernen erste Ansätze zu einer erfolgreicheren Kommunikation in Konfliktsituationen und können so Auseinandersetzungen mit Anderen leichter lösen. Inhalte des Seminars: · Wie Konflikte entstehen · Konfliktstrategien · Ich-Botschaften · Positiv formulieren · Praxisbeispiele · Übungen für Konfliktlösungen
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 (4003-6), Exkursion 05.09.26 (4003-7), Landratskandidat der AFD Josef Möddeken und Landratskandidat der SPD Alexander Baxmann 10.10.26 (4003-8), Gespräch mit Pfarrerin Eva- Maria Burke 07.11.26 (4003-9), Eine Reise durch Neuseeland (Stephan Suttrup) 04.12.26 (4003-10), Abendveranstaltung Rückblick und Ausblick Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. Es ist nur eine Anmeldung über diese Stelle möglich. In unserer Gesellschaft und im Alltag findet die Trauer Einzelner oft keinen Platz. Umso wichtiger ist es, dass wir in hospizlichen Kontexten Möglichkeiten schaffen, diesen Menschen Raum zu geben. Ebenso wie bei der Begleitung von sterbenden Menschen und deren Angehörigen ist es unerlässlich, sich auch auf die Begleitung von Trauernden vorzubereiten – durch Selbstreflexion und das Aneignen grundlegender Kenntnisse über Trauerprozesse. Ein wesentlicher Teil der Fortbildung ist die Auseinandersetzung mit den eigenen Trauererfahrungen: • Wie konnten bislang eigene Trauererfahrungen verarbeitet werden? • Welche Kraftquellen standen zur Verfügung? Diese persönlichen Reflexionen werden durch Kenntnisse aus der Trauerforschung ergänzt. An einem zweiten Samstag vertiefen die Teilnehmenden ihr Wissen in Gesprächsführungstechniken im Umgang mit Trauernden und beschäftigen sich mit weiteren Methoden. Sie erhalten praktische Hilfestellungen für die konkrete Arbeit in der Familie, im Trauercafé oder beim Hausbesuch. Der Bogen spannt sich von Kommunikation über praktisches Handeln bis hin zur Entwicklung konkreter Projektideen. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Fortbildung teilzunehmen und gemeinsam Wege zu finden, trauernden Menschen beizustehen. Anmeldung: Aus förderrechtlichen Gründen können nur Anmeldungen von Mitgliedern der Trägerorganisationen, die gemeinnützig sind, berücksichtigt werden. Bitte melden Sie sich über das Anmeldeportal auf der Homepage des Landesstützpunktes Hospizarbeit und Palliativversorung Niedersachsen e. V. an: https://www.hospiz-palliativ-nds.de/lshpn-termine/ Zahlungsmodalitäten: Die Veranstaltung wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung bezuschusst. Bitte erst nach Erhalt der Rechnung überweisen. Stornofristen bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei unter 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Teilnehmerbeitrages unter 2 Wochen 100 % des Teilnehmerbeitrages Kontakt: Geschäftsstelle Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. Fritzenwiese 117 29221 Celle veranstaltungen@hospiz-palliativ-nds.de Tel. 05141/21 969 86 Fax 05141/21 969 88
Trauer ist ein natürlicher und zugleich zutiefst individueller Prozess. In unserem Grundlagenkurs zur Trauerbegleitung erhalten Sie fundiertes Basiswissen und praktische Impulse, um trauernde Menschen einfühlsam, achtsam und kompetent zu begleiten. Der Kurs vermittelt zentrale Modelle und Dynamiken von Trauer, zeigt hilfreiche Gesprächs- und Haltungskonzepte auf und bietet Raum für Selbsterfahrung sowie Austausch in der Gruppe. Er richtet sich an ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierte, Mitarbeitende in sozialen, pädagogischen oder pflegerischen Berufen sowie an alle Interessierten, die sich mit dem Thema Trauer vertieft auseinandersetzen möchten. Begleiten lernen heißt verstehen, zuhören und