Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung aller Kurse unserer Mitgliedseinrichtungen. Beim Click auf die Details einer Veranstaltung werden Sie auf die webseite der durchführenden Einrichtung gelenkt. Dort können Sie sich anmelden. Die dortigen Gesprächspartner und Gesprächspartnerinnen können Ihnen auch weitere Informationen liefern.
Ein guter Schlf ist ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit. Eine eindeutige und einfache Möglichkeit ist die Einhaltung einer guten Schlafhygiene. Darum ist es wichtig sich positive Gewohnheiten anzueignen, die uns den Weg öffnen für ein besseres Ein- und Durchschlafen. Im Kurs werden Sie über den Schlaf, das Schlafverhalten und über die Schlafhygiene aufgeklärt. Im Anschluss lernen Sie verschiedene Techniken zur Förderung des Schlafes und der Entspannung kennen.
Gemeinsam lernen wir den sicheren Umgang mit digitalen Geräten, Apps und Online-Diensten – einfach erklärt und individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Mitzubringen: Tablet oder Laptop inkl. Ladekabel
Der Wunsch nach dem ersten eigenen Smartphone kommt oft schneller als gedacht und sorgt in vielen Familien für ordentlich Diskussionsstoff. Dieser Workshop bietet Ihnen Orientierung vor der Kaufentscheidung und gibt praktische Unterstützung für den Familienalltag an die Hand. Wir blicken ganz gezielt auf die Realität der Kinder: Was passiert in Messengern wie WhatsApp, welche Risiken lauern bei TikTok, YouTube und Co., und wie schützen wir Kinder vor Kettenbriefen, Cybermobbing oder ungeeigneten Inhalten? Das Ziel des Abends ist es, Sie als Eltern zu stärken, damit Sie die digitale Welt Ihres Kindes verstehen und es sicher und selbstbewusst begleiten können. Referentin: Kathrin Purk, Fachkraft für Medienpädagogik, Erzieherin, Systemische Elternberaterin
Multiresistente Erreger wie MRSA, MRGN und VRE gehören mittlerweile zum Pflegealltag und werfen häufig Fragen auf: Welche Maßnahmen sind wirklich erforderlich? Wie können Bewohner am Gemeinschaftsleben teilnehmen? Und wie lassen sich Hygieneanforderungen praxisnah umsetzen, ohne die Lebensqualität unnötig einzuschränken? Die Fortbildung vermittelt einen verständlichen und praxisorientierten Überblick über die wichtigsten multiresistenten Erreger und den fachgerechten Umgang mit betroffenen Personen. Thematisiert werden grundlegende Informationen zu Übertragungswegen, Risikoeinschätzung sowie geeigneten Hygienemaßnahmen. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Pflegealltag zu fördern und Unsicherheiten im Umgang mit multiresistenten Erregern zu reduzieren. Ziel des Seminartages ist es, Hygienebeauftragten mehr Handlungssicherheit im Umgang mit multiresistenten Erregern zu vermitteln und eine ausgewogene Balance zwischen Infektionsschutz und Teilhabe der Bewohner zu schaffen.
Der Gasgrill ist weit mehr als eine Alternative zum Holzkohlegrill – richtig eingesetzt ermöglicht er präzises und vielseitiges Grillen. In diesem praxisorientierten Kurs lernen Sie den sicheren Umgang mit dem Gasgrill sowie die Grundlagen verschiedener Grilltechniken kennen. Gemeinsam bereiten wir ein abwechslungsreiches Vier-Gänge-Menü zu und erfahren, wie Fleisch, Gemüse und Desserts auf dem Gasgrill perfekt gelingen. Neben der praktischen Zubereitung erhalten Sie wertvolle Tipps zur Temperatursteuerung, direkten und indirekten Grillmethoden, zur Pflege des Grills sowie zur optimalen Vorbereitung und Organisation eines gelungenen Grillabends. Der Kurs richtet sich an Einsteiger:innen und Hobbygriller:innen, die ihren Gasgrill besser verstehen und künftig sicher und vielseitig einsetzen möchten. Getränke (Softgetränke, Wein, Bier) sind in der Gebühr enthalten.