da sein. Wir freuen uns auf Sie! Rahmenbedingungen und Abschluss Der Kurs ist ein Zertifikatskurs der Kath. Erwachsenenbildung im Lande Niedersachsen e.V. (KEB Nds.) und anerkannt als Grundlagenkurs Trauerbegleitung des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT). Er entspricht den Anforderungen des Rahmenkonzeptes für den Grundkurs Trauerbegleitung und Trauerberatung des Deutschen Hospiz- und Palliativ Verbandes e.V. (DHPV) und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP). Weitere Informationen: Rahmenkonzept der DHPV Abschlussvoraussetzungen Regelmäßige Teilnahme (mind. 80 % der Unterrichtszeit), Selbststudium (ein Buch, Podcast, Social Media Kanal oder Film zum Thema vorstellen), Treffen in Peer-Groups sowie ein Kolloquium mit einer Gruppen-Präsentation eines erarbeiteten Projektes. Die Teilnehmenden erhalten nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der KEB Nds. mit Logo des DHPV und der DGP sowie eine Teilnahmebescheinigung anerkannt vom BVT. Der Kurs befähigt zur Begleitung von Trauerprozessen in Einzelgesprächen (bei nicht erschwerter Trauer) Begleitung von Gruppenangeboten zur Unterstützung trauernder Menschen Kurs-Leitungs-Team Referentin: Sabine Cimbollek – Gruppen- und Einzelbegleiterin Trauer, BildungsreferentinReferentin: Marion Zwilling – Trauerbegleiterin, Referentin für Trauerthemen (Qualifizierende des BVT, DHPV und der DGP)Organisation: Frederik Wilhelmi, Päd. Mitarbeiter der KEB Programm jeweils samstags, 10 bis 17 Uhr (mit Mittagspause und Stehkaffee)Insgesamt 96 Unterrichtsstunden DatumThemaLeitung07.11.2026Einstieg: Organisatorisches, Reflexion eigener Trauererfahrung, Motivation, Erwartungen, VorkenntnisseMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi05.12.2026Trauer Theorien / andere Kulturen / BestattungMarion Zwilling16.01.2027Kommunikation, Erstgespräche, GesprächsführungSabine Cimbollek06.02.2027Trauerangebote / Trauerphasen / TrauergruppenMarion Zwilling06.03.2027Spiritualität / RitualeMarion Zwilling17.04.2027Kindertrauer / Elterntrauer / GeschwistertrauerMarion Zwilling, Sabine Cimbollek22.05.2027Trauer im System / Trauer nach SuizidMarion Zwilling12.06.2027Reflexion, Praktische Übungen, Kollegiale BeratungMarion Zwilling, Sabine Cimbollek03.07.2027„Schuldgefühle“ in der Trauer / Rollenspiele und FallbeispieleMarion Zwilling, Sabine Cimbollek04.09.2027Erschwerte Trauer / Grenzen / Methoden / MaterialMarion Zwilling, Sabine Cimbollek02.10.2027Reflexion – Ich als Trauerbegleiter*in / Rolle / Fragen / MethodenSabine Cimbollek06.11.2027Abschluss / Kolloquium / Übergabe ZertifikateMarion Zwilling, Sabine Cimbollek, Frederik Wilhelmi Ähnliche Kurse T_02 Rollenspiele in der Trauerbegleitung – Gesprächssituationen sicher gestalten und üben 10.10.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patienten- verfügung. Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie es nicht mehr können? Jeder kann unabhängig vom Alter in Situationen geraten, in denen Andere für einen entscheiden müssen. Die entsprechende Vorsorge sollten Sie in gesunden Tagen treffen.
Wer seinen Nachlass klar regelt, sorgt für Sicherheit - für sich selbst und für die Familie. Das Erbrecht ist komplex, und viele Menschen befassen sich nicht so gern mit dieser Thematik. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten Sie einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Grundlagen und Gestaltungsmöglichkeiten rund um Testament, Erbvertrag, Pflichtteil, digitaler Nachlassvollmacht, Erbschaftsteuer etc.. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Sie typische Fehler vermeiden und Ihre persönlichen Wünsche rechtssicher umsetzen können.