Smartphone & Tablet für Neugierige 60+ – Technikwissen leicht erklärt Dieser Kurs soll einen Einstieg in die digitale Welt für ältere Menschen bieten, die sich Schritt für Schritt an Smartphone und Tablet herantasten möchten. Mit viel Zeit zum Üben und verständlichen Erklärungen entdecken wir gemeinsam die digitale Welt. Ohne Druck, dafür mit viel Freude. Der Kurs ist nur für Androidsysteme
Bewegung, bewusstes, richtiges Atmen und Meditation stärken unseren Körper und Psyche, beruhigen den Geist und verhelfen uns zu besserer Gesundheit und mehr Wohlbefinden. In diesem Kurs erlernen Sie einfache, aber wirkungsvolle Bewegungsabläufe, Atem- und Meditationstechniken, die Ihnen helfen können gelassener, mit mehr Leichtigkeit und Achtsamkeit durch Ihren Alltag zu gehen. Mit den Bewegungen, Atemübungen und Meditationstechniken, die aus der ganzheitlichen Yogalehre stammen, steht uns ein uraltes und trotzdem immer noch aktuelles System zur Verfügung, das uns eine bessere Lebensqualität und mehr Geistesruhe schenken kann und uns Wege zeigt, wie wir mit Stress, Ängsten, Energielosigkeit wirkungsvoll umgehen können und stressbedingte körperliche Herausforderungen mindern oder eliminieren können.
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Das Konzept Basale Stimulation® versteht sich als ein Beziehungskonzept. Im Vordergrund steht dabei, Zugang zu einem schwersterkrankten Menschen zu finden und aufzubauen. „Das kann bedeuten: 1. bei Veränderung Sicherheit erleben 2. bei Verwirrung Verständlichkeit erfahren 3. bei Einsamkeit andere spüren 4. bei Angst Vertrauen empfinden 5. bei Trauer Begleitung erleben In diesen Seminartagen werden Grundlagen zum Konzept Basale Stimulation nach Prof. Dr. Fröhlich® vermittelt. Dabei steht das praktische Erleben über Selbsterfahrungen sowie Umsetzungsmöglichkeiten für den praktischen Alltag im Vordergrund. 6.03.2026 Themenschwerpunkt: Basale Stimulation und Demenz 10.04.2026 Themenschwerpunkt: Basale Stimulation Atemrhythmus und Bewegung Die Seminartage sind einzeln buchbar. Mitzubringen: Sportmatte, Wolldecke, kleines Kopfkissen, 3 Handtücher, ein Lieblingskörperöl, bequeme Kleidung, Schreibzeug. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet.
Wir machen einen Hofrundgang, erleben die Alpakas hautnah und basteln mit Alpakawolle. Gerne dürft ihr euch ein Picknick mitbringen. Pro Erwachsenen dürfen max. zwei Kinder teilnehmen. Für Kinder ab 6 Jahren Die Kursgebühr beträgt 9,00 Euro pro Person. Anmeldung: Monika Pille, Tel.: 04494 1094
Möchtest du Deutsch von Anfang an lernen? In unserem A1-Kurs lernst du die wichtigsten Grundlagen der deutschen Sprache. Schritt für Schritt übst du Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben. Der Kurs hilft dir, dich im Alltag besser zurechtzufinden und erste Gespräche auf Deutsch zu führen. Der Kurs findet samstags statt und ist daher ideal für Berufstätige und alle, die unter der Woche wenig Zeit haben.
Dieser Yogasamstag eignet sich für alle, die gerne Faszien-Yoga in seinen verschiedenen Aspekten kennenlernen möchten. Wohltuende Wirkungen können neue Beweglichkeit, Aktivierung des Stoffwechsels und regulative Entspannung für das Nervensystem sein. Ergänzend wollen wir feines Lach-Yoga zur Erheiterung kosten. Wissenswertes gibt es rundum an diesem Tag zur Ernährung der Faszien, welche Rolle sie bei Schmerzen einnehmen und wie wir sie massierend unterstützen können. Ausklingen lassen wir den Seminartag mit Momenten der Ruhe und gemeinsamer Meditation.