Die WIM HOF METHODE ist eine Möglichkeit, eine spezielle innere Kraft anzuzapfen, Sauerstoff und Kälte, zwei natürliche Ressourcen. Sie kombiniert dabei 3 Säulen: Atmung, Kälte, Fokus - für mehr Energie, mehr Atembewusstsein, mehr innere Stärke. Das hilft Stress abzubauen, sich vollständig zu regenerieren und mit seiner inneren Kraft zu verbinden. Der Effekt ist ein gesunder Körper und eine glückliche Geisteshaltung. Daniel Ruppert ist zertifizierter Wim Hof Method ® Advanced Instructor, Atem- und Mindfulness Trainer, Team-Builder, Motivator und Speaker auf verschiedenen Konferenzen zum Thema „Stress- und Energiemanagement“ mit der Wim Hof Methode in Kombination mit Atembewusstsein und speziellen Mindfulnesstechniken. Aufgrund seines Werdegangs als Architekt, Projektleiter, Geschäftsführer, Kampfkunst- und Atemtrainer sowie Wim Hof Instruktor bringt er sehr viel Erfahrung in den Bereichen: Teamarbeit, Stress im Arbeitsalltag, Energiemanagement, Performance, Burnout und Regeneration mit. Selbst praktiziert er seit über 15 Jahren mit großer Leidenschaft die Wim Hof Methode und hat bis heute über 10.000 Personen mit der Methode und ihrer Atmung vertraut gemacht. Daniel leitet Tagesworkshops, Gruppenkurse, Erfahrungs- und Teamreisen sowie Firmenevents mit den Schwerpunkten: Stressmanagement, Energiemanagement, Kreativität, High-Performance und Teambuilding.
Trauernde Menschen brauchen Strukturen und Impulse. Was für die individuelle Trauerbegleitung gilt, trifft auch auf Workshops für Trauerbegleiter:innen und Begegnungen von Hinterbliebenen zu. Dieser Kurstag zeigt, wie Schulungen und Gruppenangebote einen zielführenden, handlungsorientierten Aufbau erhalten, um nachhaltig zu wirken. Im Zentrum steht der Entwurf eines Arbeitsplans, der die Grundlagen und Methoden der Erwachsenenbildung berücksichtigt. Inhalte Kriterien nachhaltiger Erwachsenenbildung in sensiblen Kontexten – Chancen und Grenzen Der Arbeitsplan als Strukturhilfe für konzeptionelles Arbeiten Methoden unter Berücksichtigung von Zielgruppe, Zielsetzung, Zeitplan Ideenfindung und -erarbeitung für Workshops / Schulungen Bringen Sie eigene Ideen mit – wir entwickeln sie gemeinsam weiter. Auch wer bisher nur eine vage Vorstellung hat, wird an diesem Tag erste Konzepte erarbeiten. Methoden Erprobung von Unterrichtsmethoden Kreatives Arbeiten Fachliche Impulse Zielgruppe Ehrenamtliche Trauerbegleiter:innen sowie Interessierte Ziel Die Teilnehmenden gewinnen Sicherheit in der Konzeption und Planung von Veranstaltungen und Gruppen für trauernde Menschen sowie für kollegiale Schulungen. Sie analysieren Zielgruppen, entwickeln Ziele und lernen handlungsorientierte Methoden kennen. Zudem entwickeln sie kreative Ideen, die in einem ersten Arbeitsplan münden. Termin und Ort 14.11.2026, 10:00–17:00 Uhr (mit Imbiss)Hildesheim, Aula der KEB-Geschäftsstelle, Domhof 2 Leitung Christina Wilker (Rektorin/Lehrerfortbildung, Beerdigungsleiterin, Trauerbegleiterin) Ähnliche Kurse T_01 In der Trauer begleiten – Zertifikatskurs Ehrenamtliche Trauerbegleitung 07.11.2026 T_03 Methoden der Erwachsenenbildung in der Trauerbegleitung 14.11.2026 T_04 Kinder- und Jugendtrauer 23.02.2027
Die WIM HOF METHODE ist eine Möglichkeit, eine spezielle innere Kraft anzuzapfen, Sauerstoff und Kälte, zwei natürliche Ressourcen. Sie kombiniert dabei 3 Säulen: Atmung, Kälte, Fokus - für mehr Energie, mehr Atembewusstsein, mehr innere Stärke. Das hilft Stress abzubauen, sich vollständig zu regenerieren und mit seiner inneren Kraft zu verbinden. Der Effekt ist ein gesunder Körper und eine glückliche Geisteshaltung. In einem „WIM HOF METHOD TEAM WORKSHOP“ erfährt man praktisch die Kraft der Atmung, die Energie der Kälte und die Macht der inneren Stärke, um eine Fülle positiver Wirkungen im Körper freizusetzen: ✓ Stärkung des Immunsystems und besserer Schlaf ✓ Stress-Reduzierung und eine schnellere Erholung ✓ Steigerung der Kraftreserven und Stressresistenz Das „Can-Do-Mindset“ stärken, das Beste aus sich rausholen und Spaß dabei haben. In einem Wim Hof Method - Workshop bauen wir als Erstes den Stress ab und optimieren den Stoffwechsel sowie die Biochemie jeder einzelnen Person. Der Körper wird dadurch gezielt ausgeglichen und mit einem klaren Geist versehen. Zweifel, Müdigkeit, ein unruhiger Kopf etc. werden „gelöscht“. Das Körpergefühl und die Leistungsfähigkeit werden spürbar erhöht, und die Fähigkeit, mit Druck und Stress umzugehen, werden effektiv geschult. DIE KRAFT DER ATMUNG - Motivation, Regeneration und Konzentration Durch die Wim Hof Atemtechniken bauen wir unsere biochemischen und mentalen Puffersysteme auf und trainieren sie effektiv. So können wir besser mit Stress im privaten und beruflichen Umfeld umgehen, schneller regenerieren und ausreichend Energie für kommende Herausforderungen aufbauen. Im Detail bedeutet das: ✓ Grundlegendes Verständnis der Atmung (natürlich, bewusst, trainiert) ✓ Anwendung der Atmung zur Stresskontrolle (Puls- & Atemrhythmus) ✓ Wim Hof Atemtechniken in der konkreten Anwendung ✓ Training biochemischer & mentaler Puffer Daniel Ruppert ist zertifizierter Wim Hof Method ® Advanced Instructor, Atem- und Mindfulness Trainer, Team-Builder, Motivator und Speaker auf verschiedenen Konferenzen zum Thema „Stress- und Energiemanagement“ mit der Wim Hof Methode in Kombination mit Atembewusstsein und speziellen Mindfulnesstechniken. Aufgrund seines Werdegangs als Architekt, Projektleiter, Geschäftsführer, Kampfkunst- und Atemtrainer sowie Wim Hof Instruktor bringt er sehr viel Erfahrung in den Bereichen: Teamarbeit, Stress im Arbeitsalltag, Energiemanagement, Performance, Burnout und Regeneration mit. Selbst praktiziert er seit über 15 Jahren mit großer Leidenschaft die Wim Hof Methode und hat bis heute über 10.000 Personen mit der Methode und ihrer Atmung vertraut gemacht. Daniel leitet Tagesworkshops, Gruppenkurse, Erfahrungs- und Teamreisen sowie Firmenevents mit den Schwerpunkten: Stressmanagement, Energiemanagement, Kreativität, High-Performance und Teambuilding.
Borreliose ist eine unterschätzte Krankheit. Der Tag der Borreliose soll über die Gefahren und Infektionsrisiken aufklären. PROGRAMM 10:00 Uhr Ankommen und Stehkaffee 11:00 Uhr Begrüßung und thematische Einführung 12:30 Uhr Mittagessen 14:00 Uhr Workshops A) Direktinfektionen: Haben sie Bedeutung für die Zukunft? Medizinische Sichtweisen B) Am Scheideweg: Borreliosebehandlung zwischen Krisen, Krankenkassenreformen und sozialer Gerechtigkeit C) Borreliose und ihre Behandlung während der Kolonialzeit D) Borreliose verbindet – Leidpatienten erzählen E) Die Zecke checken - neue Arten unter der Lupe 17:00 Uhr Zusammenfassung der Workshop-Ergebnisse im Plenum 18:30 Uhr Ausklang mit Abendimbiss und Live-Musik
Digitale Medien und Glücksspiel – Fluch und Segen zugleich? Veranstaltung für Eltern, Angehörige, weitere erwachsene Interessierte Medien und Glücksspiel verbinden, faszinieren, informieren und unterhalten – bergen aber auch Risiken. Digitale Medien und Glücksspielangebote sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und üben auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine große Anziehungskraft aus. Vielleicht fragen auch Sie sich: ·Was ist das Faszinierende an sozialen Netzwerken (Social Media)? ·Warum haben Games und Online-Spiele so eine große Wirkung? ·Wann sollten Grenzen gesetzt werden? ·Ist Pokern oder Wetten im Internet legal, und was kann am Online-Glücksspiel gefährlich werden? ·Gibt es eine Medien- oder Glücksspielsucht und wann fängt sie an? ·Woran lassen sich problematisches Spiel- und Medienverhalten erkennen? An diesem Abend haben Sie die Möglichkeit, allgemeine Informationen über das Thema Medien und Glücksspiel zu erhalten, sich über Folgen und Risiken und über das Gefährdungspotential aufklären zu lassen. Des Weiteren wird es Anregungen zum vorbeugenden Umgang geben. Auch besteht die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich über Hilfsangebote vor Ort zu informieren.