Lust auf Theater, aber keine Lust auf auswendig gelernte Texte? Dann ist Improtheater genau das Richtige! In diesem Kurs lernen wir die Grundlagen des Improvisationstheaters kennen – ganz ohne Vorkenntnisse und ohne Leistungsdruck. Mit verschiedenen Spielen und Übungen entdecken wir, wie aus spontanen Ideen gemeinsam kleine Szenen und Geschichten entstehen. Dabei geht es unter anderem um Spontaneität, Kreativität, Körpersprache, Präsenz und das Zusammenspiel mit anderen. Wir üben, Angebote unserer Mitspieler:innen anzunehmen, gemeinsam Geschichten zu entwickeln und auch dann weiterzuspielen, wenn einmal etwas nicht nach Plan läuft. Der Kurs richtet sich an alle, die Improtheater einmal ausprobieren möchten – egal, ob du gerne auf der Bühne stehst oder einfach neugierig bist und dich spielerisch aus deiner Komfortzone herausbewegen möchtest. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Käserin Anne vom Gut Altenoythe entführt Sie für diesen Nachmittag in die Welt des Käses. In kleiner Runde erfahren Sie, wie aus guter Milch leckerer Käse wird. Aber Sie werden dies auch selbst ausprobieren. An kleinen Kesseln verarbeiten Sie Milch zu Ihrem ganz persönlichen Weichkäse, den Sie natürlich mit nach Hause nehmen können. Abgerundet wird der Nachmittag mit einer Käseprobe, wer möchte mit einem Gläschen Wein.
Qi Gong Gesundheit stabilisieren - seelisches Wohlbefinden steigern Die Übungen des QI GONG zielen darauf, mehr Gesundheit und Lebensfreude zu ermöglichen. Neben der Beseitigung von Verspannungen soll ein größeres Maß an seelischer Ausgeglichenheit, körperlichem Wohlbefinden, Kraft und Energie für den Alltag erlangt werden. mitzubringen: dicke Socken, bequeme Kleidung und bequeme Schuhe
Tanz dich frei Zumba für Einsteiger Tanzen setzt Glückshormone frei. Zumba ist ein effektives Tanz-Workout, das sich leicht und spaßig anfühlt. Mit mitreißenden Beats, einfachen Choreos und jeder Menge guter Laune wird dein Körper trainiert, deine Ausdauer verbessert und der Alltag kurzzeitig vergessen. Mitzubringen von den Teilnehmenden: Sportkleidung, festes Schuhwerk, Yogamatte, großes Handtuch, ausreichend zu trinken, Wechselkleidung
Qi Gong Gesundheit stabilisieren - seelisches Wohlbefinden steigern Die Übungen des QI GONG zielen darauf, mehr Gesundheit und Lebensfreude zu ermöglichen. Neben der Beseitigung von Verspannungen soll ein größeres Maß an seelischer Ausgeglichenheit, körperlichem Wohlbefinden, Kraft und Energie für den Alltag erlangt werden. mitzubringen: dicke Socken, bequeme Kleidung und bequeme Schuhe
Den Eltern wird die Gelegenheit gegeben, ihre Kleinkinder unter pädagogischer Anleitung in geschützter Atmosphäre optimal zu fördern. Die Teilnehmenden lernen: - Spiele kennen, die die Entwicklung der Motorik der Kleinstkinder fördern. - Experimentier- und Gestaltungsspiele kennen, die die Entwicklung der Phantasie, der Kreativität und der Tiefenwahrnehmung fördern. - Lieder kennen, die die Entwicklung der Musikalität und des rhythmischen Empfindens der Kleinstkinder fördern. Bitte geben Sie bei der Anmeldung das Alter Ihres Kindes an. Anmeldung: Online oder Monika Pille, Tel.: 04494 1094
Praxisfortbildung für Betreuungskräfte in der Altenpflege Manche Erinnerungen liegen tief – weit hinter den Worten. Wenn das Gedächtnis im Alter oder durch eine Demenz nachlässt, bleibt die „Erinnerung des Körpers“ oft bis zuletzt erhalten. Ein bekannter Duft, ein vertrautes Lied oder das Ertasten eines bestimmten Materials können Schlüssel zu verborgenen Lebensgeschichten sein. Dieses Seminar zeigt, wie die „Sensobiografie“ (die Biografie der Sinne) im Betreuungsalltag gezielt genutzt werden kann. Welche nonverbale Reize Wohlbefinden auslösen, Unruhe reduzieren und wie Brücken zu den anvertrauten Menschen aufgebaut werden können.
„Gelassen erziehen – stark begleiten“ – Ein Abend mit Jan-Uwe Rogge Der sehr bekannte Familienberater und Autor Jan-Uwe Rogge ermutigt Eltern seit Jahren dazu, die Herausforderungen des Familienalltags mit Humor, Gelassenheit und Vertrauen anzugehen. Denn Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sondern Erwachsene, die ihnen Orientierung, Halt und Liebe geben. In dieser Abendveranstaltung in Meppen erfahren Sie, wie Sie auch in turbulenten Situationen Ruhe bewahren, Grenzen klar setzen und Ihr Kind wertschätzend begleiten können. Freuen Sie sich auf Impulse, die Mut machen, den eigenen Erziehungsstil zu stärken und Familienleben entspannter zu gestalten.