Der Vortrag "Erbrecht. Überblick über Aufbau, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten im deutschen Erbrecht" gibt einen Überblick über Aufbau, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten im deutschen Erbrecht und beinhaltet insbesondere folgende Themen: - Testamentsgestaltung - Vorsorgevollmacht - Patientenverfügung - Generalvollmacht - Ausnutzung der Steuerfreibeträge im Erbrecht
Möglichkeiten und Vorgehen zur Stärkung ziviler Courage Beim Familienfest, im Freundeskreis, im Beruf oder Sportverein können wir mit diskriminierenden bzw. rassistischen Aussagen konfrontiert werden. Manchmal kommt hier Unsicherheit in Bezug auf das eigene Verhalten auf, wenn es um Vorurteile oder sogar menschenfeindliche Argumentation geht. Doch wie damit umgehen? Dieser Kurs thematisiert die damit verbundenen Fragen: Was sind diskriminierende Äußerungen (Stammtischparolen)? - Wie wirken sie? - Wie kann man darauf reagieren?
Der Bildungstag „Frauen & Finanzen – sicher planen, klug investieren“ richtet sich an Frauen ab 18 Jahren – unabhängig von Vorwissen, Beruf oder Einkommenssituation. Ziel des Seminars ist es, finanzielle Bildung verständlich, praxisnah und alltagsorientiert zu vermitteln und Frauen dabei zu unterstützen, finanzielle Entscheidungen sicherer, bewusster und selbstbestimmter zu treffen. Viele Frauen fühlen sich bei Themen wie Budgetplanung, Vermögensaufbau oder finanzielle Vorsorge unsicher. Der Bildungstag bietet deshalb einen verständlichen Einstieg in zentrale Finanzthemen des Alltags und vermittelt grundlegendes Wissen rund um Haushaltsplanung, Sparstrategien, Inflation, langfristigen Vermögensaufbau, ETFs sowie Altersvorsorge und finanzielle Absicherung. Im Mittelpunkt stehen finanzielle Selbstbestimmung, praktische Umsetzbarkeit und die Stärkung der eigenen Handlungssicherheit. Die Teilnehmerinnen lernen, ihre Einnahmen und Ausgaben besser zu strukturieren, finanzielle Zusammenhänge zu verstehen und erste persönliche finanzielle Ziele zu entwickeln. Der Bildungstag umfasst acht Unterrichtseinheiten à 45 Minuten inklusive Pausen und orientiert sich an den Prinzipien moderner Erwachsenenbildung: verständlich, aktivierend und praxisnah. Durch Praxisbeispiele, Reflexionsübungen, Gruppenarbeit und einfache Rechenbeispiele wird Finanzwissen anschaulich und leicht verständlich vermittelt. Das Angebot versteht sich ausdrücklich als unabhängige und produktneutrale Finanzbildung für Frauen und richtet sich insbesondere an Einsteigerinnen.
Der Jakobsweg ist weit mehr als eine lange Wanderung durch Spanien. Manche suchen eine spirituelle Erfahrung, andere eine Auszeit vom Alltag, wieder andere stellen sich der körperlichen und mentalen Herausforderung. Doch was macht diesen Weg so besonders? Was erwartet mich auf diesem Weg, wenn ich mich dafür entscheide ihn zu gehen? Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für den Jakobsweg interessieren - sei es, weil sie eine eigene Pilgerreise planen oder einfach mehr über die Faszination dieses einzigartigen Weges erfahren möchten.
Verstehen Sie, warum Hunde jagen – und wie Sie diesen Instinkt verantwortungsbewusst steuern können! In diesem praxisnahen Vortrag erhalten Sie fundiertes Wissen über die Ursprünge und Entwicklung des Jagdverhaltens – vom Wolf bis zum Haushund – sowie über die Auswirkungen züchterischer Entscheidungen auf dieses Verhalten. Sie lernen, typische Ursachen, Symptome und Phasen des Jagdverhaltens zu erkennen und zu beurteilen, wann es problematisch werden kann. Praxisnah werden diagnostische Fragen vorgestellt, die Ihnen helfen, das Verhalten Ihres Hundes besser einzuschätzen. Zudem erhalten Sie effektive, werteorientierte Methoden zur Kontrolle des Jagdtriebs, einschließlich positiver Verstärkung, gezielter Verhaltenslenkung und reflektierter Bestrafung. Nach diesem Kurs entwickeln Sie ein reflektiertes Bewusstsein für Verantwortung, Tierwohl und ethische Entscheidungen, um das Verhalten Ihres Hundes sicher, effektiv und respektvoll zu lenken. Vorteile für Sie: Fundiertes Wissen über Ursprünge, Ursachen und Phasen des Jagdverhaltens Praxisnahe Methoden zur Kontrolle und Lenkung des Instinkts Fokus auf Tierwohl, ethisches Handeln und reflektierte Entscheidungsfindung Direkt umsetzbare Tipps für ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund
Wir vermitteln das kleine 1×1 der Sterbebegleitung Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Wir bieten einen Basis-Kurs zur Letzten Hilfe an in dem Bürgerinnen und Bürger lernen, was sie für ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können. Wissen um Letzte Hilfe und Umsorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen muss (wieder) zum Allgemeinwissen werden. Letzte Hilfe Kurse vermitteln Basiswissen und Orientierungen sowie einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit, die auch in der Familie und der Nachbarschaft möglich ist. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens, natürlich werden auch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kurz angefügt. Wir thematisieren mögliche Beschwerden die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Wir überlegen abschließend gemeinsam, wie man Abschied nehmen kann und besprechen unsere Möglichkeiten und Grenzen.
Moderieren von Gremiensitzungen fair und zielgerichtet – praxisnah für Ehrenamtliche. Der Workshop qualifiziert ehrenamtlich Mitarbeitende in Pfarrgemeinden, Caritas oder Bistumsinitiativen, strukturierte und faire Sitzungen zu leiten. Ob Vorstand, Ausschuss oder Pfarrgemeinderatssitzung: Lernen Sie Vorbereitung, Diskussionssteuerung und Ergebnisfeststellung – für effiziente Entscheidungen im Dienst der Kirche. Für wen geeignet? • Ideal für Vorstandsmitglieder, Ausschussleiter:innen oder Pfarrvertreter:innen. • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Ehrenamtsbezug zum Bistum Hildesheim Was Sie lernen: • Moderationsgrundlagen (Rollen, Agenda, Zeitmanagement) mit Paarübungen. • Diskussionssteuerung (Abfragen, Parking, Konfliktlösung) durch Rollenspiele. • Praxis-Simulation einer vollen Gremiensitzung (z. B. Budgetplanung) mit Rotation und Checklisten-Feedback. Im Weiteren wird Ihnen in diesem Workshop eine Toolbox an Methoden zur Visualisierung, Fairnessgestaltung und Transfer in den Gremienalltag mitgegeben. Kosten: Für Ehrenamtliche: kostenlos Für alle anderen: 140 Euro Die Teilnahme ist kostenlos für Menschen, die sich ehrenamtlich im Gebiet des Bistums engagieren. Um an dem Kurs kostenlos teilnehmen zu können geben Sie bitte bei Ihrer Anmeldung im Feld "Bemerkung" Ihre Institution an, bei der Sie ehrenamtlich engagiert sind, sowie Ihre dortige ehrenamtliche Funktion.
Wie schließt man Verträge? Was dürfen die Vertragspartner? Wie beendet man Verträge? Welche besonderen Verträge gibt es?