Schwierige Elterngespräche professionell gestalten Klar, ruhig und lösungsorientiert miteinander sprechen Elterngespräche gehören zum Alltag pädagogischer Fachkräfte. Manche davon fordern uns auf besondere Weise heraus. Abwehr, Desinteresse, Vorwürfe oder scheinbare Gleichgültigkeit gegenüber den Bedürfnissen des Kindes: Solche Situationen hinterlassen oft Hilflosigkeit, Frustration oder innere Anspannung. Diese Fortbildung lädt dazu ein, den Blick auf herausfordernde Eltern- und auf sich selbst- zu weiten. Denn wie wir Eltern begegnen, hängt nicht nur von unseren Fachkenntnissen ab, sondern auch davon, was wir selbst an Erfahrungen und Prägungen mitbringen und was bestimmte Situationen in uns anstoßen. Inhaltliche Schwerpunkte: Herausforderndes Elternverhalten verstehen systemisch und ressourcenorientiert Der eigene Lebensrucksack: Welche Erfahrungen und Prägungen bringe ich mit? Haltung statt Überzeugungsarbeit: Eltern als Entscheidungsträger respektieren Gesprächsführung in schwierigen Momenten deeskalieren, zuhören, verbinden Ängste, Widerstände und Grenzen bei Eltern und bei uns selbst.
Mit Kindern über häusliche Gewalt sprechen Wenn Kinder häusliche Gewalt erleben, fehlen ihnen häufig die Worte für das, was sie belastet. Manchmal erzählen sie direkt, manchmal zeigen sie ihre Sorgen über ihr Verhalten, im Spiel oder in Bildern. Für pädagogische Fachkräfte kann es herausfordernd sein, diese Signale wahrzunehmen und gleichzeitig einen guten Weg zu finden, mit dem Kind darüber ins Gespräch zu kommen. Wie frage ich nach, ohne Druck auszuüben? Was darf ich sagen? Was sollte ich besser vermeiden? Und wie vermittle ich dem Kind: Ich sehe dich, ich höre dir zu und du bist nicht allein? In diesem Fortbildungsmodul steht die achtsame und kindgerechte Gesprächsführung im Mittelpunkt. Sie lernen, wie Sie Kindern einen geschützten Gesprächsraum anbieten und ihnen ermöglichen können, von ihren Erfahrungen zu erzählen, ohne sie zu bedrängen oder durch suggestive Fragen zu beeinflussen. Gemeinsam beschäftigen wir uns unter anderem mit: der eigenen Haltung im Gespräch mit betroffenen Kindern kindlichen Ausdrucksformen und möglichen Signalen von Belastung Gesprächseinstiegen, die Sicherheit und Vertrauen schaffen hilfreichen und weniger hilfreichen Fragen und Formulierungen dem Umgang mit Schweigen, Tränen, Rückzug, Wut oder widersprüchlichen Aussagen der Bedeutung von Zuhören, Aushalten und nonverbaler Kommunikation der Frage: Was braucht das Kind jetzt von mir? dem Spannungsfeld zwischen Offenheit, Schutz und professioneller Verantwortung den eigenen Handlungsmöglichkeiten und Grenzen dem Umgang mit eigenen Emotionen und der notwendigen Psychohygiene Anhand von praxisnahen Fallbeispielen, Gesprächssituationen und kleinen Übungen können Sie verschiedene Gesprächsführungen ausprobieren und reflektieren. Ein besonderer Blick gilt der Frage, wie Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit und ihrer eigenen Stimme gestärkt werden können. Kinder müssen nicht alles erzählen und dürfen selbst bestimmen, was sie mitteilen möchten und was nicht. Gleichzeitig tragen Erwachsene die Verantwortung, aufmerksam zuzuhören, behutsam nachzufragen, Grenzen zu achten und bei Anhaltspunkten für eine Gefährdung die notwendigen professionellen Schritte einzuleiten. Zielgruppe sind pädagogische Fachkräfte aus Kita, Schule, Jugendhilfe und anderen sozialen Einrichtungen.
Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet. Die Diagnose Demenz ist eine Herausforderung, sowohl für Betroffene, ihren Angehörigen als auch für das Betreuungspersonal. Ziel dieser Fortbildung ist es, das Thema Demenz mit seinen vielfältigen Facetten besser zu verstehen und dadurch Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Demenz zu stärken und Gelassenheit und Handlungskompetenzen im Alltag zu verbessern. Themeninhalte sind u.a.: Was ist Demenz? (Demenzformen, Ursachen, Symptome, Verläufe, Verhaltensweisen) Bedürfnisse von Menschen mit Demenz erkennen Respektvolle Kommunikation mit Betroffenen Alltagsstruktur und Unterstützung Umgang mit Verhaltensänderungen Deeskalation und Konfliktvermeidung Zusammenarbeit im Team Im Rahmen unserer Registrierung als Fort- und Weiterbildungsanbieter bei der „RbP- Registrierung beruflich Pflegender GmbH“, können für diese Veranstaltung Fortbildungspunkte angerechnet werden.
Zwischen Entspannungsimpulsen und Mutmach-Geschichten -Ideen für die Seniorenkreisarbeit Ältere Menschen kommen, so wie sie sind, aus ihrem Alltag zum Seniorenkreistreffen. Mal gestresst oder einem Gedanken nachhängend, mal eher betrübt oder auch mal aufgedreht. Kleine, altersgerechte Impulse aus dem Bereich der Entspannung oder der Ermutigung können uns Luft holen lassen oder für einen etwas ermutigten Blick in die Welt sorgen und für ein gelingendes Miteinander sorgen.
Wer schlagfertig ist, behält auch in schwierigen Situationen den Überblick und weiß, wie man sich kommunikativ am besten verhält. Schlagfertigkeit hat das Ziel, souverän und selbstsicher aufzutreten, sich nicht vorführen zu lassen, peinliche Situationen zu meistern und sich gegen Angriffe wehren zu können. Wer souverän ist, bleibt ruhig und gelassen und steht über der Situation, auch wenn sie unangenehm ist. Mit der Theorie von Schlagfertigkeitsstrategien und zahlreichen praktischen Übungen erlernen die Teilnehmenden in diesem Kurs das Rüstzeug für ein selbstsicheres und schlagfertiges Auftreten. Mitzubringen: Schreibblock, Stift
An diesem Studientag werden Grundlagen einer lösungsorientierten Gesprächsführung vermittelt und durch praktische Methoden einer kindgerechten Konfliktgestaltung ergänzt. Dazu werden Möglichkeiten vorgestellt, wie es gelingen kann, die eigene Souveränität auch in hitzigen Situationen zu erhalten oder wiederherzustellen. Die Inhalte: - Der gute Grund - Hinter jedem Verhalten steht ein Bedürfnis - Grundsätze beziehungs- und bedürfnisorientierter Kommunikation - Gelassen und flexibel bleiben auch in Konflikten – wie geht das? Es können eigene Fallbeispiele eingebracht werden, um alternative Handlungsstrategien kennenzulernen.
“Immer wieder kommt es in unserem Kita-Alltag zu für uns herausfordernden Situationen. In diesen Momenten kommt es vor, dass pädagogische Fachkräfte an Kindern grenzüberschreitendes Verhalten zeigen. Die zunehmend länger werdenden Betreuungszeiten, die vielfältigeren Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte, die hohe Diversität von Familien und viele andere Faktoren können zu einer weiteren Verschärfung solcher Situationen führen. Dabei ist es wichtig, die persönlichen Stressoren, aber auch die eigenen Werte und Ressourcen zu kennen. In diesem Seminar lernen Sie: - das Bild vom Kind & eigene Werte zu reflektieren - eigene Stressoren & Gefahrensituationen einzuordnen - die Auswirkungen von Strafen, Konsequenzen und Bedürfnisverhinderungen - Führung & Macht neu zu denken Dieses Seminar kann sowohl einzeln als auch preisermäßigt in der Reihe von drei weiteren Seminaren mit dem Titel „Bedürfnisorientiert Handeln“ gebucht werden. Bei der Buchung von zwei Terminen gewähren wir 10 % Ermäßigung. Weitere Themen: ·Auf Augenhöhe – Einführung in das Thema Kinder bedürfnisorientiert begleiten M21001 / 2027-1 ·Adultismus im Kita-Alltag - Umgang mit machtvoller Sprache (09.03.27) M21002 / 2027-1 ·Bedürfnisse im Blick - Verhalten (eines Kindes) verstehen, Veränderungen anstoßen (29.06.27) M21004 / 2027-1 In Kooperation mit: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V. - Fachbereich Tageseinrichtungen für Kinder