Kira Mohn, 1972 geboren, ist eine deutsche Bestsellerautorin. Bevor sie als freie Journalistin und Texterin arbeitete, hat sie Psychologie und Pädagogik studiert. In diesem Vortrag berichtet Sie feinfühlig über eine Familiensaga, die traurige Tatsachen vielschichtig beschreibt und so eine Aufarbeitung der Vergangenheit ermöglicht. Inhalt: Die sechsundzwanzigjährige Jule flüchtet nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund aus der gemeinsamen Wohnung. Niemals hätte geschehen dürfen, was geschehen ist. Bei ihren Eltern will sie in Ruhe entscheiden, wie es weitergehen soll. Dann trifft die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter ein, und damit tun sich Abgründe auf. Warum hat Jules Mutter nie von ihr oder der eigenen Kindheit erzählt? Als sie gemeinsam den Nachlass der Großmutter in dem Haus am Waldrand ordnen, findet Jule Spuren lang zurückliegender Ereignisse, die bis in die Gegenwart hinein ihre zerstörerische Macht entfalten.
Eltern und Angehörige von Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen beschäftigt häufig die Fragen Was passiert mit meinem Kind, wenn ich nicht mehr da bin? Kann ich ihm überhaupt etwas vererben? Fällt das geerbte Vermögen oder der Pflichtteil sofort an den Träger der Sozial- bzw. Eingliederungshilfe? In diesem Vortrag werden die Besonderheiten des sogenannten Behinderten- und Bedürftigentestaments erläutert. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Testament, dessen Gestaltung durch höchst richterliche Rechtsprechung abgesichert ist. Durch ein Behindertentestament können Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen auch nach dem Ableben von Eltern oder anderer Personen über das Niveau der Sozialhilfe hinaus versorgt werden. Das Familienvermögen bleibt damit erhalten und fällt nicht an den Träger der Sozial- bzw. Eingliederungshilfe. Dies gilt auch dann, wenn größere Vermögen vererbt werden. In diesem Vortrag werden die einzelnen erforderlichen Bestandteile eines Behindertentestaments erläutert. Auch werden Erbschafts- und Schenkungssteuerfreibeträge angesprochen. Wenn Eltern ein Behindertentestament errichten, ist es wichtig, dass sowohl für den Tod des ersten als auch für den Tod des zweiten Elternteils konkrete Regelungen zugunsten des behinderten Kindes getroffen werden, worauf im Vortrag eingegangen wird. Bei richtiger Gestaltung sorgt das Behindertentestament dafür, dass ein Erbe mit Behinderung durch das geerbte Vermögen über das Sozialhilfeniveau hinaus versorgt wird und damit ein zumindest finanziell besseres Leben führen kann, da ein Zugriff des staatlichen Leistungsträgers nicht möglich ist. Auf all diese verschiedenen Aspekte geht der Vortrag ein und bietet auch die Möglichkeit, Fragen an den Dozenten zu stellen.
Ein dreijähriger Knabe bittet aus seinem dunklen Zimmer seine Tante, die sich im anschließenden Zimmer befindet: „Tante, sprich mit mir, ich fürchte mich, weil es so dunkel ist.“ Die Tante antwortet: „Was hast du denn davon? Du siehst mich ja nicht.“ „ Das macht nichts“, antwortet das Kind, „wenn jemand spricht, wird es hell.“ Freud wusste Grundlegendes vom Denken, Sprechen und Schreiben. Mit seinen Fallgeschichten durchbrach er die Grenzen zwischen wissenschaftlicher und literarischer Sprache und fand als Schriftsteller der menschlichen Seele leidenschaftliche Anerkennung unter den Autor*innen seiner Zeit. In Wien, wo Freud lange lebte und arbeitete, folgt das Seminar den Spuren seines Schaffens. Veranstaltungen aus dieser Reihe laden ein, sich Zeit zu nehmen für biografisches, geschichtliches und literarisches Hintergrundwissen, für genauere Lektüre und anregende Gespräche über das Gelesene und Erlebte. Und das an einem besonderen Ort, der für Leben und Werk eines Autors wichtig war. Die intensive Textarbeit und die Spurensuche abseits touristischer Routine ergänzen einander und bringen die Orte und Stellen