Komplexe Informationen verständlich aufzubereiten ist eine Schlüsselkompetenz für gelingende Inklusion. In dieser Fortbildung lernen Sie die Regeln der Einfachen Sprache kennen, um Briefe, Formulare oder Infotexte so zu gestalten, dass sie von möglichst vielen Menschen mühelos verstanden werden. Auch Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen, Texte verständlicher zu formulieren. Sie erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen von KI bei der Überarbeitung von Texten. Dabei wird deutlich: KI kann Arbeitsschritte erleichtern, ersetzt aber nicht das eigene Wissen über Einfache Sprache. Nur wer die grundlegenden Kriterien kennt, kann die Qualität von KI-generierten Texten einschätzen, Fehler erkennen und die Ergebnisse sinnvoll überarbeiten. Inhalte ·Die zentralen Regeln und Leitlinien der Einfachen Sprache ·Abgrenzung: Einfache Sprache vs. Leichte Sprache ·Praxis-Werkstatt: Analyse und Überarbeitung mitgebrachter Textbeispiele ·Einfache Sprache und KI: Möglichkeiten, Grenzen und Qualitätsprüfung von KI-generierten Texten Lernziele Nach der Fortbildung … ·kennen Sie die Leitlinien der Einfachen Sprache und die Abgrenzung zur Leichten Sprache. ·können Sie typische Verständnisbarrieren in geschriebenen Texten identifizieren. ·können Sie eigene Texte und Dokumente zielgruppengerecht und verständlich überarbeiten. ·kennen Sie Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von KI bei der Überarbeitung von Texten in Einfache Sprache. ·können Sie KI-generierte Textvorschläge anhand der Kriterien für Einfache Sprache einschätzen und bei Bedarf überarbeiten. Zielgruppe ·Mitarbeitende in Verwaltung, Pädagogik, Pflege und Sozialdienst
Konflikte gehören zum Berufsleben und zur Zusammenarbeit dazu, auch wenn wir sie nicht schön finden mögen. Immer wieder gibt es Situationen, die zu offenen oder verdeckten Spannungen und Kontroversen führen, weil wir unterschiedliche Ziele verfolgen, Rollen gegensätzlich ausgefüllt sehen möchten oder auch mal mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Zu erfolgreicher Zusammenarbeit und befriedigendem Arbeiten ist es wichtig, sicherer im Umgang mit Konflikten zu werden, das eigene Konfliktverhalten zu kennen und bei Konflikten im Team klärend tätig werden zu können – im besten Falle unerschrocken und dialogfähig. Die zwei Seminartage haben zum Ziel, • Konfliktursachen und -dynamiken zu verstehen, • das eigene Konfliktverhalten zu reflektieren, • ganz praktisch das Führen von Konfliktgesprächen zu üben, • Möglichkeiten der Konfliktprävention zu bedenken, • eigene Praxisfälle einzubringen und zu bearbeiten. Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist für Angestellte des Bistums Hildesheim. Die Kosten für den Kurs, die Verpflegung und Übernachtung trägt die Personalentwicklung des Bistums. Bitte geben Sie deshalb bei Ihrer Anmeldung Ihre Funktion bzw. Tätigkeit und Ihren Einsatzort an. Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Ihre Führungskraft mit Ihrer Teilnahme einverstanden ist. Das Seminar findet im Lüchtenhof statt. Wenn Sie eine laktosefreie oder glutenfreie Verpflegung wünschen können Sie uns dazu einen Hinweis im Feld "Bemerkung" hinterlassen.
Dieses Seminar richtet sich gezielt an Praxisanleitende, die Auszubildende kompetent auf den Umgang mit Tod und Sterben vorbereiten möchten. Es vermittelt praxisnahe Ansätze, um junge Menschen sensibel an die Sterbebegleitung heranzuführen und sie in herausfordernden Situationen sicher zu begleiten. Ein besonderer Fokus liegt auf wertschätzender Kommunikation mit Angehörigen und im interprofessionellen Team. Gleichzeitig werden Strategien aufgezeigt, wie Auszubildende im Umgang mit eigenen Gefühlen wie Trauer und Hilflosigkeit unterstützt werden können.
Für Eltern mit Babys, die im Dez 26/Jan 27/Feb 27 geboren sind PARENS® ist ein Konzept der Kath. Erwachsenenbildung, das Eltern mit ihren Kindern im ersten Lebensjahr optimal begleiten will. Die PARENS®-Stunden bieten Eltern die Gelegenheit, die Bindung zu ihren Kleinstkindern zu intensivieren und unter pädagogischer Anleitung in geschützter Atmosphäre optimal zu fördern. PARENS® beinhaltet folgende Schwerpunkte: - Werteorientierte Begleitung - Soziale Kontakte herstellen bzw. stärken - Eltern lernen gemeinsam mit ihren Babys Sing- und Bewegungsspiele - Kennenlernen von gezielten Sinnesanregungen - Einführung in Bewegungsanregungen und in Elemente der Babymassage - Austausch und Begleitung durch eine PARENS-Referentin - Wichtige Informationen im ersten Lebensjahr Anmeldung: Online oder Monika Pille, Tel.: 04494 1094
Wenn Ihre Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt fünf Jahre zurückliegt, möchten wir Sie herzlich zu dieser Auffrischungsschulung einladen. Inhalt Ist das schon ein Verdacht – oder interpretiere ich zu viel? Was muss ich tun, wenn sich mir eine heranwachsende oder erwachsene Person anvertraut? Wie spreche ich meine Beobachtungen an, ohne zu verunsichern oder zu beschuldigen? Wer ist jetzt zuständig und welche nächsten Schritte sind sinnvoll? Verdachtsmomente sexualisierter Gewalt gehören zu den Situationen, die besonders herausfordern. Zwischen dem Wunsch, Betroffene zu schützen, der Sorge, falsch zu handeln, und der Verantwortung gegenüber allen Beteiligten entstehen häufig Unsicherheiten. Diese Fortbildung vermittelt Handlungssicherheit für den professionellen Umgang mit Verdachtsmomenten. Anhand praxisnaher Fallbeispiele reflektieren wir die eigene Rolle, üben Gesprächsführung in sensiblen Situationen und lernen, Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren. Darüber hinaus werden Unterstützungs- und Meldewege sowie die Zusammenarbeit mit internen und externen Ansprechpersonen thematisiert. Außerdem werden grundlegende Inhalte der Prävention sexualisierter Gewalt aus der Basisschulung aufgefrischt und Neuerungen in der Präventionsarbeit vermittelt. Teilnahmebescheinigung Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie nur eine Bescheinigung erhalten, wenn Sie die gesamte Zeit an der Schulung teilgenommen haben. Weitere Informationen Stabsabteilung Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Hildesheim, praevention@bistum-hildesheim.de, 05121-307 171 Hinweis Sie erhalten von uns ca. eine Woche vor der Schulung eine Erinnerung per E-Mail. Sollte die Schulung nicht stattfinden, werden Sie rechtzeitig von uns benachrichtigt. Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, insbesondere zu Ihren Rechten, finden Sie Antworten unter diesem Link https://www.praevention.bistum-hildesheim.de/datenschutz-1/
Der Kurs ist ausschließlich für Kindertagespflegepersonen aus dem Landkreis Cloppenburg.
„Sprachentwicklung im frühen Kindesalter: Grundlagen für die Kindertagespflege“ Sprachauffälligkeit oder individuelle Entwicklung? Entdecken Sie, wie Sprache von Anfang an im Alltag entsteht und gefördert werden kann. Diese Fortbildung vermittelt Kindertagespflegepersonen grundlegendes Wissen zur Sprachentwicklung von Kindern unter drei Jahren. Im Fokus stehen typische Entwicklungsverläufe, die Bedeutung von Beziehungen und Alltagssituationen für den Spracherwerb sowie die sprachförderliche Begleitung im Betreuungsalltag. An diesem Abend wird erklärt, wann sprachliche Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen erkennbar werden und ab welchem Zeitpunkt eine Abklärung sinnvoll ist. Ziel ist es, Sprachentwicklungsprozesse sicher zu erkennen, Auffälligkeiten fachgerecht einzuschätzen und Eltern fundiert zu informieren.