zum Sprechen. Für dieses ausgewöhnliche Seminar und Reiseangebot in der Weltstadt Wien konnten wir mit Anita Djafari, eine Profifrau als dem Literatursektor gewinnen. Gemeinsam mit der bekannten Bremer Psychoanalytikerin und Kulturmittlerin, Heide Kyek bilden beide ein interessantes Dozentinnenpaar. Der Preis von 1275 EUR umfasst die Unterbringung in einem Einzelzimmer mit Vollpension. Bei einem Doppelzimmer liegen die Kosten bei 1250 EUR pro Person. Doppelzimmerbuchung ist nur möglich, indem man für dieses zwei Personen gleichzeitig anmeldet und im Hinweisfeld "Doppelzimmer" einträgt. Die Anreise erfolgt in eigener Verantwortung. Anmeldung und kostenfreier Rücktritt von einer Anmeldung ist möglich bis 28.09.2026. ***Bitte beachten Sie, dass für dieses Kursformat gesonderte AGB`s gelten.***
Impulse - Gespräche - Gemeinschaft Jeden ersten Samstag im Monat laden wir Männer jeden Alters herzlich zu einem besonderen Vormittag ein: Bei einem reichhaltigen Frühstück im Hotel Taphorn in Cloppenburg nehmen wir uns Zeit für spannende Themen, intensive Diskussionen und neue Perspektiven. Dabei steht der Austausch unter Männern im Mittelpunkt - offen, interessiert und ungezwungen. Die Kursreihe umfasst aktuell zehn Termine über das Jahr verteilt, davon eine Exkursion, bei der wir gemeinsam einen neuen Ort erkunden oder hinter die Kulissen einer spannenden Einrichtung blicken. Eine Anmeldung ist für jeden Termin einzeln erforderlich. Terminübersicht: 07.02.26 (4003-1), 07.03.26 (4003-2), 11.04.26 (4003-3), 09.05.26 (4003-4), 06.06.26 (4003-5), 27.06.26 (4003-6), Exkursion 05.09.26 (4003-7), Landratskandidat der AFD Josef Möddeken und Landratskandidat der SPD Alexander Baxmann 10.10.26 (4003-8), Gespräch mit Pfarrerin Eva- Maria Burke 07.11.26 (4003-9), Eine Reise durch Neuseeland (Stephan Suttrup) 04.12.26 (4003-10), Abendveranstaltung Rückblick und Ausblick Die Themen orientieren sich an gesellschaftlichen, politischen, kulturellen oder regionalen Fragestellungen - häufig mit interessanten Gastrednern. Den Jahresabschluss bildet eine gemeinsame Abendveranstaltung mit Rückblick und Ideensammlung für das kommende Jahr. Wir freuen uns auf vielfältige Begegnungen, spannende Gespräche und neue Impulse - beim Frühstück unter Männern.
Am Samstag, den 07.03.2026, findet von 12:00 bis 19:00 Uhr ein „Italienischer Kochmittag" in der Lehrküche am Domhof 2 statt. Interessierte melden sich zwecks Anmeldung und weiterer Details bitte direkt bei Enzo Iacovozzi. Kontakt: Mail: enzoiacovozzi@gmail.com Tel: 017620527765 Wir wünschen allen einen schönen und leckeren Nachmittag.
Oma und Opa haben sie noch gelernt, die Sütterlinschrift. Die Sütterlinschrift ist eine von mehreren Altdeutschen Schriften. Für Sie ein Buch mit sieben Siegeln? Dann lernen Sie es von der Pike auf. Am Ende des Kurses sind Sie in der Lage nahezu fehlerfrei zu schreiben und Auszüge von Original-Textvorlagen zu lesen. Dieser Kurs richtet sich an Früher-mal-Sütterlin-Schreiber, Ahnenforscher-Betreiber, Hobby-Archivaren z. B. Kirchenbücher, Poesie-Album-von-Oma-Besitzer und alle anderen Sütterlin-Interessierten. Teilnehmer*innen aus ehemaligen Kursen sind herzlich willkommen. Die Materialkosten in Höhe von 7,50 € müssen direkt im Kurs entrichtet werden.
Du fehlst mir so. - Diesen Satz sagen oder denken Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen noch lange Zeit. Sie erleben, dass die Trauer sich verändert, aber die Lücke, die der Tod verursacht hat, bleibt. Das Ziel der Trauer ist nicht, den Verstorbenen zu vergessen, denn er ist und bleibt Teil meines Lebens. Vielmehr gilt es, ihm/ihr einen guten und bleibenden Platz in meinem Leben zu geben. Miteinander wollen wir versuchen, einen solchen Platz zu suchen, zu finden. Der besondere Ort am Meer kann für neue Gedanken und Schritte hilfreich sein. Sie dürfen den Ort genießen und Kraft schöpfen für den weiteren Weg.