„Schlaf gut! Die kindliche Schlafentwicklung verstehen und sicher begleiten. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über den kindlichen Schlaf und seine Bedeutung für Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden. Thematisiert werden altersentsprechende Schlafbedürfnisse sowie Schlafrhythmen besonders von Säuglingen und Kleinkindern. Die Teilnehmenden setzen sich mit häufigen Fragen und Herausforderungen rund um Einschlafen, Durchschlafen und Schlafgewohnheiten auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle der Kindertagespflegeperson als verlässliche Bezugsperson, die Sicherheit und Orientierung bietet. Praxisnah werden schlaffördernde Rahmenbedingungen, Rituale und eine achtsame Schlafbegleitung erarbeitet. Auch der professionelle Umgang mit elterlichen Erwartungen und unterschiedlichen Schlafkonzepten wird thematisiert. Ziel der Fortbildung ist es, Sicherheit im pädagogischen Handeln zu gewinnen und den individuellen Schlafbedürfnissen der Kinder sensibel zu begegnen.
Familie heute Vielfalt, Veränderungen und pädagogische Perspektiven Fortbildungwürfel: Familienformen und Lebensrealitäten haben sich vielfältig verändert. Dieser Abend setzt sich mit den unterschiedlichen Lebensmodellen unserer heutigen Gesellschaft und ihrer Bedeutung für den Alltag in der Kindertagespflege auseinander. Eigene Werte, Familienbilder und Haltungen, sowie deren Einfluss auf das eigene pädagogische Handeln werden betrachtet. Ziel der Fortbildung ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit familiärer Vielfalt zu gewinnen und eine offene, respektvolle Haltung zu fördern.
Gemeinsam entscheiden Partizipation als pädagogische Haltung Fortbildungswürfel Kinder möchten mitreden, mitgestalten und ernst genommen werden- auch in der Kindertagespflege. In dieser Fortbildung geht es darum, wie Partizipation im Alltag praktisch gelebt werden kann. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie Kinder in alters- und entwicklungsgerechte Entscheidungen einbezogen werden können. Gemeinsam werden Grenzen und Möglichkeiten von Partizipation reflektiert. Ziel der Fortbildung ist es, Partizipation nachhaltig im pädagogischen Handeln zu verankern und Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken.
Ausbildung zur Brandschutzhelfer*in für die Kindertagesstätte / Krippe (nach DGUV Kita und Krippe sind sehr lebhafte Orte. Auch wenn die passive Sicherheit bereits hoch ist, kann es im Betriebsalltag zu Bränden und feuerauslösenden Unglücksfällen kommen. Der vorbeugende Brandschutz hat hier eine erweiterte Bedeutung, da die Kinder als besonders schutzbedürftig zu berücksichtigen sind. Das Brandschutzhelfer*in Seminar setzt sich mit folgenden Inhalten auseinander: - Kita und Krippe als ‚Brand‘-gefährdete Orte? - aktive und passive Schutzmechanismen (Brandschutzorganisation) - Grundzüge des Brandschutzes - Gefahren durch Brände - Funktion und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen - Verhalten im Brandfall - praktisches Handeln im Brandfall ine kostenfreie Abmeldung ist bis zu 14 Tage vor Kursbeginn möglich. Ca. 14 Tage vor Kursbeginn erhalten die Teilnehmer noch ein Informationsschreiben, sowie die Rechnung für die Einrichtung.
Aus Filzwolle entstehen kleine Kunstwerke: Die Teilnehmenden lernen grundlegende Filztechniken des Trockenfilzens kennen und gestalten ein individuelles Filzbild im Stickrahmen. Kreativ, dekorativ und auch für Anfänger:innen geeignet. Materialkosten in Höhe von 10,00 Euro dürfen vor Ort in Bar entrichtet werden.
Kinästhetik in der Pflege fördert die Mobilität und Selbstständigkeit von Pflegebedürftigen, indem Bewegungen sanft unterstützt statt forciert werden (aktivierende Pflege). Sie schont den Rücken der Pflegekräfte durch kraftsparende Techniken (weniger Heben, mehr Führen) und verbessert durch Kommunikation und Berührung das Wohlbefinden. Kinästhetik verwandelt Pflege von einem rein körperlichen Akt in eine interaktive Bewegungsschulung, die darauf abzielt, die vorhandenen Ressourcen des Patienten zu nutzen. Diese Seminare richten sich grundsätzlich an alle, die mit Pflege und Betreuung, sowohl im privaten Bereich wie auch beruflich, zu tun haben. Für Pflegepersonal und Betreuungshelfer*innen für Demenzkranke gem. Richtlinien nach §§ 43 b, 53 b SGB XI sind diese Angebote ebenfalls geeignet.